Flutung Deutschlands mit Kosovo-„Asylbewerbern“

Michael Paulwitz: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/ein-gewollter-missbrauch/ (21.2.):

Wahnsinn mit Methode. Der Massenansturm sogenannter „Flüchtlinge“ und Pseudo-„Asylbewerber“ aus dem Kosovo und die passive bis ermunternde Reaktion darauf seitens der politisch Verantwortlichen und der üblichen Verdächtigen unter den einschlägigen Lobbyisten bringt es gnadenlos ans Tageslicht: Die deutsche Asylpraxis ist eine Farce, und der offene Mißbrauch des Asylrechts wird von breiten Kreisen nicht nur achselzuckend hingenommen, sondern ganz offen gewollt.

Anders ist nicht zu erklären, daß Grünen-Politiker wie deren Europagruppen-Sprecher Sven Giegold sowie der Geschäftsführer des sich „Pro Asyl“ nennenden Sozialverbands [Günter Burkhardt] schon die nüchterne Warnung der Deutschen Botschaft in Priština vor einer Lawine illegaler Einwanderung aus dem Kosovo als „zynisch“, „inhuman“ und „inakzeptabel“ denunzieren, in Zensorenmanier die Berichterstattung darüber in den Medien angreifen und selbst die bisher erwogenen zaghaften Gegenvorkehrungen als „Anfang vom Ende des individuellen Asylrechts“ brandmarken. Als wäre dieses nicht schon längst durch den massenhaften Mißbrauch als Hintertür zur illegalen Einwanderung ausgehöhlt und ad absurdum geführt – die Anerkennungsquote für Asylbewerber aus dem Kosovo liegt bekanntlich im Null-Komma-Prozent-Bereich.

… Da werde eine „Katastrophe herbeigeredet“, beharrt der Pro-Asyl-Lobbyist und bezieht sich dreist auf die Zahl von „nur“ 3630 Antragstellern aus dem Kosovo im Januar – fast doppelt so viele wie im Vormonat. Zweifellos kennt der Mann die Fakten und weiß, daß er die Realität vorsätzlich schönlügt. Die Erfassung der Anträge erfolgt nämlich mit zeitlicher Verzögerung. In den ersten sechs Wochen des Jahres wurden bereits 18.000 Neuankömmlinge aus dem Kosovo auf die Länder verteilt.

… Der Brandbrief der Diplomaten aus dem Kosovo benennt die Ursachen des Massen­exodus ohne Beschönigung: Es habe sich herumgesprochen, daß Asylverfahren in Deutschland immer noch so lange dauern, „daß sich ein Asylantrag in Anbetracht der Sozialleistungen auf jeden Fall rechnet und einige Monate gutes Auskommen sichert“. …

Was zu tun ist, benennt der Weckruf aus der Botschaft ebenso klar: umgehende medienwirksame Massenabschiebungen per Charterflieger, um zu signalisieren, daß sich illegale Einwanderung nach Deutschland nicht lohnt. …

… Selbst der Innenminister des Kosovo Skënder Hyseni fleht die europäischen Staaten an, seine illegal ausgewanderten Bürger schnellstmöglich zurückzuschicken, weil sie in der Heimat gebraucht würden – aber die Lobby der Asylprofiteure weigert sich, im Bund mit den Wirtschaftsverbänden, auch nur einen Einwanderer herzugeben. Die einen, weil sie Betreuungsfälle brauchen, die anderen, weil sie sich mehr Lohndrücker auf dem Arbeitsmarkt wünschen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutsche-botschaft-in-pristina-30-000-kosovaren-nach-deutschland-asyl-lawine_id_4464207.html (9.2.):

Die deutsche Botschaft in Pristina warnt vor einer Ausreise-„Lawine“ von Kosovaren nach Deutschland. Sie fordert Massenabschiebungen und „Hauruckaktionen“. Ist das der richtige Weg, um ein Problem dieser Größenordnung zu lösen? Eine Bestandsaufnahme. …

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Ergänzung:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/demokratie-und-einwanderung-zwei-getrennte-welten/ (20.2.):

Eine neue europaweite Umfrage zeigt, auch für Österreich: Die politische Elite (unterstützt von medial-juristischen-kirchlichen-unternehmerischen Eliten) macht das Gegenteil dessen, was die Menschen wollen.

Nach einer neuen Eurobarometer-Umfrage sind 56 Prozent der Österreicher und 57 Prozent aller EU-Europäer gegen die Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten. Ein ganz starker Wert. …

Das was diese Mehrheit will, ist das genaue Gegenteil dessen, was die politischen Entscheidungsträger seit Jahrzehnten getan oder zugelassen haben. …

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