Schwäbisch Gmünd 19.7.: Studientag Genderismus

http://www.medrum.de/content/ikbg-laedt-ein-zum-studientag-genderismus   (8.7.):

Am 19. Juli 2014 in Schwäbisch Gmünd: Bildung ja – Indoktrination nein. Genderideologie gegen Vernunft und Glauben

(MEDRUM) Die Strategie des Gender Mainstreaming wurde vor 15 Jahren in Deutschland zum kaum hinterfragten politischen Leitprinzip erhoben, das seitdem alle Politikbereiche und die öffentliche Verwaltung durchdrungen hat. Vor den fatalen Folgen für die Gesellschaft hat insbesondere Papst Benedikt XVI. eindringlich gewarnt. Die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG) hat es sich nun auf ihrem Studientag zur Aufgabe gemacht, ein Forum anzubieten, das unter dem Begriff „Genderismus“ einen differenzierten Blick auf die Risiken und Nebenwirkungen einer Anschauung wirft, die die junge Generation wie eine Krake vielarmig zu umschlingen versucht.

Der Veranstalter sagt in seiner Ankündigung:

„Aus aktuellem Anlass (Bildungsplan 2015 Baden-Württemberg) veranstaltet die IKBG am 19. Juli 2014 in Schwäbisch Gmünd (Christliches Gästezentrum Schönblick) einen Studientag zum Genderismus, seinen Nebenwirkungen & Gefahren.“

Veranstaltungstitel: Bildung ja – Indoktrination nein. Genderideologie gegen Vernunft und Glauben.

Referenten: Prof. Dr. Manfred Spreng, Dozent Dr. Werner Neuer, M.A. Gabriele Kuby. …

Einladungs-Flyer: http://www.medrum.de/files/ikbg_flyer_studientag_screen.pdf

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Ergänzung 21.7.2014:

http://www.idea.de/nachrichten/detail/frei-kirchen/detail/theologisch-konservative-rufen-zum-kampf-gegen-gender-mainstreaming-87384.html   (20.7.):

Schwäbisch Gmünd (idea) – Zum Kampf gegen das sogenannte „Gender-Mainstreaming“ ist bei einem Studientag der theologisch konservativen „Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften“ aufgerufen worden. Es besagt, dass jeder Mensch unabhängig von seinem biologischen Geschlecht wählen kann, als Mann oder Frau zu leben. Die Fixierung auf soziale Rollen, etwa Mutter und Hausfrau, müsse überwunden werden.

Nach Ansicht der Schriftstellerin Gabriele Kuby (Rimsting am Chiemsee) zerstört die „Wahnsinnsideologie Genderismus “ die Zukunft von Kindern und damit des Landes. An der Tagung am 19. Juli in Schwäbisch Gmünd hatten knapp 300 Pädagogen, Theologen und Interessierte aus allen Teilen Deutschlands teilgenommen.

Anlass war die Kontroverse um den künftigen Bildungsplan für Baden-Württembergs allgemeinbildende Schulen. Er sieht vor, dass in allen Klassen für die Akzeptanz sexueller Vielfalt geworben wird. Dagegen wandte sich eine Petition mit fast 200.000 Unterstützern. Auch bei vier Demonstrationen in der Stuttgarter Innenstadt wurde das Vorhaben der grün-roten Landesregierung heftig kritisiert. Frau Kuby hatte an zwei Protestveranstaltungen als Rednerin mitgewirkt. Nach eigenen Angaben wurde sie anschließend mit einer medialen Hetzkampagne überzogen. …

(Danke für den Hinweis an Kommentatorin Elisabeth!)

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2 Antworten zu Schwäbisch Gmünd 19.7.: Studientag Genderismus

  1. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

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