Medienkampagne gegen engagierte Christen

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2384:christenverfolgung-mit-hilfe-der-bischoefe&catid=1:neuestes&Itemid=33 (25.2.):

In jüngster Zeit scheint eine gesteuerte Kampagne gegen engagierte Christen gestartet worden zu sein, die vermutlich von linksextremen Kräften innerhalb der Kirche (evtl. aus dem Umfeld der „Grünen“) losgetreten wurde. Verschiedene Medien wie die Beilage „Christ&Welt“ der ZEIT, der SPIEGEL und jetzt der Bayerische Rundfunk versuchen derzeit, engagierte Christen wie die Initiative Familienschutz, Kirche in Not, die evangelische Allianz, DEMO FÜR ALLE, Open Doors, kath.net, IDEA, die Journalisten Jürgen Liminski, Birgit Kelle, Matthias Matussek und Alexander Kissler u. v. m. in eine rechtsradikale Ecke zu stellen und den Verfassungsschutz zu motivieren, gegen diese Personen und Organisationen vorzugehen. Besonders delikat: der Pressesprecher von Bischof Overbeck ist mit unter den Hetzern.

Ein besonderes Beispiel für „Lügenjournalismus“ ist die Sendung „APO von christlich-rechts?“, die am 19. Februar vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde und alle Elemente eines linken Kampagnen-Journalismus zeigt. Ohne jede Beweisgrundlage werden Verdächtigungen ausgestreut, die konservative Christen in eine rechtsradikale Ecke stellen, weil sie sich für die Rechte der Familien auf Erziehung ihrer Kinder und gegen die Gender-Ideologie engagieren.

Hedwig Beverfoerde schreibt zu der Sendung im BR in ihrem aktuellen Newsletter: „Ein Lehrstück in manipulativem Journalismus lieferte am Donnerstag, 19.2.15, Veronika Wawatschek von der Redaktion Religion und Kirche des Bayerischen Rundfunks auf Bayern 2 mit ihrem Radio-Feature „APO von christlich-rechts?“. Thema der Sendung: „Wie sich unter dem Deckmantel christlicher Werte eine ultrakonservative bis demokratiefeindliche außerparlamentarische Opposition zusammenfindet und die Gesellschaft beeinflusst“.

Weiter heißt es: „In Ermangelung von Belegen für unsere angebliche rechtsextreme Verfassungsfeindlichkeit und fundamentalistische Gefährlichkeit wird in der Sendung durchgängig mit assoziativen und suggestiven Tricks gearbeitet, um den gewünschten Eindruck beim Hörer zu erzeugen.

So werden z. B. Zitate von Webseiten wie Familienschutz mit düsterer Musik unterlegt, um anschließend – ohne klangliche Untermalung – in scheinbarer Objektivität von „Experten“, wie der katholischen Christ&Welt-Redakteurin Christiane Florin als Ausweis der „Radikalisierung“ des „rechten Randes der katholischen Kirche“ bewertet zu werden.“ …

http://www.medrum.de/content/veronika-wawatschek-heute-verschwoererisch-in-br2-ueber-christlich-rechts (19.2.)

http://www.medrum.de/content/katholische-theologin-strube-erklaert-in-br2-was-scharnierorgan-zum-rechten-rand-bedeutet (20.2.):

Veronika Wawatschek: Matussek, Kissler, Liminski, Kuby oder Birgit Kelle scheuen auch nicht die Koalition mit Scharnierorganen oder rechten Medien

(MEDRUM) Der Rundfunksender BR2 unternahm in seiner gestrigen Sendung „APO von christlich-rechts?“ den Versuch, über sich zusammenbrauende, ggf. sogar demokratiefeindliche Entwicklungen aufzuklären. Dabei ließ er als Expertin die Theologin Sonja Angelika Strube erklären, was mit Blick auf die Wochenzeitung Junge Freiheit der Begriff Scharnierorgan zum rechten Rand bedeutet.

… Der Bayerische Rundfunk stellte in seinem Sendebeitrag unter anderem heraus, dass sich der in München tätige Lebensschützer Wolfgang Hering (www.kostbare-kinder.de), in der Vergangenheit instrumentalisiert fühlte und zu Unrecht in die rechte Ecke gedrängt sah, der aber doch der Meinung sei, die „wirklich guten Artikel“ über seine Gebetszüge fänden sich in der Jungen Freiheit. Der Sender knüpfte hier an und hob hervor, dass diese Zeitung nach Expertenmeinung ein Scharnierorgan hin zum rechten Rand sei. Dann ließ er die als Expertin vorgestellte katholische Theologin Angelika Sonja Strube zu Wort kommen.

„Der christlich-rechte Rand radikalisiert sich“

Wie MEDRUM berichtete (Veronika Wawatschek heute verschwörerisch in BR2 über christlich-rechts) befasste sich BR2 am 19.02.15 in einem Feature von Veronika Wawatschek nach eigenen Angaben mit der Entwicklung einer so genannten außerparlamentarischen Opposition „APO von christlich-rechts?“. Wörtlich hieß es in der Sendeankündigung: „Der christlich-rechte Rand radikalisiert und vernetzt sich.“ Im Feature selbst wird gesagt, bei genauerem Hinsehen werde deutlich: „Es braut sich was zusammen, am christlich-rechten Rand.“ Zwar habe sich bisher noch niemand in die Luft gesprengt, es werde aber verbal aufgerüstet. Präsentiert wird auch ein Redeauszug von Jürgen Liminski aus einer Demo für alle, bei der er vor einer Diktatur der Gleichschaltung und drohenden Meinungsdiktatur warnte. … [Hier weiterlesen.]

http://www.medrum.de/content/bayerischer-rundfunk-2-am-190215-ueber-medrum-0 (21.2.):

Ein weiteres Forum finden selbsternannte Islamkritiker auf evangelischen Seiten wie MEDRUM.“

(MEDRUM) Der Bayerische Rundfunk 2 stellte in seiner Sendung „APO christlich-rechts?“ in der Sendereihe „Radiothema“ am 19.02.15 fest: „„Ein weiteres Forum finden selbsternannte Islamkritiker auf evangelischen Seiten wie MEDRUM.“

Bei Qualitätsmedien — dazu rechnen sich wohl selbst auch öffentlich-rechtlich finanzierte Sender wie der Bayerische Rundfunk — ist es heutzutage keine Seltenheit, dass deren Informationen nicht unbedingt seriös und verlässlich sind. Sie sollten daher im Einzelfall geprüft werden.

Denn: Auch dort arbeiten nur Menschen mit Schwächen und Fehlern, wie etwa die Redakteurin Veronika Wawatschek, die für die Verbreitung der oben zitierten Aussage über MEDRUM in der Sendung „Radiothema“ vom 19.02.15 verantwortlich ist. …

http://www.kath.net/news/49614 Katholiken wehren sich gegen Verleumdungs-Kampagne (25.2.):

An einer Verleumdungskampagne gegen „Kirche in Not“ und katholischen Journalisten ist neben der „üblichen Verdächtigen“ Christiane Florin auch Ulrich Lota, der Pressesprecher von Bischof Overbeck, beteiligt. Protestaktion gegen Beitrag im BR

… Besonders bizarr auch der Auftritt von Ulrich Lota, Sprecher von Bischof Overbeck, der wörtlich meint: „Wir dürfen diesen Menschen, diesen Brutalen und diesen Propagandisten nicht das Feld überlassen, dass sie bestimmen, wie das Bild der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit zu sein hat. Und das ist die eigentliche Gefahr.“

Die Beteiligung des Pressesprechers (Ulrich Lota) eines katholischen Bischofs (Bischof Overbeck von Essen) „an einer solch bösartigen Inszenierung schmerzt mich als Katholikin ganz persönlich”, so Hedwig Beverfoerde. „Vielleicht weiß Bischof Overbeck gar nicht, wo sein Sprecher unterwegs ist”.

Verleumdungs-Kampagne gegen Lebens- und Familienschutz-Aktive: Jetzt Beschwerde an Bayerischen Rundfunk senden!

Ergänzung:

http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiothema.shtml (24.2.):

APO von christlich-rechts? Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine wertkonservative bis demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet – und die Gesellschaft beeinflusst — 19.02.2015

Das schwarz-rot-goldene Kreuz bei den Pegida-Demonstrationen — hier wurde offensichtlich, was sich seit Jahren zusammenbraut. Der christlich-rechte Rand radikalisiert sich — im Netz und auf den Straßen. „Kreuz.net“, die katholisch-traditionalistische Seite, die Stimmung machte gegen Muslime, Juden, Homosexuelle und Frauen, gibt es zwar seit 2012 nicht mehr. Die Gesinnung aber lebt weiter. Das räumen inzwischen selbst Kirchenvertreter ein. Und doch: Bislang passiert von offizieller Kirchenseite wenig gegen den christlich-rechten Rand. Im Gegenteil: Die ultrakonservativen Lobbyisten sind nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf Europa-Ebene bestens vernetzt. Über eine außerparlamentarische Opposition von christlich-rechts:

http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bP/_-JS/52bH_Aky/150219_2003_radioThema_APO-von-christlich-rechts-Wie-sich-unter-de.mp3 (19.2. 56 min)

———————————–

Ergänzung 26.2.2015:

http://www.medrum.de/content/kampf-von-christen-fuer-kinder-ehe-und-familie-eine-gefahr-fuer-die-demokratie (24.2.):

Auf der Suche nach dem nicht auffindbaren Podcast zur Sendung „APO von christlich-rechts?“ in BR2 vom vergangenen Donnerstag fand sich ein aufschlussreicher Zusammenschnitt des Radiothemas von BR2

Ein Zwischenruf von Kurt J. Heinz

(MEDRUM) Der Bayerische Rundfunk hatte am Donnerstag in seiner Sendereihe „Radiothema“ eine Feature von Veronika Wawatschek unter dem Titel „APO von christlich-rechts?“ ausgestrahlt (MEDRUM berichtete). Jetzt hat der BR2 nachgelegt. In einem Zusammenschnitt von 3:25 min wird eine Aneinanderreihung von Schlaglichtern mit dem Tenor präsentiert: Es gibt sie, die „APO von christlich-rechts“, und sie ist eine Gefahr für die Demokratie. …

—————————-

Ergänzung 27.2.2015:

Kurt J. Heinz: http://www.medrum.de/content/ndr-macht-sich-zum-gespoett (27.2.):

Der öffentlich-rechtliche Sender NDR wartete gestern Abend mit der Schlagzeile auf: Scholz unterstützt Kongress radikaler Christen. Autor der Story: Christian Baars.

Der „Kongress christlicher Führungskräfte“ tagt vom 26. bis 28. Februar 2015 im Kongress-Zentrum Hamburg. Der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), auch Schirmherr der Veranstaltung, hieß weit mehr als 1000 Teilnehmer des Kongresses in Hamburg willkommen. Für den NDR gehen da offenbar zwei Dinge nicht zusammen: dass es zahlreiche Führungskräfte in der Wirtschaft gibt, die Christen sind und sich auch als Christen verstehen und dennoch nicht radikal sind.

… Angesichts der Arbeitsweise in manchen Sendern ist es nicht verwunderlich, dass der Radikalen-Verdacht als Rechtsradikalität verstanden werden soll. Als Kronzeugin bemüht auch der NDR — wie BR2 vor acht Tagen — die Osnabrücker Theologin Sonja Angelika Strube. Sie kritisiere, dass auf der Internetseite der Deutschen Evangelischen Allianz, die eng mit idea zusammenarbeite, immer wieder Artikel aus „neurechten, rechtspopulistischen und islamfeindlichen Medien“ übernommen würden. Themen wie Religionsfreiheit und Christenverfolgungen würden dort „mit antimuslimischer Hetze und umfassender Ablehnung des Islam verknüpft“. Es seien dort regelmäßig „in optisch und sprachlich seriöser Form unseriöse Positionen und Texte des extrem rechten Spektrums“ verbreitet worden, schreibt Strube in einem Artikel in der „Theologischen Revue“.

———————————–

Ergänzung 28.2.2015:

http://www.medrum.de/content/hedwig-von-beverfoerde-verleumdungskampagne-durch-br2-sendung (27.2.):

… Besonders bizarr sei der Auftritt von Ulrich Lota, Sprecher von Bischof Overbeck, der von Beverfoerde zufolge wörtlich gesagt haben soll: „Wir dürfen diesen Menschen, diesen Brutalen und diesen Propagandisten nicht das Feld überlassen, dass sie bestimmen, wie das Bild der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit zu sein hat. Und das ist die eigentliche Gefahr.“

Der Bistumssprecher Lota hat dem widersprochen. Er sei falsch zitiert worden. Er habe nicht von „Brutalen“, sondern von „Portalen“ gesprochen. Sein Widerspruch ist verständlich, denn Bistumssprecher Lota hat wörtlich im Interview mit dem BR gesagt: „„Wir dürfen diesen Menschen, diesen Portalen und diesen Propagandisten nicht das Feld überlassen, dass sie bestimmen, wie das Bild der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit zu sein hat. Und das ist die eigentliche Gefahr.“ Ulrich Lota wies zugleich auch darauf hin, dass Gegenstand seines Gespräches mit Veronika Wawatschek ausschließlich  das ehemalige Internetportal kreuz.net sowie gloria.tv gewesen seien.

… Die Katholikin [Hedwig von Beverfoerde] spricht vom Eindruck einer „angeblichen rechtsextremen Verfassungsfeindlichkeit und fundamentalistischen Gefährlichkeit“, der ihrer Ansicht nach beim Hörer mit Tricks erzeugt werden sollte. … In der Sendung sagt die Sprecherin anschließend über das „Visier“ des Verfassungschutzes: „Man habe die Szene im Blick, müsse aber priorisieren, heißt es dort auf Anfrage. Zunächst müsse man die gewaltbereite Szene im Blick behalten.“ Und dann folgt als Kommentar der Sprecherin: „Freilich, bisher zünden fundamentalistische Christen in Deutschland nur verbale Sprengsätze.“ …

——————————

Ergänzung 3.3.2015:

Felix Honekamp: http://www.freiewelt.net/seht-wie-sie-einander-lieben-10055465/ (3.3.):

Konservative Christen stehen unter heftigem Beschuss der Medien — auch mancher christlichen. Doch man sollte bedenken, dass es nicht immer die anderen sind, die Fehler machen. Man sollte das Lagerdenken aufgeben und sich mehr um die Verkündigung kümmern. …

——————————–

Ergänzung 6.3.2015:

Peter Helmes: https://conservo.wordpress.com/2015/03/03/scharnierorgan-zum-rechten-rand-apo-von-christlich-rechts-der-zeitgeist-wiehert/:

Eine skandalöse Sendung im BR, passend zum Zeitgeist in der Kirche

So ist das also: Matussek, Kissler, Liminski, Kuby oder Birgit Kelle scheuen auch nicht die Koalition mit Scharnierorganen oder rechten Medien. Sagt jedenfalls Frau Veronika Wawatschek. Vielleicht meint sie es auch, dann wäre es schlimmer. Dazu später mehr.

Es wird immer skandalöser, was sich Christen in dieser Zeit gefallen lassen müssen. Die Christenverfolgung im Nahen Osten und anderen (fernen) Ländern kann man ja noch hinlänglich (be-)greifen. Viel subtiler ist jedoch, was uns Medien und Zeitgeistige hierzulande vormachen. Sie lassen keine Möglichkeit aus, engagierte Christen als „von gestern“ hinzustellen, und wenn das nicht reicht, werden sie zu „Rechten“ ernannt oder zu „Scharnierorganen zum rechten Rand“ – in der Hoffnung, der arglose Leser bzw. Hörer verstehe schon „braun“, wenn das Fallbeil „rechts“ = rechtsaußen = faschistisch fällt. Und da nur steter Tropfen den Stein höhlt, wird diese Meinungsmanipulation in so viele Sendungen wie möglich eingebaut.

Wobei natürlich nicht der Hinweis auf die „guten Christen“ fehlt, also die Modernisierer, die alles umkrempeln wollen, die „Kirche von unten“ praktizieren und Tag für Tag und Sonntag für Sonntag über alle Gebresten dieser Welt, auch die vermeintlichen, reden und predigen – nur nicht über Gott. Der gehört in den Tabernakel, Tür zu. Das Wort hat der „aufgeklärte, neuzeitgeistliche“ Christ.

… Wie ist es zu verstehen, daß „christliche“ Sender und Druckmedien – abschreckende Beispiele heißen z. B. „Christ und Welt“ oder „chrismon“ – diesen falschen Propheten jede Druckzeile und Sendeminute widmen, während alle anderen als Fundamentalisten beleidigt werden? Und das alles mit dem Segen der „hohen Geistlichkeit“. Oder kennen Sie einen Kardinal, der gegen diese Schindluder aufbegehrt. Ob da einer Marx oder Woelki heißt – kein Wort der Distanzierung vom „modernen“ Mummenschanz. Die „Moderne“ ist der neue Götze! Der Geistliche, der Vorbeter steht im Blickpunkt, nicht der Gekreuzigte – weshalb die althergebrachten Altäre in den Hintergrund gerückt werden, und die Priester mit dem Gesicht zu den Gläubigen auftreten. Schließlich ist ja der Priester der Mittelpunkt, nicht das Allerheiligste, gell! Priester, die diesen Verrat am Herrn nicht mitmachen wollen, dürfen – bitte schön, ohne Aufsehen zu erregen – alle paar Wochen in einer abgelegenen Kapelle eines abgelegenen Klosters mit abgelegenen Gewändern „ihre“ (vom Mainstream längst abgelegte) hl. Messe feiern, mit lauter abgestandenen Gläubigen, an denen der Geist der Zeit vorbeigerauscht ist und sie, die armen Betbrüder und -schwestern, ins tiefste Mittelalter versetzt wähnen läßt. (Täglich wird klarer, warum Papst Benedikt zurückgetreten ist. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.) …

——————————-

Ergänzung 14.3.2015:

Felix Honekamp: http://papsttreuerblog.de/2015/03/13/apo-von-christlich-rechts-update/:

Die Vorgänge beim Bayerischen Rundfunk bezüglich des Beitrags “APO von christlich-rechts” drohen unter den Tisch zu fallen. Ich bleibe dran! …

Bravo, Felix Honekamp!

————————

Ergänzung 3.4.2015:

Jürgen Liminski: http://www.freiewelt.net/ein-lehrstueck-fuer-desinformation-10057559/ (2.4.):

Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit faschistischen Methoden Familienfreunde und Lebensschützer diffamiert / Sind die Bischöfe die Nächsten auf der Liste?

Es fing ganz freundlich an mit der Anfrage nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie (www.i-daf.org). Man wolle ein Hörfunk-Feature über Gruppen und Institutionen erstellen, die im Bereich Familie und Lebensschutz unterwegs seien. Eigentlich hätte man denken können, hier werde mal ein Thema aufgegriffen, das in den Medien oft zu kurz kommt, und das sachlich über die Arbeit von meist Ehrenamtlichen berichten will.

Der Geschäftsführer (und Autor dieses Berichts) bot an, das Gespräch per Telefon zu führen und im Deutschlandfunk aufzuzeichnen, dann hätte man Studioqualität für die O-Töne, was auch den Ansprüchen eines Hörfunk-Features entspreche. Über den ARD-Programmaustausch könne man dann die Aufzeichnung nach München „filen“ (eine Audio-Mail schicken). …

——————————–

Ergänzung 30.4.2015:

Felix Honekamp: http://www.freiewelt.net/apo-von-christlich-rechts-der-rundfunkrat-hat-gesprochen-10058828/ (30.4.):

Zur Sendung “APO von christlich-rechts?” auf Bayern 2 hat der Rundfunkrat eine Bewertung abgegeben. Ob die Konsequenzen hat, bleibt wohl – gelinde gesagt – fraglich. …

—————————————-

Ergänzung 7.7.2015:

https://conservo.wordpress.com/2015/07/04/endlich-ruge-des-br-rundfunkrates-handwerklich-mangelhaft/:

Erneute mangelhafte Darstellung

Am 14. Juni 2015 erschien ein zweiter Beitrag von Veronika Wawatschek in der BR-Sendung “Der Funkstreifzug”: “Angstmacher vom rechten Rand der Kirche – Eine Gefahr für die Demokratie?”

Dieser Beitrag weist dieselben, vom Rundfunkrat zuvor kritisierten Mängel auf. Erschwerend kommt beim zweiten Mal hinzu, daß der Beitrag dieses Mal nicht als Meinungsbeitrag gekennzeichnet war, sondern als eine Analyse zu recherchierten Tatsachen. Der Beitrag verletzt mindestens die folgenden Artikel des Bayerischen Rundfunkgesetzes: Art 4, Abs. 1; Art 4, Abs. 2, Nr. 7; Art 4, Abs. 2, Nr. 10; Art 4, Abs. 2, Nr. 11 des BayRG. (http://www.citizengo.org/de/26007-beschwerde-gegen-erneuten-tendenzjournalismus-beim-bayerischen-rundfunk) …

****************************************************************************************

Dieser Beitrag wurde unter Anthropologischer Umsturz abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Medienkampagne gegen engagierte Christen

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

  2. Attila Varga schreibt:

    Es ist schon erstaunlich, was heute als rechtsradikal eingestuft wird. Mittlerweile werden Christen, Konservative und Nazis in einen Topf geworfen. Es waren im Dritten Reich gerade die besonders konservativen katholischen und evangelischen Geistlichen, die dem Regime Widerstand leisteten. Doch da der Geschichtsunterricht im Westen seit den 70er Jahren diese Bezeichnung nicht verdient, weiß dies heute kaum noch jemand. Aber liebe Grüne, Sozis, Gender-Irren, Babymörder, atheistische Priester, Steuergelder-Absahner macht bitte so weiter, immer nur schön den Bogen weiter überspannen…

  3. Pingback: Der Spiegel macht gegen Evangelikale Stimmung | Kreidfeuer

  4. Pingback: Mediale Nazikeule gegen konservative Katholiken | Kreidfeuer

  5. corvusalbusberlin schreibt:

    „…..besonders konservativen katholischen und evangelischen Geistlichen, die dem Regime Widerstand leisteten.“ Soll das ein Witz sein? Es waren immer nur EINZELNE, die sich gegen das Hitlerregime stellte. Schauen sich mal die von Bischöfen die zum Hitlergruß erhobenen
    Bilder an.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.