Ultralinke Umerzieherin leitet Frankreichs Bildungswesen

http://www.katholisches.info/2014/08/29/gender-ideologin-an-der-spitze-der-franzoesischen-schule/:

(Paris) Seit 26. August ist Najat Vallaud-Belkacem im zweiten Kabinett von Premierminister Manuel Valls zuständige Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Wer aber ist Najat Vallaud-Belkacem? Die 36jährige wurde 1977 in Marokko als Tochter maghrebinisch-moslemischer Eltern geboren und erhielt den Namen Najat Belkacem. Ihre Großmütter stammten aus Algerien und Spanien. 1982 wanderte sie im Alter von fünf Jahren mit ihrer Familie nach Frankreich ein. Soweit rein biographische Angaben. Wer aber ist Vallaud-Belkacem politisch und welche Ideen vertritt sie?

Vallaud-Belkacem trat 2002 der Sozialistischen Partei Frankreichs (PS) bei und legte in deren Reihe eine märchenhafte Blitzkarriere zurück. Ihren Einstieg fand die Absolventin der Elitenschmiede ENA über ihren künftigen, ebenfalls in der PS aktiven Ehemann Boris Vallaud. Die beiden lernten sich Ende der 90er Jahre beim Studium der Politikwissenschaften kennen und heirateten 2005. Vallauds politische Kontakte erlaubten ihm nach dem Studium den Berufseinstieg. Er war eng mit dem sozialistischen Politiker Arnaud Montebourg verbunden. Montebourg war damals Präsident des Generalrats des Departements Saône-et-Loire, Vallaud wurde Generaldirektor. Montebourg war gleichzeitig Abgeordneter zur Französischen Nationalversammlung für den Wahlkreis Saône-et-Loire, Vallaud sein persönlicher Referent. Die selbstbewußte, telegene und redegewandte Najat Belkacem kam in jener Zeit wie gerufen, als die Sozialistische Partei nach herzeigbaren Nachwuchspolitikern mit Migrationshintergrund suchte, nicht zuletzt solchen, die der moslemischen Gemeinschaft angehörten. …

  • LGBT-Aktivistin
  • Nähe zur Freimaurerei (Großorient von Frankreich)
  • kämpft gegen RKK mit Charta der Laizität und ABC der Gleichheit
  • protegiert Femen in Paris
  • machte Abtreibung zum „Frauenrecht“ und bekämpft Lebensschützer
  • ist verbissene Genderfeministin

… Riposte Catholique schrieb dazu: „Man irrt immer, wenn man denkt, daß es nicht noch schlimmer kommen könnte. Nach Vincent Peillon und seiner laizistischen Antireligion, nach Benoît Hamon, dem treuen Vollstrecker dieses revolutionären Programms, folgt Najat Vallaud-Belkacem an der Spitze eines Schlüsselressorts, das ein „strategisches Zentrum für die Manipulation der Geister und die systematische Propagierung der neuen revolutionären Dogmen ist. Die Ernennung der ehemaligen Frauenrechtsministerin stellt eine Beförderung dar, mit der ihre perfekte ideologische Haltung belohnt wird, und einen Tribut an den vorherrschenden Totalitarismus des Einheitsdenkens.“

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