MH17-Abschuss: Neue Hinweise

(Bisher siehe: https://kreidfeuer.wordpress.com/2014/09/09/mh17-zwischenbericht-vertuschen-und-verzoegern/)

http://www.mmnews.de/index.php/politik/27121-sat-bilder-mh17   Sat-Bilder: MH17 durch Kampfjet abgeschossen   (15.11.):

… Das könnte eine sensationelle Wende im Fall MH17 sein, obwohl die westlichen Kriegs-Gazetten bereits von „Russen-Propaganda“ sprechen. Im russischen TV-Sender „Channel1“ wurden jetzt Satellitenbilder veröffentlicht, die nicht nur einen ukrainischen Kampfjet in der Nähe von MH17 zeigen, sondern auch den Abschuss einer Bordrakete von diesem Flugzeug.

Pikant: Die Satellitenfotos stammen angeblich aus westlichen Geheimdienstkreisen. „Anhand der Koordinaten gehen wir davon aus, dass die Bilder von amerikanischen oder britischen Satelliten stammen“, meint Ivan Adrievskiy, der Chef der russischen Ingenieurs-Vereinigung. Mehr: Daily Mail

Es dürfte spannend werden, wie der westliche Mainstream auf die Bilder reagiert.

Bildausschnitt links unten (Vergrößerung rechts): Kampfjet schießt Bordkanone ab. Flugzeug oben: MH17.

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Ergänzung 25.11.2014:

http://www.focus.de/politik/ausland/belohnung-auf-47-millionen-erhoeht-privatermittler-zu-mh17-haben-beweise-dass-die-bnd-theorie-stinkt_id_4297628.html   (24.11.):

Josef Resch nennt die BND-Theorie zum Absturz von MH17 einen „Schmarrn“. Der Privatermittler sucht Informanten, die belegen können, wie die Aufklärungsarbeit von staatlicher Seite behindert wurde. Dafür ist eine fürstliche Belohnung von inzwischen 47 Millionen Dollar ausgesetzt. …

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Ergänzung 29.11.2014:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/29/mh17-aufklaerung-wird-unmoeglich-wrackteile-werden-entsorgt/:

Die Niederlande und die Rebellen im Osten der Ukraine haben sich darauf geeinigt, die letzten Wrackteile von MH17 zu entsorgen. Warum die für eine Aufklärung wichtigen Wrackteile nun einfach in den Müll geworfen werden, ist völlig unverständlich. …

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/28638-mh17-truemmer-auf-den-muell   (29.11.):

Warum die Niederländer nicht an allen Teilen interessiert sind, bleibt offen. Zuvor war bekannt geworden, dass es unter den Ländern, die an der Ermittlung arbeiten, ein Geheimabkommen gibt. Dieses besagt, dass Fakten, welche für die Länder von Nachteil sind, nicht veröffentlicht werden dürfen. Pikant: Malaysia wurde von den Ermittlungen ausgeschlossen. Nur die Niederlande, Australien, Ukraine und Belgien bilden die Ermittlungskommission.

Welche Fakten bisher verheimlicht worden sind, ist unbekannt.

Es dürfte jedoch in der Luftfahrtgeschichte einzigartig sein, dass Ermittlungsbehörden freiwillig auf Trümmer einer Unglücksmaschine verzichten und die Helfer vor Ort anweisen, diese auf den Müll zu werfen. …

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Ergänzung 30.11.2014:

Peter Haisenko: http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/russland-legt-beweise-zum-abschuss-der-mh-017-vor/   (15.11.)

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http://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/30/mh17-deutsche-medien-verschweigen-ballistische-tests-russischer-experten/

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Ergänzung 5.12.2014:

http://www.heise.de/tp/artikel/43/43512/1.html   MH17: Kiew gerät zunehmend in Kritik   (4.12.):

Warum wurde der Luftraum über dem Kriegsgebiet nicht gesperrt?

… Allerdings ist das Verzögern, Hinausziehen und Vertuschen schon länger Praxis bei entscheidenden Vorgängen wie den Scharfschützen vom Maidan, den Verantwortlichen für die Brandkatastrophe von Odessa oder eben bei MH17. Interessant ist daher, dass in einer unveröffentlichten Version des niederländischen Zwischenberichts ein Hinweis auf eine NOTAM (engl. „notice to airmen“) stand: „Die NOTAM mit der Luftraumbegrenzung wurde verfasst als Reaktion auf den Abschuss einer Antonov 24 am 14. Juli auf einer Flughöhe von 6500 Metern.“

Für die offizielle Version wurde dieser Satz gestrichen; das „Dutch Safety Board“ wollte sich nicht befragen lassen und meinte schriftlich, es sei nicht hundertprozentig sicher gewesen, dass die Information in dem Satz richtig sein. Allerdings wurde die Transportmaschine auf dieser Höhe abgeschossen, und es wurde die Mindestflughöhe Stunden nach dem Vorfall angehoben. Es scheint also ein Interesse gegeben zu haben, vermutlich seitens der ukrainischen Regierung, diese Information nicht bekannt werden zu lassen. Dass der „Dutch Safety Board“ den Satz aus offensichtlich fadenscheinigen Gründen strich, weckt nicht nur das Misstrauen, dass es offenbar Interessen gibt, den Bericht zu beeinflussen, sondern auch, dass das niederländische Team solchen Interessen nachgibt und damit nicht neutral ermittelt. …

… Weiterhin umstritten ist, ob MH17 durch eine Rakete oder durch den Beschuss einer (ukrainischen) Militärmaschine abgeschossen wurde. Es kursieren auch Gerüchte, dass der Oligarch Kolomojski, der Anfang März als Gouverneur von Dnipropetrowsk eingesetzt wurde, Milizen finanziert (Igor Kolomojski und sein Bataillon „Dnepr“) und mit dem Rechten Sektor zusammenarbeitet, etwas mit der Änderung der Flugroute zu tun haben könnte. Er ist u. a. an Fluggesellschaften beteiligt und soll auch die Flugsicherung für den Oblast Dnipropetrowsk kontrollieren. Dass die Flugroute Richtung Norden über dem Kriegsgebiet um 13 Uhr verändert wurde, soll dem Wetter geschuldet sein. Kurz danach stürzte die Maschine ab. …

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Ergänzung 15.12.2014:

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/12/12/mh-17-was-fur-den-abschuss-durch-ein-kampfflugzeug-spricht/:

Jens Berger hatte gerade erst auf den Nachdenkseiten die beiden wahrscheinlichen Abschussszenarien von MH17 erörtert und favorisierte die These vom Abschuss durch ein BUK-System. NDS-Leser H.L. hingegen favorisiert die These vom Abschuss durch ein Kampfflugzeug und hat dafür mindestens genauso viele gute Indizien zusammengetragen: …

Mein persönliches Fazit aus technisch-physikalischer Sicht eines Ingenieurs: Es gibt keinen Beweis für den Start einer BUK. Das Schadensbild passt überhaupt nicht zu einer BUK, die Schäden sind viel zu gering. Das Schadensbild passt genau zu einem Beschuss mit einer 30-mm-Bordkanone, wobei ich den zusätzlichen Beschuss mit einer Luft-Luft-Rakete durchaus für möglich halte. …

… Was man in jedem Fall feststellen muss, ist, dass die deutschen Staats- und Konzernmedien in dieser Geschichte eine erbärmliche Ignoranz an den Tag legen, die einmal mehr auf politischen Druck hindeutet, in dieser Sache NICHT zu recherchieren. Problemlos hätte man die Wrackteile filmen und fotografieren können. Man hätte die Bilder Experten vorlegen und Einschätzungen einholen können. Man hätte – wie das russische Fernsehen – Zeugen vor Ort befragen können. Nichts davon ist passiert. ARD und ZDF verschleudern Unmengen an Geld für debile Fernsehshows, Sportereignisse und die Luxussaläre ihrer Top-Propagandisten. …

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Ergänzung 26.12.2014:

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5907930/war-es-ein-ukrainischer-kampfjet-.html   (23.12.):

Für den MH17-Absturz geben sich Russland und die Ukraine seit Monaten gegenseitig die Schuld. Jetzt präsentieren die Russen plötzlich einen geheimnisvollen Zeugen. Das Video dazu wirft Fragen auf.

Fünf Monate nach dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine MH17 hat eine kremltreue Zeitung in Moskau einen mutmaßlichen Zeugen der Tragödie präsentiert. Der als „geheimer Zeuge“ vorgestellte Ukrainer behauptet in einem Interview des Boulevardblatts „Komsomolskaja Prawda„, die Maschine mit 298 Menschen an Bord sei im Juli von einem ukrainischen Kampfjet des Typs Suchoi Su-25 aus der Luft abgeschossen worden.

Die Ukraine betont dagegen seit langem, Beweise dafür zu haben, dass die prorussischen Separatisten im Donbass mit dem bodengestützten Luftabwehrsystem „Buk“ das Flugzeug abgeschossen hätten. Der nur von hinten auch in einem Video gezeigte Informant nennt einen Piloten mit dem Namen Woloschin, der die MH17 aus Versehen abgeschossen haben soll. …

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Ergänzung 31.12.2014:

http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/luegendetektortest-bei-ukrainischem-deserteur-moskaus-ermittler-halten-zeugen-fuer-mh17-abschuss-glaubwuerdig_id_4367105.html   (24.12.):

Bereits am Dienstag präsentierte die kremlnahe Boulevardzeitung „Komsomolskaja Prawda“ einen „geheimen Zeugen“. Er hatte in einem Interview behauptet, dass die Maschine des Fluges MH17 der Malaysian Airlines mit 298 Menschen an Bord aus Versehen von einem ukrainischen Kampfjet des Typs Suchoi Su-25 aus der Luft abgeschossen worden sei. Und zwar von dem ukrainischen Piloten Wladislaw Woloschin.

Tags darauf legte „Komsomolskaja Prawda“ noch einmal nach: Das Blatt veröffentlichte auf der Titelseite das Foto eines Mannes in ukrainischer Uniform. Dabei soll es sich um den Piloten Woloschin handeln, der die Maschine am 17. Juli abgeschossen haben soll. …

… Der Informant gab außerdem an, dass der Jet mit R60-Luft-Luft-Raketen bestückt war. „Für eine solche Bewaffnung gab es keine Notwendigkeit während einer normalen Mission des ukrainischen Militärs, denn die Separatisten in der Ostukraine besitzen keine Luftstreitkräfte„, zitiert Markin den Zeugen. …

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Ergänzung 5.1.2015:

Ein Nachtrag aus der Zeit nach der Veröffentlichung des Zwischenberichts:
Ein sehr informatives Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=fZtN1e0Ey4I   MH17 Absturzanalyse: NVA-Raketenexperte Oberst a. D. Bernd Biedermann (Radio Stimme Russlands)   (14.9.   26 min)

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Ergänzung 11.1.2015:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/33063-mh17-spiegel-mit-multimedia-propagandashow (11.1.):

Wenn der SPIEGEL über die Ursachen des MH17-Abschuss berichtet – was kann dabei wohl herauskommen? In einer aufwendigen Multi-Media-Show kommt das Blatt selbstverständlich zu dem Schluss: Der böse Russe und die Separatisten sind schuld.

Verwackelte Bilder, Comic-hafte Zeichnungen, Audio und Video — der SPIEGEL schießt mal wieder aus allen Kanälen, online und Print: Großes Geschütz in Sachen MH17-Abschuss. Doch der Schuldige steht schon Anfang an fest – wie beim Mainstream üblich. Natürlich werden die wichtigsten Fragen diskret ausgeblendet.

Zum Beispiel:

  • Wo bleibt der von den USA versprochene „Berg an Beweisen“?
  • Warum werden die Cockpitgespräche nicht veröffenticht?
  • Warum gibt es ein Geheimabkommen zwischen den beteiligten Staaten, welches besagt, dass Fakten verschwiegen werden können, wenn sie dem Ansehen schaden?
  • Wo sind die Satellitenbilder?
  • Warum wurde Malaysia von der Untersuchungskommission ausgeschlossen?
  • Wo sind Bilder und Zeugen, die den Abschuss einer BUK-Rakete sahen und hörten — ein Teil, das einen raketenhaften Abgasschweif hinter sich herzieht, der kilometerweit zu sehen ist?
  • Wie kommt es zu einem Streifschuss an der Oberseite der Tragfläche, wenn doch die Rakete angeblich von unten abgefeuert wurde.
  • Wo sind die Untersuchungen der Einschüsse bei Mensch und Material, welche Aufschluss geben über die Art des Geschosses?

Diese Liste könnte noch endlos weiter geführt werden. Was die Untersuchungskommisssion derzeit treibt, bleibt im Dunkeln. Wahrscheinlich ist den Behörden, die in einer Art Geheimaktion handeln, schon klar, dass es keine BUK war — und damit auch nicht Russland.

Strategie deshalb: Die Untersuchung so lange wie möglich hinauszögern. Denn ein vom Russen abgeschossenes Passagierflugzeug möchte man ungern aus der westlichen Propaganda-Show entfernt wissen. Wie peinlich wäre es, wenn hinterher zugegeben werden müsste, dass MH17 von der Ukraine selbst und möglicherweise sogar mithilfe des Westens abgeschossen worden wäre?

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/mh17-wer-hat-die-boeing-ueber-der-ukraine-abgeschossen-a-1011983.html …

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Ergänzung 7.3.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=btZndIe63k8 Whistleblower: MH17 wurde von ukrainischem Jagdflugzeug abgeschossen (24.12.2014   2 min):

Ein Zeuge, der nach eigenen Angaben auf dem Flughafen gearbeitet hat, von dem die ukrainische Luftwaffe Einsätze gegen die Ostukraine flog, berichtet gegenüber russischen Ermittlern, dass er am 17. Juli persönlich beobachtet hat, wie drei Jagdflugzeuge zu einem Kampfeinsatz abhoben, eine der beteiligten SU-25 war für diesen Einsatz mit Luft-Luft-Raketen vom Typ R-60 ausgerüstet. Als die Maschinen von ihrem Einsatz zurückkamen, fehlten die Luft-Luft-Raketen.
Der Pilot der SU-25, dessen Name der Zeuge mit „Voloshin“ angibt, wirkte bei seiner Ankunft völlig durcheinander und meinte nur: „Es war das falsche Flugzeug“. Auf Nachfrage des Bodenpersonals antwortete er: „Ein Flugzeug war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort.“
Laut dem Zeugen war es unüblich die Jagdflugzeuge mit Luft-Luftraketen auszustatten, da die Volksmilizen zu keinem Zeitpunkt über eine eigene Luftwaffe verfügten.
Die russischen Ermittlungsbehörden bescheinigen dem Zeugen umfassende Detailkenntnisse und eine widerspruchsfreie Darlegung der Ereignisse. Auch eine Befragung mit einem Lügendetektor zeigt keine Anzeichen dafür, dass der Zeuge bei seiner Darstellung log. Sie boten an, ihre Erkenntnisse mit dem niederländischen Untersuchungs-Komitee zu teilen.
Allein Teil-Aussagen des Zeugen sind bereits sehr brisant, da die ukrainische Regierung bisher kategorisch behauptet hat, dass zum Zeitpunkt des Absturzes von MH-17 kein einziges ukrainisches Kampfflugzeug sich im Luftraum der Ostukraine befand.

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http://www.rtdeutsch.com/13683/international/ukrainische-medien-verbreiten-neue-raeuberpistolen-zum-fall-mh17/ (5.3.)

https://www.youtube.com/watch?v=yLyOUw6jRHI MH17: Niederlande widerlegen ukrainische Berichte über Schuld Russlands (6.3.   2 min)

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Eine Antwort zu MH17-Abschuss: Neue Hinweise

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