Linksradikale Gewaltdrohungen gegen Patrioten in Graz

http://www.pi-news.net/2014/06/graz-linksradikale-bedrohen-gastwirt/   (5.6.):

… Wie die Kleine Zeitung berichtet, werden die Wirtsleute des Grazer Gasthofs Gehringer seit Tagen massiv bedroht und terrorisiert. Man hinterlässt, natürlich feige und anonym, Botschaften wie: „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen, mit antifaschistischen Grüßen“ – meint: man werde die Fensterscheiben einschlagen. Die Website des Betriebes wurde lahmgelegt und die Familie per Telefon übelst beschimpft.

Hintergrund ist die Ausrichtung eines Sommerfestes der „Identitären“ im Gasthof Gehringer. Tage bevor der Terror begann, hatte sich der KPÖ-Gemeinderat Robert Krotzer über die „Rassisten in poppigem Gewand“ echauffiert, die im Gasthof feiern wollten. FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisierte das als „antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“ und Krotzer distanziert sich nun selbstverständlich von der Gewalt.

Alles Spielarten, wie wir sie aus Deutschland mittlerweile leider zu Genüge kennen. Widerwärtige, feige und demokratiefeindliche Aktionen gegen Andersdenkende und deren, im Grunde unbeteiligtes, Umfeld. Nun wurde der Verfassungsschutz eingeschaltet.

Stolz können die Österreicher aber auf die Familie Gehringer sein: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die taffe Wirtin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt. Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen.“

Hoffentlich macht das Schule und es finden sich genügend Menschen, die den Wirtsleuten künftig beistehen und dem linksradikalen Terrormob einen Strich durch die Rechnung machen. Bravo Familie Gehringer!

————————-

Ergänzung 24.6.2014:

http://iboesterreich.at/?p=998   Mitteilung: Vorkommnisse um das Junifest in der Steiermark   (3.6.):

Am 7.6.2014 organisieren die Grazer Identitären ein Junifest in Graz. Im Zuge dessen kam es zu sehr bedenklichen Vorkommnissen gegenüber dem Gasthof.

Laut den Wirtsleuten gab es nach der Bekanntgabe von Termin und Ort durch die Identitäre Bewegung Steiermark einen Hacker-Angriff auf die Homepage des Gasthofes.

Am 27.5.2014 suchte der KPÖ-Gemeinderat Robert K. das Lokal auf, um die Wirtin über die Identitäre Bewegung “aufzuklären” und ihr zu raten, uns keine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Er legte dabei eine Auswahl an Ausschnitten von Zeitungsartikeln vor, die uns als rechtsextrem darstellen sollten. Unter anderem wurde der Wiener Bürgermeister Michael Häupl zitiert, der uns Neonazismus unterstellte. Wegen der unhaltbaren Aussagen wurde gegen Michael Häupl von Seiten der Identitären Bewegung Österreichs bereits eine Sachverhaltsdarstellung wegen des Verdachts auf Verleumdung und Übler Nachrede bei der Staatsanwaltschaft in Wien eingebracht. Das blieb natürlich unerwähnt.

Zwei Tage später besuchte Herbert W., ehem. KPÖ-Gemeinderat (trat 2008 wegen Kinderporno-Verdacht zurück) den Gasthof und warnte die Wirtsleute, sie würden zu einem “Szenelokal” für Rechtsextreme werden und “man wolle schließlich keine Nachreden haben”. Nach Aussage der Wirtin wird der Gasthof seit diesen Besuchen auch von Unbekannten regelmäßig “observiert”.

Ein neues Bedrohungsszenario wurde am letzten Wochenende geschaffen, als Unbekannte dem Gasthof per Kontaktformular der Homepage mit dem “Entglasen” drohten, sollten sie uns Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Hinzuweisen ist, dass dies ein Jargon der linksextremen Szene ist, der das Einschlagen von Fensterscheiben meint. So signierte erst unlängst Natascha S. von der SPÖ-nahen “Offensive gegen Rechts” ein Buch über die Identitäre Bewegung mit den Worten “Im Zweifelsfall eignet sich dieses Buch zum Entglasen von Geschäften”. Es ist wahrscheinlich, dass sich die monatelange Hetze gegen die Identitäre Bewegung in den kommenden Wochen in Sachbeschädigungen niederschlagen wird (wie unlängst im Lokal “Centimeter” in Wien, welches nach unserem Besuch beschmiert wurde).

“Wenn politische Gegner selbst in die privatesten Bereiche hinein verfolgt werden, monatelang öffentliche Hetze betrieben und letztlich mit Gewalt gedroht wird, dann hat das nichts mehr mit Demokratie zu tun”, so Patrick Lenart, der Leiter der Identitären Bewegung Steiermark. Es gelte aufzuklären, wie weit SPÖ und KPÖ in den Sumpf des Linksextremismus verwickelt sind. Nicht nur persönliche Kontakte sind keine Seltenheit.

Die Wirtsleute vom Gasthof sind jedenfalls bisher standhaft und lassen sich nicht einschüchtern. In einer Stellungnahme schreiben sie: “Jeder Mann, jede Frau, jede Religion und jede politische Einstellung ist bei uns willkommen, solange man sich so benimmt, wie es sich gehört. Die Identitären haben sich bisher noch nie etwas zu Schulden kommen lassen. Wenn wir heute extremistischem Druck nachgeben, dann erwischt es heute die Identitären, morgen Ausländer und übermorgen Homosexuelle. So geht das nicht.” Dennoch nehmen sie die Bedrohung ernst und haben bereits die Polizei eingeschaltet.

Auch die Identitäre Bewegung Steiermark wird sich heute an das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wenden. Denn eine Entwicklung, die unbescholtene Identitäre zum Freiwild erklärt, muss genau beobachtet und verhindert werden.

************************************************************************************

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Patriotismus abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.