Homo-Propaganda zu Lasten des wehrlosen Neugeborenen

http://www.katholisches.info/2014/07/08/was-man-auf-dem-foto-der-beiden-schwulen-vaeter-sieht-aber-nicht-sagt/:

Ein Foto machte jüngst die Runde. Ein „Homopropagandabild“ sagt Eugenia Roccella, die als Frau ihre Gedanken zu Papier brachte, als sie das Bild sah. Hier ihre Ausführungen.

Das Foto sollte beeindrucken und Emotionen wecken, weil es beweisen soll, daß zwei Schwule ein Kind “haben” können. In Wirklichkeit beweist das Bild das genaue Gegenteil, nämlich daß sie kein Kind haben können und daß zwei schwule Männer noch lang keine „Väter“ sind und schon gar nicht eine Mutter.

Die Bildsequenz zeigt zwei Männer, ein kanadisches Homo-Paar, die gerührt ein neugeborenes Kind umarmen, das noch vom Fruchtwasser naß ist. Das Bild machte die Runde um die Welt. Mit sichtlicher Zustimmung wurde es von vielen Medien veröffentlicht, die damit gezielt die Gefühle der Leser ansprechen wollen. Das Ziel ist es, Propaganda für Homosexuelle zu machen. Das Bild stammt von der Facebook-Seite des Fotografen. Die Emotionen sind sicher da, aber empathisch ist daran nichts. Der Anblick kann auf jede Frau, die die Bilder betrachtet, nur undefinierbar irritierend und abstoßend wirken. Das Bild mag in Schwulenzeitschriften und deren Internetseiten gut ankommen. Es ist letztlich nur eine Selbstdarstellung schwuler Männer für andere Schwule. Wozu sonst auch die nackten Oberkörper? …

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Ergänzung 16.7.2014:

Michael Klonovsky: http://ef-magazin.de/2014/07/16/5544-kind-ohne-mutter-was-sagt-milo-dazu:

Die Liebe ist nicht bedingungslos

Unter der absurden Überschrift „Hier erleben zwei schwule Väter die Geburt ihres Kindes“ hat „Bild“ ein Foto veröffentlicht, das zwei oberkörperfreie kanadische Homosexuelle mit einem Neugeborenen zeigt. Der Text dazu (die Leserkommentarfunktion war vorausschauend gar nicht erst aktiviert worden):

„Kurz nachdem Milo das Licht der Welt erblickte, wurde er in die Arme seiner Väter gelegt. Unter Tränen hielten sie ihren Sohn fest. ‚Beide waren oberkörperfrei, weil sich Hautkontakt positiv auf Neugeborene auswirkt‘, sagte die Fotografin Lindsay Foster. Den einzigartigen Moment hielt sie mit der Kamera fest und postete das Bild auf ihrer Facebook-Seite, wo es tausendfach geliked und kommentiert wurde – wie auch von den beiden Vätern Barone und Nelson, die sich für die vielen Glückwünsche bedankten: Sie seien glücklich, einen wunderschönen und gesunden Jungen zu haben. Sie seien sich sicher, dass Milo jeden akzeptieren werde – auch die intoleranten Leute. Und weiter schrieben sie: ‚Liebe hat keine Farbe, kein Geschlecht oder sexuelle Vorliebe. Liebe ist bedingungslos.‘“

Nun, so bedingungslos nun auch wieder nicht, denn es braucht dazu eine Mutter, die man Milo sofort nach der Geburt wegnimmt. Damit die einen ihr vermeintliches Menschenrecht genießen dürfen, muss er auf das Elementarste verzichten, was ein Mensch besitzt. Man sollte genau beobachten, was Milo dazu sagt, wenn er aus dem Loyalitätsverband beziehungsweise Manipulationszusammenhang namens Schwulenfamilie entlassen wird. Ob er ein seelisch gesunder Mensch wird. Und ob wenigstens seine Kinder eine Mutter bekommen…

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