Gesellschaft nahe am Abgrund

http://www.pi-news.net/2014/06/broder-wer-schuetzt-uns-alte-weisse-maenner/   (5.6.):

Wenn man die Frage, ob ein lesbisches Paar Kinder bekommen sollte, nicht mehr stellen darf, ohne umgehend von der Leiterin einer staatlichen Einrichtung öffentlich abgemahnt zu werden, und wenn einem die Auswahl zwischen vier Geschlechtern angeboten wird – weiblich, männlich, trans- und intersexuell – dann zeigt das nicht, wie “inklusiv” und “tolerant” eine Gesellschaft geworden, sondern wie nah sie an den Abgrund herangerückt ist, in dem der nackte Wahnsinn den Ton angibt. Es ist Klientelpolitik und Populismus vom Schlimmsten… (Aus einem aktuellen Artikel Broders in der WELT!)

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2 Antworten zu Gesellschaft nahe am Abgrund

  1. heureka47 schreibt:

    „… wie nah sie an den Abgrund herangerückt ist, in dem der nackte Wahnsinn den Ton angibt.“:

    Was den „Abgrund“ betrifft, befinden wir uns nach Einschätzungen diverser kompetenter Menschen schon seit Jahrzehnten im ‚“freien Fall“.
    Was uns vor dem – wahrscheinlich tödlichen – „Aufprall“ noch retten kann, ist, im Fallen FLIEGEN zu lernen.
    Wie?
    Indem wir erkennen, daß wir in Wahrheit GEISTIGE WESEN sind: „ENGEL“.
    Und Engel haben bekanntermaßen FLÜGEL.

    *

    Zum „Wahnsinn“:

    Ursprachlich betrachtet, ist WAHN = W-AHN = eine Botschaft vom AHN, vom göttlichen Ur-Vater, die in SYMBOL-Sprache, der „Sprache Gottes“, (auch des „Unbewußten“, der Träume, Visionen, Sagen, Legenden, Bibel-Geschichten und weiterer Ge-Schichten), mitgeteilt wird und der Deutung bedarf.
    Geschichten heißen so, weil sie natürlicher- / gesunderweise Schichten haben, die den (zwei) Schichten (Ebenen, Dimensionen) des menschlichen Bewußtseins entsprechen: Die materielle und die nicht-materielle = geistig-seelische.

    Insofern sind auch alle Symptome (von „Krankheit“) symbolische Mitteilungen des Unbewußten.
    Nur die Symptome der am weitesten verbreiteten Krankheit werden von der großen Mehrheit nicht bewußt wahrgenommen – der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“, die die Mehrheits-Normalität der zivilisierten Gesellschaft bildet.

    Wo „Wahnsinn“ / „Irrsinn“ / „Verrücktheit“ usw. in der zivilisierten Gesellschaft auffällt, handelt es sich meist um „IR-RATIONALES Irresein (also um schizophrene / psychotische Störungen), die etwa bei 2 % der Bevölkerungen vorkommen. Das sind die Fälle, die durch den normalen Irrsinn, den „Wahnsinn der Normalität“, konkret krank / auffällig geworden sind. Die restliche große Mehrheit aber ist nicht etwa „gesund“, sondern nur „normal“. Und das bedeutet in der zivilisierten Gesellschaft: Betroffen/ beeinträchtigt durch das RATIONALE Irresein, die „Kollektive (Zivilisations-)Neurose, die „Krankheit der Gesellschaft“, „Biopathie“, „emotionale Pest“, „Dysgnosie“, pathologische Unreife / Unweisheit (Dummheit), usw.

    Unabhängig vom Kollektiv kann jeder Einzelne sich von seiner Befallenheit / Beeinträchtigung SELBST heilen – durch denselben natürlichen Prozeß, der bei Naturvölkern am Beginn der Pubertät durchgeführt wird und wodurch das „Kind“ zum (wahren) Erwachsenen wird – vor allem geistig-seelisch / spirituell. Begriffe für diesen Prozeß lautenz.B. „Initiation“ und „Ascension“.
    Englisch: „rite-on-passage“ („Übergangsritual“).

    Die zivilisierte Gesellschaft ist von diesen Riten, vom Wissen darüber und von der Erkenntnis des Sinns, der Bedeutung, der Wichtigkeit, entfremdet.

    Herzlichen Gruß!

  2. Gassenreh schreibt:

    Vom Europäischen Parlament angenommener LUNACEK- Bericht: Es sollen im Zusammenhang mit der „sexuellen Orientierung“ Maßnahmen zur „Einschränkung der Meinungsfreiheit“ ergriffen werden
    Damit dürfte es künftig gefährlich sein z. B. auf die Probleme der Kinder bei gleichgeschlechtlicher Adoption hinzuweisen.
    Denn im Gegensatz zu einem Kind in einer Vater-Mutter-Gruppierung, erleidet das in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung heranwachsende Kind eine gewisse Deprivationssituation, da ihm der enge Kontakt mit der Gegengeschlechtlichkeit verwehrt bleibt und somit eine Art Freiheitsentzug vorliegt.
    Hirnphysiologische Gegebenheiten weisen auf die Bedeutung gegengeschlechtlicher Erziehung und damit auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit gegengeschlechtlicher Spiegelung für spätere Stressverarbeitung, Bindungsfähigkeit und emotionale Zwischenmenschlichkeit hin.

    Eine wesentliche neurophysiologische Basis für dieses wichtige Verhalten stellen die so genannten Spiegelneuronen dar, welche zur Grundausstattung des Gehirns gehören. Sie geben bereits dem Säugling die Fähigkeit mit einem Gegenüber Spiegelungen vorzunehmen und entsprechen so dem emotionalen Grundbedürfnis des Neugeborenen. Man geht davon aus, dass diese Spiegelneurone zwischen dem 3. und 4. Lebensjahr voll entwickelt sind. Dies ist nur dann der Fall, wenn die Fähigkeit zu spiegeln optimal und intensiv im familiären Bezugskreis (Mutter oder Vater) genutzt wird. Wie bei allen Nervenzellen im Entwicklungsstadium gegeben, gehen auch die Spiegelneuronen bei mangelnder Anregung zu Grunde („Use it or lose it“).
    [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

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