Genderquatsch birgt riesiges Einsparpotenzial

Klaus Kelle: http://www.freiewelt.net/profxx-ampelweibchen-und-die-frage-nach-dem-parkplatz-10047755/   (20.11.):

… Warum finanziert dieses Land über 200 Gender-Lehrstühle an Universitäten, wo man sich dann mit Fragen beschäftigt wie, ob es besser sei, “Herr Professorin” oder “Frau Professor” oder “Profxx” als einheitliche Anrede zu benutzen?

Warum beschäftigen sich hochverschuldete Kommunen mit der Frage, ob man statt Ampelmännchen auch Ampelweibchen braucht, weil sie Frauen sonst diskriminiert fühlen, wenn sie über die Straße gehen? Und warum tragen die neuen Ampelweibchen einen Rock? Ist das nicht diskriminierend für Frauen, die lieber Hosen tragen? Und an welcher Ampel sollen Transsexuelle über die Straße gehen? …

… Der ganze Gender-Quatsch, der unsere Politik und Verwaltungen beschäftigt und unzählige Millionen Euro Staatsknete vergeudet, ist eine unwissenschaftliche, demokratisch nicht legitimierte Ideologie, die eine kleine Minderheit zunehmend erfolgreich der Mehrheits-Gesellschaft aufzwingt. … Immerhin eine wichtige Frage blieb gestern Abend unbeantwortet. Mein Kölner Freund Hans stellte sie im nicht-offiziellen Teil: “Wenn Männer und Frauen jetzt völlig gleich sind, darf ich dann meinen Wagen auch auf einem Frauenparkplatz abstellen?”

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http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/spd-und-gruene-fordern-mehr-ampelfrauen/   (31.10.):

SPD und Grüne in Dortmund haben eine verbindliche Quote von weiblichen Figuren auf Ampeln gefordert. Die Fraktionen der beiden Parteien Bezirksvertretung Innenstadt-West hatten einen entsprechenden Antrag eingereicht, in dem es heißt: „Durch die Gleichstellung von Frau und Mann ist eine teilweise Umrüstung von regulären Ampelmännchen zu Ampelfrauen folgerichtig.“

Zudem sorgten weibliche Umrisse auf den Fußgängerampeln durch den größeren Rock auch für mehr Licht. Insgesamt sollen 50 Prozent der Ampeln in dem Bezirk auf die weibliche Version umgestellt werden. Dies soll Schritt für Schritt vollzogen werden, wenn Ampeln mit männlichen Konturen defekt seien oder ausgetauscht werden müßten. Die Annahme des Antrags in der Bezirksvertretung gilt wegen der rot-grünen Mehrheit als sicher.

Auch in anderen Städten gibt es immer wieder Forderungen nach mehr Ampelfrauchen. Zwickau setzte eine entsprechende Initiative bereits 2004 um. Im Berliner Bezirk Mitte sollten die Ampeln nach Ansicht der Gleichstellungsbeauftragten zudem eine „moderne, selbstbewußte Frau“ darstellen. …

http://michael-klonovsky.de/acta-diurna:

5. November 2014
In Dortmund sollen, auf Wunsch der Grünen, bei der Hälfte aller Fußgängerampeln die Ampelmännchen durch weibliche Figuren ersetzt werden. „Eine gute Idee“, sagt Freund D., „Hauptsache, sie bekommen schöne große Möpse.“

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https://kreidfeuer.wordpress.com/2012/09/01/norwegen-genderwahn-auf-dem-abstellgleis/

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Ergänzung 21.11.2014:

http://m.welt.de/debatte/kommentare/article134493430/Wie-der-Genderwahn-deutsche-Studenten-tyrannisiert.html   (19.11.):

Bei allen Verdiensten um die Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann produziert die Genderforschung an deutschen Universitäten auch viel doktrinären Blödsinn. Erfahrungsbericht eines Studenten. …

„Weiße, heterosexuelle Männer aus der Mittelschicht haben über Jahrhunderte eine Welt geschaffen, in der sie alles unterdrückten, was nicht weiß, männlich und heterosexuell war. Und mit dieser unterdrückerischen Ideologie beherrschen sie noch immer im Großen und Ganzen die Welt.“

Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland 215 Genderprofessuren, die solche Ansichten in mehr oder minder dogmatischer Weise vertreten und häufig auch an ihrer politischen Umsetzung arbeiten. Und darin haben sie beachtlichen Erfolg. …

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Ergänzung 23.11.2014:

kewil: http://www.pi-news.net/2014/11/oesterreich-stadt-wels-verbannt-binnen-i/   (23.11.)

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Ergänzung 27.11.2014:

http://www.pi-news.net/2014/11/viel-zustimmung-fuer-gender-kritischen-sn-artikel/   (26.11.):

Was passiert, wenn doch einmal Volkes Stimme abgedruckt wird, zeigt der vorliegende Fall mehr als eindrücklich. Norbert Wallet, Redakteur aus Berlin, schrieb im überregional erscheinenden Mantel der “Stuttgarter Nachrichten” (SN) zum Thema Gender ganzseitig am 19. November 2014.  Unter der Überschrift, “Eine Ideologie macht Karriere”, ging es politisch inkorrekt zur Sache: “Keiner weiß, wie viele Millionen unter dem Deckmantel politischer Korrektheit in Frauenförderung und -forschung fließen. Wer daran Kritik übt, wird ausgegrenzt. Auf Dauer kann das nicht gutgehen. Erste Leidtragende sind Jungs im Bildungssystem.” …

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Ergänzung 29.11.2014:

Thomas Paulwitz: http://jungefreiheit.de/kolumne/2014/entlasst-die-genderprofessoren/   (29.11.):

Der Fall Hornscheidt ist noch längst nicht abgeschlossen. Die Gender-Professorin Antje „Lann“ Hornscheidt, die von der Berliner Humboldt-Universität aus mit staatlicher Unterstützung einen Feldzug gegen die normale deutsche Sprache eröffnet hat, spaltet weiter die Öffentlichkeit. Unterdessen gibt es neue Vorwürfe gegen sie.

Bekanntlich ächten Hornscheidt und ihre „AG Feministisch Sprachhandeln“ normale Sprache als „diskriminierend“, um selbstentwickelte Schreibweisen wie „Professx“ durchzusetzen. Mit ihr sympathisierende Journalisten schrieben sich in den jüngsten Tagen nun in den etablierten Medien die Finger wund, um Hornscheidts Anschlag auf die deutsche Sprache auch noch zu rechtfertigen. …

… Kürzlich wurde bekannt, daß die Humboldt-Universität in der Bibliothek der Juristischen Fakultät 50.000 wertvolle Bücher vergammeln läßt, weil sie kein Geld für deren Erhaltung ausgeben will. In diesen Büchern wäre das Geld, das wir für die überflüssigen und ärgerlichen Gender-Professuren ausgeben müssen, allemal besser angelegt! …

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Ergänzung 30.11.2014:

http://sciencefiles.org/2014/11/14/lann-hornscheidt-von-der-humboldt-universitat-entfernen/

http://journalistenwatch.com/cms/2014/11/30/solidaritaets-mob-humboldt-kader-wollen-sich-mit-lann-hornscheidt-solidarisieren/

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Eine Antwort zu Genderquatsch birgt riesiges Einsparpotenzial

  1. heureka47 schreibt:

    Mit einem – recht alten – Spruch ist alles dazu gesagt:

    „Es ist keine Liebe mehr unter den Menschen.“

    Zu weiteren Details verweise ich auf meine Ausführungen zur „Kollektiven Zivilisations-Neurose“ und die umfangreichste mir bekannte Schrift in diesem Zusammenhang – vor allem bezüglich der grundlegenden HEILUNG dieser „Krankheit der Gesellschaft“: Die Bibel.

    Kernsatz dazu aus meiner Sicht: „Hebe dein Lager auf und gehe / wandle“.

    Uns allen noch ein schönes Voruntergangsleben und eine erfrischende Auferstehung. Man sieht sich…

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    http://www.Seelen-Oeffner.de

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