Islamischer Terror: Fortsetzung

http://www.unzensuriert.at/content/0017158-Attentat-Daenemark-200-Schuesse-auf-schwedischen-Karikaturisten (14.2.):

Während Linksradikale in Österreich und Deutschland mit brachialer Gewalt gegen friedliche PEGIDA-Demos vorgehen und damit indirekt die islamistischen Greueltaten verharmlosen, geht der Terror im Namen Allahs weiter.

In Kopenhagen gab es Samstagnachmittag den nächsten Anschlag auf die Meinungsfreiheit:

Zwei Männer feuerten 200 Schüsse auf das Krudttoenden Cafe in der dänischen Hauptstadt ab, wo eine Veranstaltung mit dem schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks stattfand.

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http://www.focus.de/politik/deutschland/terror-gefahr-polizei-sagt-braunschweiger-karnevals-umzug-ab_id_4477581.html (15.2.):

Der Braunschweiger Karnevals-Umzug muss wegen einer „konkreten Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund“ abgesagt werden. Die Polizei bittet alle Besucher, „die Umzugsstrecke nicht aufzusuchen beziehungsweise gar nicht erst die Reise nach Braunschweig anzutreten“. …

https://www.youtube.com/watch?v=hKnxFpw3cho Wegen Terrorwarnung in Braunschweig — Polizeiaufgebot! Schoduvel (15.2.   12 sec)

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Ergänzung:

http://www.kath.net/news/49474 Zweiter Terrorschlag in Kopenhagen trifft Synagoge (15.2.):

… Der zweite Terrorschlag fand um Mitternacht vor der jüdischen Synagoge statt. In der Synagoge hatten sich nach Angaben der „Jüdischen Allgemeinen“ etwa 80 Menschen versammelt, um nach einer Bar-Mizwah zu feiern. …

Der Sicherheitsdienst konnte den Angreifer offenbar erfolgreich davon abhalten, in das Synagogeninnere einzudringen und dort möglicherweise ein weitaus größeres Blutbad anzurichten. …

… Bisher ist unklar, ob die beiden Anschläge in Zusammenhang stehen und aus welchen Motiven sie durchgeführt worden sind. Die dänische Polizei vermutet derzeit allerdings, dass die beiden Attentate durch dieselbe Person ausgeführt worden sein könnten. Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass es sich bei der Person, die am Bahnhof bei einer Polizeikontrolle das Feuer eröffnete und daraufhin durch die Polizei erschossen wurde, um den Attentäter handelte.

UPDATE

Nach Angaben der „Jerusalem Post“ hatte die jüdische Gemeinde die Kopenhagener Polizei nach dem ersten Terrorschlag um Sicherung ihrer eigenen Abendveranstaltung gebeten. Die Polizei lehnte ab. Die Gemeinde stellte daraufhin einen eigenen Sicherheitsdienst auf, darunter das junge Gemeindemitglied Dan Uzan, der dann bei der Schießerei ums Leben kam. Wahrscheinlich hatte er durch sein mutiges Eingreifen ein größeres Blutbad verhindern können. …

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http://www.pi-news.net/2015/02/braunschweiger-karnevalszug-wegen-drohendem-islam-terror-anschlag-abgesagt/ (15.2.):

Das muss man sich einmal vorstellen: 300.000 Menschen streicht man ihre Veranstaltung kurzfristig! Bild berichtet, dass der Umzug von 6000 Teilnehmern gestaltet wurde, es hätte 50 Musikzüge und 85 große Motivwagen gegeben. All jene haben sich monatelang auf dieses Ereignis vorbereitet und gefreut. Dies zerplatzt nun wie eine Seifenblase, da der Karneval dem Islam nicht gefällt. …

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Ergänzung 18.2.2015:

Birgit Kelle: http://www.freiewelt.net/unser-land-unsere-regeln-10054658/ (18.2.):

… Was sagen wir als Nächstes ab? Das Fußball-Pokalendspiel in Berlin? Einen Auftritt von Dieter Nuhr? Den nächsten CSD in Köln? Braunschweig zeigt gerade, dass Terror wirkt. Wegen Terrorgefahr mit islamistischem Hintergrund wurde am Sonntag in Braunschweig der größte Karnevalsumzug in Norddeutschland kurzfristig abgesagt. Das nahezu Fatale ist: Es muss nicht einmal mehr zu einem echten Terrorakt kommen, allein schon die Drohung reicht.

Man kann der Polizei in Braunschweig keinen Vorwurf machen, es war angesichts der Bedrohungslage geboten. Nicht auszudenken, was los wäre, hätte man den Karnevalszug loslaufen lassen, und es wäre etwas passiert. Also richtig im Ergebnis, aber in der staatlichen Grundeinstellung bleibt es falsch. Sagen wir jetzt alles ab, wenn das Drohpotenzial groß genug ist? Als Terrorist würde ich mich gerade gut gelaunt zurücklehnen. Mission erfüllt. Eine Stadt in Angst versetzt und alle knicken ein. Der Vorgang wird Schule machen. Einfacher geht es nicht, eine Demokratie in die Knie zu zwingen. Es ist eine Kapitulation.

… Die Vorfälle häufen sich, Bedrohungen, Attentatsversuche, erfolgreiche Anschläge. Mitten in Europa. Paris sitzt uns noch in den Knochen, wir waren alle irgendwie Charlie, aber auch froh, dass es in Paris stattfand und nicht in Bonn. Erst vorgestern hat in Kopenhagen ein Attentäter eine Veranstaltung über Kunst, Gotteslästerung und Meinungsfreiheit attackiert, an der der Mohammed-Karikaturist Lars Vilks teilnahm, der vermutlich das Ziel sein sollte. Er starb nicht, dafür zwei andere, es gibt mehrere Verletzte. Der Attentäter zog weiter und griff am späten Abend noch eine Synagoge an, wo er einen Wachmann erschoss. Als am 19. Januar die Pegida-Demonstration in Dresden wegen konkreter islamistischer Morddrohungen abgesagt wurde, mag der ein oder andere noch klammheimliche oder auch offene Freude empfunden haben, der diese Demonstration als Hetze empfand. Unabhängig wie man zu Pegida steht, blieb am Ende der Fakt: Der Rechtsstaat sah sich nicht mehr in der Lage, eine rechtmäßig angemeldete Demonstration seiner Bürger zu schützen. In Braunschweig wiederholt es sich nun. …

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Felix Krautkrämer: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/es-ist-der-islam-dummkopf/ (17.2.):

… Es ist nicht der „häßliche Deutsche“, der dafür verantwortlich ist, daß jüdische Schulen und Synagogen von der Polizei bewacht werden müssen. Es sind keine „Nazis“ oder „Rechtsextremisten“, die Juden auf offener Straße bespucken und attackieren oder „Juden ins Gas“ skandieren.

Es sind die radikalisierten Anhänger jener Religion, die aufgrund ihrer Geschichte, ihrer Werte und ihrer Herkunft eben nicht zu Deutschland gehört: der Islam. Sie sind es, die dafür sorgen, daß in Braunschweig ein Karnevalsumzug abgesagt werden muß. Wo war hier der Schutz?

Wo waren Merkel und Maas, als in Dresden die Großdemonstration von Pegida wegen Terrordrohungen von Islamisten nicht stattfinden konnte? Anstelle symbolischen Beistands gab es Beschimpfungen. Und zwar für diejenigen, die vor der Gefahr durch Islamisten warnen und durch sie bedroht werden.

Pure Heuchelei

Es sind radikale Moslems, die mit ihren permanenten Drohgebärden die Schuld daran tragen, daß in vielerlei Hinsicht täglich in die persönliche Freiheit eines jeden einzelnen eingegriffen wird. Sei es durch vorauseilende Toleranz oder durch „Maßnahmen zur Gefahrenabwehr“.

Deswegen sind die aktuellen Solidaritätsbekundungen und Schutzgarantien der Bundesregierung auch nur Heuchelei. Man kann niemandem Sicherheit versprechen und gleichzeitig dessen Bedroher willkommen heißen. Wer eine Religion zu Deutschland zugehörig erklärt, die „Ungläubige“ als Feinde betrachtet, der darf sich nicht wundern, wenn Juden ebenso wie Christen nicht mehr überall in Deutschland sicher sind.

Wer die Einwanderung aus islamischen Ländern nach Deutschland forciert, der darf sich nicht darüber beklagen, wenn er damit auch die dortigen religiösen und ethnischen Konflikte importiert. Wer sich weigert, die Gefahr beim Namen zu nennen, der trägt auch die Schuld daran, wenn diese sich mehr und mehr ausbreitet. …

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Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/nichts-hat-mit-gar-nichts-zu-tun/ (16.2.):

Die Einschläge kommen näher, die Beschwichtigungsparolen bleiben die gleichen. Tote in Kopenhagen beim Terrorangriff eines jungen Arabers auf eine Medienkonferenz und eine Synagoge? Schrecklich, wenn Religion so mißbraucht wird. Absage des Braunschweiger Karnevalszugs wegen islamistischer Anschlagsdrohungen? Jetzt bloß nicht alle Muslime unter „Generalverdacht“ stellen. Immer schön „antirassistisch“ bleiben. Hat ja alles wieder mal nix mit dem Islam zu tun.

Denn der Islam gehört ja zu Deutschland. Und zu Braunschweig. Und zu Kopenhagen. Und zu Frankreich – oder? Wahr daran ist nur, daß islamische Einwanderung nach Deutschland und Europa Realität ist. Die negativen Begleiterscheinungen sind es aber auch, und sie sind nicht unverhofft aus heiterem Himmel gefallen. Ohne islamische Einwanderung keine Islamisten, Dschihadisten, Islam-Terroristen in unseren Ländern – auch das ist Realität. Wer darüber nicht reden will, ist ein Traumtänzer oder ein Feigling.

Mag ja sein, daß 99 Prozent aller in Deutschland und Europa lebenden Muslime friedlich und gesetzestreu sind. Oder 99,9 Prozent. Aber ein Prozent oder auch nur 0,1 Prozent von vielen Millionen macht immer noch Tausende, wenn nicht Zehntausende potentielle Gewalttäter. Wer sich darüber Gedanken macht, ist kein Rechtsextremist, sondern hat lediglich noch seine fünf Sinne beieinander. …

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Ergänzung 22.2.2015:

Werner Reichel: http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/toleranz-statt-demokratie/ (16.2.):

Jetzt also auch in Kopenhagen. … Deshalb posaunt man auch über alle zur Verfügung stehenden Kanäle hinaus, dass das nichts mit dem Islam zu tun hat und es sich lediglich um verwirrte Extremisten handelt, die in der Moschee nur nicht richtig aufgepasst haben.

… Widerstand regt sich nur noch gegen jene, die auf diese Entwicklungen aufmerksam machen, denn sie sind es, die in Europa für Unruhe sorgen, unnötig provozieren und das Klima vergiften. Sie versuchen Angst zu verbreiten, Vorurteile aufzubauen und die Terroranschläge verwirrter Einzeltäter für ihre Zwecke – welche das auch immer sein mögen – zu instrumentalisieren.

… Deshalb wird immer und immer wieder verkündet, es gibt keine Islamisierung, das sind nur die paranoiden Hirngespinste rechter Wirrköpfe und verwirrter Modernisierungsverlierer, die sich in der neuen bunten Multikultiwelt einfach nicht zurechtfinden. Die permanente Wiederholung dieses politisch korrekten Glaubenssatzes dient nicht nur der Volkserziehung, sondern auch als beruhigendes Mantra für die Vorturner und Mitläufer dieser Ideologie.

Eine Erklärung, warum aber ausgerechnet Europa, im Gegensatz zu weiten Teilen Afrikas und Asiens, nicht zunehmend islamischer werden sollte, bleiben uns die politisch korrekten Meinungsführer allerdings schuldig. Vielleicht, weil die europäische Kultur besonders stark und attraktiv für Zuwanderer ist? Vielleicht, weil die Europäer besonders glaubensstarke Menschen sind? Vielleicht, weil unsere Politiker besondere aufrechte und mutige Demokraten sind? Vielleicht, weil Europa eine intelligente und vorausschauende Einwanderungs- und Integrationspolitik betreibt? Scherz beiseite.

Die islamische Religion/Ideologie verändert Europa, seine Kultur, seine Gesellschaften, seine Werte. Und zwar sehr viel tiefgreifender, als es sich jene, die durch ihre Politik, ihr Wahlverhalten und ihr Engagement diese Entwicklung gefördert und vorangetrieben haben, vorstellen können oder wollen. Langsam wäre es an der Zeit, die Augen zu öffnen und sich der Realität zu stellen. …

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Ergänzung 1.3.2015:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/adieu-rechtsstaat/ (27.2.):

Es ist kein Geheimnis, alle wissen es: In Graz unterrichtet ein Lehrer, der den islamistischen Terroranschlag auf die Charlie Hebdo-Redaktion vor seinen Schülern verteidigt hat. Der Islam-Lehrer hat nach Angaben der Schüler nach dem Attentat in Paris kundgetan, es sei in Ordnung, jemandem wehzutun, der Allah beleidige. Privat soll er noch deutlicher geworden sein, da soll er zu seinen Schülern sogar gesagt haben, dass er Tötungen für legitim halte.

Nach einer ganz kurzen Zwangspause steht der Pädagoge wieder in der Klasse und bringt seinen minderjährigen muslimischen Schülern den Islam nahe. So sieht Integration in Österreich im Jahr 2015 aus.

Die Staatsanwaltschaft hat nichts strafrechtlich Relevantes entdecken können, da es an der nötigen Publizität gefehlt habe, wie es heißt. Sprich, erst wenn er in der Aula vor 300 Schülern zum heiligen Krieg aufruft, erst dann gäbe es vielleicht einen Grund einzuschreiten. Auch der zuständige Landesschulrat sieht das Ganze entspannt und lässt den Mann weiterhin auf die steirischen Pflichtschüler los. Is ja nix passiert… …

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3 Antworten zu Islamischer Terror: Fortsetzung

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt und kommentierte:
    Das Mantra nicht vergessen: „Hat aber nichts mit Islam zu tun, denn Islam ist eine fredliche Religion der Liebe!“

  2. dan vogel schreibt:

    Dem Islam nicht gefällt müsste abgeändert werden in :
    Den Islamisten nicht gefällt, wie immer wieder verwechselt

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