SH: Kritik an „Sexueller Vielfalt“ in Grundschulen

http://www.freiewelt.net/nachricht/journalist-schleswig-holstein-verunsichert-schueler-10052687/ (22.1.):

Die neuen Materialien für den Unterricht in Schleswig-Holstein »schießen weit über das Ziel hinaus«, kritisiert Journalist Ulf B. Christen. Schüler würden verunsichert, Familien diskriminiert.

Der Plan der schleswig-holsteinischen Regierung, in den Grundschulen stärker auf das Thema »sexuelle Vielfalt« einzugehen und insbesondere die dafür entwickelten Unterrichtsmaterialien, geraten zunehmend in die Kritik. Die CDU fordert mehr Sensibilität bei dem Thema, um die Schüler nicht zu überfordern. Unverständlich sei ihr die Eile, mit der die Materialien zum Einsatz kommen sollen. Bereits im Frühjahr 2015 sollen die ersten Grundschulen damit ausgestattet werden.

Natürlich sei es richtig, Diskriminierung entgegenzuwirken, schreibt Ulf B. Christen in seinem Kommentar in den Kieler Nachrichten. Auch in weiterführenden Schulen auf das Thema unterschiedlicher Lebensformen einzugehen, sei vollkommen legitim. Das vorgelegte Methodenbuch »Echte Vielfalt unter dem Regenbogen« schieße aber »weit über das Ziel hinaus«, wenn es »den Eindruck erweckt, als sei eine wie auch immer geartete Regenbogenfamilie die Regel.« Ein Blick in die Grundschulen zeige, dass dem schlicht nicht so sei. …

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Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/sexuelle-vielfalt-jetzt-auch-in-schleswig-holstein-10052678/   (22.1.):

Schleswig-Holsteins Schüler werden künftig ausgiebig über Homosexualität und Geschlechtsumwandlung informiert. Die Familie kommt in den Unterrichtsmaterialien nur noch als Randerscheinung vor.

… Im Methodenschatz »Echte Vielfalt unter dem Regenbogen« geht es um Homosexualität, aber auch um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung und Polygamie. Die klassische Familie aus Vater und Mutter und Kindern, in der mehr als drei Viertel aller Kinder aufwachsen, wird nur noch als eine von vielen Möglichkeiten des Zusammenlebens dargestellt.

So heißt es in einem Diktattext für die dritte Klasse: »Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama« Und: »Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch aufgewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert«. Und weiter: »Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas und Noa ist die beste Freundin meiner Mama.« …

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Ergänzung 28.1.2015:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2379:der-naechste-angriff-einer-landesregierung-auf-die-familie&catid=1:neuestes&Itemid=33   (24.1.):

Die brutalen Angriffe von deutschen Landesregierungen auf die Familie als Grundlage der Gesellschaft ziehen weitere Kreise.

In Gemeinschaft mit Homo-Verbänden, radikalen Feministen und den totalitären „Grünen“ wird jetzt auch in Schleswig-Holstein (nach Baden-Württemberg und Niedersachen) die Sexualisierung der Kinder ohne Rücksucht auf Verluste und gegen den Willen der Eltern durchgesetzt. Das Naturrecht der Eltern auf Erziehung der Kinder wird abgeschafft.

Dagegen ist Widerstand erforderlich. Die „Initiative Familienschutz“ ruft zum Kampf gegen diese Todfeinde der Familie auf. …

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http://www.medrum.de/content/mehr-sexuelle-vielfalt-statt-schutz-vor-sexuellem-missbrauch   (27.1.):

… Wesentlich aktiver sind die Bundesländer offenbar, wenn es um die Einführung der Lehre von der sexuellen Vielfalt in das Bildungsgeschehen an den Schulen geht. Nach Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hessen will jetzt auch Schleswig-Holstein die sexuelle Vielfalt im Bildungswesen einführen.

Schon Grundschüler sollen künftig über Lebens- und Liebesweisen unterrichtet werden. Bei einer Aufgabe sollen sich Kinder der 3. und 4. Klassenstufe die Größe und Zusammensetzung ihrer Zukunftsfamilie überlegen und mit einem Würfel die Personen auswürfeln, die zu dieser Familie gehören. Zu den Lernmaterialen gehören beispielsweise Lückentexte, in denen Textpassagen wie „Wir haben drei Mamas“ enthalten sind, als wäre dies die natürlichste Sache der Welt. Dies findet sich in Materialen, die als „Methodenschatz für Grundschulen — Lebens- und Liebesweisen“ bezeichnet sind.

Lesben- und Schwulenverband lehrt „Echte Vielfalt“

Die Lehr- und Arbeitsmaterialen gehören zu einem „Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein“. Dazu heißt es: „„Echte Vielfalt“  ist das Motto für den „Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten“ des Landes Schleswig-Holstein. Der Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein e. V. (LSVD)  erstellt diesen in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung.“ Die finanzielle Unterstützung dafür ist gewährleistet. 50.000 Euro stellte der Landtag Schleswig-Holsteins für das Auftaktjahr 2014 zur Verfügung. Das Landesparlament hatte im Januar 2014 ohne Gegenstimme „Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen“ beschlossen.

SPD-Landesministerin: Es gibt so viele Geschlechter, wie es Menschen gibt.

Wer sich in der Lehre von der Sexuellen Vielfalt kundig machen will, findet dazu sogar einen eigens entwickelten Wortschatz, der von der rot-grün geführten Landesregierung Schleswig-Holsteins als Broschüre angeboten wird. In ihrem dazu verfassten Grußwort sagt die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung, Kristin Alheit (SPD): „Es gibt so viele Geschlechter, wie es Menschen gibt.“ Die Grundtatsache, dass der Mensch als Mann und Frau erschaffen wurde, scheint damit für die Landesregierung als überholt zu gelten. Dies wird durch die Aussage in der Broschüre unterstrichen: „Es gibt Theorien, nach denen sehr viele Menschen mehr oder weniger bisexuell sind.“ Die Broschüre wurde vom Lesben- und Schwulenverband erstellt. …

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Petition an Angela Merkel: http://www.citizengo.org/de/13848-keine-uebergriffige-sexualkunde (20.11., dzt >26.000)

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Ergänzung 31.1.2015:

Birgit Kelle: http://www.freiewelt.net/samenzellen-vom-netten-mann-10053327/ (30.1.):

Wir hatten keinen fächerübergreifenden Unterricht, um über die Ausstattung eines Puffs zu diskutieren oder über die beste Auswahl von Sexspielzeug. Deswegen laufen da draußen vermutlich auf den Straßen haufenweise Menschen herum, die immer noch glauben, Fortpflanzung sei was zwischen Männern und Frauen. …

Update 6.2.2017: FreieWelt-Artikel nicht mehr verfügbar, stattdessen:
http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/9554-fragwuerdige-revolution-des-sexualkundeunterrichts (30.1.2015)


Ergänzung 6.2.2017:

https://www.echte-toleranz.de/files/Dokumente/Rechtsgutachten.von.Prof.Dr.Christian.Winterhoff.v.29.08.2016.pdf:

Rechtsgutachten zur Verfassungs- und Gesetzmäßigkeit der Erziehung von Schulkindern an öffentlichen Schulen in Schleswig-Holstein
zur Akzeptanz sexueller Vielfalt
von
Prof. Dr. Christian Winterhoff

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