Liebevolle Erziehung mit Regeln senkt Suizidrisiko

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2014/06/liebevolle-erziehung-mit-regeln-senkt.html   Liebevolle Erziehung mit Regeln senkt Suizidrisiko   (12.6.):

Autoritativer Stil der Eltern förderlich für psychische Kindergesundheit

Erlangen/Nürnberg (Pressetext pte014/) – Eltern, die ihre Kinder mit viel Liebe, aber unter der Einhaltung klarer Regeln erziehen, brauchen sich in den wenigsten Fällen darüber Gedanken machen, dass ihre Sprösslinge später womöglich einmal einen Suizid begehen. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Zentrums für Medizinische Versorgungsforschung der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen in Kooperation mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen sowie der Medizinischen Hochschule Hannover.

Mix aus Zuwendung und Kontrolle

Die Vorteile dieses sogenannten autoritativen Erziehungsstils könnten in bestehende Präventionsmaßnahmen integriert werden, so die Experten. Diese Art der Erziehung habe „eine schützende Wirkung“ für Kinder. „Kinder, die sowohl starke Zuwendung als auch ein hohes Ausmaß an Kontrolle und Regeln durch ihre Eltern erlebt hatten, haben im Alter von 15 Jahren seltener schon einmal ernsthaft versucht, sich umzubringen als Jugendliche, die eine andere Erziehung erlebt hatten“, erläutert Carolin Donath vom Uni-Klinikum Erlangen.

Autoritative sollte jedoch nicht mit autoritärer Erziehung verwechselt werden: Eltern, die autoritativ erziehen, schätzen den Willen des Kindes und berücksichtigen seine Interessen. Allerdings hat die elterliche Sichtweise Vorrang und der Elternwille wird durch Argumente durchgesetzt. „Kinder, die sowohl wenig elterliche Zuneigung als auch gleichzeitig wenig elterliche Kontrolle erlebten, hatten im Jugendalter ungünstigere Bedingungen für psychische Gesundheit“, unterstreicht Donath. Ein autoritärer Erziehungsstil hatte dagegen keinen Einfluss auf Suizidversuche, war aber verbunden mit einem erhöhten Auftreten von Suizidgedanken.

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7 Antworten zu Liebevolle Erziehung mit Regeln senkt Suizidrisiko

  1. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. heureka47 schreibt:

    Menschen, die Eltern werden, sollten zuvor selbst wahrhaft erwachsen geworden sein, um oihren Kindern DAS geben zu können, was diese brauchen.
    Dazu müssen Eltern den – auch in der Bibel genannten – Bewußtseins-Wandel / -Wechsel vollzogen haben, der sinnvollerweise am Beginn der Pubertät zu leisten ist.
    In diesem Prozeß (Initiation / Ascension) verbindet sich der junge Mensch mit der höheren Bewußtseins-Ebene, dem „Christus“(-Bewußtsein) und identifiziert sich „ICH BIN…“ (der Name Gottes = bewußtes Sein = (höheres, göttliches, ewiges) Bewußtsein) mit der KRAFTdieses Seins bzw. ihren Aspekten – wie Liebe, Freude, Frieden, Heilung, usw.

    Nur wenn die Eltern sich mit dem höchsten Prinzip identifizieren und es praktisch leben, können die Kinder es – ganzheitlich – lernen und bestenfalls das Ur-Vertrauen bewahren bis sie selbst dran sind mit dem Prozeß der Initiation / Ascension, dem „Aufstieg“ zum höheren Bewußtsein, dem wahren Erwachsenen-Bewußtsein.

    Insbesondere für die Aufgabe der Kinder-Erziehung MUSS der Mensch kompetenter „Stellvertreter Gottes auf Erden“ sein. Sonst…

    Daß die Dinge in der zivilisierten GEsellschaft nicht so laufen, wie hier angedeutet, liegt an der krankhaften (Selbst-)Entfremdung, der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“, die aber in jedem Einzelfall grundlegend heilbar ist.

    Mehr dazu in meinen Texten auf meiner homepage http://www.Seelen-Oeffner.de, vor allem im Text „Wahre Heilung“.

    Herzlichen Gruß!

  3. kinderreiche Mutter schreibt:

    Die ZUKUNFT meiner (ebenfalls rentenbetrogenen) Kinder wurde nicht auf dem Golfplatz (der Methodisten & Co.KG) GEDEALT! Auch nicht bei den in_ die_ Händeklatsch_Zauber_Zauber_Betschwestern aber schon direkt und indirekt im Kokolores/Funktionärschristentum in die Wiege gelegt.

  4. kinderreiche Mutter schreibt:

    Nie wirklich offen und aktuell diskutiert, nie angeschaut: das, was bei Fundamentalismusdebatte beschrieben wird…Nie „therapiert“….
    Dreimal dürfen Sie raten, wer damit allein gelassen wird!

    Da setzt es dann nämlich aus: die „heile Inselwelt“ der christlich beschworenen GROSSFAMILIEN! Kinderreiche Familien mußten her! 🙂 Ein SOG. Ohne zu kommunizieren, was man damit den Kindern, resp. den Geschwistern antut…Tja…hat eben alles 2 Seiten. Um so schlimmer in „diesen Zeiten“! aber das scheint Fundis nicht zu kratzen. Sie beten fröhlich für die Erfüllung ihrer egoistischen Wünsche. (sieht man ..siehe idea Fußballgott) nach durchamerikanisiertem Muster.

    Großfamilie trägt nicht bis an den „Rand“…Und es ist eine grandiose Kunst, das Floß auf provisorischen Planken übers Meer zu steuern.

    GESUNDE Großfamiliensysteme???? Wo sich die Problem POTENZIEREN?
    SCHANDE!. Was man (die Funktionärschristen mit ihren Hypes für ihre großen Mega-Gemeinden…) den Schäfchen auflädt! Auch das ist für mich Gigantismus! (und ich frage mich, in wie weit ein gewisses Christentum narzistische Wurzeln generiert)
    Ein krankes Familiensystem „arbeitet“ LEBENSLANG! Und macht auch noch die erwachsenen Kinder KRANK! Und aufeinmal wird aus „Gottes reichem Segen“ (= die Kindleinfein), ein Strick draus!

    Ich bin jetzt auch eine Miss Sixty. Joachim F. kennt man als Alten-Grantler ohne Blatt vorm Mund ob der späten Katastrophen, die andere nur bschönigen. Ich bin sicher, er hätte dafür nur ein Wort: eines, das mit Sch beginnt…
    Der WDR gehört dazu, indem er die neuen „Vor-Bilder“ aufmarschieren läßt: Ist ja toll: so eine 79jährige, aktiv, internetfit, die noch arbeitet (MUSS!) „Rente aufbessern“. So what…“hat doch was Gutes! Denken Sie mal drüber nach, wie gealtert Sie wären, wenn Sie jetzt nicht rausgehen müßten!“ SCHULD ist der ALTE MENSCH!)
    .Soll DAS der Weg sein? Keiner murrt…Alle schlucken die Brocken: Schiedsgerichte und BlackRock.

    Sorry…aber der gesamtvereinigten Propagandamaschinerie, zu denen auch die Christen gehören, traue ich schon lange nicht mehr!
    Die Evangelikalen sollen mal in ihren eigenen Kliniken genauer hinschauen! Und sich endlich berechtigten Anwürfen stellen, welchen Anteil sie an Zerstörung haben! Und WIE ihr GESINNUNGSTERROR KRANK MACHT! Da bin ich doch nicht die Einzige! (Aber denkste Puppe: Teflon! an ihnen tropft alles ab..seit Jahrzehnten, seit Generationen.)

    Ist spannend: so ein ALTES Familiensystem am Ende zu betrachten… Und welches (GROSSE) ist nicht GESCHEITERT?! Der Witz vom Gestaltenkönnen, von Korrektur….
    und wenn der Eine nicht WILL…kann der ANDERE GAR NICHTS MACHEN!

    „Zucht“, „Oberhaupt“, „Kontrolle“ 🙂
    Borniertheit, Ignoranz, Erwählung, Elitebewußtsein….

    alles NEIN DANKE

    • heureka47 schreibt:

      Die katholische Kirche ist ein integrales Teil der entfremdeten zivilisierten Gesellschaft.
      Diese Kirche ist der Erbe / Nachfolger des römischen Reiches, das die Germanen geisti-seelisch = spirituell „kastriert“ = entfremdet hat.
      Entfremdet von ihrem ursprünglich wahren Glauben, von ihrer ursprünglich völlig intakten Beziehung zur göttlichen Seins-Ebene und einer völlig zutreffenden Gott-Vorstellung und Gott-KRAFT: „Od“ / „Ot“ (auch Odt, Oed, Oth, Oot, Ott oder Ud, Ut, Uet, Udt, Uth, usw.).

      Entsprechend ist „Gott“ (früher: Got, engl.: God) die ursprüngliche Gottesbezeichnung unserer Vorfahren in Germanien, bis nach Skandinavien und zu den Angelsachsen (England).

      Die Römer waren befallen – infiziert durch durch Vorgänger-Kulturen – von der kollektiven Krankheit, über die schon Moses im „Tanz um das Goldene Kalb“ schrieb und über die die Bibel in ihren Geschichten schonganz am Anfang, bei Adam und Lilith / Eva, schreibt, bei Kain und Abel, dem Turmbau zu Babel usw.
      Jesus spricht von dieser Krankheit und auch im Johannes-Evangelium findet man deutliche Worte dazu.

      Die heutige Soziologie kennt seit etlichen Jahrzehnten diese gesellschaftliche Krankheit unter dem Namen (die) „Kollektive Neurose“. Autoren, die in den letzten ca. 100 Jahrendarüber geschrieben haben, benutzen ähnliche oder auch andere Begriffe. Wer sie wissen möchte: Siehe mein „Arbeitsblatt Kollektive Zivilisations-Neurose“ auf meiner homepage http://www.Seelen-Oeffner.de.

      Von dieser Krankheit sind ca. 99,9% der Menschen der „zivilisierten Gesellschaft“ befallen und – meist unwissentlich – beeinträchtigt. Das schließt die Anhänger der Kirchen / Massenreligionen mit ein!

      Grundlegende Heilung ist in jedem Einzelfall möglich. Die Schritte der Heilung findet man z.B. auf meiner o.g. homepage in dem Text „Wahre Heilung“.

      Herzlichen Gruß!

  5. Atopiker schreibt:

    „Erlangen/Nürnberg“….. 🙂
    was bitte ist denn dieser Verein bei den tausend Göttern? Eine weitere einzige WAHRHEIT?

    Das Leben war ein Ponyhof….

    Jedenfalls für diese Art Kirche und Glauben—->Freikirche, bestimmte Großverbände
    wo das „christliche Leben“ angeblich pulsiert
    und die erfolgreichen Gebeterfüllungen eingesammelt werden (wie bei den „Moms in Prayer“)
    Erstaunlich, und wiederum nicht, dass sich BKelle auf diese „Mehrheiten“ schlägt….

    Ist schon massiv und laut, was idea propagiert für den Christustag (man stelle sich einen Jesus im Fußballgetümmel vor, überall wird er wie ein Promoter hingeschoben….)

    G I G A N T I S C H GLAUBEN!
    Es springt auch was für dich dabei heraus! Das Massenerlebnis!

    idea gestern und heute:

    Christustag
    Protestanten strömen nach Stuttgart

    Der Sport bildet nur die Kulisse: Mehr als 21.000 Protestanten aus ganz Deutschland strömten am katholischen Feiertag Fronleichnam, dem 19. Juni, in die Stuttgarter Mercedes-Benz Arena. In dem Stadion versammeln sie sich zum Christustag unter dem Motto „Teil Seiner Geschichte“ (Foto). „Jesus Christus bringt uns zusammen“, sagt Dekan Ralf Albrecht, Vorsitzender der Christusbewegung „Lebendige Gemeinde“, zum jetzigen Treffen. | Ganzer Artikel

    Christustag
    Allein die Liebe Gottes kann die Welt verändern

    Allein die Macht der Liebe, die Gott in Jesus den Menschen erwiesen hat, kann die Welt verändern. Kommunismus und Kapitalismus werden vergehen, aber Jesus bleibt für immer, sagte der südkoreanische Geschäftsmann und Theologe James Chin Kyung Kim (Foto) am 19. Juni beim Christustag in Stuttgart. | Ganzer Artikel2
    Kauder: Lautstark gegen Christenverfolgung protestieren

    Christustag
    Kauder: Lautstark gegen Christenverfolgung protestieren

    Zum lautstarken Protest gegen Christenverfolgung hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (Foto), aufgerufen. Er verwies unter anderem auf die Gräueltaten der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) in Nigeria. Er rief auch zum Engagement für die Freilassung der zum Tode verurteilten sudanesischen Christin Mariam Yahia Ibrahim Ishag auf. | Ganzer Artikel0
    Was die Reformation für „Erfolgsmenschen“ bedeutet

    Christustag
    Was die Reformation für „Erfolgsmenschen“ bedeutet

    Die Reformation hat Glaubenserkenntnisse hervorgebracht, die auch 500 Jahre später noch wichtig für das Leben der Menschen sind. Das hat die Botschafterin des Rates der EKD für das Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann (Foto), auf dem Christustag in Stuttgart hervorgehoben. So bestehe die von Martin Luther (1483-1546) verkündete „Freiheit eines Christenmenschen“ darin, „dass wir unabhängig sind von dem, was die Welt als Erfolgskriterien ansieht“. | Ganzer Artikel

    Christustag
    Ein Schauspieler kommt von Drogen los

    Über seine Lebens- und Glaubenserfahrungen berichtete der Berliner Schauspieler und Komödiant Markus Majowski (Foto) am 19. Juni auf dem Christustag in Stuttgart. Als Spaßvogel in der Fernsehserie „Die Dreisten Drei – Die Comedy-WG“ und als Werbemanager der Deutschen Telekom ist er einem breiten Publikum bekannt. Doch der 50-Jährige ist in seinem Leben durch große Tiefen gegangen.

    G I G A N T I S C H GLAUBEN

    Ja, warum lassen sie das zu, die „nüchternen Kirchen“? Warum liessen sie sich auf der Nase rumtanzen? u.a. von Schaumschlägern?
    Warum gab es keine Anlaufstellen für Betroffene von solchen Spaltungen mit der Konsequenz von Familienzerstörungen, bei Trauer? für Psychohygiene? DIE MENSCHEN BLIEBEN DAMIT ALLEINE! Es ist wenigstens höchste Zeit das Erlebte zu den Verursachern zurück zu tragen und ihnen zu sagen: SO TOLL IST EUER VERMEINTLICHER ERFOLG, EUER „SIEG“ NICHT: ES IST EIN FRAGWÜRDIGER ERFOLG. UND EINER DER BLUT AN DEN SCHUHEN HAT!

    [http://www.fundamentalismusdebatte.de/mission/] :
    „Unsere Kirchenwelt wurde immer schwärzer gemalt und die Allianz [Evangelische Allianz] errichtete systematisch eine Parallelorganisation nach der anderen gegen die vorhandenen Kirchenstrukturen. […] Immer deutlicher betont die »Allianz« ihre eigene »kirchliche« Rolle auch in der Öffentlichkeit. […]

    95–98% des Mitgliederzuwachses der neoevangelikalen Gruppen und Gemeinden sind nur Transfergewinne aus Landeskirchen und vor allem – und dort inzwischen besonders schmerzlich – aus den traditionellen Freikirchen und dem immer weiter abmagernden Gnadauer Verband [Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften].

    Das Schlimme daran ist für uns, dass die von uns oft selbst zugelassene Abwerbung nicht kirchliche Randsiedler betrifft, sondern unsere Kerngemeinde und uns nach jeder neuen Aktion irgendwo wieder wichtige Mitarbeiter fehlen.“

    Dr. Richard Ziegert (2003, Ev. Theologe, bis 2011 Beauftragter für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche der Pfalz, Die EKD-Kirchen angesichts der Globalisierung, Deutsches Pfarrerblatt, Nr. 6 – Juni 2003, S. 291 ff.)

    • Atopiker schreibt:

      von wegen „liebevolle Erziehung“…
      nur ein Beispiel von von der Allianz eingeladenen Vortragsrednern
      http://www.ksb-alert.com/body_deutsch_rheinpfalz_sekten-gefa.html

      „Auch von unkorrektem Verhalten der Führungsleute, von geistlicher Tyrannei, aber auch von Prügelstrafen in KSB-eigenen Schulen, Gehirnwäsche, ultrakonservativer Erziehung, Zerstörung von Familien oder Erniedrigung von Frauen mit Jungfräulichkeitstests nach den Ferien ist die Rede. Extreme Regeln gelten für Menschen mit Heiratsabsichten, sie unterliegen einem Kommunikationsverbot. Kein Händchenhalten, kein gemeinsamer Spaziergang, keine Besprechung der bevorstehenden Hochzeit.

      Unter http://www.ksb-alert.com gibt es eine Homepage, auf der ehemalige Mitarbeiter und Anhänger der Mission, die eine weitere Zusammenarbeit mit ihrem Gewissen vor Gott und den Menschen nicht mehr vereinbaren können, auspacken. Auch dort die Klagen über diktatorische Verhaltensregeln, über zerbrochene Menschen, seltsame Kreditgeschäfte, fingierte Entführungen, blinden Gehorsam, eben sektenhafte Strukturen. „

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