1984 und Schöne neue Welt – Vision und Wirklichkeit

Peter Boehringer: http://ef-magazin.de/2014/07/14/5534-schoene-neue-welt-ordnung-huxley-und-orwell-brutal-real:

Propaganda, Gedankenverbrechen, Verwirrung und Ablenkungskriege

Huxleys gewaltfreie Diktatur durch Zerstreuung sei dabei die Entwicklungsstufe eins, Orwells Tyrannei durch Überwachung, Gewalt und Krieg die Stufe zwei. Beiden gemein ist die Freiheits- und Individualitätsberaubung durch Zwangskollektivismus. Da die beiden Bücher „1984“ und „Schöne Neue Welt“ den meisten Menschen zwar grob bekannt sind, aber dann doch nicht wirklich präsent, sollen in diesem Artikel einige erschreckend reale Details in Erinnerung gerufen werden. Die tausendfach vorhandenen Analogien in unserer Gegenwart sind hier natürlich nicht alle aufzählbar. Nutzen Sie das hier ausgebreitete Raster künftig einfach zur Einordnung Ihrer täglichen totalitären Erfahrungen. Die Welt von heute wurde schon vor Jahrzehnten erdacht.

Faktenfälschung, politisch korrekte Lügen, Geheimdienst-Obstruktion …

Gedankenverbrechen, Zensur, einseitige Meinungsgesetze …

Verwirrung, Sex, Drogen, Entertainment, Entwurzelung …

Gesellschaftsaufbau, Weltstaat mit Weltregierung …

Macht als totalitäres Motiv, Weltmacht als ultimatives Motiv …

… Beobachten Sie künftig die gesellschaftlichen Entwicklungen und die Mainstream-Berichte im Lichte der hier beschriebenen Mechanismen. Viele Fragen werden sich so klären. Es hat eben doch alles Sinn, was wir für Wahn-Sinn halten. Der Wahn ist der Sinn. Lernen Sie endlich Neusprech!

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Eine Antwort zu 1984 und Schöne neue Welt – Vision und Wirklichkeit

  1. heureka47 schreibt:

    „Es hat eben doch alles Sinn, was wir für Wahn-Sinn halten. Der Wahn ist der Sinn. Lernen Sie endlich Neusprech!“:

    Seit der geistig-seelisch kastrierenden Zivilisierung und „Christianisierung“ durch die Römer haben viele alte Begriffe der Germanen und anderer Völker des Nordens ihre – wahre, ursprüngliche – Bedeutung verloren. Weil die Germanen ihre Kultur und ursprüngliche, natürlich gewachsene und gesunde, Beziehung zum Göttlichen verloren haben.

    Ich hatte viel Gelegenheit, das bei meinen ehrenamtlichen Aktivitäten im Bereich „Psychiatrie“ in den letzten 20 Jahren feststellen zu können. So auch für den Begriff „Wahn“.

    UR-sprachlich betrachtet, handelt es sich bei dem Begriff um eine nachvollziehbar sinnvolle / weise Zusammensetzung von ZWEI Komponenten: „W“ und „AHN“.
    Der AHN ist der „Ur-Vater“ (auch GÖTTLICHER Ur-Vater)
    und das „W“ ist ein „Ur-Laut“, der „Klärungsbedarf“ / „HInterfragen“ ausdrückt.
    Wir finden ihn am Anfang aller deutschen „Frage-Wörter“.

    So deute ich also das Wort „W-AHN“ als eine „Information“ / „Botschaft“, die vom AHN – aus dem „Unbewußten kommt – und die der KLÄRUNG / Deutung bedarf.
    Bei TRÄUMEN ist das eigentlich KLAR. Und die kommen aus der gleichen Quelle.
    Das „Unbewußte“ kann aber – und auch DAS ist eigentlich bekannt – auch außerhalb von (Schlaf-)Träumen in Erscheinung treten; also im Wachzustand des Menschen.
    Dann nennen wir die Phänomene evtl. „Visionen“ oder „Erscheinungen“ oder „Projektionen“ oder – im psychiatrischen Kontext – „Symptome“, „Fehlwahrnehmungen“, „Halluzinationen“, usw.

    Ebenso wie bekanntermaßen TRÄUME deutungsfähig sind und Sinn „machen“ / ergeben (wenn man sie RICHTIG deutet, also vor allem nach den geltenden Gesetzmäßigkeiten!), machen auch „Visionen“ / „Erscheinungen“ / „Identifikationen“ und ähnliche / weitere Dinge Sinn, wenn man sie richtig deuten kann. Was Psychiater in aller Regel nicht können. Die erkennen meist auf „krank“ und erteilen entsprechende Diagnosen und „psychiatrisieren“ viele Menschen unnötig und kontraproduktiv.

    Eine der bekanntesten „Psychiatrie-Erfahrenen“ Deutschlands, Dorothea Buck, Jahrgang 1917, hat ihre Lebens- und Krankengeschichte 1990 aufgeschrieben und unter dem Titel „Auf der Spur des Morgensterns. Psychose als Selbstfindung“ veröffentlicht. Damals noch unter dem Pseudonym „Sophie Zerchin“. Darin beschreibt sie eine „Identifikation“ / „Eingebung“, die sie hatte, daß sie „Braut Christi“ sei. Sie befragte damals dazu ihren Vater, der Pastor war, und der konnte ihr mit Hilfe der Konkordanz sagen, daß damit die „Gemeinde“ gemeint sei. Aber das ist noch nicht das ganze „Wahrheits-Potenzial“, das in der Eingebung steckt(e).

    MEINE heutige Deutung geht da viel weiter:
    „Braut“ ist eine Frau, die einem Mann versprochen, aber noch nicht mit ihm vereinigt ist.
    Der „Mann“ ist in diesem Falle der „Christus“, das „Christus-Bewußtsein“, das „göttliche Bewußtsein im Menschen“, das wahre Erwachsenen-Bewußtsein des Menschen.
    Insofern war die Eingebung eine präzise Beschreibung und wichtiger Hinweis auf die zukünftige Entwicklung.

    Über Dorothea Buck gibt es einen Film, der den Titel trägt: „Vom Wahn zum Sinn“.

    Die Grundlagen für das metaphysische Deuten habe ich von Peter Wenzel, dem leider inzwischen verstorbenen früheren Unity-Minister und Leiter des Seminarzentrums LICHTQUELL, Todtmoos.

    Die Deutungs-Prinzipien eröffnen einem die wahren, tieferen, Weisheiten des universellen SEINS in all seinen Facetten / Aspekten – in den Bibelgeschichten ebenso wie in sonstigen Sagen, Legenden und Märchen und auch in der ganzen Schöpfung / Natur.

    Herzlichen Gruß!

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