Pegida anderswo

Köln:
http://www.pi-news.net/2015/01/koeln-koegida-demonstriert-trotz-blockaden/ (22.1.):

Mehr Teilnehmer als letzte Woche kamen gestern zur dritten KÖGIDA-Mittwochsdemo nach Köln. Lokalpresse und Veranstalter sprechen übereinstimmend von rund 200 Demonstranten, die es trotz Blockaden im Hauptbahnhof bis zum Startpunkt auf den Bahnhofsvorplatz geschafft haben. Laut KÖGIDA schafften es wegen der Sitzblockaden im Bahnhofsgebäude zusätzlich Dutzende angereiste Islamkritiker nicht mehr rechtzeitig zum Auftaktort des Abendspazierganges.

Trotz der zeitweisen Sitzblockaden im Bahnhof, die von rund 100 Linksextremisten durchgeführt wurden, war der Abend gestern insgesamt für die KÖGIDA-Gegner eine krachende Niederlage. Zum einen erlebten die vereinigten linksgrünen Gutmenschen einen dramatischen Einbruch bei ihrer Mobilisierungsfähigkeit: Waren bei den ersten und zweiten KÖGIDA-Abendspaziergängen noch viele Tausend Gegendemonstranten unterwegs, so konnten die Antifa- und Linkspartei-Anführer Kölns gestern nur noch einige hundert Schäfchen unter ihren blutroten Fahnen rund um den Dom und im Hauptbahnhof versammeln.

Folglich vermochten die roten Antidemokraten auch zu keinem Zeitpunkt die Zugsstrecke von KÖGIDA zu blockieren. KÖGIDA lief ungehindert den vollen Weg und auch die Zugänge zum Bahnhofsvorplatz zu Beginn der Veranstaltung hätten mühelos von der Polizei freigeräumt werden können, wenn die Einsatzleitung nicht aus illegalen Blockaden geduldete „Spontankundgebungen“ gemacht hätte. …

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Chemnitz:
Torsten Oelsner: http://www.freiewelt.net/zum-nischelschuetteln-10052515/ (21.1.):

Geschichte wiederholt sich nicht, wenn doch, dann als Farce. Der Satz von Onkel Marx könnte auch abgewandelt werden auf die Kopie von Demonstrationen. Wie am Montag in Chemnitz.

Auf den letzten Drücker hatte die Stadtverwaltung hier eine Solidaritätsdemo mit der verbotenen Mutter aller Demonstrationen in Dresden genehmigt. Doch was sich dann auf dem Chemnitzer Hauptmarkt abspielte, konnte man beim besten Willen nicht ernst nehmen. Es war zum Nischelschütteln. Wenn man sich aus Richtung des vom Volksmund so getauften Karl-Marx-Denkmals näherte, fiel eins auf: Die Akustik in Chemnitz ist phänomenal. Aus der Ferne hörte es sich an wie, ja, doch, man muss es sagen, wie Reichsparteitag. Nicht nur innerlicher. Bog man um die Ecke des Turmcenters, entfaltete sich das ganze Panorama des neuen Sächsischen Bauernkrieges gewissermaßen in nuce.

Da standen etliche Menschen. Lassen wir es nach unmaßgeblicher Schätzung des Autors 200 sein. An den Ecken des Platzes hatten Polizisten im Helm-ab-Status Stellung bezogen und unterhielten sich. Im Arkadengang des Einkaufszentrums standen eingekesselt gut fünfzig Gegendemonstranten. …

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München:
http://www.pi-news.net/2015/01/bagida-muenchen-wir-sind-lutz/   (21.1.):

Nachdem fanatische Moslems des Islamischen Staates durch einen Mordaufruf gegen Lutz Bachmann und eine Terror-Androhung den 13. Spaziergang in Dresden verhindert hatten, solidarisierten sich die Teilnehmer in München für den Gründer von PEGIDA: “Wir sind Lutz” riefen die laut Polizeiangaben 1100 Teilnehmer. Neue Redner aus der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft traten beim 2. Münchner Spaziergang auf und repräsentierten die Stimme des Volkes. Ein langjähriges Mitglied der SPD beschrieb die Bedrohung durch den Islam. Jegliche Personen aus dem links-, rechts- und religiös-extremistischen Spektrum haben bei BAGIDA nichts verloren. Es wird interessant sein, wie lange die Münchner Tageszeitungen ihre absurde Strategie aufrechterhalten, durch das “Such den Nazi”-Spiel BAGIDA zu diskreditieren. …

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Ergänzung 25.1.2015:

München:
http://youtu.be/43O2_Kj0RZ4   BAGIDA20150119   (19.1.   14 min)

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