Moloch Genderismus greift nach unseren Kindern!

Bärbel Fischer: http://www.freiewelt.net/von-maerchen-lernen-10036128/   (9.7.):

Unser naives oder resigniertes Schweigen zu dem politmedialen Zerstörungswerk mit dem schleimigen Namen Gender Mainstreaming (GM) hat uns dahin gebracht, wo wir heute stehen.

Das soll keine Schuldzuweisung an uns selbst sein. Denn wer konnte auch nur ahnen, dass es den feministischen Spinnern Ernst ist mit ihren skurrilen Thesen, wer konnte voraussehen, dass dieser Irrsinn sich tatsächlich breitmachen würde, wer hätte es für möglich gehalten, dass unsere ererbten gesellschaftlichen Werte einfach so zu Markte getragen würden? Zugegeben, wir dachten doch immer, diese Groteske würde sich in kürzester Zeit in Luft auflösen.

Inzwischen hat es die Scharlatanerie aus dem Medienturm auf Kosten von uns Steuerzahlern bis in die Ministerien geschafft. Kopfschütteln war einmal. Jetzt ist bitterer Ernst geworden! Menschenopfer sind jetzt fällig. Nun holt sich der Moloch seine leichteste Beute, unsere Kinder!

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Ergänzung 12.7.2014:

http://www.kath.net/news/46689   Führt Gender Mainstreaming zu Polygamie?   (11.7.):

… Inklusion und Gender Mainstreaming könnten langfristig zu noch viel tiefgreifenderen Veränderungen in der Gesellschaft führen. Darauf hat der Geschichtswissenschaftler Andreas Rödder in der FAZ aufmerksam gemacht, wie das Medienmagazin PRO berichtet. Bei Inklusion und Gender Mainstreaming liege der Schwerpunkt nicht darin, Voraussetzungen für individuelle Leistungen zu schaffen, sondern die ganze Gesellschaft im Sinne der Gleichstellung bestimmter Gruppen zu gestalten. Dabei komme es vor, dass die Forderung nach Toleranz in eine Ideologie umschlage, die ein Prinzip ohne Rücksicht auf Erfahrung verabsolutiere.

Durch Gender Mainstreaming entstehe neue Ungleichheit: etwa dann, „wenn eine kinderlose Unternehmertochter aus München-Bogenhausen den Vorzug vor einem vierfachen Familienvater aus einer Einwandererfamilie in Berlin-Neukölln erhält“. In der angeblich geschlechtergerechten Sprache werde sehr häufig von „ProfessorInnen und KünstlerInnen“ [gesprochen], von „AusbeuterInnen“ und „TäterInnen“ ist aber kaum die Rede.

Eines Tages könnte laut Rödder unter Bezugnahme auf den australischen Philosophen Peter Singer auch die Gleichstellung von Tieren mehrheitsfähig sein. „Am Ende dieser Logik steht eine neue Schöpfungsordnung, in der sich der Mensch die Erde nicht untertan macht, sondern auf einer Stufe mit der übrigen Schöpfung steht“. Im Sinne der Gleichheit könnte außerdem die Akzeptanz von Polygamie denkbar werden. „Wenn das überzogen erscheint: Ein Adoptionsrecht für Homosexuelle wäre vor dreißig Jahren wohl ähnlich unrealistisch erschienen“, schreibt Rödder in der FAZ.

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Eine Antwort zu Moloch Genderismus greift nach unseren Kindern!

  1. LichtWerg schreibt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

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