Islamofaschismus und Austro-Dschihadisten

Christian Ortner: http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/3858115/Der-neue-Islamofaschismus-ist-viel-bedrohlicher-als-ein-paar-alte Nazis   (22.8.):

… Vom zeitgenössischen Islamofaschismus hingegen geht eine höchst reale Bedrohung aus. … Morddrohungen aus dem islamistischen Milieu sind heute hingegen in den Social Media gang und gäbe. Man muss also kein hauptberuflicher Kulturpessimist sein, um zu prophezeien: Eher früher als später wird es auch hierzulande nicht bei den Drohungen bleiben.

… Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hat erst unlängst der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt.

… Dass die politische Klasse dem Phänomen der Globalisierung des Islamofaschismus und der damit verbundenen Anwerbung von IS-Kämpfern in Favoriten oder am Wiener Handelskai eher schmähstad [Schmäh=Witz, stad=stumm; um eine schlagfertige Antwort verlegen] gegenübersteht, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass dies natürlich auch Folge eines Politikversagens ist. …

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Ergänzung 28.8.2014:

http://freies-oesterreich.net/2014/08/27/oesterreich-sprungbrett-fuer-den-globalen-dschihad/:

Eine Presseanalyse von Soeren Kern *)

Freies-oesterreich.net veröffentlicht hier die deutsche Übersetzung einer ganz aktuellen Presseanalyse von Soeren Kern vom New Yorker Gatestone Institute [1], um damit zu belegen, dass die hier aufgezeigten Themen, welche von uns in der Vergangenheit immer wieder behandelt wurden, auch für internationale Beobachter von höchstem Interesse sind; auch wenn sich Soeren Kern in seiner Presseanalyse einer direkten Kritik an der österreichischen Politik und den österreichischen Behörden enthält, wird diese zwischen den Zeilen und durch die Auswahl der Zitate mehr als deutlich.

Österreich steht an prominenter Stelle auf der von der Dschihad-Gruppe Islamischer Staat [IS] publizierten Landkarte, welche den Fünf-Jahres-Plan des IS für den Ausbau des Kalifats in Europa zeigt, und stellt mittlerweile die zentrale Drehscheibe für Dschihadisten dar, die in den Kampf nach Syrien ziehen wollen.

„Das Spektrum der Rekruten für den Syrienkonflikt ist ethnisch vielfältig. Die Motivation scheint jedoch einheitlich der Dschihad zu sein.“ – Der österreichische Geheimdienst BVT.

„Allah gibt euch auch die Möglichkeit, den Dschihad in Österreich zu führen.“ – Der österreichische Dschihadist Firas Houidi.

„Wir sind stolz, dass Allah uns ausgewählt hat. Wir fühlen uns wie die Löwen.“ – Der österreichische Dschihadist Abu Hamza al-Austria. …

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