Orbán kämpft für die Zukunft seines Landes

Barbara Rosenkranz: http://www.unzensuriert.at/content/0015514-Familie-Ungarn-Zukunft-sterreich-Wurst   (3.6.):

Vor knapp zwei Wochen hielt Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán die Eröffnungsrede auf dem WDR-Europaforum in Berlin.

… So erklärte Orbán in seiner Rede, daß zur Lösung der demographischen Probleme Europas  „Massenhafte Einwanderung keine taugliche Arznei“ sei. „Die Geschichte hat uns gezeigt, dass die Zivilisationen, die sich biologisch nicht erhalten können, verschwinden werden“, erklärt der konservative Politiker. Aus diesem Grund habe seine Regierung entsprechende Maßnahmen getroffen, um die Familien in Ungarn gezielt zu fördern. „Wir haben ein neues Steuersystem geschaffen, das auf der Unterstützung der Familien beruht“, so Orbán auf dem Europaforum. Dem Fidesz-Chef ist dabei klar, dass er mit einer solchen Politik auf massiven Widerstand der politischen Klasse in Europa zu rechnen hat: „Es sind sehr sensible Fragen, die ich hier anspreche. Deshalb gibt es auch politische Risiken, wenn man sie erwähnt und die Berater halten nicht viel davon, solch heikle Themen anzusprechen. Ich bin aber überzeugt, dass dies nötig ist.“

Deshalb stellte er bereits vor drei Jahren auf einer Rede bei der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) klar:

Ich darf auch erwähnen, dass die ungarische Präsidentschaft auch solche Dinge angepackt hat, die als „heiß” gelten in der europäischen Politik. Das sind „gefährliche” Dinge im geistigen und ideologischen Sinne, und deshalb befasst man sich allgemein nicht damit. Eine solche Frage ist zum Beispiel die nach der europäischen Demografie und damit verbunden nach der Situation der Familien in Europa. (…) Ich will es eindeutig machen: Es ist das demographische Problem Europas, dass die Gesellschaft immer älter wird, dass immer weniger Kinder geboren werden, und dass wir daher zunächst nicht in der Lage sein werden, unsere Produktionskapazitäten im wirtschaftlichen Sinne aufrechtzuerhalten. Dann werden wir nicht mehr in der Lage sein, genug Rentenabgaben zu zahlen. Schließlich werden wir nicht mal mehr biologisch fähig sein, unsere eigene Gemeinschaft aufrechtzuerhalten. Das ist das Problem, das sich vor unseren Augen abzeichnet und das lange bekannt ist. Da ist Einwanderung nicht die Lösung. Die ungarische Regierung ist gegen die Politik der massenhaften Einwanderung. Wir sind für eine solche Familienpolitik, die es jungen Menschen ermöglicht, die Hindernisse vor allem in großen Familien, die vielfältig, vor allem aber wirtschaftlich sind, abzubauen, damit die junge Generation in die Lage versetzt wird, unsere Gemeinschaft aufrechtzuerhalten.

Plausibel und vernünftig! Dennoch, oder vielmehr deswegen, werden unsere Nachbarn innerhalb der EU beinahe als „Schurkenstaat“ gebrandmarkt. Wer für die Zukunft seines Landes eintritt, muss mittlerweile damit rechnen, sich in der EU Feinde zu machen. …

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2 Antworten zu Orbán kämpft für die Zukunft seines Landes

  1. heureka47 schreibt:

    Die Förderung der Kinderzeugung in der zivilisierten, entfremdeten, von der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose (KZN) befallenen und beeinträchtigten Gesellschaft ist gleichzusetzen mit der Förderung der Produktion von (selbst-)entfremdeten, kollektivneurotischen Menschen, die nicht langfristig lebensfähig sind.
    In der zivilisierten Gesellschaft ist bisher jede „Hochkultur“ untergegangen.
    Die einzige Möglichkeit, die absehbare Entwicklung zu stoppen bzw.umzukehren, ist die GRUNDLEGENDE Heilung der ursächlichen Störung, der Kollektiven (Zivilisations-)Neurose.
    Die Schritte der auf natürlicher Basis durchzuführenden Heilung sind bekannt!
    Es handelt sich um die gleichen Schritte wie bei der INITIATION, der Einweihung in das höhere Bewußtsein, bzw. dem Aufstieg zum höheren Bewußtsein.
    Die von der KZN Befallenen wehren typischerweise die Erkenntnis der KZN ab.

    Herzlichen Gruß!

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