Zürich 20.9.: Marsch fürs Läbe

http://www.vision2000.at/?nr=2014/5&id=2344:

Marsch fürs Läbe

Fröhlicher, farbiger Umzug durch das Zürcher Stadtzentrum, Kundgebung mit Lebensberichten zum Thema: „Wertvolles Leben trotz angeborener Behinderung“
mit Bischofsvikar Christoph Casetti,
Pfarrer Daniel Schaltegger,
Alt-Nationalrat Markus Wäfler

[Zeit: 20. September ab 14 Uhr Kundgebung, um 15 Uhr Umzug; 16:15–16:45 Ökumenischer Gottesdienst]
Ort: Hafen Enge/Mythenquai in Zürich/Schweiz

http://www.marschfuerslaebe.ch
http://www.marschfuerslaebe.ch/fileadmin/sites/mfl/files/Bilder-Marsch-2014/20140605_Flyer_MfL_2014_Web-Einzelseiten.pdf

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Ergänzung 20.9.2014:

Hanniel Strebel: http://www.freiewelt.net/auf-der-strasse-fuer-das-leben-10042523/ (20.9.):

… 2540 Menschen fanden sich im Hafen Enge zum fünften „Marsch fürs Läbe“ ein. Er stand unter dem Motto „One of us“. Zahlreiche Ungeborene mit einem Down-Syndrom werden abgetrieben. Eine Schande. Eine 26-jährige junge Frau mit Down-Syndrom und die Mutter einer 22-Jährigen berichteten in einem kurzen, klaren Zeugnis über ihr reiches Leben. Ich glaube, ich war nicht der Einzige, dem die Tränen in den Augen standen. Welche Bereicherung sind solche Menschen! Welche Freude und welchen Eifer legen sie an den Tag! Es wurde beim Namen genannt, was in unserer perfektionistischen, aufs Äussere getrimmten Gesellschaft vor dem Ja zu einem behinderten Kind zurückschrecken lässt: Angst, Unsicherheit und schlicht Desinformation.

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Ergänzung 21.9.2014:

http://www.kath.net/news/47622   Solidarität mit Menschen – Träger eines Down-Syndroms   (21.9.):

Rund 2500 Teilnehmer am Schweizer Marsch für das Leben in Zürich.

Zürich (kath.net)

Der zum fünften Mal stattfindende ökumenische „Marsch fürs Läbe“ hat am Samstag, 20. September, ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit behinderten Menschen gesetzt. Rund 2500 Personen zogen am Nachmittag durch das Zürcher Stadtzentrum, um das Lebensrecht aller Ungeborenen im Mutterleib einzufordern. Begleitet und geschützt wurde der Marsch auch dieses Jahr wieder von einem grossen Polizeiaufgebot. Linksautonome Kreise hatten erneut zu einer unbewilligten Gegendemo aufgerufen, um den Lebensrechtsmarsch zu stören und zu verhindern.

Die vor dem Marsch stattfindende Kundgebung im Zürcher Hafen Enge thematisierte den gesellschaftlichen Umgang mit Down-Syndrom-Menschen (DS). Zeigen vorgeburtliche Tests an, dass ein Kind an dieser Behinderung leidet, werden über 90 Prozent der Ungeborenen abgetrieben. Kritisiert wurde diese Entwicklung vom Erlanger Kinderarzt, Genforscher und Buchautor Prof. Holm Schneider. Der deutsche Lebensrechtler machte Mut, auch Kinder mit einem Down-Syndrom willkommen zu heissen. Danach erzählte eine junge Frau, die selbst vom Down-Syndrom betroffen ist, mit Elan und Humor vom Wert und den Freuden ihres Lebens und Arbeitens. Schliesslich berichtete eine Mutter über die Herausforderungen und den Gewinn des gemeinsamen Lebens mit ihrer DS-Tochter.

Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Hafen Enge wurde der Marsch fürs Läbe 2014 beendet. Bischofsvikar Christoph Casetti aus Chur und Pfarrer Daniel Schaltegger aus Wetzikon ermutigten die Teilnehmenden, dem gesellschaftlichen Trend mutig zu widerstehen und sich gegen die Tötung unwillkommenen Lebens einzusetzen.

Die ökumenische Trägerschaft plant, den „Marsch fürs Läbe“ weiterzuführen. Da eine Zusage des Freiburger Bischofs Charles Morerod vorliegt, beim Marsch 2015 mitzuwirken, prüft die Trägerschaft als nächsten Veranstaltungsort Bern oder Freiburg. …

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