Berliner Mahnwache „gegen Islamfeindlichkeit“

LePenseur geißelt die Verlogenheit der Politkaste:
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2015/01/schießbudenfiguren.html   (14.1.):

… Und überhaupt: da massakrieren drei Mörder-Museln unter Allahu-Akbar-Rufen mehr als ein Dutzend Menschen, teils, weil sie Juden waren, teils, weil sie Karikaturen gezeichnet haben — und dann wird »gegen Islamfeindlichkeit« mahngewacht?

Das ist so hirnverbrannt, wie es eine Mahnwache in Auschwitz wäre — gegen Nazifeindlichkeit, nachdem diverse hohe Nazifunktionäre darauf hingewiesen hätten, daß Judenvergasen nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun habe, dies vielmehr einen Mißbrauch des Nationalsozialismus darstelle …

Und wenn der türkische Ministerpräsident den ungeheuerlichen Vergleich zwischen den Schlächtern vom »Islamischen Staat« und friedlich-korrekten Pegida-Demonstranten äußert, dann fährt ihm nicht die deutsche Bundesregierung in die Parade und weist ihn darauf hin, daß der Vergleich von Mörderbanden mit gesetzestreuen Demonstranten wohl völlig daneben ist, sondern unser FDJ-Kader begibt sich in Schleim-Modus und verkündet, daß der Islam zu Deutschland gehöre … [Zum Original]

Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/peinliches-ritual/   (14.1.):

… Eine ganze Kohorte von Politikern, die sonst sofort „Mißbrauch“ schreien, wenn oppositionelle Pegida-Bürger ihre Meinung zum Islam-Terror in Paris sagen, gibt sich also als Staffage her, wenn Aiman Mazyek, umtriebiger und von Medien und Politik hofierter Chef eines sich großspurig „Zentralrat“ nennenden muslimischen Kleinverbands, eben diese Terroranschläge zur Selbstinszenierung mißbraucht.

… Von hunderttausenden Berliner Muslimen schaute kaum einer vorbei, obwohl auch andere islamische Verbandsvertreter auf der Bühne standen – „mehr Minister als Moslems“, spottet sogar der Stern über die „Luxuskundgebung der gutmeinenden Elite“.

… Aiman Mazyek nutzt die Gunst der Stunde, um die Aufwertung der Islamverbände zur quasi-staatlichen Institution mit möglichst umfangreichen Sonderrechten und Privilegien, die er auch in der „Islamkonferenz“ erfolgreich betreibt, weiter voranzubringen. Der Politik fällt nichts Besseres ein, als ihm diesen Wunsch zu erfüllen und seine Losung nachzubeten, der Islam-Terror habe nichts mit dem Islam zu tun, um die Risiken und Nebenwirkungen ihrer eigenen Einwanderungspolitik zuzukleistern, die den Nährboden für hausgemachten Islam-Extremismus selbst bereitet hat.

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