Wien 2.2.: Erste Pegida-Kundgebung

https://www.facebook.com/pegida.at/photos/a.1554150064830443.1073741828.1553687164876733/1574485829463533/?type=1:

Manda, s’isch Zeit!
Alle Patrioten müssen mit!

Am 2. Feber in Wien [18:30 Uhr]
[Upd.: Startort: Freyung, siehe unten]

PEGIDA

http://www.unzensuriert.at/content/0016998-Am-2-Februar-startet-PEGIDA-auch-in Österreich   (26.1.):

Die überaus erfolgreiche Protestbewegung „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, kurz PEGIDA, findet am Montag, dem 2. Februar, erstmals in Österreich statt. Wie diverse Medien und auch der offizielle Facebook-Auftritt von PEGIDA Österreich berichten, ist der erste Spaziergang in Wien bereits genehmigt und organisiert. Um 18.30 Uhr soll es losgehen, Ort und Route werden noch bekanntgegeben.

… Der Wiener Ableger der PEGIDA-Österreich-Bewegung wird dabei nach außen von Georg Immanuel Nagel vertreten. Der freie Publizist schrieb immer wieder Beiträge für Zur Zeit, die Blaue Narzisse und den Eckart. Nagel betont, die Organisation verwahre sich gegen jede Vereinnahmung. „Wir sind überparteilich und für alle da, die unsere Anliegen unterstützen.“ Die Kritik an Islamisierung, an Terror, sei doch etwas, das durch alle politischen Lager gehe, so der Sprecher weiter. Pegida werde von „Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und mit allen Hintergründen“ unterstützt.

Die Kundgebung in Wien werde sich am Vorbild Dresden orientieren und friedlich ablaufen, denn auch Kinder würden erwartet. …

https://www.facebook.com/pegida.at

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Ergänzung 30.1.2015:

http://www.krone.at/Oesterreich/Erste_Details_zu_Pegida-Demo_in_Wien-Montag_ab_18.30_Uhr-Story-436837 (29.1.):

Die Organisatoren der Wiener Pegida-Kundgebung haben am Donnerstag Details bekannt gegeben. Der „Spaziergang“ am kommenden Montag startet demnach um 18.30 auf der Freyung und führt weiter durch die Innenstadt. „Die Veranstaltung ist sehr gut mit der Wiener Polizei koordiniert“, betonte die umstrittene Organisation in einer Aussendung. …

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Ergänzung 3.2.2015:

http://tvthek.orf.at/program/Wien-heute/70018/Wien-heute/9187418/Erster-PEGIDA-Marsch-in-Wien/9190012 (2.2.)

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L. S. Gabriel: http://www.pi-news.net/2015/02/wien-500-bei-pegida-premiere-in-oesterreich/ (3.2.):

Wer bisher dachte, in Österreich sei es um Bürgerrechte und Meinungsfreiheit noch besser bestellt als in Deutschland, der wurde gestern Abend bei der Pegida-Demonstration in Wien eines Besseren belehrt. Nicht nur, dass – wie auch in Dresden und Berlin – in Wien der Spaziergang durch eine Blockade linksradikaler Staatsfeinde verhindert wurde, es wurden am Ende sogar friedliche Bürger und unbeteiligte Beobachter von der Polizei eingekesselt, am Verlassen des Kundgebungsortes gehindert und ihre Personalien aufgenommen. …

Fazit:

Für Pegida Österreich war das eine nicht ganz geglückte Premiere, aber angesichts der rund 500 Demoteilnehmer bei der ersten Veranstaltung doch ein Erfolg. An der Organisation ist wohl noch einiges zu verbessern. Ein Plan B sollte unbedingt mit der Polizei abgesprochen werden und eine Lautsprecheranlage wäre von Nöten, denn leider konnten viele die Durchsagen, die zur Beruhigung und Aufklärung über das Geschehen vorne nötig gewesen wären, nicht hören. Pegida-Sprecher Nagel sagte, man habe eigentlich nicht mit so vielen Teilnehmern gerechnet und dachte, das Megaphon würde reichen.

Alle Polizeibeamten, mit denen PI ins Gespräch kam, waren zuvorkommend und mit Sicherheit nicht auf Krawall gegen Pegida gebürstet. Dass die Straße nicht geräumt und das gesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht nicht durchgesetzt wurde, ebenso wie das Einkesseln und Festhalten unbescholtener Bürger ist einzig einer skandalös agierenden rotgrünen Stadtregierung geschuldet. An diesem Abend wurde wieder einmal dem Unrecht zu Recht verholfen und Gesetzesbruch nicht nur geduldet, sondern eben dadurch für künftige Aktionen des linken lichtscheuen Milieus noch Vorschub geleistet.

Pegida-Österreich ist erst am Beginn und nicht nur Georg Nagel, sondern auch viele Bürger sagten: „Wir kommen wieder.“

https://www.youtube.com/watch?v=vKQLHlHSDno PEGIDA Wien | Demo 02.02.2015 (2.2. 2 min)

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http://wien.orf.at/news/stories/2692742/ Hunderte Anzeigen nach PEGIDA-Demo (3.2.)

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http://diepresse.com/home/panorama/wien/4653487/Gegendemo-zwingt-PegidaWien-zum-Aufgeben- (2.2.):

… Die 250 Pegida-Sympathisanten präsentierten sich als bunter Haufen, unter denen sich Abtreibungsgegner (mit einem Transparent mit der Aufschrift „Integriert die ungeborenen Kinder„) ebenso befanden wie Tierschützer (sie wenden sich gegen das religiöse Schächten). …

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Ergänzung 4.2.2015:

http://www.unzensuriert.at/content/0017083-PEGIDA-Wien-Eine-Augenzeugin-berichtet (4.2.):

Die PEGIDA-Demonstration am Montag in Wien schaffte es einerseits mehr als 600 Patrioten nach einem vergleichsweise kurzen Mobilisierungszeitraum auf die Straße zu bringen, brachte aber andererseits demokratische Missstände zutage. …

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Ergänzung 6.2.2015:

http://gloria.tv/media/5uSotWhLkEk Die Lügenpresse und Pegida in Wien (5.2.):

Bei der Pegida-Kundgebung am 2. Februar 2015 war ich dabei. Es sollte ein „Spaziergang“ durch die Wiener Innenstadt werden. Doch das hat die Polizei verhindert. Aber schön der Reihe nach. Von Alfons Adam. …

An der Pegida-Kundgebung haben — und dessen bin ich mir sicher — ca. 1000 Personen teilgenommen. Es waren alle Altersgruppen vertreten und Leute aus allen Gesellschaftsschichten. …

Die Polizei muß den Befehl gehabt haben, den ordnungsgemäß angemeldeten und demgemäß auch rechtmäßigen Pegida-„Spaziergang“ nicht zuzulassen. Nicht Gegendemonstranten haben den Abmarsch von der Freyung verhindert, sondern eindeutig mehrere Polizeikordons. …

… Die Kundgebung selbst war schlecht organisiert. Wahrscheinlich hat man nicht mit derart vielen Teilnehmern gerechnet. Ich habe keine einzige Durchsage gehört. Transparente und Fahnen gab es nur wenige. Das größte und auffallendste Transparent handelte vom Lebensschutz — und niemand hat etwas dagegen gesagt oder getan.

Aus Deutschland bekannte Parolen wie „Lügen-Presse“ (wie wahr!) und „Wir sind das Volk“ wurden skandiert. Neu war mir die Parole „Heimat, Freiheit, Tradition — Multi-Kulti, Endstation“, der ich voll zustimmen kann.

Zusammenfassend: Von der Staatsmacht wurde alles getan, das Recht der Pegida-Leute auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu behindern. Die Berichte über diesen Abend in der Wiener Innenstadt strotzen von Lügen. Diese spontane und stümperhaft vorbereitete Kundgebung war unter den gegebenen Umständen ein voller Erfolg.

Ich kann nur empfehlen, alles in Frage zu stellen, was es an negativen Berichten über Pegida bzw. an positiven Berichten über die Gegner gibt. …

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Ergänzung 7.2.2015:

Weitere Augenzeugenberichte liefern Kommentatoren hier:
http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/pegida-die-demonstrationen-und-die-demokratie/ (4.2.)

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Ergänzung 8.2.2015:

Presse-Umfrage: Sollen Pegida-Demos verboten werden?
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/series/poll/vote.do?formAction=2&seriesId=4653815 (8.2.?)

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Ergänzung 10.2.2015:

http://www.katholisches.info/2015/02/09/pegida-in-oesterreich-fuerst-metternich-und-die-zensur-sind-zurueckgekehrt/:

Ein Bericht von Martha Weinzl

Wer in Österreich die Pegida-Spaziergänge in Wien (2. Februar) und Linz (8. Februar) aus der Nähe mitverfolgte und anschließend die Medienberichte las, bekam einen anschaulichen Eindruck von dem, was Lügenpresse meint. Die Darstellungen waren fast ausnahmslos einseitig und tendenziös. Sie waren in vielen Fällen schlicht erlogen.

Medien mobilisierten im gleichgeschalteten Ton gegen Pegida …

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Ergänzung 11.2.2015:

Andreas Tögel: http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/der-linke-mob-beherrscht-die-straße/ (3.2.):

… Der im Hinblick auf derlei Begebenheiten wenig erfahrene Schreiber dieser Zeilen schätzt die Zahl der Teilnehmer an der PEGIDA-Kundgebung auf zwischen 500 und 1000 und die des auf der Freyung befindlichen linken Pöbels auf 300 bis 500.

Der geplante „Spaziergang“ kam deshalb nicht zustande, weil die völlig passiv agierende Polizei sich darauf beschränkte, die Lager auseinanderzuhalten und keinerlei Anstalten machte, den vermummten Mob zur Seite zu drängen, um den – genehmigten – Demonstrationszug zu ermöglichen. Da mangels elektronischer Tonverstärkung auch keine Rede eines der Veranstalter erfolgte, kann von einer „Kundgebung“ nicht wirklich gesprochen werden. Außer ein paar Fahnen und Transparenten und der mehrfach skandierten, wenig originellen Parole „wir sind das Volk!“ war da nichts.

Auf Seiten der PEGIDA bot sich ein recht heterogenes Bild: Es dominierten ordentlich gekleidete Personen mittleren und fortgeschrittenen Alters und beiderlei Geschlechts. Außerdem war eine beachtliche Zahl von jüngeren Männern zu sehen, die mutmaßlich dem Kreis der Korporierten angehörten.

Allerdings waren auch (zum Teil betrunkene) Halbstarke anwesend, die sich, in Ermangelung einer dafür geeigneten Fußballveranstaltung, auf diese Weise eine Hetz machen wollten. Dass in dem Moment, als zwei oder drei aus dieser Gruppe plötzlich den „Dreifingergruß“ zeigten, zwei Dutzend Pressephotographen wie auf Kommando losstürmten, um genau diese bizarre Szene festzuhalten, bestätigt die Annahme des Autors, dass eine objektive Berichterstattung durch die am Subventionstropf hängenden Medien nicht zu erwarten ist. Ohne den obligaten Nazi gehts halt nicht. Dass es sich bei den besagen Provokateuren um Aktivisten der Gegenseite gehandelt haben könnte, ist jedenfalls nicht mit Sicherheit auszuschließen.

Auf Seiten derer, die gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung für Nichtlinke kämpften, bot sich das übliche Bild: Gut die Hälfte – illegal (aber wen kümmert das schon?) – schwarz vermummt und damit unkenntlich, der Rest: Studenten, mutmaßliche Sozialhilfeempfänger und anderes Volk, das sein Lebtag nie produktiv tätig war und auch nicht vorhat, daran jemals etwas zu ändern. „Heimat im Herzen und Scheiße im Hirn!“ und „nieder mit Pegida!“ lauteten deren Losungen.

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Ergänzung 13.2.2015:

https://www.fischundfleisch.at/blogs/jetzt-ich/pegida-wien-holt-ewald-stadler-als-rechtsbeistand.html (13.2.):

Der Vorarlberger Jurist Ewald Stadler ist neuer Berater der Pegida-Bewegung in Wien. …
… Auszüge aus dem Gespräch zwischen Ewald Stadler und zwei hochrangigen Pegida-Vertretern …: …

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Ergänzung 17.2.2015:

http://schreibfreiheit.eu/2015/02/15/pegida-wien-wehrt-sich-gegen-verleumdungen/:

… Pegida sieht sich nach der jüngsten Demo in Wien als Opfer von Lügen und Intrigen. “Die Fotos mit dem Hitlergruß waren gestellt, das waren nicht unsere Leute. Wir wollen friedliche Demonstrationen. Es sind Spaziergänge, keine Aufmärsche”, sagen zwei hochrangige Pegida-Wien-Vertreter in einem Gespräch mit Stadler und der Journalisten-Plattform fischundfleisch.at.

Der nächste “Spaziergang” ist in Linz für den 21. Februar geplant. “Wir wollen nicht mehr als gewaltbereit abgestempelt werden. Bei uns marschieren auch Tierschützer mit, die Gewalt verabscheuen. Uns geht es um das christliche Abendland, um Grundwerte”, so Pegida-Wien.

Stadler: “Ich biete meine Hilfe sehr gerne an, es ist dringend nötig, dass wir handeln und endlich erkannt wird, was in diesem Land passiert!” Stadler will, auf Wunsch von Pegida Wien, auch bei einer der nächsten Pegida-Kundgebungen in Deutschland als Redner zur Verfügung stehen. …

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Ergänzung 6.3.2015:

Werner Reichel: http://www.orf-watch.at/Debatte/2015/02/die-pegida-phobie-des-orf (5.2.):

Wann immer die herrschende politisch korrekte Klasse kritisiert wird, sich angegriffen oder bedroht fühlt, reagiert sie schnell und mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln. Von der Wissenschaft, über Kirchenvertreter, Künstler, Journalisten, NGOs,  bis hin zum gewalttätigen linken Straßenmob: Der Feind wird von allen Seiten und auf allen Ebenen bekämpft. Dank des seit Jahrzehnten gefestigten Machtgefüges sind die Kritiker und  Gegner des Systems meist schwach und unbedeutend, weshalb sie in der Regel relativ  einfach und schnell sozial vernichtet werden können.

Dissidenten werden marginalisiert und immer öfter, dank neuer gesetzlicher Regelungen, wie etwa des Verhetzungsparagraphen, auch kriminalisiert. Dadurch wird zudem verhindert, dass sich zu viele Menschen solchen kritischen Bewegungen und Strömungen anschließen, müssen sie doch, aufgrund des enormen gesellschaftlichen, politischen und medialen Druckes, um ihre berufliche Zukunft und um ihre gesellschaftliche Stellung  fürchten.

Die Höchststrafe in der politisch korrekten Gesellschaft ist es, als Rechter, Rassist oder Nazi gebrandmarkt zu werden. Im Gegensatz zu Kinderschändern oder islamistischen Schlächtern, hat man als solcherart kategorisierter Mensch, als europäischer Paria, nicht einmal mehr eine zweite Chance.  Dass solche kritischen Bewegungen, wie etwa die PEGIDA,  deshalb oftmals von fragwürdigen Personen gegründet werden, ist auf genau diese Methoden und Zwänge zurückzuführen. Das kann wiederum von der politisch korrekten Klasse ausgenutzt werden, um diese Bewegungen als solche zu diskreditieren.

… Ein  schönes Beispiel dafür liefert der ORF, der auf seiner Wissenschaftsseite im Internet, den  Politikwissenschaftler Benjamin Opratko die österreichische PEGIDA-Bewegung analysieren lässt.  Dass sowohl ORF als auch der Politikwissenschaftler in hohem Maß vom rezenten politischen System abhängig sind, hat selbstredend keinerlei Einfluss auf diese Analyse. Das kann man bereits am Eingangssatz erkennen: …

… PEGIDA als Projektionsfläche der von diffusen Ängsten und Sorgen geplagten politisch korrekten Klasse. Anhand dieser wissenschaftlichen Analyse erfährt man praktisch nichts über PEGIDA, aber viel über die Sorgen und Denkmuster eines staatlich alimentierten politisch korrekten Mitläufers.

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Ergänzung 26.3.2015:

Alfons Adam: http://www.kreuz-net.at/index.php?id=494 Wie hält es Pegida mit Kirche und Lebensschutz? (16.2.):

Die Bürgerbewegungen werden sich mit oder ohne Pegida artikulieren. Zur Positionierung von Pegida und deren Bekämpfung durch die Politapparatschicks.  …

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Eine Antwort zu Wien 2.2.: Erste Pegida-Kundgebung

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

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