Islamfundamentalistisches Massaker im Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/eilmeldung-viele-tote-bei-anschlag-auf-zeitung/   (7.1.):

PARIS. Bei einem Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo sind laut der Zeitung Le Parisien mindestens elf Menschen getötet worden. Augenzeugen sprechen von einem „Massaker“. Das Magazin hatte in der Vergangenheit mehrfach Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed gedruckt. …

http://www.blu-news.org/2015/01/07/pretzell-fordert-umdenken-der-politik/:

Als einer der ersten deutschen Politiker reagierte der EU-Abgeordnete Marcus Pretzell auf den Terror in Paris. Der Anschlag zielt auch auf Freiheit und Demokratie, so Pretzell. Der AfD-Politiker fordert ein Umdenken der Politik. …

… Für ihn stellt dieser feige Überfall aber auch noch etwas anderes dar: „Dieser offensichtlich fundamentalistisch-religiös motivierte Anschlag ist nicht nur ein terroristischer Akt, sondern ein inakzeptabler Angriff auf unsere gesamte westeuropäische Kultur, auf Demokratie und Rechtsstaat, auf Meinungs- und Pressefreiheit!” …

… Die Errungenschaften der freien aufgeklärten Welt gilt es „ohne Wenn und Aber” zu schützen – selbst, wenn dazu ein Paradigmenwechsel erforderlich wäre, so Marcus Pretzell nur wenige Stunden nach dem Anschlag. …

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Ergänzung:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/anschlag-auf-charlie-hebdo-allahu-akbar-jetzt-ist-mohammed-geraecht-.html   (7.1.):

Europaweite Demonstrationen für »Charlie Hebdo«  +++  Sie schrien »Allah ist mit uns«. Sie hatten Kapuzen über dem Kopf und Kalaschnikows in den Händen.«  +++  Die ersten Stunden nach dem Massaker im Tickerprotokoll …

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http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/wacht-auf/   (7.1.):

Die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo war bereits öfter Ziel von Anschlägen und stand unter Polizeischutz. Nach der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen wurde 2011 ein Brandanschlag auf die Redaktion verübt. Die JUNGE FREIHEIT veröffentlichte ein Interview mit Chefredakteur Gérard Biard. „Wir sind entschlossen, unsere Arbeit zu machen.“ …

Herr Biard, ihre Zeitschrift, die sich besonders durch ihre humoristischen, spöttischen Zeichnungen einen Namen gemacht hat – ähnlich der „Titanic“ in Deutschland –, erschien diese Woche ausnahmsweise unter dem Titel Charia Hebdo. Auf dem Titel eine Karikatur des Propheten Mohammed und die Sprechblase: „Hundert Peitschenhiebe, wenn ihr euch nicht totlacht“. …

Biard: Ich sage den Franzosen, ich sage Europa und dem Westen insgesamt, aber ich sage auch den Journalisten: Wacht auf! Hört auf, den politischen Islam zu unterstützen. Seid nicht naiv, diese Leute kennen keine Toleranz und bedrohen sogar die Muslime, die ihrer Meinung nach zu moderat sind. …

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Dieter Stein: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/die-gefahr-wurde-systematisch-kleingeredet/   (7.1.)

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Ergänzung 8.1.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=pzO3n0Rxmqo   Hamed Abdel-Samad: Deutschland muss die Wahrheit über den Islam erfahren   (21.12.   5 min)

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Klaus Kelle: http://www.freiewelt.net/begreift-ihr-dass-wir-alle-gemeint-sind-10051398/   (8.1.):

Die Barbarei von Paris trifft unser Nachbarland wie ein Schock. Terroranschläge wie diese sind nicht zu verhindern. In Frankreich nicht und in Deutschland auch nicht. …

Ein Kommentar:

Ich darf hier den Blogger Boehringer zitieren, der den medialen Mechanismus gut beschreibt:
„1.) Unbedingt als erstes Ängste äußern, dass dieses bedauerliche Verbrechen von Pegida instrumentalisiert werden könnte…
2.) Nicht vergessen zu erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…
3.) Nicht ganz direkt, aber latent erwähnen, das das Opfer auch selber Schuld hat und Muslime provoziert…
4.) Nochmal erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…
5.) Sagen, dass an der Gewalt die Gesellschaft schuld ist, die Muslime ausgrenzt…
6.) Wieder erwähnen, dass es mit dem Islam nichts zu tun hat…
7.) Zur Demo gegen “Islamophobie” aufrufen…
8.) Sagen, es könnten genauso so gut auch Rechte gewesen sein….
9.) Michael Lüders, Ayman Mazyek und ähnliche Personen in Talksendungen einladen, die dann sagen, dass es nichts mit dem Islam zu tun hat…
10.) Mehr Mittel und Anstrengungen für den Kampf gegen Rechts verlangen!“

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https://castorfiberalbicus.wordpress.com/2015/01/08/gedanken-zum-mord-in-der-rue-de-turbigo/:

… Was mich jedoch besonders nachdenklich stimmt und erst später, nach nochmaligem Anschauen tatsächlich tief betroffen macht, ist dieses wacklige Handyvideo über die Grünpflanzen auf einem Pariser Fensterbrett hinweg, das den Todesschuss auf den verletzt am Boden liegenden Polizisten zeigt. Auf youtube und in den öffentlichen Medien werden nur noch die Sequenzen vor und nach dem Schuss gezeigt. Im Original, das kurz nach der Tat kursierte, nähert sich ein schwarz Vermummter mit Gewehr im Anschlag. Der am Boden liegende Uniformierte hebt eine Hand zu einer bittend abwehrenden Geste. Der Schwarze schießt wie beiläufig auf ihn und geht vorbei. Nur ein Schuß. Der Uniformierte rührt sich nicht mehr. …

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Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/wo-bleibt-der-aufstand-der-anstaendigen-muslime-10051453/   (8.1.):

Lamya Kaddor, die in Dinslaken islamischen Religionsunterricht an einer Schule gibt, aus der mehr als zwanzig Schüler zum IS nach Syrien gegangen sind, wird dennoch als „Expertin“ in jede Talkshow gebeten.

Sie behauptete: „Der Salafismus und die Pegida als Gegenbewegung sind zwei Seiten der gleichen Medaille“. Je stärker der Salafismus und Islamismus werde, desto stärker werde Pegida – aber auch umgekehrt.

Die Erwartungshaltung gegenüber allen Muslimen, sich vom Islamismus distanzieren zu müssen, sei problematisch: „Müssen wir das wirklich und glaubt man uns das dann auch?“, fragte sie.

Tatsächlich wäre eine Distanzierung unglaubwürdig, wenn derjenige, der sich distanziert, gleichzeitig verlauten lässt, das sei „problematisch“.

Tatsächlich vermisst man eine klare Distanzierung der muslimischen Gemeinde in Deutschland vom Islamismus. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/neue-gewalttaten-in-frankreich-10051410/   (8.1.):

Gestern der Angriff auf die Redaktion von Charlie Hebdo, heute werden Polizisten niedergeschossen, aus einer Moschee in Lyon wird eine Explosion gemeldet. Frankreich steht unter Schock. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/faz-herausgeber-vergleicht-pegida-mit-paris-attentaetern-10051443/   (8.1.):

Der Vorwurf »Lügenpresse« von PEGIDA-Anhängern und das Massaker an Journalisten von Charlie Hebdo ist dasselbe, meint Berthold Kohler. Der FAZ-Mitherausgeber hat offenbar jedes Maß verloren. …

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Jürgen Liminski: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/der-islam-und-seine-naehe-zur-gewalt/   (8.1.):

Es zieht sich eine geistige Linie vom Angriff der Taliban auf eine Schule in Pakistan, den Enthauptungen und Massenmorden der Terrormiliz IS bis hin zum todbringenden Angriff jetzt auf die Meinungsfreiheit in Paris. Diese geistige Linie ist der radikale Islam. Wer sonst außer totalitär denkenden, radikalen Islamisten sollte solch einen Angriff ausüben auf die Meinungsfreiheit, den konstitutiven Kern der Demokratie, wie das Bundesverfassungsgericht sagt? Es entbehrt auch nicht einer gewissen Symbolik, daß dieser Angriff am Tag geschieht, da der neue und seit Wochen heiß diskutierte Roman des Schriftstellers Michel Houellebecq mit dem bezeichnenden Titel „Unterwerfung“ in die Buchläden kommt. Die Wirklichkeit holt die Fiktion ein. Die totalitären Gotteskrieger dulden keine andere Meinung, für sie gilt Unterwerfung oder Tod. …

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Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/das-schlagen-der-seismographen/ (8.1.):

Die Erschütterung über das Massaker in der Redaktion einer islamkritischen französischen Satirezeitschrift klingt noch nach. Doch schon melden sich in Deutschlands politisch-medialer Klasse die Vereinfacher und Relativierer zu Wort, die das Entsetzen instrumentalisieren. Mit schrägen Vergleichen versuchen sie ihre ins Wanken geratene Diskurshoheit zu verteidigen.

Die Ermordung der „Charlie Hebdo“-Karikaturisten war der erklärte Versuch, eine kritische Stimme im wörtlichen Sinne zu töten. So richtig es ist, daß die Kanzlerin in ihrem Kondolenztelegramm die Bluttat als „Anschlag auf die Meinungs- und Pressefreiheit“ verurteilt hat, so unangenehm stößt ihr zynischer Unterton der Heuchelei auf. Es war dieselbe Regierungschefin die nur eine Woche zuvor mit dem erhobenen Zeigefinger geäußert hat: „Es gibt ein Demonstrationsrecht, aber …“. Sie war es, die ihre Bürger ermahnt hat, dieses Grundrecht nicht wahrzunehmen, um gegen eine Islamisierung ihres Landes zu demonstrieren.

… Zynisch sind nicht jene Stimmen aus dem Umfeld von Pegida und ihren Sympathisanten, die in den Morden von Paris eine Bestätigung der Berechtigung ihrer Befürchtungen erblicken. Zynisch sind Politiker wie Linken-Fraktionschef Gregor Gysi und sein Parteifreund und Innenausschuß-Vize Frank Tempel, die friedlich demonstrierende Bürger und kaltblütige Mörder auf eine Stufe stellen, indem sie ihnen vorwerfen, daß sie „die Entstehung von Terrorismus fördern“, indem sie „Haß gegen den Islam“ schüren. Oder Bundesjustizminister Heiko Maas, der AfD und Pegida pauschal „Islamophobie“ unterstellt – die klassische Keule der Diskursverweigerung. …

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Ergänzung 9.1.2015:

Brandrede gegen die heuchlerischen Mainstream-Lügenmedien:
http://www.schweizmagazin.ch/panorama/21859-Ihr-seid-nicht-Charlie.html   (8.1.):

Grosse Aufmacher in vielen Zeitungen. Journalisten zeigen es auf Plakaten, Verlage titeln damit in ihren Publikationen und TV-Sendeanstalten blenden es als Banner ein: „Wir sind Charlie“. Sie machen, was sie immer gemacht haben, sie heucheln, verdrehen und verschweigen. Deshalb ein paar Worte an sie.

Ihr seid die ewigen Beschwichtiger, Verschweiger und Vertuscher der Wahrheit und gleichzeitig Förderer solcher grausamen Anschläge. Ihr bereitet diesen muslimischen Attentätern den Weg, indem ihr Euch seit Jahrzehnten gegen Eure Nationalität, Kultur und Religion gestellt und all das geschwächt habt und uns Euren Multikultiwahn aufzwingen wollt.

Ihr seid emsig damit beschäftigt alles zu zerstören und zu vernichten, was zu unseren Nationen und Völkern gehört. Ihr verdrängt, was uns ausmacht, und versucht es durch Fremdes zu ersetzen, sei es amerikanisch oder aus einer anderen Kultur. Euer Verhalten in Europa ist beispiellos für die Welt. Auf keinem anderen Kontinent ist die Selbstzerstörung aller nationalen Werte dank Euch so gross wie auf dem europäischen.

Ihr bekämpft und verleugnet all das, um damit den Medienkonsumenten Sand in die Augen zu streuen über die wahren Verhältnisse auf unseren Strassen. Ihr seid die, die nicht darüber berichten, wenn die einheimische Bevölkerung von eben diesen Leuten diskriminiert, rassistisch beleidigt und körperlich angegriffen wird, und die Täter verklärt Ihr zu Opfern. Dafür macht Ihr aber die Menschen, die für ihr Land, ihr Volk und ihre Nationalität kämpfen, zu Nazis und beschuldigt sie der Fremdenfeindlichkeit, nur weil sie den Mut haben, den ihr nicht besitzt, nämlich sich zu wehren, dagegen zu protestieren und dagegen aufzustehen.

Wo sind jetzt Eure Anklagen, dass sich nicht in jeder Stadt der Welt Muslime zusammenfinden, die laut „Stoppt den islamischen Terror!“ rufen, anstatt „Allah hu akbar!“? Wenn sich von 1,6 Milliarden Muslimen nicht einmal 10.000 von ihnen finden lassen, die an einem Ort öffentlich dagegen protestieren, dann zeigt dies, dass die überwiegende Mehrheit mit der Tat einverstanden ist und sie begrüsst. Das ist alarmierend und bereitet den Menschen Sorgen, die Ihr nicht niederschreiben könnt. Ihr macht das, was Ihr am besten könnt, Ihr schweigt wieder einmal. Stattdessen werdet Ihr verlauten lassen, das hätte ja alles nichts mit dem Islam zu tun, oder es waren nur ein paar fanatische Einzeltäter. Ihr rührt lieber dafür die Trommeln, noch hundertausende weitere islamische Flüchtlinge in unsere Länder zu holen, die nächste und übernächste Generation an Glaubenskriegern. Wenn es nach Euch ginge, sollten wir einfach alle so tun, als sei der Islam nicht unser Problem. Also einfach noch einmal 20–30 Jahre weitermachen wie bisher und untätig bleiben?

Zugleich ist Euer Ruf nach Pressefreiheit in diesem Zusammenhang mehr als überflüssig, weil ihr selbst massiv die Meinungsfreiheit und damit das Recht auf freie Meinungsäusserung bekämpft. Ihr habt in der Vergangenheit, gemeinsam mit der Politik, von A wie AfD bis S wie Sarrazin oder SVP, jeden angegriffen und versucht zu diffamieren und in die Ecke der Rechten gestellt, der eine Meinung entgegensetzt zu Eurer geäussert hat, um ihn dann „totzuschlagen und niederzuknüppeln“ und mundtot zu machen. Das erinnert schon sehr an die Sturmtruppen der SA während der Nazizeit. Der Unterschied liegt nur in der Wahl des Materials des Knüppels. Sie benutzten Holz und Eisenstangen und Ihr Worte.

Wir fallen nicht mehr auf Euch herein und niemand glaubt Euch, dass Ihr „Charlie“ seid. Eure Zeit ist endgültig vorbei und das Mainstream-Medienzeitalter habt Ihr selbst beerdigt. Ihr habt es nur noch nicht begriffen. …

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https://pbs.twimg.com/media/B6wo2UsCYAApAC2.jpg   „He drew first“

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Christoph Schwennicke: http://www.cicero.de/weltbuehne/attentat-frankreich-blutspur-im-namen-des-islam/58706 (8.1.):

Die Beschwichtiger behaupten, dass die Terroranschläge von Paris nichts mit dem Islam zu tun haben. Wie bitte? Im Namen keiner anderen Religion wurden in den vergangenen Jahren derart barbarische Taten begangen

… In die Fassungslosigkeit über die Tat mischt sich am Tag danach noch die Fassungslosigkeit über die Unsinnigkeit mancher politischen Äußerung. Darunter leider eine des deutschen Innenministers Thomas de Maizière, und sie wird von vielen so oder so ähnlich formuliert, auch von Sigmar Gabriel beispielsweise. Zitat de Maizières aus der Süddeutschen Zeitung von heute: „Terroranschläge haben nichts mit dem Islam zu tun.“ Für wie dumm will jemand sein Auditorium eigentlich verkaufen, der so einen Satz sagt?

… Seit anderthalb Jahrzehnten zieht sich eine Blutspur um die Welt. Im Namen keiner einzigen anderen Religion ist seit den Anschlägen auf das World Trade Center derart bestialisch gemordet worden. Nur im Namen des Islam werden diese barbarischen Taten begangen. Zuletzt in Sydney in einem Café, vorher in England, wo zwei Attentäter einen Soldaten auf offener Straße mit einem Schlachtbeil regelrecht zerhackt haben. Die grauenhaften sadistischen Massaker des so genannten Islamischen Staates in Syrien und im Irak, der Terroranschlag auf Busse und die U-Bahn in London: Das alles hat man im Kopf, dazu die Attentäter, die „Allah ist groß!“ rufen, wenn Sie den Finger am Abzug haben. Und gleichzeitig echot der Satz im Kopf: „Terroranschläge haben nichts mit dem Islam zu tun.“ Man fasst es nicht. Man fasst es einfach nicht. …

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Ergänzung 10.1.2015:

https://propagandaschau.wordpress.com/2015/01/10/vollkommen-irre-zeitungsverleger-instrumentalisieren-islamistisches-charlie-hebdo-massaker-gegen-pegida/:

… So richtig schäbig wird es von ganz anderer Seite. Offenbar haben sich diverse Zeitungsverleger unter Führerschaft von Helmut Heinen, Präsident des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger, zu einer eigenen Aktion zusammengerottet und veröffentlichen eine Karikatur, die die islamistischen Hebdo-Mörder als Vollstrecker einer “Lügenpresse”-skandierenden PEGIDA-Demo präsentiert:

https://propagandaschau.files.wordpress.com/2015/01/pegida_hebdo.png

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Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/47823/charlie-hebdo-und-berthold-kohler.html   (8.1.):

Während in Deutschland kein Tag ohne Hetzartikel vergeht, die darauf abzielen, das Anliegen von Pegida zu diskreditieren und diffamieren, haben in Paris muslimische Terroristen mit einer Kalaschnikow die gesamte Redaktion …

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Ayaan Hirsi Ali: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article136176806/Doch-dieses-Massaker-hat-mit-dem-Islam-zu-tun.html (9.1.):

Nach jeder Attacke von Islamisten heißt es, sie dürfe nicht in Verbindung gebracht werden mit dem Islam, der eine Religion des Friedens sei. Dieses Beschwichtigen muss endlich aufhören.

… Wir müssen erkennen, dass die heutigen Islamisten von einer politischen Ideologie angetrieben werden, einer Ideologie, die in den grundlegenden Texten des Islam eingebettet ist. …

… Je mehr wir nachgeben, je mehr wir uns selbst zensieren, je mehr wir herunterspielen, desto dreister wird der Feind. …

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Ergänzung 11.1.2015:

Michael Klonovsky: http://journalistenwatch.com/cms/2015/01/10/nichts-zu-tun-haben/:

Der Anschlag hat mit dem Islam nichts zu tun!

Das sagen nach dem Massaker von Paris nicht etwa vorrangig hauptamtliche Muslim-Vertreter (dort überwiegt der Tenor: Diese Mörder beschmutzen den Islam), sondern biodeutsche Parlamentarier, und sie sagen es mit jovialer Entschiedenheit, etwa – und pars pro toto zitiert – Innenminister Thomas de Maizière (CDU): “Terroristische Anschläge haben mit dem Islam nichts zu tun”, oder SPD-Fraktionsführer Thomas Oppermann, der von “Killern” sprach, “die mit dem Islam nichts zu tun haben”.

Selig das Land, das solche Politiker besitzt, Männer von edler Sprachschlichtheit und mit der göttlichen Fähigkeit, in die Köpfe und Herzen aller schauen können! Denn Oppermann weiß nicht nur, dass die Attentäter, die “Allahu akbar!” riefen und Menschen niederschossen, weil sie den Propheten Mohammed, gepriesen sei er, mit Karikaturen schmähten, nichts mit dem Islam zu tun haben, er ist überdies exakt im Bilde darüber, dass 15.000 oder 17.000 Pegida-Demonstranten “keine Patrioten, sondern Rassisten” sind und nichts mit Meinungsfreiheit und Einwanderungspolitikkritik zu tun haben. …

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Ergänzung 12.1.2015:

http://www.katholisches.info/2015/01/12/die-todesschuesse-von-paris-kommen-aus-der-mitte-des-islam-islam-und-gewalt-9/:

Der Koran ist kein „Buch der Liebe“, sondern mit seinen zahlreichen Gewalt-Aufrufen gegen „Ungläubige“ eine Anleitung für den gewalttätigen Dschihad. Allah mag barmherzig sein gegenüber den Muslimen. Für die übrige Menschheit ist der Islam „eine Religion zum Fürchten“ (focus).

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker

… Wenn die heutigen Moslem-Vertreter ernstlich die gewalttätigen Manifestationen des Islam angehen wollen, dann sollten sie die Quellen der Gewalttätigkeiten im Namen Allahs stopfen und die zahlreichen Schwert-Verse in der Urschrift für ungültig erklären. Die muslimischen Theologen sollten sich von den Gewalt- und Kriegsaufrufen des Koran gegen Andersgläubige distanzieren, um so den Salafisten das Quellwasser ihrer religiösen Gewaltbegründung abzugraben. Auch das Vorbild Mohammeds als Kriegsherr und Gewaltmensch sollte von den islamischen Theologen relativiert werden – so die Forderung der Islam-Wissenschaftlerin Christine Schirrmacher. …

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Henning Hoffgaard: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/infam-und-boesartig/   (12.1.):

Wer ist eigentlich schlimmer? Kaltblütig mordende Terroristen oder friedliche Demonstranten, die sich vor dem radikalen Islam in Europa fürchten? Daß wenige Tage nach den Pariser Terroranschlägen ernsthaft darüber diskutiert wird, wie unanständig es nun sei, gegen Islamisten zu demonstrieren, ist eine geistige Bankrotterklärung der politisch-medialen Klasse. …

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Ergänzung 14.1.2015:

Manfred Kleine-Hartlage: http://korrektheiten.com/2015/01/09/paris-gewalt-und-der-islam/

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/47864/ich-bin-nicht-charlie-teil-1.html   (10.1.)

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/47896/ich-bin-nicht-charlie-teil-2-schonungslose-wahrheiten.html   (11.1.)

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/47943/ich-bin-nicht-charlie-teil-3-das-ziel-der-kampagne.html   (12.1.)

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Manfred Kleine-Hartlage: http://korrektheiten.com/2015/01/10/vorsicht-falle/:

… Es ist verführerisch, jetzt auf der Woge der Empörung mitzuschwimmen und sich ausschließlich auf den Islam einzuschießen. Es ist verführerisch – und falsch! Gewiss gibt es für uns Islamkritiker keinen Anlass, irgendetwas von dem zurückzunehmen, was wir über den Islam geschrieben haben. Eines darf man jedoch niemals aus den Augen verlieren:

Der Bürgerkrieg, der tatsächlich schon im Gange ist, ist kein Krieg zwischen uns und den Moslems, sondern ein Kalter Bürgerkrieg von oben, der von den Herrschenden gegen das Volk geführt wird, und zu dessen Hauptwaffen die Überflutung Europas mit Einwanderern gehört. Es ist ein Krieg gegen die Identität, die Rechte und freiheitlichen Errungenschaften der Völker Europas, die nun dem selbstgezüchteten Moloch “Multikulturalismus” zum Opfer fallen sollen. Wir wissen nicht, wer alles bei den Anschlägen von Paris die Finger im Spiel hatte. Wir wissen aber in jedem Fall, an wessen Händen das Blut der Opfer klebt, und dass dies nicht nur die Hände der unmittelbaren Täter sind.

Die Antwort der oppositionellen Szene muss sich daher gegen die Herrschenden richten. Jetzt auf die Moslems loszugehen, wäre ungefähr so klug wie das Verhalten eines Stiers, der auf das rote Tuch losgeht statt auf den Torero. Ein Stier, der mit Klugheit begabt wäre, würde den Torero angreifen – und anschließend aus der Arena ausbrechen, um sich deren Betreiber vorzuknöpfen. …

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Ergänzung 15.1.2015:

Thorsten Hinz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/das-luegengebaeude-wackelt/   (14.1.):

… Als folgenreich könnte sich erweisen, daß die muslimische Zuwanderung zu einer immer stärkeren Bedrückung jüdischer Bürger führt. Die lange gehegte Auffassung jedenfalls, Juden könnten in ethnisch und kulturell aufgefächerten Staaten sicherer existieren als in homogenen europäischen Nationalstaaten, hat sich als Irrtum herausgestellt. Gerade in Frankreich haben muslimische Attacken häufig eine antisemitische Stoßrichtung. Das zweite Attentat von Paris richtete sich gegen einen jüdischen Supermarkt.

Noch 2005 hatte Israel Singer, damals Generalsekretär des Jüdischen Weltkongresses, die apodiktische Forderung aufgestellt, Europa müsse „multikulturell und multireligiös sein. In einer Welt der Völkerwanderungen und einem Europa der vielen Völker ist der Rassismus nicht nur politisch inkorrekt. Er ist ökonomisch, finanziell und sozial erledigt“. Der „neue Antisemitismus“ der muslimischen Einwanderer sei nur „eine Randerscheinung“. Die Israelfeindschaft sei verursacht durch die „unverantwortliche Haltung eines Teils der europäischen Presse, der völlig überzogene Kritik an Israel übt“.

Die französischen Juden, die vermehrt nach Israel auswandern, müssen solche Worte heute als Hohn empfinden. Das Wort vom christlich-jüdischen Erbe Europas, das verteidigt werden muß, hat eine zusätzliche politische Brisanz erhalten. Wie sie sich auswirkt, hängt auch von den Aktivitäten an der Basis ab. …

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Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2015/01/14/usa-wollen-weitere-5-000-kouachis-bewaffnen-und-ausbilden-wie-viele-christen-werden-durch-sie-sterben/:

Am vergangenen Sonntag marschierten sie, die Staats- und Regierungschefs, durch die Straßen von Paris. Ein unwirklich erscheinendes Szenario. Die Mächtigen ganz vorne, weiträumig abgeschirmt, auf Distanz zum Volk, abgehoben für ein gestelltes Bild. …

Da marschierten sie also, nebeneinander, eingehängt, Hollande, Merkel, Netanjahu, Juncker, Renzi und viele andere mehr. Empörung, Wut, schwarze Anzüge, Trauer, Staatstrauer für die Opfer islamistischer Attentäter …

… Da stimmt doch etwas nicht. Sind das nicht dieselben, jene, die da mit aufgesetzter Betroffenheit vorneweg durch Paris schreiten, als würden sie des Volkes Gefühle zur Schau stellen, pardon, zum Ausdruck bringen, dieselben, die seit Jahren den islamistischen Terrorismus im Nahen Osten finanzieren, ausbilden, bewaffnen und damit erst groß gemacht haben?

… Zur selben Zeit bestätigt Pentagonsprecher Admiral John Kirby, daß die USA und seine internationalen Verbündeten, dazu gehören auch Deutschland, Frankreich, Israel, kurzum, alles, was in Paris im Trauermarsch vor den Augen und für die Augen des Volkes dahinschreitet, weitere 5000 „gemäßigte“ syrische Milizionäre im bewaffneten Kampf ausbilden werden. Beginn: Frühling 2015.

Washington will die praktische Durchführung der Ausbildung in enger Zusammenarbeit mit der Türkei, Katar und Saudi-Arabien verwirklichen. „Wir setzen unsere Zusammenarbeit mit Ankara fort, um mit gemeinsamen Kräften die gemäßigten Kräfte der syrischen Opposition zu formen und auszurüsten“, so Admiral Kirby, der hinzufügte, daß auch Riad und Doha Teil der Gruppe sind und „ad hoc“ Infrastrukturen zur Verfügung stellen werden. …

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Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/48020/ich-bin-nicht-charlie-teil-4-die-freiheit-und-die-andersdenkenden.html   (15.1.)

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Ergänzung 16.1.2015:

„Was für ein Glück! Wir dachten schon, es wären die bösen Nazis…“
http://i2.wp.com/michael-mannheimer.net/wp-content/uploads/2015/01/Salam-aleikum.jpeg

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http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2374:vereinigte-linke-instrumentalisiert-den-terroranschlag-fuer-kampf-gegen-rechts&catid=1:neuestes&Itemid=33 (13.1.):

Mit einer beispiellosen Kampagne haben Linke in Deutschland und Frankreich den brutalen, feigen und gemeinen islamistischen Terroranschlag in Paris dazu instrumentalisiert, um ihren sogenannten „Kampf gegen Rechts“ voranzutreiben und so ihre eigenen gesellschaftszerstörende Ideologie weiter voranzubringen. Angesichts dieser Bösartigkeit fragt die „Junge Freiheit“ zurecht: „Wer ist eigentlich schlimmer? Kaltblütig mordende Terroristen oder friedliche Demonstranten, die sich vor dem radikalen Islam in Europa fürchten? Dass wenige Tage nach den Pariser Terroranschlägen ernsthaft darüber diskutiert wird, wie unanständig es nun sei, gegen Islamisten zu demonstrieren, ist eine geistige Bankrotterklärung der politisch-medialen Klasse.“

In Frankfurt und anderen Städten wurden Trauerveranstaltungen von Personen, die sich vor dem Islam fürchten oder eine islamkritische Haltung entwickelt haben, von linken Demonstranten blockiert und beschimpft. Die Demonstranten hielten Plakate; auf denen zu lesen war „Ihr seid nicht Charlie! Ihr seid Brandstifter“. Zuvor hatten sich die Redakteure der linksradikalen und extrem religionsfeindlichen und blasphemischen Zeitschrift „Charlie Hebdo“, auf die der islamistische Terroranschlag verübt wurde, in einer Erklärung in geradezu bösartiger Weise von Pegida distanziert, die in Trauerveranstaltungen Solidarität zeigen wollen.

Die Charlie Hebdo hatte zugleich eine Karikatur zu Pegida veröffentlicht, die von verschiedenen deutschen Zeitungen übernommen wurde. Diese gesamten Reaktionen der Medien könnte man als Bestätigung all dessen sehen, was Pegida den Medien vorwirft. Wer sein Geld noch für Zeitungen ausgibt und „Heute“ oder „Tagesschau“ und ähnliches schaut — von unseren Zwangsgebühren bezahlt — ist selber schuld. …

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Ergänzung 17.1.2015:

Peter Winnemöller: http://www.freiewelt.net/inszeniert-und-erwischt-10051998/   (14.1.):

Die Teilnahme europäischer Spitzenpolitiker, darunter Angela Merkel, beim Gedenkmarsch in Paris war gar nicht echt. Vor einer Kulisse aus Statisten in einer einsamen Seitenstraße posieren die Politiker für die Pressefotos. …

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Ergänzung 19.1.2015:

HC Strache: „Teufelskrieger!“:
http://kurier.at/politik/inland/strache-ich-bin-im-herzen-bei-pegida/108.708.736   (17.1.):

… Radikal-islamistische Strömungen hält Strache für die drängendsten Probleme unserer Zeit: „Das ist der Faschismus unserer Zeit, wo man mutig entgegentreten muss.“

Einmal mehr forderte er die Umlegung des „Söldnerparagrafen“ auch auf all jene Personen, die als Kämpfer etwa für die Terror-Miliz Islamischer Staat gekämpft haben: Diesen müsste – wie auch bei Eintritt in fremde Armeen – die Staatsbürgerschaft entzogen werden. „Das sind keine Gotteskrieger, das sind Teufelskrieger“ und „Bestien“, die Andersgläubige „brutalst umbringen, weil sie nicht in ihr krankes, totalitäres, faschistoides Weltbild passen“, so Strache.

Viel Zustimmung bekam Strache für sein Bekenntnis zur deutschen Anti-Islam-Bewegung: „Ich bin im Herzen bei Pegida„, rief er. Denn man solle nicht so tun, „als hätte der Islam nichts mit Islamismus zu tun“. Gleichzeitig warnte er davor, Muslime unter „Generalverdacht“ zu stellen: „Es ist unsere Aufgabe, Muslime vor dem radikalen Islamismus zu schützen“, sagte Strache. …

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https://helmutmueller.wordpress.com/2015/01/09/ich-bin-nicht-charlie-hebdo/:

Wie bei allen derartigen Verbrechen darf auch bei dem jüngsten Anschlag in Paris zuerst die Frage gestellt werden „Wem nützt er?“

Gesamtstrategisch sehe ich für IS oder Al Kaida in dem brutalen Überfall auf eine Zeitungsredaktion keinen Sinn und auch keinen großen Gewinn, außer, daß er bei vielen Muslimen klammheimliche Freude und Zustimmung auslösen dürfte. Der Fall schadet aber vorerst eher dem Islam und den Muslimen und nützt höchstens: 1. den Hauptprotagonisten des Neue-Weltordnung-Projektes, die ihr Vorhaben voranbringen wollen, 2. dem Staat Israel, der auf verstärkten Zuzug aus Frankreich und weitere internationale Unterstützung hoffen darf.

… Daß nun im jüngsten Fall schon wieder einmal kein einziger westlicher Geheimdienst im Vorfeld etwas bemerkt haben will, spricht im Falle Hebdo Charlie zwar nicht unbedingt gegen einen islamistischen Hintergrund, kann aber auch nicht ganz ausgeschlossen werden, so wenig wie, daß man Muslime dazu angeheuert und ausgebildet hätte. Merkwürdig jedenfalls, daß schon wieder  Personaldokumente wie auf dem Präsentierteller liegen gelassen wurden und die zwei Attentäter rein „zufällig“ nicht mehr aussagen können.

Die westlichen Medien bedienen sich ihrer Natur gemäß natürlich ausschließlich der islamistischen Fährte. …

… Im Übrigen bin ich der Meinung, daß alle für unsere verheerende Lage verantwortlichen Politiker, und zwar rückwirkend, noch vor den hier tätigen islamistischen Gewalttätern auf die Anklagebank gehörten.

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Ergänzung 2.2.2015:

Hubert Hecker: http://www.katholisches.info/2015/01/31/darf-satire-alles-oder-gehoert-ihr-gelegentlich-die-faust-ins-gesicht/

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Eine Antwort zu Islamfundamentalistisches Massaker im Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo

  1. W schreibt:

    Religiöse Motivation bei der Verübung von Straftaten sollte in die Reihe der niederen Beweggründe aufgenommen und unter Ausnutzung eines entsprechenden Strafmaßes geahndet werden. Religionsfreiheit hört dort auf, wo Andere in Ihrer Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigt, psychisch oder physisch geschädigt oder gar getötet werden! Punkt! Aus! Schluss! Basta!

    Ich hoffe, denen Bucht jemand ein ohne-Way-Ticket mit Asylen Airways, aber „Z.Z.“: Ziemlich zügig!

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