Schweizer wollen neues Geldsystem

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/06/neues-geld-system-schweizer-wollen-eine-revolution-anzetteln/:

Eine Schweizer Initiative will der unbeschränkten Schöpfung von elektronischem Geld ein Ende setzen. Künftig sollen nur noch Zentralbanken Geld schaffen dürfen. Die Geschäftsbanken wären dann dazu verpflichtet, bei jeder Kreditvergabe 100 Prozent Reserve zu halten. Dadurch sollen künftige Finanzblasen verhindert werden.

Die Vollgeld-Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, die Macht der Banken zu brechen. Sie strebt eine Volksabstimmung zur Geldordnung an. Zukünftig soll es nur noch der Schweizer Zentralbank gestattet sein, Geld zu schöpfen. Geschäftsbanken dürfen dann nur noch Kredite vergeben, wenn diese durch entsprechende Reserven bei der Zentralbank hinterlegt sind.

So soll die unkontrollierte Ausdehnung der Geldmenge beendet und das Risiko zukünftiger Finanzblasen verringert werden. …

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www.vollgeld-initiative.ch

Der nächste Schritt wäre die Eindämmung der Macht der Zentralbanken und vor allem der Fed.

http://freies-oesterreich.net/2014/06/17/schweiz-volksabstimmung-ueber-geldschoepfung/:

… Die Schweizer wollen das Geldschöpfungsrecht wieder in ihre eigenen Hände zurückholen! Völker, hört die Signale!

Nachdem die Schweiz Anfang 2014 der Welt gezeigt hat, wie einfach es ist, die angeblich gottgewollte Masseneinwanderung dem Volk zur Abstimmung vorzulegen, führt sie erneut vor, wie schön wahre Demokratie (Volksherrschaft) sein kann.

Zur Lage: Geld wird heute in erster Linie im Computer „geschaffen“. Per Mausklick wird Geld erzeugt, sogenanntes Giralgeld oder Buchgeld. Haupt-Geld-Erschaffer ist die Federal Reserve Bank (FED), ein Zusammenschluss privater Banken, die seit 1913 die Druckerpressen des US-Dollars bedienen und somit die Geldmenge der USA kontrollieren. Da der US-Dollar aber Geld-Leitwährung ist (wichtigstes Zahlungsmittel im internationalen Handel und etwa Handelswährung für Erdöl) und dies unter Einsatz von Kriegen und geheimen CIA-Einsätzen auch bleiben soll, bestimmen diese Privatbanken mit ihrem Monopol auf Geldschöpfung auch die Geldpolitik der an den Dollar gekoppelten Staaten (wie etwa jener der gesamten EURO-Zone).

Das Geld der FED ist aber Geld aus dem Nichts! Es ist weder mit realen Werten, noch mit Gold, noch mit Arbeit gedeckt. Geld wird also nach Belieben gedruckt, weshalb sogenannte „Finanzblasen“ entstehen, die dann von Zeit zu Zeit wieder platzen. Zurück bleiben Abertausende Arbeitslose, zerstörte Staaten, vernichtete Sozialsysteme, ausgesaugte und betrogene Völker und eine kleine, geheime, selbstgefällige Machtclique, die von diesem ganzen Verbrechen profitiert. …

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http://freies-oesterreich.net/2014/06/15/was-ist-die-fed-die-zentralstelle-des-welt-geld-betrugs/:

Alle Staaten haben Schulden. Aber bei wem?

Das Federal Reserve System, kurz FED, ist ein Zentralbankenzusammenschluss in den USA, der einen staatlichen Anschein erweckt, in der Tat aber privaten Großbanken gehört. Da die FED – und nicht wie missverstanden der Staat USA – die Dollars druckt, ist die FED gleichzeitig die mächtigste Geldmacht der Welt, da sie nichts und niemandem Rechenschaft über ihre Tätigkeiten schuldig ist.

Der Weihnachtsputsch von 1913

Am 22. Dezember 1913 erfolgte ein genialer Putsch wider die Demokratie in den USA, von dem nur wenige wissen, dass er stattgefunden hat und geglückt ist. Die meisten Abgeordneten hatten die Heimreise zu ihren Familien angetreten, um das Weihnachtsfest zu feiern, als vor den schütter besetzten Bänken des amerikanischen Kongresses ein Antrag eingebracht wurde, der das Geldschöpfungsrecht auf sieben Familien übertrug …

… Die wichtigsten Besitzer der FED waren und sind folgende Bankhäuser:

  • Rothschild (London, Paris und Berlin)

  • Warburg (Hamburg und Amsterdam)

  • Kuhn, Loeb & Co. (New York)

  • J. P. Morgan (New York)

  • Rockefellers Chase Manhattan (New York)

  • Goldman Sachs (New York)

  • Lehmann Brothers (New York)

  • Lazard Frères (Paris)

  • Israel Moses Seif (Italien)

Ausführliche Informationen zur FED:

http://www.macht-steuert-wissen.de/artikel/60/die-jahrhundertluege-die-nur-insidern-bekannt-ist.php

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/ellen-brown/wem-gehoert-die-federal-reserve-die-fed-ist-im-privatbesitz-aktionaere-sind-privatbanken.html

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http://freies-oesterreich.net/2014/06/03/us-marine-fed-bankster-herrschen-ueber-die-erde/:

“Würden die Menschen verstehen,
wie unser Geldsystem funktioniert,
hätten wir eine Revolution
– und zwar schon morgen früh.”

Henry Ford, 1863–1947

Ein Gastkommentar von Juri Gromow

Kenneth O’Keefe war als US-Marine im Golfkrieg im Irak stationiert. Heute rebelliert der US-Veteran gegen die kriegstreiberische US-Führung. Doch seine Kritik versteift sich nicht nur auf die Angriffskriege des Imperiums. Er geht an die Wurzel des Übels, den Motor der immer neuen kriegerischen Eroberungen und benennt die Schuldigen: „Der Kopf der Schlange ist das Finanzsystem.“ …

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Ergänzung 18.8.2014:

Dazu gut passend:
http://fassadenkratzer.wordpress.com/2014/06/20/die-geldschopfung-der-banken-lizenz-zum-legalen-betrug/

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6 Antworten zu Schweizer wollen neues Geldsystem

  1. Ökonom schreibt:

    Wer glaubt an den Osterhasen?
    Leider geistert immer das Schlagwort “Geldschöpfung aus dem Nichts” herum. In Tat und Wahrheit schöpft die Geschäftsbank kein Geld aus dem Nichts, sondern sie mobilisiert langfristig gebundenes Kapital.
    Was die Initianten nicht sehen (wollen) ist, dass Geld ein Zahlungsversprechen einer Bank ist! Wer glaubt, dass die Bank aus dem Nichts ein Zahlungsversprechen, also einen Schuldschein ausgibt, der glaubt ganz bestimmt auch an den Osterhasen, der Eier legt und sie danach anmalt!
    Geld ist ein Schuldschein einer Bank. Nichts mehr und nichts weniger!
    Buchgeld ist auf der Passivseite der Bankbilanz zu finden, d.h., dass Buchgeld eine Schuld der Bank ist, oder, von der anderen Seite aus gesehen, ein Kredit des Inhabers dieses Kontos an die Bank. Ein Sparkonto ist auch ein Kredit an die Bank – der Sparer gibt der Bank einen Kredit. Und genau dort wo das Sparkonto steht, steht auch das Buchgeld, denn ein Sparkonto ist nichts anderes als Buchgeld! Wenn die Initianten so dumm sind zu glauben, dass die Bank einen Schuldschein auf sich zieht ohne eine Gegenleistung (aus dem Nichts), meint, die Banken seien so dumm wie er! Nur hat er das Gefühl, er sei klug.
    Ich empfehle all jenen, die meinen, die Banken würden Geld aus dem Nichts erzeugen, einen Einführungskurs in Buchhaltung zu besuchen.
    Ohne Sicherheit läuft nämlich überhaupt nichts. Zudem verstehen die Initianten nicht, was Geld überhaupt ist. Die gehen immer von sich aus und meinen, Geld sei ein Aktivum. Geld ist für die Bank aber ein Passivum. Die Bank wird angefragt um einen Kredit, dem sie stattgibt, wenn die Sicherheit den Bestimmungen entspricht. Damit ist der Tausch einer Forderung der Bank gegen den Kunden gegen eine Forderung des Kunden gegen die Bank perfekt! Das hat überhaupt nichts mit Geldschöpfung aus dem Nichts zu tun, sondern mit einem ganz normalen Vertrag im Rahmen der Vertragsfreiheit: Ich übergebe Dir einen Schuldschein und Du übergibst mir einen!
    So kann jemand das in sein Haus langfristig investierte Kapital mobil machen: eine Hypothek aufnehmen usw.. Um nichts anderes geht es da. Kann er das Kapital nicht mobilisieren und braucht Geld, muss er das Haus verkaufen. So einfach ist das. Und die Bank bucht dann: Hypothek an Buchgeld. Basta!
    Weitere Informationen und eine Einführung ins und Analyse des Geldsystems findet der Interessierte hier: https://sites.google.com/site/geldsysteminfo/home

    • Carolus schreibt:

      Aha. Na, dann werde ich auch einen Schuldschein ausgeben und dafür Zinsen kassieren …
      Und freilich schöpfen die Geschäftsbanken ihre Darlehen an ihre Kunden zu einem hohen Prozentsatz aus dem Nichts.
      Sie können mir hier kein X für ein V vormachen.

      • Oekonom schreibt:

        Für einen Schuldschein zahlt derjenige Zinsen, der eine Schuld hat. Wenn Sie auf der Bank ein Guthaben besitzen, kassieren Sie Zinsen – und dieses Guthaben ist eine Schuld der Bank. Oder wurde Ihnen für den Geldschein, den Sie in der Tasche haben, je eine Rechnung für Zinsen zugestellt? Wenn ich Ihnen ein Darlehen gebe, dann geben Sie mir einen Schuldschein und dann müssen Sie mir selbstverständlich Zinsen zahlen. Und wenn Sie mir ein Darlehen geben, stelle ich einen Schuldschein aus und muss Ihnen Zinsen zahlen. Wer das Gegenteil behauptet, sieht die Welt verkehrt, so leid es mir tut. Auch schöpfen Geschäftsbanken keine Darlehen aus dem Nichts, sondern sie verlangen eine Sicherheit, auf welche sie dann Zugriff haben, wenn der Schuldner seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommt. Somit ist das Geld gedeckt durch dieses Pfand. Wenn Sie von Buchhaltung keine Ahnung haben, empfehle ich Ihnen, sich zu informieren. Sie werden dann merken, dass Sie einer Hirnwäsche unterzogen wurden. Steht alles genau auf der verlinkten Netzseite genau so, dass es auch ein Laie verstehen kann. Nur muss er sich halt die Mühe machen, es auch verstehen zu wollen. Das kann ihm niemand abnehmen.

      • Oekonom schreibt:

        Vielleicht erkläre ich das besser so:
        Nehmen wir ein Beispiel. Es gibt einen Verkäufer eines Hauses, der sein Haus voll abbezahlt hat. Als zweites gibt es einen Käufer für dieses Haus. Der Käufer hat zuwenig Geld, um das Haus zu finanzieren. Also geht er auf die Bank und fragt einen Kredit nach. Die Bank gibt dem statt. Der Käufer erwirbt das Haus und die Bank zahlt dem Verkäufer den Preis, indem sie ihm das Geld auf seinem Konto gutschreibt. Dieser Verkäufer zahlt auf diesem Geld also garantiert keinen Zins, sondern erhält Zins, denn die Bank schuldet ihm dieses Geld ja. Der Käufer hingegen hat einen Kredit aufgenommen, also muss er diesen natürlich verzinsen. Ich hoffe, dass nun jedem, der da ein Wirrwarr durch die Propaganda im Kopf hat, der Fünfziger gefallen ist. Eigentlich ist es ganz einfach und völlig logisch, solange man sich nicht verwirren lässt:
        Für Geld erhält man Zins; für Kredit zahlt man Zins. Ganz einfach.

      • Carolus schreibt:

        Sie schrieben oben: „… Damit ist der Tausch einer Forderung der Bank gegen den Kunden gegen eine Forderung des Kunden gegen die Bank perfekt! Das hat überhaupt nichts mit Geldschöpfung aus dem Nichts zu tun, sondern mit einem ganz normalen Vertrag im Rahmen der Vertragsfreiheit: Ich übergebe Dir einen Schuldschein und Du übergibst mir einen! …“
        Also: Schuldschein hin, Schuldschein her (? Drum meine ironische Antwort „Aha, …“), aber Zinsen zu kassieren bleibt der Bank vorbehalten.
        Im Übrigen habe ich schon manchmal bei Inanspruchnahme eines Darlehens einen Schuldschein zugunsten der Bank unterschrieben, aber ich kann mich nicht erinnern, beim selben Geschäft jemals von der Bank einen Schuldschein erhalten zu haben.

        Sie schreiben nun: „Für einen Schuldschein zahlt derjenige Zinsen, der eine Schuld hat. Wenn Sie auf der Bank ein Guthaben besitzen, kassieren Sie Zinsen – und dieses Guthaben ist eine Schuld der Bank. Oder wurde Ihnen für den Geldschein, den Sie in der Tasche haben, je eine Rechnung für Zinsen zugestellt? Wenn ich Ihnen ein Darlehen gebe, dann geben Sie mir einen Schuldschein und dann müssen Sie mir selbstverständlich Zinsen zahlen. Und wenn Sie mir ein Darlehen geben, stelle ich einen Schuldschein aus und muss Ihnen Zinsen zahlen.“
        So sehe ich das natürlich auch. Auch Ihr Beispiel von 22h55 ist ok.

        Zur Geldschöpfung aus dem Nichts:
        Soweit eine Bank Spareinlagen hat, sollte sie diese als Kredite auch weitergeben können. Alles Darüberhinausgehende ist privilegierte Geldschöpfung, ob besichert oder nicht.

        Im Übrigen bin ich allerdings nicht der richtige Ansprechpartner für den Versuch, am Thema Interessierten die Geldschöpfung auszureden. Wenden Sie sich an die Initiatoren; vielleicht haben Sie dort mehr Erfolg.
        Gruß

      • Philosoph schreibt:

        Sie schreiben:
        „Im Übrigen habe ich schon manchmal bei Inanspruchnahme eines Darlehens einen Schuldschein zugunsten der Bank unterschrieben, aber ich kann mich nicht erinnern, beim selben Geschäft jemals von der Bank einen Schuldschein erhalten zu haben.“
        Stimmt, Sie bekommen eine Gutschriftsanzeige, einen Kontoauszug, einen Check usw. bei Buchgeld. Bei Hypotheken gibt es unwiderrufliche Zahlungsversprechen, Darlehensverträge usw., eine Banknote ist eine Urkunde. Ich gebe zu, Schuldschein war ein bisschen unglücklich gewählt, Schuldanerkennung als Oberbegriff für all die verschiedenen Schriftstücke wäre, wenn auch wiederum nicht ganz korrekt, immerhin besser gewesen. Jedenfalls ist Ihnen die Bank jenen Betrag schuldig und zwar in der angegebenen Währung, also bei Verlangen im entsprechenden gesetzlichen Zahlungsmittel.
        „Zur Geldschöpfung aus dem Nichts:
        Soweit eine Bank Spareinlagen hat, sollte sie diese als Kredite auch weitergeben können. Alles Darüberhinausgehende ist privilegierte Geldschöpfung, ob besichert oder nicht.“
        Das funktioniert so (auch) nicht! Wenn die Bank Ihre Spareinlage als Kredit weitergibt, wird der Kreditnehmer damit etwas kaufen. Wenn nun der Empfänger Ihr vom Kreditnehmer erhaltenes Spargeld spart, gehört dasselbe Geld gleichzeitig Ihnen und dem Empfänger… Jetzt haben Sie ein Problem, nicht wahr?
        „Im Übrigen bin ich allerdings nicht der richtige Ansprechpartner für den Versuch, am Thema Interessierten die Geldschöpfung auszureden. Wenden Sie sich an die Initiatoren; vielleicht haben Sie dort mehr Erfolg.“
        Die sind unansprechbar. Sie wissen ganz genau, dass sie mit Holzkrücken unterwegs sind, aber geben ihren Fehler nicht zu. Es ist denen egal, wenn die Leute verarmen und wenn sie ein ganzes Land ruinieren, Hauptsache, sie haben ihre Publizität. Daher bleibt nichts anderes übrig, als zu versuchen, den Menschen die Wahrheit nahezubringen. Bankwesen und Geldsystem sind eigentlich einfach zu verstehen. Aber die Propaganda einiger Scharlatane (oder bezahlter aufrührerischer Meinungsmacher?) im Internet hat viele leider in die Irre geführt. „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“ (Einstein). Dies gilt umso mehr, wenn Neid und Unwissen im Spiel sind.

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