Zwillingsforschung widerlegt Mär vom Homo-Gen

Giuseppe Nardi: http://www.katholisches.info/2015/01/27/ist-man-homosexuell-oder-wird-man-homosexuell/:

Kommt man bereits homosexuell auf die Welt oder wird man erst homosexuell? Das ist die Kernfrage in der Homosexualitätsdiskussion und damit auch in der Diskussion um die Gender-Theorie. Homosexuellenverbände vertreten die These, daß man „von Natur aus“ homosexuell sei und nicht erst dazu werde. Die Gründe für diese Behauptung liegen auf der Hand. Treten bei einem Menschen erst irgendwann in seinem Leben homosexuelle Neigungen auf, muß es einen auslösenden Grund für diese Verhaltensänderung geben. Die logische Folge wären Ursachenforschung und Behebung des auslösenden Problems. Natur oder sexuelle Identitätsstörung? Das ist also die Frage.

Was ist mit dem Homo-Gen?

… Die Kampagne rund um ein solches Gen entpuppte sich als pseudowissenschaftlich. Die Existenz eines Homo-Gens gilt inzwischen als wissenschaftlich widerlegt. …

Internationale Studien zu eineiigen Zwillingen

Studien beziehen sich unter anderem auf eineiige Zwillinge, die perfekt identisch sind und sich dennoch in ihrem Sexualverhalten unterscheiden. Zum Thema gibt es mindestens acht wichtige wissenschaftliche Studien, die in den vergangenen 20 Jahren an Zwillingen in Australien, den USA und in Skandinavien durchgeführt wurden. Alle belegen ausnahmslos, daß Homosexuelle nicht als Homosexuelle geboren werden.

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3 Antworten zu Zwillingsforschung widerlegt Mär vom Homo-Gen

  1. heureka47 schreibt:

    Wie ich schon verschiedentlich schrieb:

    Homosexualität bei geistig-seelisch unreifen Menschen ist SYMPTOM.
    Solche Menschen sind auch nicht der wahren Liebe fähig.
    Nur bei geistig-seelisch / spirituell REIFEN Menschen könnte man von FREIER ENTSCHEIDUNG reden, wenn gleichgeschlechtlche Menschen eine Liebesbeziehung leben.

    Herzlichen Gruß!

    Wolfgang Heuer
    Projekt Seelen-Oeffner

  2. Gallowglas schreibt:

    Jetzt müsste man solche Studien nur noch richtig interpretieren können.

    Die Zwillingsstudie sagt nichts über eine genetische Ursache von Homosexualität aus. Es ist wie bei der Händigkeit von Personen, bei eineiigen Zwilligen sind auch nicht zwangsweise beide Links- oder beide Rechtshänder.
    Auch Linkshändern wurden lange alle möglichen Krankheiten nach gesagt, mittlerweile ist das alles widerlegt. Mittlerweile wurde sogar ein entsprechendes Gen gefunden, aber auch das erklärt das ganze nicht gänzlich.

    Was man bei der Händigkeit aber gut zeigen kann, sind die negativen Folgen einer „Umerziehung“, wie sie auch bei der „Heilung“ von Homosexuellen häufig auftreten. Nicht umsonst haben sich kürzlich div. „Heilungsorganisationen“, wie u.a. Desert Stream, bei ihren Opfern für das von ihnen verursachte Leid entschuldigt.

  3. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

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