Dschihadisten-Rekrutierung in AAI-Café der Erzdiözese Wien?

Ein Kommentator mit dem Pseudonym Sowas berichtet halb off topic über ein alarmierendes Erlebnis eines Arabisch verstehenden Dr. Thomas H. Janssen, MBA, PhD, im Café Afro des Afro-Asiatischen Instituts in der Wiener Türkenstraße, der dieses via Mail an den Verfassungsschutz gemeldet hat:
http://www.andreas-unterberger.at/2014/08/der-umgang-mit-religionslehrern-in-wien/#comment-307816   (6.8.):

Da gibt es offenbar ein Problem der Führung.
Die hat sich mehr darauf spezialisiert Islamisten ein heimeliges Umfeld zu bieten.

Das folgende Mail ist heute an uns und ein paar andere Medien gegangen:

Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung
Landstraße 89–93
1030 Wien

Re: Mögliche strafrechtliche Umtriebe in einem Studentenheim der Erzdiözese Wien

Sehr geehrte Damen und Herren,

anläßlich meines letzten Besuchs in Österreich wurde ich Zeuge einiger seltsamer Aussagen, welche offenbar in diesem Lokal als ganz normal empfunden werden.

Das Lokal ist das Cafe Afro, welches zum Studentenheim der Erzdiözese Wien, Türkenstraße 3, 1090 Wien, gehört.

Ich habe diese Erlebnisse auch an den Betreiber des Heimes gesendet und die entsprechende Reaktion des zuständigen Leiters im Anhang angefügt.

Die dort angesprochenen Sachverhalte dürften nicht nur strafrechtlich relevanter Natur sein, sondern Ihr Haus auch in Hinblick auf eine bestehende terroristische Szene in Wien interessieren:

Mail vom 25. Juni 2014 an die Leitung des aai und an das Büro des zuständigen Vertreters der Erzdiözese, Kardinal Schönborn, von letzterem ist keine Reaktion erfolgt, ich gehe daher davon aus, daß Kardinal Schönborn keinerlei Probleme mit den Vorgängen in diesem Cafe bzw. diesem Studentenheim hat:

————– Begin Mailcopy

Werter Hr. Mag. Matyssek,

lt. Website des Afro-Asiatischen Instituts werden Sie als verantwortlicher Rektor des Instituts sowie als organisatorisch Verantwortlicher für das angeschlossene Cafe Afro in der Türkenstraße 3 angeführt.

Hr. Dr. Schönborn wird als Protektor für diese Einrichtungen angeführt.

Ich denke, es ist daher notwendig, Sie beide von den muslimischen Umtrieben in diesem Cafe informiert werden bevor ich die Informationen an die zuständigen staatspolizeilichen Einrichtungen und möglicherweise an österreichische Medien weiterleite.

Bevor ich dies tue, sehe ich mich der guten Ordnung halber jedoch gezwungen, Ihnen mitzuteilen, wer ich bin.

Ich lebe nicht in Österreich, bin aber in Wien aufgewachsen und habe in den vergangenen 30 Jahren in den arabischen Golfstaaten, in Nordafrika, im Iran und in Süd-Ost Asien gelebt, spreche u. a. fließend Arabisch und bin, obwohl selbst kein Muslim, mit den Grundsätzen des muslimischen Glaubens ausreichend vertraut, um die folgenden Aussagen auch sachlich fundiert machen zu können:

Im oben genannten Cafe wird nicht nur intensive Missionstätigkeit für den Islam betrieben, dort wird auch einer Zerstörung der rechtsstaatlichen Ordnung der Republik Österreich das Wort geredet.

In diesem Cafe werden auch junge Leute für den Einsatz im bewaffneten Kampf gegen „Ungläubige“ in Syrien und anderen Kriegsschauplätzen begeistert und für eine bewaffnete Eroberung der Länder außerhalb des Hauses des Islam und der Errichtung des Khalifats in Österreich angeworben.

Das hat mit einem „interreligiösen“ oder „interkulturellen“ Dialog nichts mehr zu tun, das ist eine Brutstätte für religiös motivierten Terror gegen Anders- oder Ungläubige.

Am letzten Freitag Nachmittag, das war der 13. Juni 2014, war ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin in diesem Cafe zu Gast.

Wir saßen an einem Tisch im Gastbereich auf dem Gehsteig der Türkenstraße.

Unser Besuch begann damit, daß man uns seitens des Personals gefragt hat, ob wir Muslime seien und, nachdem wir verneint hatten, uns dann mitgeteilt hat, daß wir im Bedarfsfall einer Gruppe von Gläubigen für ihre Versammlung Platz machen müßten und daher damit rechnen müßten jederzeit das Lokal verlassen zu müssen.

Nachdem wir nur einen raschen Kaffee trinken wollten, war uns diese Zumutung zwar nicht gerade sympathisch, aber wir blieben – vorerst.

Mehr als die kleine Karte haben wir aber nicht bekommen, das Personal hat unsere Anwesenheit ab diesem Zeitpunkt, bis zu unserem Abgang etwa 15–20 Minuten später, ignoriert.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich an einer Tischgruppe neben uns eine Gruppe von rund sechs bis sieben jugendlichen, so zwischen 16 und 25 Jahre alt, Muslimen und zwei unverkennbare Außenseiter.

Ich nehme an, die haben sich nach dem Mittagsgebet, sie hatten Gebetskappen auf, zusammengefunden.

Diese beiden Außenseiter wurden von den Muslimen in der Methode von Scientology-Missionaren in die Zange genommen.

Je einer der beiden Außenseiter wurde von einer Gruppe von Muslimen eingekreist und sowohl körperlich als auch argumentativ unter Druck gesetzt.

Die Muslime haben untereinander Arabisch gesprochen und mit den Außenseitern Deutsch.

Prinzipiell wäre mir das ja egal gewesen, ich kenne die zwar unangenehmen, aber sonst ziemlich primitiven Versuche der Missionierung von Muslimen von meinen Zeiten am Golf.

Das ist auch nicht mein Problem, wer nicht Muslim werden will, muß das nicht tun.

Und es ist auch mehr das Problem der Erzdiözese, wenn sie aggressiven muslimischen Missionaren eine steuer- und beitragsfinanzierte Bühne bieten will, auf der dann Andersgläubige, in erster Linie wohl Christen, zum Islam konvertiert werden sollen.

Das muß sich der Träger des Hauses und seine Führungsmannschaft selbst überlegen und ggf. vor seinen Mitgliedern verantworten.

Was aber ein Problem ist, ist, daß an dieser Stelle auch Standpunkte vertreten werden, die eine Reihe von gesetzlich definierten Straftatbeständen betreffen.

So haben die agierenden Muslime, ich werde sie nicht Islamisten nennen, wie dies im allgemeinen Sprachgebrauch in Österreich der Fall wäre, da sie ausschließlich die anerkannten Positionen des Quran und der Hadithen vertreten haben und somit einfach nur gläubige Muslime sein dürften, den Außenstehenden versucht klarzumachen, daß sie „Agenten Shaitans“ wären, weil sie noch keine Muslime sind und ihnen daher klar sein müßte, daß sie entweder konvertieren müßten oder sich damit abfinden müßten bei Errichtung des Khalifats entweder als Sklaven zu leben oder getötet zu werden.

Schließlich sei das Leben von Ungläubigen nichts wert.

Im Falle der Konvertierung aber müßte ihnen klar sein, daß es ihre Pflicht wäre den Islam mit der Waffe in der Hand zu verbreiten und zu verteidigen.

Sie müßten dann auch in Österreich für die Errichtung des Khalifats kämpfen und die „Agenten Shaitans“, die die aktuelle Regierung stellen, explizit angeführt waren gewählte Politiker und Wähler, die ein weltliches Gesetz über die Gesetze Allahs stellen wollten und daher des Todes wären, vernichten.

Weniger empfindliche Gemüter erkennen darin einen Aufruf zu einem bewaffneten Staatsstreich und einer gewaltsamen Abschaffung der demokratischen Strukturen der Republik Österreich.

Auch müßte den Konvertiten klar sein, daß das Töten von Ungläubigen und sonstigen Feinden des Islam eine Tat sei, die nicht nur helden- und ehrenhaft sei, sondern auch von Allah angeordnet sei und daher die Pflicht eines gläubigen Muslim sei.

Dieses Töten von Ungläubigen wäre auch eine Wohltat für die Ungläubigen, weil es Allahs Wille sei, wenn sie nach ihrem Tode ihre Fehler auch gleich vor seinem Angesicht eingestehen können.

Es sei daher auch im Interesse der Ungläubigen, wenn sie von einem Gläubigen getötet werden.

Allahs Wille sei unbedingt zu erfüllen, und weil Allahs Gesetz über allen anderen Gesetzen stünde, sei es auch völlig in Ordnung für Allah zu töten.

Hier erkennt man ganz leicht einen Aufruf zum Mord aus rein religiös motivierten Überlegungen.

Es wäre weiters die Pflicht der Konvertiten, sobald sie Muslime sind, für ihren neuen Glauben in den Krieg in Syrien und dem Irak zu ziehen und dort so viele Ungläubige, Agenten Shaitans und der USA zu töten, um ihre Hingabe und Zuwendung zu ihrem neuen Glauben zu beweisen.

Dazu würde man ihnen die passenden Kontakte zu Glaubensbrüdern im Nahen Osten verschaffen, in deren Reihen sie dann kämpfen könnten.

Als Belohnung würden sie dann bis zu vier Frauen, Sklaven, Geld und Ehre und im Todesfall einen Platz im Paradies erhalten.

Nichts sei ehrenvoller und gottgefälliger als im Kampf für Allah zu fallen und zum Märtyrer zu werden.

Das klingt nach einem Anwerbungsgespräch einer fremden Militäreinrichtung, welches wohl ebenfalls von strafrechtlichem Belang ist.

Danach folgten [] ein paar Belehrungen darüber, wie sinnlos und inhaltsleer das Leben eines Ungläubigen sei und dass es nichts Besseres gäbe, [als] ein Muslim zu sein und den Willen Allahs zu erfüllen.

Ein Wille, der verborgen sei und nicht hinterfragt werden dürfe.

Die Demokratie sei ein Werk des Shaitan, und wer ihm folgt, müsse eben sterben.

Auch gäbe es eine Art Reihenfolge der Ungläubigen, von denen die Juden die Schlimmsten seien, gefolgt von den Amerikanern, den Christen und dem „Rest der Lebensunwerten“.

Den letzten Begriff haben die Muslime untereinander als „Krüppel“ und „Behinderte“ verwendet.

Ich war doch einigermaßen erstaunt, mit welcher Selbstsicherheit diese Aussagen und gar nicht so kleinen Lautstärke getätigt wurden und mit welcher offenbaren Selbstverständlichkeit eine angeblich christliche, jedenfalls von einer katholischen Stelle finanzierte, Einrichtung für diese Missionarstätigkeit genutzt wurde.

Offenbar fühlen sich die handelnden Muslime dort sehr wohl und sehr sicher.

Ich habe ähnlich direkte Aussagen bislang eigentlich nur bei Freitagspredigten im arabischen Raum und einer Madrassa im Yemen gehört, nicht aber in einer angeblich katholischen Begegnungsstätte für interreligiösen Dialog.

Das Gespräch der Muslime kam dann darauf, daß alle Frauen, die nicht Muslime sind, Huren seien und sich ebenfalls im Dienste Shaitans mit jedem Erstbesten einlassen würden, um den wahren Glauben und Muslime zu schwächen.

Wörtlich war davon die Rede, daß die „Fotze“ der Frau eine Fratze und das Maul des Shaitan sei und daher verbrannt werden müsse, wenn sie nicht im Eigentum eines gläubigen Mannes sei.

Frauen seien nach dem Worten des Propheten das Eigentum des Mannes, und wenn sich eine Frau so verhält, wie es im Westen üblich sei, sei sie eben eine Hure und auch so zu behandeln.

Dann sei sie zu töten.

Das ist ebenfalls ein strafrechtlich definierter Bereich, hier wird zu Mord an Frauen aufgerufen und Verhetzung gegen Nichtmuslime betrieben.

Vom zugrundeliegenden Sexismus mal ganz abgesehen.

Zu diesem Zeitpunkt wurden einige der Muslime auf meine Lebensgefährtin aufmerksam und deuteten mit den Worten „das ist so eine Hure Shaitans“ auf sie.

Schließlich war sie zu diesem die Zeitpunkt die einzige Frau im Lokal, die kein Kopftuch getragen hat. (!)

Sie begannen dann auch noch, sie auf Arabisch zu beschimpfen.

Da wir bis zu diesem Zeitpunkt trotz aller Versuche weder eine Bestellung aufgeben konnten noch ein Mitglied des Personals auf uns aufmerksam machen konnten, gingen wir.

Es mag ja sein, daß sich diese Muslime sicher gefühlt haben, und auch, daß nicht allzuviele Personen Arabisch verstehen, aber von den dummen, antisemitischen, sexistischen und faschistischen Sprüchen gläubiger Muslime abgesehen sind die dort vorgebrachten Aussagen auch strafrechtlich relevant.

Der Karte des Lokals habe ich entnommen, daß dieses Cafe und das Institut auf eine Initiative von Kardinal König, den ich persönlich kannte und sehr schätzte, zurückgeht.

Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß es im Interesse der katholischen Kirche oder irgendeines echten Christen sein kann, wenn dort Muslime derartige Aktivitäten entfalten.

Ich kann zwar nicht für die heutige Führung der katholischen Kirche in Österreich sprechen, aber Kardinal König hätte eine derartige Situation nicht akzeptiert.

Schon gar nicht kann es im Interesse der Erzdiözese sein, wenn sie mit einem solchen Haus muslimische Missionare und deren Aufruf zu Mord und Krieg gegen Andersgläubige und demokratische Staaten und deren Einrichtungen betreiben.

Ich werde daher diese persönlichen Wahrnehmungen als Sachverhaltsdarstellung an die Staatspolizei übermitteln und diese um entsprechende Untersuchungen und ggf. rechtliche Schritte ersuchen.

Auch werde ich diese Darstellung an ausgewählte österreichische Medien übermitteln.

Keine Angst, es werden ausschließlich Qualitätszeitungen sein und keine ideologisch orientierten Einrichtungen.

Um Fairneß bemüht, ersuche ich Sie oder Dr. Schönborn um eine kurze Stellungnahme, die ich zusammen mit dieser Sachverhaltsdarstellung übermitteln werde, da ich davon überzeugt bin, daß in diesem sehr heiklen Fall die Sicht beider Seiten, also meine Wahrnehmung und Ihre Reaktion darauf, vonnöten sind.

Ich ersuche Sie, diese Stellungnahme bis Mittwoch nächster Woche, das ist der 2. Juli 2014, zu übermitteln, da ich diese leidige Sache bis Ende nächster Woche erledigt haben will.

Was in diesem Lokal vor sich geht, ist weder menschlich noch moralisch noch strafrechtlich akzeptabel.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Thomas H. Janssen, MBA, PhD

————————– End Mailcopy

Als Antwort habe ich am nächsten Tag das folgende E-Mail erhalten, welches auch in Kopie an Kardinal Schönborn ergangen ist:

———————– Begin Mailcopy

Sehr geehrter Herr Dr. Janssen,

ich bedanke mich für Ihre ausführliche Beschreibung dessen, was am 13. Juni im Cafe Afro vorgefallen ist. Ich nehme Ihre Beobachtungen aufgrund der Sensibilität des Gegenstandes sehr ernst, und auch, da es in der Vergangenheit schon einmal ein ähnliches Problem mit dem Imamen gegeben hatte, der hier das Freitagsgebet leitete.

Seitdem ich Rektor des AAI-Wien vor einem Jahr geworden bin, habe ich mich bemüht, insbesondere auf offizieller Ebene mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) einen vertrauensvollen Kontakt aufzubauen und zu pflegen. Wir haben mit Herrn Mag. Elattar jetzt einen Imam der IGGiÖ im Haus, der aufgrund der Geschichte sehr aufmerksam ist bzw. darum bemüht ist, einen echten Dialog zu führen.

Hervorheben kann ich, dass viele Muslime, die das AAI-Wien kennen, aufgrund ihrer gemachten Erfahrung von der katholischen Kirche positiv beeindruckt sind.

Ich selbst habe bisher zwei Mal am Freitagsgebet im AAI teilgenommen. Dabei habe ich den Eindruck gewonnen, eine sehr heterogene islamische Gemeinde vor mir zu haben, tendenziell recht jung, verschiedene Nationalitäten repräsentierend, eher dem Universitätsumfeld zugehörig. Der Tenor der Predigt schien mir „orthodox“, aber eher offen als radikal zu sein.

Von Cafebesuchern weiß ich, dass dort schon Einzelpersonen anwesend waren, die missionarisch aufgefallen sind, jedoch nicht im Sinn einer Anwerbung zum Jihad.

Im gegenwärtigen Augenblick versuche ich mir ein genaueres Bild zu verschaffen, insbesondere durch Gespräche mit dem Pächter, unserem Imam und Kunden, die häufig das Cafe besuchen und das Umfeld kennen.

Mir wäre es sehr geholfen, falls Sie sich zu einem persönlichen Gespräch die Zeit nehmen könnten, um die Situation besser einschätzen zu können.

Falls sich dabei der Verdacht krimineller Handlungen oder zu Anstiftung krimineller Handlungen erhärten sollte, würde ich Ihre Anzeige bei der Polizei sehr begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen,
P. Christoph Matyssek

————————– End Mailcopy

Das Problem ist offenbar kein Neues und seit langem bekannt.

Ich ersuche Sie daher dieser Problematik nachzugehen und ggf. Schritte gegen die dort agierenden Personen zu setzen.

Nach meiner persönlichen Einschätzung dürfte es sich bei den dort getätigten Aussagen um strafrechtlich relevante Aussagen sowie um die Vorbereitung bzw. das Marketing für terroristische Aktivitäten handeln.

MfG

i. a. Dr. Thomas H. Janssen, MBA, PhD
Sharjah,
United Arab Emirates

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Eine Antwort zu Dschihadisten-Rekrutierung in AAI-Café der Erzdiözese Wien?

  1. GvB schreibt:

    Das wundert mich nicht! Wer die Geschichte der Kreuzzügler und deren Verbindungen (geht weit zurpück in de Geschichte, z.B. der ALTE vom Berge!) und zu den Assasinen kennt 🙂
    Da gibts „Schnittmengen zwischen dem ISLAM und Katholizismsus……..

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