NÖ: Moslem fällt mutwillig Wegkreuz – Identitäre geben Kontra

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/art23654,1110501   Ägypter schnitt Jesuskreuz in Niederösterreich um   (23.12.):

Weil ihm das Kreuz am Grünstreifen vor seinem Grundstück in Groß-Enzersdorf (NÖ) ein Dorn im Auge war, ließ es ein Moslem einfach mit einer Flex fällen.

Sobald der Mann das Haus in der Augasse gekauft hatte, beschwerte er sich bei Nachbarn über die Jesusfigur: „Ich will das nicht, sie muss weg!“ Wenig später war es so weit: Bei Renovierungsarbeiten an seinem Gebäude ließ er einen Arbeiter zur Flex greifen. Das Kreuz wurde umgeschnitten, die Jesusfigur dabei beschädigt.

Bürgermeister Hubert Tomsic (SP) agierte verhalten: „Ich hatte ein Gespräch mit dem Mann. Das Kreuz wird an einer anderen Stelle in der Gasse auf seine Kosten neu aufgestellt.“ Die radikale Reaktion auf das christliche Symbol so durchgehen zu lassen, treibt Anrainer auf die Barrikaden. Sie informierten die FPÖ, die Montag Anzeige wegen Sachbeschädigung und Herabwürdigung religiöser Lehren erstattete.

Die Identitären bewiesen Zivilcourage:
http://www.unzensuriert.at/content/0016747-Groß-Enzersdorf-Neues-Kreuz-vor-Haus-des-Ägypters-aufgestellt  (27.12.):

Vor kurzem ließ ein Ägypter ein auf Gemeindegrund befindliches Altarkreuz in Groß-Enzersdorf umschneiden (Unzensuriert.at berichtete). …

Die Anrainer wünschen sich das vor sieben Jahren restaurierte Kruzifix seither an dieselbe Stelle zurück, doch auf die Unterstützung von SPÖ-Bürgermeister Hubert Tomsic können sie nicht zählen, wie ein Anrainer auf Nachfrage der Redaktion erklärte. Eine andere Anrainerin empfahl, dass man Gras über die Sache wachsen lassen solle, man müsse ja immerhin mit dem Ägypter in derselben Straße wohnen und wolle keinen Ärger. „Das mit den Ausländern nimmt sowieso überhand hier“, setzte sie nach.

Anders sahen das Jugendliche aus Niederösterreich. In der Nacht auf Freitag stellten sie ein neues Holzkreuz an derselben Stelle auf.

Identitäre Bewegung stellt Kruzifix auf

Verantwortlich für die Aktion zeichnet die „Identitäre Bewegung Niederösterreich“, wie sie auf ihrer Facebook-Seite mitteilte. Die Jugendorganisation verteilte auch Flugzettel in der Nachbarschaft via Postwurf. Man sehe in der Tat dieses Muslims lediglich ein Symptom eines generell anwachsenden Überfremdungsproblems, wurde darin erklärt. Das Bevölkerungswachstum fuße fast ausschließlich auf Zuwanderung.

Die Identitären prangerten auf den Flugzetteln die lasche Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Gemeinde an. Dieser suchte lediglich den Dialog mit dem Ägypter und beschloss, das Kreuz andernorts wieder auf Kosten des Täters aufstellen zu lassen. Darüber zeigen sich die jungen Patrioten aus Niederösterreich empört: „Das Kreuz war seit 60 Jahren Ziel von Prozessionen im Ort. Es soll auch in Zukunft dort stehen bleiben!“

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