Stuttgart 28.6.: Nächste Demo für alle

http://www.pi-news.net/2014/06/naechste-demo-fuer-alle-am-28-juni-in-stuttgart/   (18.6.):

Am 28. Juni ist es wieder soweit. Nahezu 20 Bündnispartner rufen auf zur “Demo für alle”. Dem Vorbild “La Manif Pour Tous” aus Frankreich folgend, stellen sich die Akteure und Demonstranten gegen eine Relativierung von Ehe und Familie. In Frankreich hat die Bewegung bereits über 1,5 Millionen Menschen auf die Straße gebracht.

Die Veranstalter schreiben:

Wir treten ein für Ehe und Familie, auf die unsere Gesellschaft seit Jahrtausenden gründet und wenden uns gegen die alles durchdringenden Umerziehungsversuche gut organisierter Lobbygruppen und Ideologen.

• Die Familie, Fundament unserer Gesellschaft, ist als unabhängige, eigenverantwortliche Gemeinschaft anzuerkennen, zu schützen und zu unterstützen.

• Die Ehe ist zu schützen als der auf Lebenszeit angelegte öffentliche Bund, den ein Mann und eine Frau in freier Entscheidung miteinander schließen, um einander zu lieben, eine Familie zu gründen und ihre Kinder zu erziehen.

• Jedes Kind hat ein Recht darauf, von einer biologischen Mutter und einem biologischen Vater abzustammen. Das Recht des Kindes von Mutter und Vater erzogen zu werden, muß auch im Fall einer Adoption geachtet werden.

• Der Staat hat zu respektieren, daß an erster Stelle Mutter und Vater für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sind. Dieses natürliche Recht der Eltern darf auch in Schulen und Kitas – insbesondere in Erziehungsfragen zur Sexualität – nicht mißachtet werden.

• Zum Schutz der Kinder ist auf scham- und persönlichkeitsverletzende Unterrichtsinhalte in Wort, Bild und Ton zu verzichten.

• Jede aktive Indoktrination der Kinder im Sinne des Gender-Mainstreaming, z. B. durch Infragestellung der natürlichen Geschlechter und Familienbilder, muß gestoppt werden.

Wie schon bei der vorangegangenen ersten “Demo für alle” (PI berichtete), die aus den Demonstrationen gegen den “Bildungsplan 2015″ hervorgegangen ist, sind wieder all jene dazu aufgerufen auf die Straße zu gehen, um für die Wahrung der Elternrechte, für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder in Kita und Schule zu demonstrieren.

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http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2014/06/28juni-2014-nachste-demo-fur-alle-in_17.html   (17.6.):

Nächste DEMO FÜR ALLE

In Stuttgart

28. Juni 2014, 15–17 Uhr

Beginn: Schillerplatz

Ehe und Familie VOR – Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!

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Ergänzung 19.6.2014:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2291:demo-fuer-alle-am-28-juni-in-stuttgart-ehe-und-familie-vor&catid=1:neuestes&Itemid=33   (17.6.):

Kommen – Weitersagen – Unterstützen

Die Initiative „Demo für Alle“ ruft zu einer weiteren Demonstration in Stuttgart zum Schutz unserer Kinder vor den Indoktrinationsversuchen der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg auf. Das Civitas Institut unterstützt diese Aktion und bittet alle Freunde, an der Demonstration teilzunehmen.

Wir veröffentlichen hier den Aufruf zur Demonstration zur DEMO FÜR ALLE von Hedwig von Beverfoerde:

Unsere erste DEMO FÜR ALLE Anfang April hat gezeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg. Der Bildungsplan 2015 wurde um ein Jahr verschoben. Aber der Kampf ist noch lange nicht vorbei. Denn Ministerpräsident Kretschmann und Kultusminister Andreas Stoch versuchen jetzt mit Begriffsverschleierungen ihre unverändert beabsichtigten Inhalte für den neuen Bildungsplan zu retten. Unser Druck muss also noch stärker werden.

Wir werden nicht zulassen, dass Grün-Rot seine Indoktrinierungs-Pläne in den Schulen zu einem späteren Zeitpunkt und in neuem Gewand doch noch durchsetzen kann.

Deshalb lade ich Sie sehr herzlich zu unserer nächsten DEMO FÜR ALLE unter dem Motto „Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und die Sexualisierung unserer Kinder“ ein:

• am 28. Juni 2014
• um 15 Uhr
• [Schillerplatz]/Stuttgart

Bitte kommen Sie zahlreich und bringen Sie Freunde und Bekannte mit. Werben Sie in Ihrem Umfeld für diese wichtige Demonstration, verteilen Sie unseren Info-Flyer und verbreiten Sie unsere Veranstaltung auf Facebook.

Kürzlich stellte der Rechtswissenschaftler Prof. Ulrich Palm auf der Anhörung zum Bildungsplan klar: Das „Einfordern von Akzeptanz sexueller Vielfalt verstößt gegen das Indoktrinationsverbot“, da Schüler dazu gebracht werden sollen, ihre eigene Überzeugungen aufzugeben. Palm berief sich dabei auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2008, wonach „Schule zu Zurückhaltung, Toleranz und Offenheit für unterschiedliche Wertungen“ verpflichtet ist und nicht indoktrinieren darf (AZ: 6B64/07).

Unterschreiben Sie deshalb jetzt die Online-Petition an den baden-württembergischen Kultusminister Andreas Stoch und fordern Sie ihn damit auf, sämtliche Indoktrinierungs-Anleitungen aus dem Bildungsplan endgültig zu streichen: Hier unterschreiben.

Mit herzlichen Grüßen, Ihre
Hedwig von Beverfoerde

Alle Neuigkeiten zur DEMO FÜR ALLE finden Sie auf unserer Internetseite www.demofueralle.de

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Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2014/05/18/stuttgart-28-6-demo-fuer-alle-gegen-genderismus-und-fruehsexualisierung/

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Ergänzung 20.6.2014:

http://www.pi-news.net/2014/06/stuttgart-angst-vor-rechten-allianzen-linke-randalieren/   (18.6.):

Die Demonstrationen gegen den Bildungsplan (PI berichtete … ) scheinen bei politisch korrekten ZeitGENOSSEN zu Panikattacken geführt zu haben. Beim “Runden Tisch gegen Rechts” der im Stuttgarter Rathaus tagte, offenbarte sich das zweifelhafte Demokratieverständnis so mancher Teilnehmer. Weil Vertretern der Gruppen von Linkspartei, der Arbeiterwohlfahrt oder diverser Homosexuellengruppen die Meinungen von Mitgliedern einer russisch-orthodoxen Jugendgruppe nicht passten, wurden diese zunächst angepöbelt und schließlich rausgeworfen. Ihr Vergehen war das Nicht-akzeptieren-wollen von Gewalt und Blockaden gegen Teilnehmer der “DEMO FÜR ALLE”. Besonders brisant ist der Umstand, dass bei dem Treffen auch darüber diskutiert wurde, wie man in Zukunft Demos wie die der “DEMO FÜR ALLE” vor Ort verhindern und Teilnehmer angreifen könne.

Diskutanten bei den Gesprächen waren auch diverse Antifa-Gruppen, die sich im steuerfinanzierten Rahmen offensichtlich darüber austauschen konnten, wie man strafrechtlich relevante Handlungen gegen Teilnehmer (darunter auch Kinder) einer genehmigten Demonstration durchführen könne. Und so beschlossen die “Aufseher” über die Meinungshoheit, dass jeder “rechts” sein müsse, der nicht ihre Sicht der Dinge teilt.

Im Zuge der Verurteilung (600 Euro Geldstrafe) eines linken Gegendemonstranten, der bei der ersten Demo gegen den Bildungsplan am 1.2.2014 randaliert hatte und jetzt vor Gericht stand, entlud sich der ganze Frust der linken Szene an drei Stuttgarter AfD-Gemeinderatsmitgliedern. Kurz zuvor flogen Eier gegen die Kirche und weitere Liegenschaften der Piusbruderschaft in Stuttgart-Feuerbach. Außerdem wurden großflächig die Fassaden besprüht.

PI war vor Ort und hat die Schäden, Schmähungen und Verleumdungen dokumentiert. Vor den Häusern der AfD-Gemeinderatskandidaten Hans-Peter Sonn, Marianne Wolf und Ernst Udo Abzieher wurden in der Hofeinfahrt oder auf Gehwegen folgende Schriftzüge aufgesprüht: “Achtung Rechtspopulist” und der jeweilige Namen. Es wurden außerdem Pfeile in Richtung der Eingänge angebracht und Flugblätter in der Nachbarschaft eingeworfen, auf denen vor den beschriebenen Personen “gewarnt” wurde.

So ist der folgende Schaden auf dem Gelände der Stuttgarter Piusbruderschaft auf PI ohnehin ausführlicher dokumentiert als auf den linksradikalen Hassseiten. In ihrer Paranoia und der damit verbundenen Angst vor “rechten Allianzen”, wurde auch die Piusbruderschaft zum wiederholten Mal Ziel der feigen Anschläge.

Aufgesprühte Hammer und Sichel lassen keinen Zweifel hinsichtlich der ideologischen Herkunft der Täter aufkommen, die Schäden im vierstelligen Bereich verursacht haben.

Mit der “DEMO FÜR ALLE” haben zum ersten Mal seit Jahrzehnten wertkonservative, christliche und allgemein bürgerliche Kräfte Einigkeit bewiesen. Auch Personen, die sich ungern kategorisieren lassen und sich schlicht ihres gesunden Menschenverstandes bedienen, wollen sich und ihren Kindern nicht länger von linken Ideologen vorschreiben lassen, was sie zu denken haben.

Das hat das linke Lager in solch eine Panik versetzt, dass sie sich … nicht mehr anders zu helfen wissen und meinen, Gewalt gegen Andersdenkende ausüben zu müssen oder zu tolerieren. Es ist aber auch ein Beweis dafür, dass das neue bürgerliche Bündnis ernst zu nehmen ist. Die Demonstrationen zeigen Wirkung. Zuerst wurde die Bewegung totgeschwiegen, dann wurde auch in den Massenmedien darüber berichtet. Die Einführung des Bildungsplans wurde zunächst um ein Jahr verschoben. Gesunder Menschenverstand kann viel bewirken, wenn er auf die Straße geht. Immer und immer wieder!

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

In diesem Sinne…

Samstag, 28. Juni 2014, Stuttgart, Schillerplatz, 15 Uhr: DEMO FÜR ALLE.

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Ergänzung 21.6.2014:

http://www.familien-schutz.de/mit-offentlichen-geldern-gegen-bildungsplangegner/   (18.6.):

Agitiert der »Runde Tisch gegen Rechts« in Stuttgart gegen die Kritiker des »Bildungsplans 2015« – und zwar finanziert mit öffentlichen Geldern? Diesen Verdacht legt eine Anfrage im Stuttgarter Gemeinderat nahe, den die CDU-Fraktion am 6. Juni gestellt hat. Nach ihren Informationen werden dort gewaltsame Proteste gegen die nächste »Demo für alle« am 28. Juni erörtert. …

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Eine Antwort zu Stuttgart 28.6.: Nächste Demo für alle

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