Schlechtes Zeugnis für Grüne Pädosexualität

http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/5020-gruene-kinderliebe   (12.11.):

Der Politikwissenschaftler Franz Walter untersuchte die Pädophilie-​Vorwürfe bei den Grünen. Sein Gutachten stellt der Partei ein schlechtes Zeugnis aus.

Die von den Grünen selbst in Auftrag gegebene Pädophilie-​Studie beleuchtet eines der dunkelsten Kapitel der grünen Parteigeschichte. Eine Woche vor dem Grünen-​Bundesparteitag wurden nun die Ergebnisse der knapp 300-​seitigen Studie in Berlin präsentiert.

Angefacht wurde die Debatte über Pädophile im März 2013. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, weigerte sich eine Lobrede auf den grünen Politiker Daniel Cohn-​Bendit zu halten. Voßkuhle warf Cohn-Bendit eine Buchpassage vor, in der dieser von sexuellen Erlebnissen mit Kindern berichtet. Später erklärte das grüne Urgestein, er habe lediglich „in fiktiver, zugespitzter Ich-​Form“ formuliert und provozieren wollen. …

http://www.focus.de/politik/deutschland/paedophilie-fuer-den-erfolg-wie-die-gruenen-das-wohl-der-kinder-fuer-die-fuenf-prozent-huerde-opferten_id_4269610.html   (12.11.):

„Die Grünen und die Pädosexualität“ – unter diesem Titel haben die Partei und Wissenschaftler heute eine Studie zu den pädophilen Positionen der 80er-Jahre vorgestellt. Ein Grund für die Verbreitung kruder Thesen bei den Grünen: Sie wollten erfolgreicher werden und hofften, so die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen.

… Obwohl die Grünen selbst die Aufarbeitung in Auftrag gegeben und Zugang zu ihren Archiven gewährt hätten, sei eine Erforschung der Thematik nicht ganz einfach gewesen. Im Rahmen ihrer Tätigkeit seien die drei Wissenschaftler auch auf „ignorante“ Alt-Politiker gestoßen.

Kaum einer hätte sich zu dem Thema äußern wollen, „etliche schotteten sich ab“ und einige drohten sogar, so Walter. Seine Erklärung: Die Parteihistorie der Grünen würde stets als Erfolgsgeschichte verkauft werden, die durch dieses dunkle Kapitel nicht in ein schlechtes Licht gerückt werden solle. …

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Ergänzung 14.11.2014:

Jasper von Altenbockum: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kommentar-gruene-marschmusik-13262593.html   (12.11.):

… Seit dem Beginn der Untersuchung pädophiler Strömungen in der Gründungsphase der Grünen weht der Wind in der deutschen Öffentlichkeit aus einer etwas anderen Richtung. … Der Grund ist, dass ausgerechnet die politischen Verfechter einer antiautoritären und offenen Ordnung sich als erschreckend autoritär und verschlossen gezeigt haben.

Was spielte sich in ihrem Namen dann nicht sonst noch alles im Verborgenen ab? So fragten sich nicht nur Bürger in Baden-Württemberg, als sie von „sexueller Vielfalt“ hörten und schon als pietistische Spießer gebrandmarkt wurden. In Wahrheit hatten sie sich nur gegen eine Methode gewandt, die als Marsch durch die Institutionen ganz offenbar am Ziel angelangt ist.

Dort müssen sich die Grünen nun rechtfertigen — für ihre Irrtümer, für ihre Altklugheit. Das hält sie natürlich nicht davon ab, politische („homophobe“) Gegner mit ihrem Begriff von „Toleranz“ kaltzustellen. Es ist ihre Form von Marschmusik, die wie alle anderen vom Gleichschritt lebt. …

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Ergänzung 20.11.2014:

Franz Walter: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gruene-und-paedophilie-im-schatten-des-liberalismus-13269353.html   (16.11.):

Als sich die Grünen Ende der siebziger Jahre als Partei konstituierten, war der Boden für eine Affirmation der Pädophilie längst bereitet. Am Wochenende wollen sie sich auf einem Parteitag mit den zynischen und kruden Thesen beschäftigen, die in ihren Reihen vertreten wurden. …

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Ergänzung 23.11.2014:

Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2014/der-schoss-ist-fruchtbar-noch/   (22.11.):

Viel Wohlwollen haben die Grünen in den ihnen ohnehin nicht feindlich gesonnenen Medien für die Aufarbeitung ihrer pädosexuellen Umtriebe und Verirrungen in den siebziger und achtziger Jahren erfahren. Und in der Tat haben sie sich in dem Gutachten des von ihnen selbst beauftragten und bezahlten Göttinger Politikwissenschaftlers Franz Walter eine Menge unangenehmer Wahrheiten um die Ohren schlagen lassen müssen.

Mit der Vorstellung des Abschlußberichts, Bedauernsgesten und „Entschuldigungen“ der Parteivorsitzenden Simone Peter an die Opfer und einer absehbaren „Nun ist’s aber auch gut“-Parteitagsdebatte am kommenden Wochenende ist das Thema „Grüne und Pädosexualität“ allerdings noch lange nicht erledigt. Denn der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch, und die eigentliche Lektion haben die Grünen bis heute nicht gelernt. Einige Mythen sind widerlegt, neue werden gestrickt. Nein, die Grünen waren nicht Opfer eines ominösen „Zeitgeistes“, dem sie im blinden Glauben an „fortschrittliche“ Sexualwissenschaftler hinterhergelaufen wären, die die „Befreiung“ und „Demokratisierung“ der „Gesellschaft“ durch ein Niederreißen aller Schranken und Grenzen bei der vermeintlichen sexuellen Selbstverwirklichung gepredigt hätten.

… Die Generation von Volker Beck und Cohn-Bendit hatte ein Herz für Pädosexuelle und wollte sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen „entkriminalisieren“, heute schickt man Homosexuellenfunktionäre und Sexualpädagogen in Grundschulen und Kindergärten, um schon die Kleinsten ohne Rücksicht auf angeborene Schamgefühle mit den abseitigsten sexuellen Orientierungen und Vorlieben zu konfrontieren und sie zur „Akzeptanz“ und totalen Beliebigkeit zu dressieren. Ein Angriff auf das alte linke Feindbild „bürgerliche Familie“, um dem Traum von der bindungslosen totalindividualisierten Gesellschaft näher zu kommen, ist beides.

… Dem systematischen Kindesmißbrauch im Namen politischer Ideologie leisten die einen wie die anderen Vorschub. Unwahrscheinlich, daß die Grünen sich kritisch damit auseinandersetzen, wie sie mit „Gender Mainstreaming“- und „Diversity“-Propaganda nur konsequent fortführen, was ihre in Mißkredit geratenen Altvorderen begonnen haben. Um so notwendiger ist es, ihrem heutigen Treiben entschieden entgegenzutreten, sie mit ihrer Schizophrenie zu konfrontieren und sie mit der historisierenden Entsorgung ihrer befleckten Ursprünge nicht davonkommen zu lassen. …

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Ergänzung 26.11.2014:

Mathias von Gersdorff: http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/ehrliche-reue/ (25.11.):

In der Präsentation hielt der Wissenschaftler [Franz Walter] den Grünen vor, wie sie pädophilen Gruppen in ihre Reihen integriert und ihre politischen Forderungen – insbesondere die Entkriminalisierung der Pädosexualität – in etliche offizielle Dokumenten aufgenommen haben. Daraufhin hat die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter, die Öffentlichkeit um Entschuldigung gebeten. Die überwiegende Mehrheit der Medien erteilte schließlich wohlwollend die Absolution und resümierte, das Ganze sei nun Vergangenheit.

… Nach wie vor ist Sexualität für die Grünen ein wichtiges Instrument zur Gestaltung der Gesellschaft nach ihren ideologischen Vorstellungen. Sexualität als ideologisches Kampfmittel zu mißbrauchen, gehört gewissermaßen zum genetischen Erbe dieser Partei.

Nun könnte man einwenden, nicht nur die Grünen stünden hinter linken gesellschaftspolitischen Projekten wie den Bildungsplänen in Baden-Württemberg oder Niedersachsen. Doch die Grünen bereiten diese politischen Formate vor und setzen sich mit Wucht für ihre praktische Implementierung ein. SPD und gewissermaßen die CDU kopieren dann in mehr oder weniger abgeschwächter Form, was die Grünen zuvor erarbeitet haben. So geben die Grünen nach wie vor die Marschrichtung der politischen Inszenierung der sexuellen Revolution vor.

… Was soll man also vom Reuebekenntnis der Grünen halten, wenn sie gleichzeitig eine radikale Sexualisierung der Kinder samt einer irrsinnigen Dekonstruktion der Geschlechterrollen mit voller Wucht vorantreiben? …

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