Entertainer missbilligt Feminismus und Sprachgenderei

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/interview-mit-juergen-von-der-lippe-frauenquote-und-gender-scheisse-a-999349.html   Fernseh-Dino von der Lippe: „Diese Gender-Scheiße macht mich fertig!“   (26.10.):

Die Frauenquote sorge nur für Quotenfrauen, Anreden wie „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ seien „Gender-Scheiße“: Der Entertainer Jürgen von der Lippe feuert im Interview mit dem SPIEGEL eine Breitseite gegen den Feminismus.

Der Komiker und Moderator Jürgen von der Lippe hält nichts davon, dass Frauen in allen Lebensbereichen Gleichstellung einfordern. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, sagte er im Gespräch mit dem SPIEGEL. Eine Frauenquote würde zu nichts Gutem führen, „da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben“.

In manchen Situationen sei es aus praktischen Gründen angebracht, an einem traditionellen Rollenbild festzuhalten. Die Praxis, Begriffe sowohl in die männliche als auch in die weibliche Form zu setzen („Liebe Kolleginnen und Kollegen“), hält von der Lippe für „Gender-Scheiße“. „Das macht mich fertig“, so der Entertainer. …

http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/juergen-von-der-lippe-verspottet-frauenquote/   (27.10.)

http://www.freiewelt.net/nachricht/juergen-von-der-lippe-hat-schnauze-voll-vom-feminismus-10045628/   (27.10.)

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Ergänzung 29.10.2014:

Arne Hoffmann: http://www.freiewelt.net/spiegel-online-hat-dazugelernt-gleichberechtigung-ist-nicht-gleichstellung-10045709/   (28.10.)

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2 Antworten zu Entertainer missbilligt Feminismus und Sprachgenderei

  1. Elisabeth schreibt:

    Ein Scheisse löst halt die andere ab! Und viele merken nicht, wie sie in der Assimilationsscheisse stecken!

    „Deutschlands strahlendste Heldin“
    http://www.idea.de/nachrichten/detail/gesellschaft/detail/deutschlands-strahlendste-heldin-der-wirtschaft-ist-pietistin-88397.html
    Ich finde es schon pervers bis heuchlerisch, wie sich diese propagandistische (männliche Schreiber) Fundamentalistentruppe an die Versen beruftstätiger Frauen heftet, sobald ein Licht erstrahlt 🙂 und im gleichen Medium (idea) sich erfreut, dass die Genderforschung eingestellt wird. Zeigt sich einmal mehr, wie der Bigotterietempel aus Seifenblasen jener patriarchalischen gottgleichen Oberhäupter zusammen bricht. (die kannste mir mal dreimal durch den Fleischwolf gedreht….)

    Gestern noch den Frauen jegliche Identität und Herkunft gekillt und sie als Gebrauchsgegenstand in die Küche geschickt…ihnen sogar den Führerschein verboten.

    Gestern noch gelyncht und kastriert – heute 180° gedreht und gefeiert…so sind sie, die Frommen. UND VOLLER FEINDSELIGKEIT!!! Unter dem Etikett „Christen“…weltoffen, nächstenlieb

  2. Nonnen schreibt:

    Allerdings ist bei weiterer gender-ideologischer Gleichmacherei zu erwarten, dass die Hauptleidtragenden die Frauen sein werden. Denn wenn die eigentlichen weiblichen Vorteile und Überlegenheiten ausgeredet oder gar negativ bewertet werden, ist die innere Identität zerstört und es bleiben nur noch Äußerlichkeiten, die dann kultmäßig in den Mittelpunkt rücken (Diäten, Schönheitsoperationen, Castingshows, Sexting usw.) [Kommunikationswissenschaftlerin Petra Grimm, 2010: Mädchen ziehen zunehmend Selbstbewusstsein daraus, Jungen als Sexobjekte zu dienen].
    Gefahr: Frau wird zur Ware (Leihmutter, Eizellenlieferantin, Prostitution usw.)
    Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechtrollenunterschiede möglich sei, kann bei Frauen mit den anderen selbst erlebten motivationalen Grundlagen zu inneren Konflikten und damit zu Depression und anderen ernsthaften psychischen Problemen führen [Moulton, 1977]
    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa
    Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweitere Auflage, Logos-Verlag, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4)

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