Dschihad-Hetzer in Graz festgenommen

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3816787/Rekrutierung-fur-SyrienKrieg-Imam-in-Graz-festgenommen   (5.6.):

In Graz ist ein muslimischer Geistlicher wegen Terrorverdachts festgenommen worden. Wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag einen Bericht des Nachrichtenmagazins „profil“ bestätigte, erfolgte die Festnahme am Montag. Diese steht in Zusammenhang mit zwei Hausdurchsuchungen in Gebetshäusern Ende April, wo auch Material beschlagnahmt worden war. Der 41-jährige Geistliche tschetschenischer Herkunft ist mittlerweile in der Justizanstalt Graz-Jakomini. Der Untersuchungsrichter wird am heutigen Donnerstag über die Verhängung der U-Haft entscheiden, sagt Behördensprecher Hansjörg Bacher.

Laut „profil“ soll der Mann daran beteiligt gewesen sein, zumindest acht in der Steiermark ansässige junge Tschetschenen zu radikalisieren und für den Kampf in Syrien zu gewinnen. Vier dieser Kämpfer, die sich der Al-Nusra-Front angeschlossen hätten, seien bereits ums Leben gekommen. Die Al-Nusra-Front steht al-Qaida nahe und wird vom UN-Sicherheitsrat als Terrororganisation eingestuft. Al-Nusra wird auch Mehdi Nemmouche zugerechnet, der unter Verdacht steht, für den vierfachen Mord am 24. Mai im jüdischen Museum Brüssel verantwortlich zu sein, so das Magazin.

Laut Bacher werde gegen den Imam wegen des Verdachts der Bildung einer terroristischen Vereinigung und wegen Gutheißung einer mit Strafe bedrohten Handlung ermittelt. Anlässlich der Razzien von Ende April hatte es geheißen, dass gegen in den beiden Gebetshäuser in den Bezirken Lend und Gries verkehrende Gemeinschaften – sie seien den ultrakonservativen Salafisten zuzuordnen – schon seit einem Jahr vom Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt werde. Es waren Datenträger und Unterlagen sichergestellt worden, deren Auswertung nun zu der Festnahme führte.

kewil: http://www.pi-news.net/2014/06/oesterreich-erstmals-imam-festgenommen/   (7.6.):

Langsam erwacht die Exekutive. Langsam und spät, aber immerhin. Ob auch die Justiz aufwacht, ist freilich viel fraglicher. Ist sie doch in den letzten Jahren (besonders unter dem Einfluss der Psycho-Menschen beim Zulassungstest) besonders gutmenschlich geworden. Jedenfalls ist erstmals ein Imam festgenommen worden. Der Vorwurf gegen ihn ist gravierend: In seiner Moschee waren junge Burschen zum fundamentalistischen Killer-Einsatz in Syrien angeworben worden. Man wird sehr genau beobachten, ob wenigstens in der Steiermark die Justiz diesen Imam auch wirklich verurteilt. Oder ob auch dort nur jene verurteilt werden, die den Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen als das bezeichnen, was er ist.

Ob auch dort wie in Wien eine Farce stattfindet, wo ein moslemischer Gewalttäter von der Justiz unfassbarerweise ohne Prozess oder Landesverweisung einfach wieder laufen gelassen wird, weil er seine Schuld halt nicht begreift. Aber vielleicht wächst auch bei den grenzenlos naiven Gutmenschen in Österreich langsam die Sorge wenigstens vor den Syrien-Heimkehrern. Vielleicht war das blutige Attentat eines Syrien-Rückkehrers auf ein Brüsseler jüdisches Museum bei aller Tragik doch ein wichtiger Weckruf auch für unsere Gutmenschen… (Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog! Unser deutscher Innenminister hat übrigens auch hinausposaunt, dass er auf die islamischen Syrien-Rückkehrer, also unsere eigenen Terroristen, die dort Christen gekillt haben, ein Auge werfen will. Toll! Und in Belgien ist das vierte schwerverletzte Opfer jetzt gestorben.)

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Ergänzung 8.7.2014:

http://www.unzensuriert.at/content/0015717-Dschihad-von-links-betrachtet-

Die-Heiligen-Krieger-den-Medien   (8.7.):

Mittlerweile hat dies solche Ausmaße angenommen, dass zunehmend auch die „seriösen“ linken Medien – wie z. B. Kurier, Profil oder Der Standard – wenn auch noch zurückhaltend, über das Phänomen unserer multikulturellen Zeit berichten.

So informierten diese über den Anfang Juni verhafteten Imam aus Graz. Dieser stand unter Verdacht, zumindest acht tschetschenische Asylwerber in Österreich erfolgreich für den Krieg in Syrien rekrutiert zu haben. Vier von ihnen sind dort als „Märtyrer“ auch gefallen. Der Imam wurde dazu ausführlich in Profil interviewt und erwies sich folgerichtig als friedliebender Prediger für ein sicheres Leben in Österreich. Kurz darauf konnte Der Standard melden, dass der Imam aufgrund mangelnden Tatverdachtes wieder auf freien Fuß gesetzt worden sei.

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