Leipzig 21.1.: Legida-Abendspaziergang

Rede Jürgen Elsässer:
https://www.youtube.com/watch?v=GH8OawKmHJ0#t=3719  LIVE camera following PEGIDA’s demo in Leipzig (21.1.   3h32)

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Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/48224/legida-21-januar-rede-in-leipzig.html   (22.1.):

Wir sind um Mitternacht aus Leipzig zurückgekehrt, von der 2. LEGIDA-Demonstration, die trotz massivster Behinderung durch linksradikale Gewalttäter rund 20.000 Bürger zu einem Spaziergang versammeln konnte.

Über die Stimmung vor Ort und die Verwicklungen und Verwirrungen rund um die Dresdner PEGIDA berichten wir später.

Zunächst veröffentliche ich meinen Redetext, damit es keinerlei Zweifel am Sinn und über den Duktus meiner Ansprache geben kann. Die Aufnahme der Rede ist hier ab 2:32:00 zu hören. Hier der Text (und hier als pdf): …

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Ergänzung:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/legida-in-leipzig-videostream-und-nachrichtenticker-ab-ca-18-uhr.html   (21.1.)

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Ergänzung 23.1.2015:

Torsten Oelsner berichtet vom Leipziger Spaziergang:
http://www.freiewelt.net/leipzig-die-polizei-als-politische-feuerwehr-10052719/   (23.1.):

… Bei der Veranstaltung selber offenbarte sich ein Unterschied zu Dresden, der sich schon bei der ersten Veranstaltung andeutete. Hier nehmen Intellektuelle das Heft in die Hand. So sprachen diesmal Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek zu den versammelten Massen. …

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Ergänzung 24.1.2014:

http://www.pi-news.net/2015/01/teilnehmerbericht-von-der-legida-in-leipzig/   (22.1.):

Am Mittwoch, dem 21.01.2015, fand der zweite Spaziergang der LEGIDA mit Kundgebung auf dem Augustusplatz in Leipzig statt. Wir waren mindestens eine Stunde zu früh gekommen, aber diese kleine Zeitreserve schmolz schnell dahin. Die Innenstadt war verriegelt und verrammelt, alles war voll mit Polizei. …

… Warum die Polizei diese Kinder-Blockade nicht einfach beendet hat, entzieht sich völlig unserem Verständnis. …

… Der Altersdurchschnitt war etwa so, daß man sagen kann, die Eltern sind auf der einen Seite der Barrikaden und deren Kinder auf der anderen. Was ist nur aus unserem Land geworden, die Verstrahlung im staatlichen Schulsystem hat den Eltern ihre eigenen Kinder abspenstig gemacht. Mit leuchtenden Augen laufen die Kinder dort herum, in der Überzeugung, die “Guten” zu sein.

… Der lange Umzug war beeindruckend. …

… Zu Hause angekommen, haben wir im Internet nachgesehen, und siehe da, die Lügenpresse hat sich ihren Spottnamen doch redlich verdient. Entgegen der dort verbreiteten Meinung war der 2. LEGIDA-Spaziergang ein großartiges Ereignis und ein respektabler Erfolg für die Veranstalter, aber die Systemmedien schreiben ihn herunter und unterstellen LEGIDA-Teilnehmern sogar Gewalttätigkeit. Wenn man selbst dabei war und Leipzig mit eigenen Augen gesehen hat, kann man die Berichte in den Leitmedien nur noch als Hetze abtun. …

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http://www.pi-news.net/2015/01/legida-reporterin-klagt-ueber-deutsche-fahnen/   (23.1.):

Pegida und der Aufstand des gesunden Menschenverstandes lässt Medien und Politik im Dreieck springen. Bösartig und hinterhältig reagiert das „offizielle Deutschland“ und steht plötzlich in seiner ganzen nackten Heuchelei da. Wie peinlich die Reaktionen mittlerweile sind, zeigt ein N24-Videobericht von der Legida-Demonstration am vergangenen Mittwoch. N24-Außenreporterin Nadine Mierdorf (Foto) ist außer sich: Die Legida-Anhänger hinter ihr tragen doch tatsächlich – … Deutschlandfahnen!?! …

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Ergänzung 27.1.2015:

Ellen Kositza: http://www.sezession.de/48243/legida-die-zweite.html   (23.1.):

Mein kurzer Erlebnisbericht von der 2. LEGIDA: Wir reisten mit der S-Bahn aus Halle an. In unserer Gruppe waren wir 25 Leute, und ich zog mir – als alte Legalistin – gleich den Spott der Mannschaft zu:

Als ich stur drauf bestand, daß man nicht ohne Fahrschein in die Bahn steige! Den Lenin-Spruch, daß von den Deutschen keine Revolution zu erwarten sei, weil die vor dem Sturm auf den Bahnhof erst die Bahnsteigkarte lösten, hab ich mir im Verlauf des Abends ungefähr vierundzwanzig mal anhören müssen.

… Kennt man den Kinderreim?: “Wir gehen heut auf Löwenjagd und haben keine Angst! (…) Wir können nicht drunter, wir können nicht drüber, wir können nicht außenrum! Nein! WIR MÜSSEN MITTENDURCH!“ Das ist ein heiteres Spiel mit Händen & Füßen, ich mach das seit 18 Jahren. Hier fand ich`s weniger heiter, aber, pathetisch gesagt: Ich dachte an meine Kinder und ihr Spiel, während wir uns in die tobende Menge stürzten.

… Über Smartphones war zu erfahren, daß es per Zug aus Chemnitz und Dresden kein Durchkommen gab, Linksextreme hatten die Verbindungen lahmgelegt. Hunderte (wer kennt ihre Zahl? Tausende?) mögliche Teilnehmer waren so schon weit vor dem Versammlungsort ausgebremst worden.

… Beispielhaft dieses Gespräch: Ein gutgekleideter Mann im Rentenalter, begleitet von einer Frau ähnlichen Alters, fragt mich (wie etwa 20 andere) nach meiner Fahne. (Es ist die Fahne des Geheimen Deutschlands, die Fahne des Deutschen Widerstands, ein Entwurf Josef Wirmers aus dem Jahr 1944. Ich habe etwa zehn dieser Fahnen gezählt.)  Ich antwortete und frage zurück: Wie man denn überhaupt durchgedrungen sei?

Er: „Ja, das ist kompliziert. Sie (zeigt auf die Dame) ist mit ihrem Mann Pro-PEGIDA. Das hat im Freundeskreis für ordentliche Diskussionen gesorgt. Nee – man darf ruhig sagen, es gab richtig Streit.  Sie besteht darauf, daß PEGIDA ordentliche Positionen vertritt, und daß die Hetze und Gewalt von den Gegnern ausgeht. Ich muß Ihnen sagen, ich war bis vor einer Stunde noch anderer Meinung. Und zwar deutlich! Aber man muß es sich eben mal angucken. Wir haben uns durchgeboxt, anders kann man es nicht sagen. Sie haben mir meinen Hut weggerissen, die haben mich ordentlich durchgemöbelt. Gibt Schlimmeres. Woher die Gewalt kommt, –  ich hab dazu keine Frage mehr. Mit diesen Leuten kann man nicht reden. Das, die selbsternannten Linken, das sind die Erben des Faschismus. Jetzt warte ich auf die Reden. Meine endgültige Meinung bilde ich mir erst, wenn ich gehört hab, ob hier gegen andere Völker und Religionen gehetzt wird oder nicht.“

… [Rückfahrt:] Die S-Bahn hält auf freier Strecke, im Tunnel. Linksradikale hatten Brände im City-Tunnel gelegt und die Oberleitung sabotiert. Einer von uns liest von seinem Apparat die News ab: „LEGIDA zeigt ihr gewalttätiges Gesicht: Kamera eines Journalisten schwer beschädigt.“

Wir stehen lange, letztlich über eine halbe Stunde. Friedrich aus unserer Gruppe packt seine Klampfe aus. Er hat ein „Lied für Pegida“ komponiert und gedichtet, er singt es vor. Aus allen Abteilen strömen Leute heran. Friedrich spielt und singt, die ganze S-Bahn kennt bald den Refrain, es ist fröhlich und laut. Nachher wird aus hundert Hälsen „Die Gedanken sind frei“ gesungen, dann dirigiert einer von uns Eichendorffs „O du stille Zeit“, die S-Bahn-Fahrer haben es sich zweistimmig beibringen lassen. Auch die, die vorher rülpsend dasaßen. Das Volk. …

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Gute Bildqualität:
ERF: https://www.youtube.com/watch?v=0015O8iBpew   LEGIDA PEGIDA 21.01.2015 Leipzig – Rede Götz Kubitschek   (26.1.   14 min)

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Gute Bild- und Tonqualität:
https://www.youtube.com/watch?v=ju9YRDefG7c   LEGIDA Demo zwei Redebeiträge Mittwoch 21.01.2015   (1h18):
Rede von Götz Kubitschek ab 50:55, Hymne ab 1:13:40,
Jürgen Elsässer 7:50, 26:45 Leif Hansen
1:04:36 Jörg Hoyer [erg 4.2.2015]

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Ergänzung 20.2.2015:

CompactTV:
https://www.youtube.com/watch?v=AmUl-1z7Wb0 Jürgen Elsässer Rede bei LEGIDA (Leipzig – 21. Januar 2015) (18 min)

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