Buch: Plünderung der Welt

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/05/pluenderung-der-welt-luxus-fuer-die-eliten-viel-elend-fuer-den-rest/:

Die Welt erlebt eine globale Umverteilung in bisher nicht gekanntem Ausmaß. Die Folge: Die Profite gehen an einige wenige, der Rest der Menschheit muss bezahlen. Dieses System kann nicht bestehen. Das außerparlamentarische, globale Finanz-Regime provoziert soziale Unruhen. Die finanzielle Repression gefährdet die Demokratie in Europa.

http://www.youtube.com/watch?v=9TwuaMtlv0U (14 min)

Im Interview mit Georg Hodolitsch vom Münchner FinanzBuch-Verlag erklärt der Herausgeber der Deutschen Wirtschafts-Nachrichten, Michael Maier, dass die aktuelle Umverteilung von unten nach oben eine massive Bedrohung für das friedliche Zusammenleben auch in den Gesellschaften des Westens darstellt (Video am Beginn des Artikels). Das ungezügelte Drucken von wertlosem Geld führt zur Ausbeutung der Ressourcen. Zwangsläufig endet dieser Prozess, wenn er nicht rechtzeitig gestoppt werden kann, in der Auflösung einer auf ethischen Werten beruhenden, menschlichen Kultur und der Zerstörung von Natur und Umwelt.

Maier hat die Zusammenhänge in seinem Buch „Die Plünderung der Welt“ beschrieben. …

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4 Antworten zu Buch: Plünderung der Welt

  1. Arcturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:
  3. heureka47 schreibt:

    Siehe auch „Ein Planet wird geplündert“ von Herbert Gruhl.

    Was die Welt braucht, ist nicht immer wieder die Darstellung der Symptome, sondern das Erkennen der wahren Ursache, der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“ und des gegebenen Weges der grundlegenden Heilung.

    Die Schritte dazu stehen im Text „Wahre Heilung“ auf http://www.Seelen-Oeffner.de.

  4. Elisabeth schreibt:

    Stachelschwein…

    ich wohne bereits am „Stadtrand“ 🙂

    gesehen bei nachdenkseiten

    ##Akademiker und das “Asi-Viertel”: Wirbel um gelöschten “Tagesthemen”-Beitrag
    Es sollte ein Beitrag über die Mietpreiserhöhungen in Leipzig sein, wurde aber im Web schnell zum “Asi”-Aufreger: In einem “Tagesthemen”-Bericht beschwert sich das Kind einer scheinbar betuchten Stadtbewohnerin über seinen zukünftigen Schulweg, weil dieser durch ein “Asi-Viertel” führe. Die Aussage rief im Netz heftige Kritik hervor, ein Blogger bat die Tagesthemen in einem offenen Brief um eine Stellungnahme. Geäußert hat sich die ARD bisher nicht. Der Beitrag ist mittlerweile aus dem Netzangebot der Tagesthemen verschwunden …
    Quelle: MEEDIA

    Hinweis: In dieser Quelle ist auch der kritisierte Beitrag verlinkt.
    Geringverdiener müssen an den Stadtrand
    Vom Mindestlohn soll man leben können. Egal wo. Unsere interaktiven Karten deutscher Großstädte zeigen: Geringverdiener müssen an den Rand ausweichen – wenn sie überhaupt eine bezahlbare Wohnung finden.
    Ein Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde soll vor allem eines bewirken: Wer gemäß dieser Lohnuntergrenze bezahlt wird, soll von seinem Gehalt leben können. Er soll davon eine Wohnung zahlen können, Lebensmittel, Versicherungen, Freizeitausgaben und vielleicht auch einen Urlaub. Theoretisch. Ganz praktisch ist es für Mindestlohnverdiener unmöglich, in den zentralen oder beliebten Vierteln deutscher Großstädte wie Berlin oder Hamburg eine bezahlbare Wohnung zu finden – in Frankfurt am Main oder München ist gleich das ganze Stadtgebiet unerschwinglich.
    1428 Euro brutto verdient jemand, der 40 Stunden pro Woche arbeitet und nach dem Mindestlohn bezahlt wird; netto bleiben einem Single davon knapp 1060 Euro. Eine Kaltmiete gilt einer gängigen Faustregel dann als tragbar, wenn sie nicht mehr als 30 Prozent des Nettoeinkommens beträgt – also weniger als 320 Euro für den Single mit Mindestlohn. Hinzu kommen dann noch die Ausgaben für Heizung und Nebenkosten.
    Quelle: SPON##

    „schön ist es auf der Welt zu sein….“

    (wer Kinder großzieht, haftet ….noch lange…..wer keine hat, residiert in Luxus und geht auf Kreufahrt 🙂 )

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