20. Todestag von Martin Gutl

http://www.katholische-kirche-steiermark.at/?d=lebensgefaehrlich-viel-mitleid   (13.8.):

Der Name Martin Gutl ist auch 20 Jahre nach seinem Tod (am 20. August 1994) präsent. Er lebt in den Erinnerungen der Menschen, die er begleitet und denen er geholfen hat und als Seelsorger und Mensch begegnet ist. Bleibend ist auch die Verbindung mit dem Bildungshaus Mariatrost, mit der Telefonseelsorge und mit der Hochschulseelsorge. Und er spricht vor allem noch aus seinen Texten, seinen Dichtungen, die wie Meditationen anmuten. …

… Das wohl bekannteste Gedicht Martin Gutls, das auch bei seinem Begräbnisgottesdienst gesungen wurde, lehnt sich an den Psalm 126 an:

Er führt uns heim

Wenn Gott uns heimführt
aus den Tagen der Wanderschaft,
uns heimbringt
aus der Dämmerung
in Sein beglückendes Licht,
das wird ein Fest sein.

(„Der tanzende Hiob“, 1975)

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