RKK: Heimatrecht für Homosexualität?

http://www.katholisches.info/2014/06/04/die-homosexuelle-revolution/:

Wie viele werden unter jenen, die gegen die Homosexualität und gegen die Toleranz sind, also jene, die in dieser Frage eine aufrechte Gesinnung haben, den Mut haben, sich dem organisierten Angriff gegen die Kirche entgegenzustellen? Werden sie standhalten? Oder werden sie „Klugheit“ und Schweigen empfehlen, in der Hoffnung auf bessere Zeiten, um dann eine energischere Haltung einzunehmen?

Meines Erachtens werden jene, die den zweiten Weg wählen, faktisch die Homosexualität fördern, weil sie durch das Lähmen des Widerstandes auf unbestimmte Zeit die Türen der Kirche für eine sich immer weiter ausbreitende Mentalität öffnen, die nicht mehr gegen das widernatürliche Laster, sondern freizügig und tolerant ist. Wenn nicht eine doktrinelle Toleranz, so aber zumindest eine effektive Toleranz. Eines schönen Tages werden wir feststellen, daß die Homosexualität in der Heiligen Apostolischen Römisch-Katholischen Kirche Heimatrecht erworben hat.

… Die Katholiken sehen, daß viele Prälaten, Priester und Theologen offen vom Heiligen Stuhl abweichen, aber nicht bestraft werden. Sie sehen, daß die Kirche nicht bestraft, wer sich gegen sie auflehnt. Im Gegenteil, sie erlaubt es, daß diese Personen, die sich durch ihr rebellisches Verhalten selbst aus der Kirche ausgeschlossen haben und sich daher im Zustand der Todsünde befinden, weiterhin die Heilige Messe zelebrieren, die Sakramente verwalten und ihr Lehramt ausüben.

Wenn diese Situation sich in diesem Sinn fortsetzt, werden wir eine zum Schweigen gebrachte Kirche haben. Ein Schweigen, das zum Teil der Weichheit, zum Teil der Panik geschuldet ist, einem starken und verschlagenen Feind entgegentreten zu müssen.

… Auf diese Weise rückt die homosexuelle Offensive frech vor, weil sie weiß, daß ihr nichts geschehen wird. Die Promotoren dieser Revolution wissen, daß sie auf ein Klima der Straflosigkeit zählen können, die eine Tochter der Angst und der Nachgiebigkeit ist, die inzwischen zu viele katholische Kreise beherrscht. Ich sage nicht, daß diese katholischen Kreise direkt in die Förderung der Homosexualität verwickelt sind. Ich sage etwas anderes. Da sie diese sentimentale und nachgiebige Mentalität gut kennen, erarbeiten die Anführer der homosexuellen Verschwörung ihre Pläne, indem sie in Rechnung stellen, daß sie von dieser Seite nichts zu befürchten haben. …

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Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2014/06/04/galicien-beschliesst-gesetz-im-dienst-der-homo-lobby-bischoefe-schweigen/:

(Santiago de Compostela) In der autonomen spanischen Region Galicien wurde ein neues Gleichheitsgesetz gegen die „Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Transsexuellen, Bisexuellen und Intersexuellen“ beschlossen. Die Ley 2/2014 beruft sich auf Artikel 14 der Spanischen Verfassung zur Gleichheit aller Personen unabhängig von Geschlecht, Rasse, Religion, Meinung oder anderen persönlichen oder sozialen Umständen. „In Wirklichkeit handelt es sich um ein Gesetz im Dienst der Homo-Lobby“ so Infovaticana.

Beschlossen wurde das Gesetz mit den Stimmen des christdemokratischen Partido Popular, der 41 von 75 Sitzen im galicischen Parlament hält. Wer auf eine Verurteilung des neuen Homo-Förderungsgesetzes durch die katholischen Bischöfe hoffte, wartete vergebens. „Die Bischöfe Galiciens schweigen“, so Infovaticana. …

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5 Antworten zu RKK: Heimatrecht für Homosexualität?

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wer die Reichsverfassung beherzigt und da seine Rechte als Bürger deuterscher Nation, der deutschen Bundesländer liest, der erfährt, das bei Krankheit unsere Bürger im Fall der Homosexualität leben können ohne Verzicht auf Gesundheit und Leistungen des Staates, nie aber, eine öffentliche Srelle besetzen darf und da auch als Kranker, keine Öffentlichkeit für sich, seine politische Einstellung in der Öffentlichkeit betreiben kann! Ende der Durchsage, wie es auch im internationalem Familienrecht steht, nach Haager Konventionen, die ja die BRD GmbH nicht unterschrieben hatte! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. heureka47 schreibt:

    „Homosexuelle“ sind vor allem und zuerst KINDER GOTTES – wie wir alle.
    Folglich gebührt ihnen die gleiche Achtung und christliche Liebe wie allen.
    Die Besonderheit „Homosexualität“ dürfen wir lt. Gottes / Jesus Geboten nicht zum Anlaß nehmen, den damit behafteten Menschen zu verurteilen, sondern wir sind als Menschen doch hier in der Welt, um ERFAHRUNGEN zu machen und zu LERNEN, uns als Seele(n) zu ENTWICKELN.
    Was also können wir aus der „Besonderheit Homosexualität“ lernen?
    Ist sie evtl. auch ein symbolischer Hinweis von Gott?
    Die Schöpfung ist voller Symbolik. Der wahrhaft Erwachsene, der zum Christus-Bewußtsein aufgestiegene Mensch (üblicherweise am Beginn der Pubertät), der die „Nachfolge Christi“ vollzogen hat, erkennt die Symbolik, die „Sprache Gottes“, überall:

    In Träumen und Visionen / Eingebungen;
    in symbolischem HANDELN von Menschen (Malerei, Bildhauerei, Sammelhobbies, Berufen);
    in Sagen, Legenden, Märchen, Bibelgeschichten;
    in der Natur.

    Diese symbolischen „Darstellungen“ bedürfen der DEUTUNG, um sich dem materiellen Bewußtsein zu erschließen.
    Der Siegfried (Nibelungen), der gegen den Drachen kämpft und siegt, ist Symbol für die
    ANGST-Überwindung
    Der „Froschkönig“ ist Symbol für den Bewußtseins- und Machtwechsel im Menschen in der Pubertät.
    Der Herakles, der den Augias-Stall reinigt, ist Symbol für die Grund-Reinigung und anschließende Reinhaltung des (Unter-)Bewußtseins.
    Die Geburt des Jesus / Christuskindes im Stall in Bethlehem ist Symbol für die Geburt des Christus-Bewußtseins in jedem Menschen.
    Die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling ist Symbol für die geistig-seelische Transformation des Menschen (üblicherweise am Beginn der Pubertät).
    Adam und Eva sind Symbol für den traumatisierten, geistig-seelisch beeinträchtigten, Menschen, der deswegen „verführbar“ war.
    Kain und Abel sind Symbol-Darsteller für den grundlegenden Konflikt zwischen den Menschen, die von der „Krankheit (der Gesellschaft)“ / „Kollektiven Neurose“ befallen sind und den Menschen, die es – noch – NICHT sind.

    „Homosexualität“ – bei noch nicht wahrhaft erwachsenenMenschen – kann man deuten als ein – typisches – Symptom der „Kollektiven Neurose“.
    Sprich:Gott hält uns mit den „Homosexuellen“ einen – symbolischen – „Spiegel“ vor und will uns auf die kollektive Krankheit / Abweichung hinweisen.

    JEDES Symptom kann entsprechend gedeutet werden. Als Hinweis auf einen Mangel, auf ein unbefriedigte Bedürfnis. So funktioniert die Kommunikation zwischen göttlicher Seele und Körper. Und Gehirn ist auch Körper. „Psychische Störungen“ sind genau genommen psychoSOMATISCHE Störungen.

    Wer als wahrhaft Erwachsener sich zu einer gleichgeschlechtlichen Beziehung entscheidet, tut das in Ausübung seines freien Willens.

    Herzlichen Gruß!

  3. Xx schreibt:

    Was für ein homophobes /*entfernt*/ sind Sie denn? Sie gehören entsorgt!

    Bitte sachlich bleiben! Carolus

  4. Tobias Hilt schreibt:

    Ich hab selten so ordentlich verpackten Hass konsumiert. Also ich weiß nicht ob Sie in den Himmel kommen…

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