Spanischer Bischof unter juristischem Beschuss durch LGBT-Lobby

Bischof Juan Antonio Reig Plà von Alcalá de Henares wird (wieder einmal) von linken Aktivisten wegen angeblicher Homophobie vor Gericht gezerrt, weil er öffentlich Folgendes gepredigt hat:
http://www.katholisches.info/2014/08/20/bischof-spricht-von-mann-und-frau-gaystapo-beschuldigt-ihn-der-homophobie/:

… Liest man den Text der Predigt von Bischof Reig, findet sich nichts Außergewöhnliches, schon gar nicht beleidigende oder zum Haß aufrufende Töne. Der Bischof äußerte am 3. August nur Worte des gesunden Menschenverstandes, die Ausdruck der Wirklichkeit und der Wahrheit sind. So heißt es zum Beispiel:

„Du bist ein Kind Gottes. Du wurdest nach dem Ebenbild Gottes geschaffen und wurdest als Mann und als Frau geschaffen. Das aber versucht man heute in Spanien zu verdunkeln. Viele der in jüngster Zeit verabschiedeten Gesetze haben diese Grundwahrheit vergessen und mindern die Heiligkeit der Person, die Großartigkeit der Liebe und verdunkeln den Geschlechterunterschied zwischen Mann und Frau!“

Ebenso:

„Man respektiert die Heiligkeit des menschlichen Lebens nicht, weil man Gott vergessen hat und das, was die Propheten gesagt haben. Das Leben wird in seinem Ursprung und in seinem Ende nicht mehr anerkannt. Die Bestimmungen nennen die Euthanasie für alte Menschen und solche, die eine schwierige Situation erleben, „würdigen Tod“. Auf dieselbe Weise wird man Gesetze erlassen zugunsten dem, was man „Transsexualität“ nennt, die die Großartigkeit dessen, was der Mensch ist, und des ihm innewohnenden Unterschieds des Geschlechts weder gutheißen noch respektieren. Viele Dinge geschehen in Spanien, die Gott nicht gutheißt!“

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2 Antworten zu Spanischer Bischof unter juristischem Beschuss durch LGBT-Lobby

  1. schreibfreiheit schreibt:

    Schon ‚Homophobie‘ ist (wie Islamophobie) ein menschenverachtender, diskriminatorischer, der Sprache aller brutalen Diktaturen entsprechender Begriff, welcher uns Christen und Juden unterstellt, unter einer psychischen Krankheit zu leiden, wenn wir uns aufgrund unserer Kultur, unseres Glaubens und der Erziehung an andere Moralvorstellungen gebunden fühlen. Ziel dieser Begriffsverwendungen ist nicht nur die justiziare politische Verfolgung Andersdenkender, sondern auch ihre zu erwartende Abschiebung in psychiatrische Anstalten kommunistischer und nationalsozialistischer Prägung.
    Heute denke ich aber, dass, bevor dies geschieht, die Richterinnen und Staatsanwältinnen einen Schleier und ein Kopftuch tragen werden. Und wir werden wohl das Schicksal der Juden und Christen in Nahost erleiden.
    So haben wir wohl nur die Wahl zwischen der islamischen Pest und der linken Cholera.

    • Dörflinger André schreibt:

      So wird es wohl sein, es sei denn, dass + Hoffnungs-Verb im Konjunktiv….
      Es gibt kein friedvolles Dauerleben hienieden, die oder der Freuden werden stets beschränkt sein. G.o.t.t., wer oder was immer diesen Begriff beinhaltet, lässt nicht zu, dass das Paradies schon auf Erden = dem eigentlichen Fegefeuer mit seinen Höhen und Tiefen, stattfinde.
      Drum auch, ist überlanges Leben > 80 sinnentleert > zwecklos. Die ganze diesbe-zügliche Medizinalforschung unsinnig, schafft nur neue, zivilisatorische Probleme mit sich > Pflegenotstand, Wohnungsmangel, Nichtverstehen des zivilisatorischen Wandels ergo zu konservative Abstimmungsergebnisse, blockieren den „Lauf der Geschehnisse“, die sie schon seit 30 Jahren noch nie oder nicht mehr verstanden haben, bleibt doch schliesslich „kein Stein auf dem andern“. Der Mensch erträgt die Stille nicht, den Nicht-wandel, darum reisst er in unregelmässigen Zeitabständen, aber doch, „Sachen“ herunter durch selbstverursachte Konflikte, die dann in Krieg ausmünden, a) kurzzeitiger Art (Ukraine), b) endemischer Art (Vordere Orient), c)untergründiger Art (Berufsverbrechen, Mafia, Unterdrückung von Staatswegen), d)neuestens: durch Terrorismus und e) ZIvilsationswandel (bald alles zwingend unverboten).

      „Wehret den Anfängen!“ gilt seit jeher und überall !
      Leichter gesagt, denn getan, denn der „Feind“ ist materiell übermächtig.
      Die schlechten Lebensphasen sind oft wie ein vorüberziehendes Gewitter: Russland 72 Jahre von 1917-89, D: 12 Jahre von 1933-45. I: 21 Jahre von 1922-43,dann die Welt-Kriege von 191418 + 1939/45 u.m.a., die die Evo-, bezw. Eva-lution beschleunigt haben im Beispiel der heutigen Gattungs-Auseinandersetzungen, deren Höhepunkt noch lange nicht erreicht ist, so, dass z.Z. kein Ende abzusehen ist, wann diese in sich zusammenfallen werden.

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