Leipzig 30.1.: LEGIDA — Dritter Abendspaziergang

https://legida.eu/images/legida/legida_header_30_01.jpg:

LEGIDA — Leipzig
Dritter Abendspaziergang

Freitag, 30.1.2015, 19:00 Uhr
Marktplatz / Altes Rathaus

https://legida.eu/position.html  Positionspapier der LEGIDA  (Stand 15.1.):

Präambel

Die Legida ist eine Bürgerbewegung patriotischer Menschen der gesellschaftlichen Mitte, denen Fremdenhass, Rassismus und Extremismus fremd sind. Uns ist bewusst, dass die Situation in einigen Ländern dazu führt, dass Menschen zum Schutz ihres Lebens und ihrer Gesundheit flüchten müssen. Wir unterstützen die befristete Aufnahme von Flüchtlingen gemäß Genfer Konvention.

Der Erhalt der christlich-jüdisch wertgeprägten Kultur in unserem Land und in Europa muss von den Politikern und Kirchen stärker in den Focus des Handelns gerückt werden, insbesondere sollte bei der Erziehung unserer Kinder mehr auf die Vermittlung von Werten geachtet werden. Anderen Religionen steht natürlich das Recht auf freie Religionsausübung zu, jedoch sollten diese dabei unsere Gesetze und unsere Kultur achten. Insbesondere richtet sich unser Protest gegen Hasspredigen, gewaltorientierten Koranunterricht und Unterdrückung anderer Meinungen und Religionen durch islamistische Verbände und Vereinigungen. Die politisch Verantwortlichen in unserem Land sollten Sorge dafür tragen, dass islamistische Einflüsse auf unsere Kultur, gleich welcher Art, unterbunden werden.

Explizit richtet sich unsere Bürgerbewegung NICHT gegen hier lebende Angehörige anderer Religionen und Kulturen, die unsere Gesetze und Kultur achten und respektieren.

Maßnahmen:

Zum Erhalt und zur Verbesserung unserer Demokratie, unserer Kultur und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sehen wir folgende Maßnahmen als unerlässlich an:

  1. Schaffung eines Einwanderungsgesetzes (USA, Schweiz; Südafrika)
  2. Keine Multikultur auf Regierungsbefehl, sondern Entscheidungsfreiheit der Gesellschaft
  3. Würdige Erinnerung an unsere Geschichte, jedoch keine Generationenhaftung
  4. Revision und Rücknahme der Polizeireform sowie massiver Personalaufbau bei Polizei und Zoll
  5. Reform des Steuerrechts
  6. Reformation des Schul- und Bildungssystems
  7. Pflicht zu Volksentscheiden bei bestimmten Beschlüssen auf allen politischen Ebenen

Desweiteren müssen dringend Maßnahmen getroffen werden, die unsere Demokratie, den Erhalt unserer Kultur und den Frieden in Europa langfristig sichern:

  1. Änderung und Anpassung des Grundgesetzes sowie, perspektivisch, Erarbeitung einer Verfassung
  2. Änderung des Wahlgesetzes sowie Wahl der Richter und Staatsanwälte durch das Volk
  3. Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk
  4. Verschärfung des Strafrechts
  5. Reform des Gleichstellungsgesetzes (Gender Mainstreaming)
  6. Normalisierung des Verhältnisses zur Russischen Föderation
  7. Europa als Verbund starker Nationalstaaten unter Einbeziehung Russlands
  8. Bürgerentscheid über eine EU-Verfassung und wesentliche EU-Gesetze in allen Nationalstaaten der EU
  9. Überprüfung der Sinnhaftigkeit eines Freihandelsabkommens mit den USA und Kanada sowie Einstellung des Rüstungsexportes in Länder außerhalb der Nato und der EU
  10. Sofortige Einstellung staatlicher Finanzierungen von außerparlamentarischen politischen Vereinigungen

https://www.facebook.com/pages/LEGIDA/868195626548379

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RT: https://www.youtube.com/watch?v=GgnD1r9E4Rk LIVE: LEGIDA in Leipzig — Mobilkamera (30.1.   1h52):

33:45 Begrüßung
42:30 Manfred: Islamisten, Syrienflüchtlinge, Sinti & Roma, nicht „Lügen“-Presse
1:01:20 Friedrich: Thema Direkte Demokratie, Volksentscheide! Fürst Adam von Liechtenstein, Direktwahl Bundespräsident!, pro Hools, pro Polizei, Manneszucht
1:28:06
1:28:50 Götz Kubitschek
1:39:25
1:40:30 Handyleuchten
1:40:45 Nationalhymne Vorsänger Dank an Polizei für sicheren Herweg, stolzer Königsberger, W Gustloff, Breslau, Hobbyhistoriker
1:46:00 Ende

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Ergänzung 1.2.2015:

Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/48315/legida-und-wir-i-linke-gewalt-am-30-januar.html (1.2.):

Der Verdacht legitimiert den linken Präventivschlag. …

Jeder Gegendemonstrant, jeder linke Pöbler, jeder autonome Gewalttäter konnte sich völlig frei und unangefochten durch die Stadt bewegen.

Wir hingegen mußten also durchgeschleust werden, und es ist kein Wunder, daß sich viele Leipziger Bürger diesen Gang in einen Hexenkessel hinein nicht antun wollten. Die Kundgebung der LEGIDA wurde durch den Ausnahmezustand ihrer Normalität beraubt, und nichts scheut der Durchschnittsbürger mehr, als beteiligt zu sein an einer Situation jenseits der Norm. …

http://www.sezession.de/48315/legida-und-wir-i-linke-gewalt-am-30-januar.html/2:

Die Einheitsfront aus verlogener Presse, Antifa, Politik und Kirchen hindert den Normalbürger daran, guten Gewissens und ohne Angst an den Kundgebungen und Demonstrationen der Protestbewegung teilzunehmen, obwohl sie Woche für Woche den Beweis der Gewaltlosigkeit erbracht hat.

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Ergänzung 3.2.2015:

Ansprache Götz Kubitschek, aus anderer Perspektive aufgenommen:
https://www.youtube.com/watch?v=05HTx7PYTFY LEGIDA-Kundgebung am 30.01.2015 in Leipzig — Rede von Götz Kubitschek auf dem Augustusplatz (3.2.   11 min):

Erneut haben sich mehrere tausend Teilnehmer in Leipzig versammelt, um gegen die zunehmende Überfremdung unserer Heimat zu protestieren. Wie schon in den Wochen zuvor musste ein Großaufgebot der Polizei die LEGIDA-Teilnehmer, deren Demonstration durch die Stadt auf eine Kundgebung beschränkt wurde, vor den massiven Angriffen aufgehetzter linker Gegendemonstranten schützen. Das Video dokumentiert die letzte Rede des Abends, gehalten von Götz Kubitschek, auf dem Augustusplatz. …

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Ellen Kositza: http://www.sezession.de/48336/legida-die-dritte-nebeneindruecke.html (2.2.):

Ein paar Eindrücke von der III. LEGIDA will ich der Schilderung von Kubitschek noch anfügen. Der Terminus Lügenpresse trifft es schon ganz gut. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll! Ich lade jeden ein, der aufgrund der offiziösen Berichterstattung davon ausgeht, hier wären Chaoten aus zweierlei Lager am Werk, sich ein eigenes Bild zu machen! …

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Irreführende Lügenpresse-Meldung:
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72748624/pegida-in-leipzig-legida-sagt-alle-demos-bis-ende-des-jahres-ab.html (2.2.)

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https://legida.eu/news/36-3-abendkundgebung-redebeitraege-vom-30-01-2015.html (3.2.)

https://legida.eu/news/35-abstimmung-und-neuigkeiten-fuer-die-kommenden-wochen.html (2.2.)

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Ergänzung 4.2.2015:

Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/48359/legida-30-januar-zweite-rede-in-leipzig.html (4.2.):

Ich habe die Lektüre des Romans Unterwerfung von Michel Houellebecq abgeschlossen und fand darin jene Dekadenz, Lähmung und Blindheit des Abendlandes geschildert, die der Hauptgrund für mein Engagement als Redner der Leipziger LEGIDA ist. Die Rede vom 30. Januar ist nun bei youtube.de hier abrufbar. Sie fußt – kurz gefaßt – auf folgenden grundsätzlichen Überlegungen:

Ganz Europa steht dem Massenzustrom muslimischer und anderer Einwanderer in einer fatalen Mischung aus Selbstzweifel (gesteigert: Selbsthaß), Menschheitsglaube und Geburtenschwäche hilflos gegenüber. Konfrontiert ist unser Kontinent mit einer islamischen »Hyper-Identität«. Deren Durchsetzungsaggressivität stößt auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft: Das Eigene scheint den Deutschen (und Europäern) eine Verteidigung nicht wert zu sein. In den Worten des Verfassungsrechtlers Udo di Fabio:

»Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?«

Die Überfremdung findet nicht aufgrund einer kulturellen Überlegenheit statt. An die Stelle des deutschen kulturellen Standards und Bildungsanspruchs tritt nichts Besseres, nichts Bereicherndes. Vielmehr hat sich eine massenkompatible Clan- und Sippenverbandskultur ausgebreitet, die ohne das typisch deutsche, hochentwickelte Leistungsethos nimmt, was der Sozialstaat bietet. Das Problem verschärft sich, weil auch ein Teil der Deutschen sich in einem solchermaßen alimentierten Leben unterhalb der früher üblichen deutschen Arbeitsethik gut zurechtfindet und sich versorgen läßt, auf einem Niveau, das noch vor 50 Jahren für Arbeitslose oder Arbeitsunwillige unvorstellbar war. Diese Deutschen gehen als Teilmasse der Massengesellschaft dem Anspruch an ein leistungsbereites, deutsches Leben ebenso verloren wie der Großteil der Einwanderer.

Wir Deutsche haben also nicht einmal die Kraft, das eigene Volk vor den Dekadenzverlockungen der modernen, liberalen Massengesellschaft zu bewahren. Die Kraft kann unmöglich für die Integration von Millionen Einwanderern ausreichen. Außerdem zeigen sich bereits jetzt, in einer Phase des ermöglichten Massenkonsums und des unvorstellbaren individuellen Reichtums, die Bruchlinien zwischen Deutschen und Nichtdeutschen. Diese Bruchlinien werden in Krisenzeiten und im Ernstfall zu den Frontverläufen ethnischer Bürgerkriegsszenarien. …

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