Mohammed – Vorbild der IS-Killer

http://schreibfreiheit.eu/2014/08/21/mohammed-ist-das-vorbild-des-islam-und-seiner-jünger/:

Mohammed gilt im Islam als “der beste aller Menschen”, als Vorbild für rechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische “Ewiger Friede sei mit ihm” erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u. a. deswegen der Stadt verwiesen. Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifat rrichtete. Über 60 Kriege führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige.

Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven… die schönsten Frauen nahm er sich selbst. …

Dennoch behaupten manche „Islamexperten“ , der mörderische IS-Dschihad habe nichts mit dem Islam zu tun.

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Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2014/08/19/bilder-des-schreckens-brutale-gewalt-der-islamisten-gegen-christen-in-syrien-und-im-irak/:

(Bagdad/Damaskus) Warnung! Das folgende Bildmaterial zeigt die brutale Gewalt der Islamisten gegen die Christen in Syrien und im Irak. Deshalb wird ausdrücklich vor dem Anblick der Bilder und des Filmmaterials gewarnt. Sensibleren Lesern wird dringend vom Anblick abgeraten. Gleichzeitig sollen die von den Islamisten selbst verbreiteten „Taten“ dokumentiert werden, um die allgemeine Blauäugigkeit jener zu widerlegen, für die Dinge angeblich nicht existieren, die durch Wegschauen nicht gesehen werden.

In den vergangenen Monaten wurden von Anhängern des islamistischen Kampfverbandes Islamischer Staat (IS) und anderer Islamisten schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Die Opfer sind vor allem Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten. „Wir erleben heute die dritte große Christenverfolgung“, so Kardinal Fernando Filoni, der Sondergesandte von Papst Franziskus für den Irak. Der Kardinal meinte damit die dritte Christenverfolgung durch Moslems allein in den vergangenen zehn Jahren.

Die Islamisten legen selbst größten Wert auf Publizität. Ihre blutrünstigen Verbrechen veröffentlichen sie selbst im Internet. Offenbar der Versuch einer gewollten Einschüchterung. Zahlreiche Hinrichtungen vollstrecken sie nach dem Gesetz des Koran in ritueller Form. Infovaticana veröffentlichte erschreckendes Bildmaterial über das barbarische Morden der Islamisten in Syrien und im Irak. Mit den spanischen Kollegen sind wir der Meinung, daß trotz aller Abscheu die Informationspflicht auch dafür gilt. 

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Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2014/08/22/vom-papst-erwarte-ich-mir-mehr-als-von-renzi-oder-merkel/:

… Was schlägt der Papst Bergoglio vor, um die Schlächter zu ‚stoppen‘? Es wird jene geben, die sofort sagen werden, ein Papst könne nicht zur Gewalt aufrufen, selbst dann nicht, wenn es um die Rettung Unschuldiger geht. Falsch. Seit Jahrhunderten lehrt die katholische Glaubenslehre das Recht auf Selbstverteidigung gegen einen ungerechten Angreifer.

Es waren die Theologen der Juristenschule von Salamanca, wie der Dominikaner Francisco de Vitoria, die im frühen 16. Jahrhundert genau auf dieser Grundlage des Naturrechts das moderne Internationale Recht begründeten.

… Im übrigen findet man in keiner einzigen Stellungnahme des Papstes zum islamistischen Gemetzel auch nur einmal das Wort Islam, Islamisten oder Moslems. Wenn jemand nur die Worte des Papstes zur Verfügung hätte, würde er nicht im geringsten verstehen, wer für diese ‚humanitäre Tragödie‘ verantwortlich ist.

Dieser schwerwiegende Widerwille ist das Ergebnis der katho-progressiven Ideologie … Das geht soweit, daß es katho-progressive Kommentatoren gibt, die so weit gehen mit Eifer zu wiederholen, daß die Schlächter des Kalifen nichts mit dem ‚eigentlichen‘ Islam zu tun hätten und der ‚wahre‘ Islam etwas ganz anderes sei. Nur: Die Schlächter des Kalifen zwingen ihre Opfer zum Islam überzutreten, wenn sie nicht vertrieben oder getötet werden wollen. …

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Ergänzung 24.8.2014:

Martin Lohmann: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/genug-geschwiegen/ (24.8.):

Endlich! Endlich sind auch in Deutschland viele aufgewacht und erheben ihre Stimme gegen eine unsägliche Christenverfolgung im Irak. Andere halten sich noch „vornehm“ zurück – und schweigen. Sie schweigen angesichts eines barbarischen Vorgehens gegen gläubige Menschen, gegen Familien, gegen Frauen, gegen Männer, gegen Kinder, die bestialisch verfolgt und gefoltert werden. Nur weil sie Christen sind und an den barmherzigen Gott glauben. Weil sie tolerant sind. Weil sie Gewalt ablehnen. Weil sie Menschen sind, die an einen Gott glauben, der sich als Liebe geoffenbart hat.

Die Bilder, die uns aus dem Irak und aus Syrien erreichen, machen sprachlos – und auch wütend. Wenn Menschen gefesselt und bei lebendigem Leib geschächtet werden, damit sich andere Extremisten in diesem Blut ihre Hände waschen können, um Anteil zu haben an dieser Tat gegen „Ungläubige“, wenn Menschen, nur weil sie sich zu Gott bekennen, reihenweise öffentlich gekreuzigt werden, um wie einst Christus elend zu sterben – dann, ja dann darf man nicht mehr schweigen.

Mord und Totschlag sind keine Objekte der Toleranz! Jedenfalls dann nicht, wenn man wirklich Menschenrechte noch haben und schützen will. Das Recht auf Leben gilt ohne Wenn und Aber. Oder es gilt gar nicht (mehr). …

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Ergänzung 24.8.2014:

Auf den Vorschlag eines Kommentators, eventuell einen Kreuzzug gegen die Dschihadisten zu führen, winkt LePenseur wenig zuversichtlich ab:

Cher FingO,
solche Gedanken begraben Sie besser sofort wieder … …

Wenn Sie sich den heutigen Typus von »Mann« ansehen, der nach ca. 70 Jahren re-education und ca. 40 Jahren Genderismus rückgratlos und devot mit eingeklemmtem Schwanz herumtrippelt, dann verbietet sich der Gedanken, mit solchen sitzpinkelnden Weicheiern Kreuzzüge führen zu wollen!

Die Bundeswehrgeneräle waren ja nicht mal Manns genug, Mutti ausrichten zu lassen, daß sie sich ihre feministische Quotze wohin immer stecken kann, aber nicht in ein Verteidigungsressort, sondern sitzen bei den Sitzungen unter Führung der Quotze debil-glücklich lächelnd wie die angepissten Freier einer Domina.

Nö, Kreuzzug wird damit nix. Die können schon froh sein, wenn sie Hilfsgüter in Syrien verteilen dürfen …

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Ergänzung 28.8.2014:

Udo Ulfkotte: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/echt-peinlich-journalisten-darsteller-copy-und-paste-und-der-abgeschnittene-kopf-des-james-foley.html   (25.8.):

… Unsere Medien verschweigen uns, dass das Kopfabschneiden eine ruhmreiche Tradition in jener Weltgegend hat und auch in den letzten Tagen kein bedauerlicher »Einzelfall« gewesen ist. …

Erinnern wir uns bitte daran: Islam-Erfinder Mohammed hat nach allen islamischen Überlieferungen eigenhändig in der Stadt Yatrib (sie heißt heute Medina) mehreren Hundert Menschen, die er verabscheute, weil sie seine Erfindung nicht mochten, den Kopf abgeschnitten.

Tatsache ist: Seit 1400 Jahren ist das Leben Mohammeds allen gläubigen und friedfertigen Muslimen ein Vorbild, dem sie nacheifern wollen. Und auch im deutschen Koranunterricht wird heute wie selbstverständlich gelehrt, dass Mohammed ganz locker mehrere Hundert Menschen dazu zwang, Gräben auszuheben und ihnen dann den Kopf abgeschnitten hat – nur unsere Medien blenden das einfach aus und wollen die Wahrheit nicht hören. …

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