Österreich: Amtliche Broschüre beklagt Genderungerechtigkeit bei Steinigungen

Österreich wird auf die Scharia eingestimmt:
Bundeskanzleramt — Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst:
http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=34583 tradition und gewalt an frauen (März 2009):

… Die Genderungerechtigkeit beginnt schon bei der Diskriminierung der Frau in den Gesetzen. …

… Schließlich weist auch die Durchführung der Steinigung selbst eindeutig Nachteile für Frauen auf, weil Männer nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. Dies ist bedeutend, weil im Falle des »Sich-Befreiens« der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher. …

Gefunden via http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/oesterreich-debattiert-gendergerechte-steinigungen/ (12.2.):

… Die FPÖ reagierte entsetzt. Generalsekretär Herbert Kickl brachte eine parlamentarische Anfrage mit dem Titel „SPÖ-Forcierung gendergerechter Steinigungen“ ins Parlament ein. Kickl fragte, ob Heinisch-Hosek „hinter der unfaßbaren Aussage ihrer Broschüre steht, wonach Frauen bei Steinigungen auch nur mehr bis zur Hüfte eingegraben werden sollen, um so eine diesbezügliche Gleichbehandlung mit von Steinigungen betroffenen Männern herzustellen“. …

„Nicht jeden Freitag wird geköpft.“ (Claudia Bandion-Ortner)

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Ergänzung 13.2.2015:

http://www.katholisches.info/2015/02/12/oesterreichs-frauenministerin-fordert-gendergerechte-steinigungen-islam-verschwiegen/:

… Die Veröffentlichung des Frauenministeriums beklagt zwar Steinigungen, vor allem „benachteiligende“ nicht gendergerechte Steinigungen, erwähnt aber nicht, daß diese in islamischen Staaten stattfinden und in direktem Zusammenhang mit dem Islam stehen. Jeder Hinweis auf Kontext und Hintergründe wird verschwiegen. Die Quadratur des Kreises der ideologischen Zwänge ist der Broschüre nicht gelungen. Österreichs Bundesregierung scheint sich zwischen Gender-Ideologie und pro-islamischer „Willkommenskultur“ zu verirren. …

http://www.ortneronline.at/?p=33672 Steinigung nur gendergerecht, bitte! (12.2.)

http://www.krone.at/Oesterreich/Riesenaufregung_um_Steinigungspassage_in_Bericht-Naechste_Panne-Story-438733 (12.2.):

Die Absurditäten ums „Gendern“, also die geschlechtsneutrale Behandlung von Frau und Mann, kennen offenbar keine Grenzen. …

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http://www.unzensuriert.at/content/0017144-Neues-vom-Genderwahn-Frauen-bei-Steinigung-benachteiligt (12.2.):

… Die damalige Vize-Generalsekretärin des König-Abdullah-Zentrums, Claudia Bandion-Ortner, zog bekanntlich Konsequenzen wegen ihres Sagers, dass Enthauptungen in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag stattfinden würden. Man darf gespannt sein, ob auch die Frau Minister wegen ihres Genderwahns  in Sachen Steinigungen endlich zurücktritt. …

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/36524-steinigung Österr. Ministerin: Frauen-Benachteiligung bei Steinigung (12.2.)

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http://www.pi-news.net/2015/02/oesterreich-frauenministerin-will-gleichberechtigung-bei-steinigungen/ (12.2.):

Der Gender- und Gleichberechtigungs-Unfug allerorts ist an sich schon kaum noch an Narretei zu übertreffen, aber was sich in diesem Zusammenhang das österreichische Frauenministerium geleistet hat, disqualifiziert die zuständige Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek … nicht nur als Sprecherin für Frauenrechte, sondern als Politikerin insgesamt.

… Schon in der Einleitung zu dem halbherzigen Aufzeigen islamischer Unkultur wird natürlich darauf hingewiesen, dass „diese Gewaltformen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen“ vorkommen könnten und „nicht pauschal einer bestimmten Kultur oder Religion zugeschrieben“ werden könnten.

… Auch sollte man nach Jahrzehnten überlegen, neben dem Frauenministerium, das sich mittlerweile wohl längst überholt hat, entweder auch (im Sinne der so hochgelobten Gleichberechtigung) ein Männerministerium zu etablieren oder besser noch man schafft diese „Ungleichheit“ zugunsten einer absurden Gleichmacherei endlich wieder ab und zwar zugunsten der Steuerzahler, die den Blödsinn finanzieren müssen. …

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http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/heinisch-hosek-ihr-ruecktritt-bitte/ (12.2.):

Das was Claudia Bandion-Ortner – zu Recht – zum Vorwurf gemacht worden ist, trifft jetzt zehn Mal mehr auf Gabriele Heinisch-Hosek zu: Es geht um abgrundtief dumme Formulierungen zu den unmenschlichen Praktiken des saudi-arabischen Islam-Regimes, die jetzt zwingend zum Rücktritt der Frauen- (und im Nebenberuf auch Bildungs-)Ministerin führen müssten. …

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150212_OTS0170/kickl-wer-im-glashaus-sitzt-soll-nicht-mit-steinen-werfen:

… „Statt bestialische Steinigungen auf Gender-Aspekte hin zu untersuchen und dafür Steuergeld auszugeben, sollte sich Pleiten-, Pech- und Pannen-Ministerin Heinisch-Hosek lieber dafür einsetzen, dass diese barbarische Hinrichtungsart für Männer und Frauen gänzlich abgeschafft wird. Dazu hätte sie bei ihren zahlreichen und meist unnötigen Dienstreisen ausreichend Gelegenheit“, so Kickl. …

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Autochthon: http://www.politikforen.net/showthread.php?160552-%C3%96sterreich-debattiert-gendergerechte-Steinigungen/page2 (13.2.):

… Ich kann das gut nachvollziehen.
Da kann Gülay am Tag der Steinigung die schickste Bluse tragen — sie kommt nicht zur Geltung! Daher: Eingraben nur bis zur Hüfte. Heute stirbt man stylish!!! …

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Klaus Kelle: http://denken-erwuenscht.com/bunte-gender-welt-noch-bekloppter-gehts-nicht-mehr/ (12.2.):

… In der Broschüre “Tradition und Gewalt an Frauen” wird festgestellt, “dass die Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist”. Ja, das kann man wohl sagen, für Männer allerdings auch. Was die wackeren Genderistinnen konkret bemängeln, ist, dass Männer bei einer Steinigung lediglich bis zur Hüfte eingegraben werden, Frauen jedoch bis zu den Schultern.

Eine klare Benachteiligung, wie sie feststellen, denn wenn sich ein Deliquent vor dem Tod aus der Situation befreien kann, steht eine Begnadigung in Aussicht. Männer haben also größere Chancen, davonzukommen. Das finden die intellektuell durchgegenderten Expertinnen irgendwie doof.

Ob sie in erster Linie fordern, dass Männer gleich tief eingegraben werden, bevor man ihnen Pflastersteine an den Kopf wirft, oder die Frauen auch nur bis zur Hüfte, konnte ich bisher nicht herausfinden. …

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http://www.danisch.de/blog/2015/02/12/gendergerechtes-steinigen/:

… Uhhuuuuu. Ganz schlimmer Islamophobismus. Eine islamische Tradition zu kritisieren. Geht gar nicht. Wie kann man nur.
Erinnert mich an so’n Clint Eastwood-Schinken: Hang ‘em higher. Die österreichische Variante: Digg ‘em deeper

Irgendwie haben die in Österreich keinen Respekt vor anderen Kulturen und Religionen.
Man könnte nun aber technische Argumente gegenhalten. Denn im Islam darf die Frau ja nicht entblößt werden. Der Mann eigentlich auch nicht, aber bei dem fängt die Entblößung erst Bauchnabel-abwärts an. Und es kann ja nicht angehen, dass man bei einer Steinigung was sieht, was man nicht sehen darf. Könnte ja ein Gewand reißen. …

… Die lila Broschüre ist aber ein „2. Nachdruck März 2009”. Das Ding ist also schon über 6 Jahre alt. Und jetzt erst regen sie sich auf.
Wisst Ihr, was das heißt?
Dass offenbar keine Sau die Broschüren der österreichischen Frauenministerin liest. …

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http://www.michaelfenz.eu/wordpress/?p=9616 Gendergerechte Steinigung ……………………. (12.2.):

… Liebe Islamisten, selbstverständlich könnt ihr weiter steinigen, dagegen hat die Frau Minister ja nichts, ihr seid ja eine friedliche Religion.
Nur bitte haltet euch in Zukunft an die Gender-Regeln, damit uns solche schwachsinnigen Broschüren erspart bleiben! …

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