EU lässt Europa aussterben

http://freies-oesterreich.net/2014/09/06/familienfeinde-in-bruessel-wie-die-eu-europa-toetet:

Es ist nicht zu übersehen: Europa stirbt aus. Es werden zu wenig Kinder geboren. Seit Jahrzehnten, seit den sechziger Jahren. Die Kinder, die nicht geboren wurden, werden ebenfalls keine Kinder bekommen. Auf den Straßen, in den Wäldern und Feldern, wo sie einst spielten und lärmten, wird es ruhig. Das Sterben unserer alten europäischen Kultur geht schnell, so schnell, dass es da oben offenbar niemand bemerkt. Oder nicht merken will? Ist schon in Ordnung, heißt es entspannt aus Brüssel und Berlin …

Wer heute als verantwortungsvoller Unternehmer rote Zahlen schreibt, der wird fieberhaft nach der Wurzel des Übels suchen. Hat er sie gefunden, reißt er sie heraus, lernt und macht es künftig besser, er will schließlich überleben.

Die Regierungen Europas, vor allem Deutschlands, denken anders. Anstatt nach den Ursachen unseres Aussterbens zu suchen, verbreitet man blinden Aktionismus: Es werden „Demografie-Gipfel“ anberaumt, doch bleiben sie sinnlos, denn die wahren Gründe interessieren nicht. Schließlich gibt’s ja noch Millionen Zuwanderer aus Afrika, Arabien und Asien. Wer dagegenhält, er wolle aber Europas eigene alte Kultur mit seinen europäischen Bürgern erhalten, wird als Rassist diffamiert. Noch 2014 wird es Gesetze geben, die ihn für solche Aussagen ins Gefängnis bringen können, als „Gesinnungsstraftäter“. Die Medien sensibilisieren uns schon mal vorsorglich. …

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Ergänzung 14.9.2014:

http://www.kath.net/news/47498   Immer weniger Paare haben drei oder mehr Kinder   (12.9.):

Bundesfamilienministerium legt Studie über „Mehrkindfamilien“ vor – Bereits Eltern mit drei Kindern sind laut Studie doppelt so oft armutsgefährdet (16 Prozent) wie kleinere Familien: „Kinderreichtum macht arm!“ …

… Wie der Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit, Kostas Petropulos, auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) sagte, liegt die Armutsquote kinderreicher Familien – unabhängig vom Migrationshintergrund – schon seit Jahrzehnten deutlich über dem Niveau von Ein- und Zwei-Kind-Familien. Die klare Botschaft an die Eltern laute daher: „Kinderreichtum macht arm!“ Bei ausländischen Paaren komme das langsamer an. Allerdings sei auch bei ihnen ein Rückgang der Kinderzahlen zu verzeichnen, je länger sie in Deutschland leben. Ursache für diese Entwicklung ist nach Petropulos’ Worten eine arbeitsmarktzentrierte Familienpolitik, bei der beide Eltern möglichst früh und in Vollzeit erwerbstätig sein müssen, um mit ihren Kindern wirtschaftlich über die Runden zu kommen – ob auf dem Wohnungsmarkt oder bei den Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten ihres Nachwuchses. Da viele kinderreiche Mütter und Väter das nicht wollten oder könnten, gehe es ihnen meist deutlich schlechter als den anderen Paarhaushalten.

Für eine bessere Absicherung von Eltern

Petropulos: „Dieses Politikkonzept wird im Zeichen unserer schrumpf-alternden Bevölkerung seit der Jahrtausendwende immer konsequenter umgesetzt, etwa mit der Abschaffung des zweijährigen Erziehungsgelds und dem Ersatz durch das maximal zwölfmonatige, einkommensabhängige Elterngeld für ein Elternteil.“ Wer den Rückgang der Kinderzahlen stoppen wolle, muss für eine wirkungsvolle wirtschaftliche, soziale und berufliche Absicherung von voll- und teilzeiterziehenden Müttern und Väter sorgen. …

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