Massive Mehrheit missbilligt Sprachgenderei

http://www.andreas-unterberger.at/2014/07/das-gendern-die-feministen-und-wiens-gesetze/   (28.7.):

… Vor allem aber ist das Gendern menschen- und bürgerfeindlich.

… Das zeigt nun seit wenigen Tagen auch eine Umfrage. Deren Ergebnis auf einen kurzen Satz gebracht: Die Politik liegt mit dem Gendern völlig daneben. (Diese Umfrage unter 1000 Menschen stammt vom Institut „Spectra“, das auch den genauen Wortlaut der Fragen veröffentlicht hat; vermutlich gibt es keinen externen Auftraggeber, allerdings fehlen dazu nähere Angaben).

Bei dieser Umfrage wurden zwar mehrere Fragen gestellt. Aber wie auch immer gefragt wurde: Eine massive Mehrheit – auch der befragten Frauen! – sprach sich gegen das Gendern aus. Dabei behauptet „Spectra“ in seinen Fragen sogar in manipulativer und jeder Pflicht korrekter Meinungsforschung widersprechender Einseitigkeit, das Gendern wäre „gerecht“. Trotzdem lehnt es auch laut Spectra die große Mehrheit ab. …

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Ergänzung 16.1.2015:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/01/gendern-vielleicht-traut-sich-die-ovp-jetzt-ein-klares-neinij/   (14.1.):

Eine ORF-Umfrage sollte auch den knieweichen Schwarzen endlich Mut machen. Im Gefolge des Aufschreis von Elternvertretern gegen das absurde und jedes sinnerfassende Lesen unmöglich machende Gendern in Schulbüchern hat der ORF nämlich eine Internet-Befragung gemacht. Deren sensationelles Ergebnis ist für den ORF und die rotgrünen Kampffeministen (die auch in vielen Redaktionen zu finden sind) ein Schock, weil es ganz anders ausfällt als dort wohl erwartet. Es ist aber für die Elternvertreter ein voller Triumph.

Die vom ORF gestellte Frage lautete: „Sind gegenderte Schulbücher sinnvoll?“

  • Darauf sagten nur 8,9 Prozent: „Ja, es ist ein gutes Mittel, um Benachteiligungen abzuschaffen.“
  • 4 Prozent: „Vielleicht ist es nur eine Frage der Gewohnheit.“
  • Jedoch 87,1 Prozent: „Nein, es ist nur kompliziert und macht es den Kindern schwerer.“

Danke. Alles klar. Vielleicht endlich auch für die ÖVP. …

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Eine Antwort zu Massive Mehrheit missbilligt Sprachgenderei

  1. Marienzweig schreibt:

    Die Gender-Sprache ist nicht nur umständlich und langweilig, sie ist geradezu absurd und vor allem unglaublich hässlich.
    Sprachschönheit und Ausdruckfähigkeit gehen verloren und machen einem seelenlosen Aneinanderreihen von -ist/Istinnen Platz!
    Einen Preis für schöne Sprache werden diese Leute -falls es mit rechten Dingen zugeht- niemals bekommen.
    Aber das ist den Gender-Begeisterten und -innen sowieso wurscht!

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