Pegida 2.3.

https://www.youtube.com/watch?v=5mXVGZqkKfc Pegidademo komplett ungekürzt vom 2. März 2015, über 10.000 Menschen demonstrieren in Dresden (1h18):
0:41 Lutz Bachmann (9:55 zu „Campingfreunden“ auf dem Theaterplatz vor Semperoper)
12:30 Rede Dieter Klausnitzer
26:30 Rede Edmund Utrecht (Ed der Holländer)
48:55 Spazieren gehen!
1:03:30 Lutz Bachmann kündigt an:
1:03:54 Götz Kubitschek: Bericht aus Rom, Lega Nord, Grußwort von Lorenzo Fontana (1:06:22)
1:15:02 Lutz Bachmann Lichter, Hymne (mit Cantor)

https://castorfiberalbicus.wordpress.com/2015/03/03/pegida-und-die-camper-von-der-semper/:

In Dresden finden die wahren Publikumsrenner unter den Schauspielen inzwischen vor der Oper und nicht mehr drin statt. Premieren inbegriffen. Wie am vergangenen Wochenende. Da war hier eine neue Inszenierung des alten Themas „Die Geister, die ich rief“ zu sehen.

Demonstriert hatte ein Bündnis gegen Intoleranz und für Weltoffenheit. Namhafte Größen der Grünen, Linken und Halblinks-CDU-Koalierten wieder mittenmang. Nach offiziellen Angaben waren es 3500 Teilnehmer, weshalb MDR info am folgenden Tag von einer „Großdemonstration“ sprach.

Nun war es aber so, dass zeitgleich zu dieser machtvollen Demonstration völlig spontan und unvorbereitet Dixiklohäuschen und Mannschaftszelte an der Semperoper auftauchten. …

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Ergänzung 4.3.2015:

http://www.blu-news.org/2015/03/02/pegida-legida-und-cegida-spazieren/:

Zum 17. Mal demonstrierte Pegida nun in Dresden. Auch in Chemnitz und Leipzig fanden Spaziergänge statt. In Dresden fanden sich laut Pegida-Organisationsteam 10.000 Menschen zur Kundgebung ein – die Polizei sprach von 6200 Teilnehmern. Die Bewegung scheint trotz des Totschweigens der Medien lebendig. 

In Dresden versammelten sich um 18 Uhr 30 die Pegida-Demonstranten auf dem Neumarkt, um dann den Montagsspaziergang durch die Altstadt zu starten. Eingefunden hatten sich laut des Pegida-Organisationsteams 10.000 Menschen. Laut Polizeiangaben seien es 4500 beim Start des Spazierganges gewesen.

In seiner Eröffnungsrede beschwor Lutz Bachmann den Monat März mit den Worten: „Der März wird unser Monat. … Und wir sind Teil des europäischen Frühlings”. Bachmann kritisierte die Mehrheit der Medien, die jetzt dazu übergegangen seien, die Pegida-Bewegung „totzuschweigen“, nachdem sie vorher mit allen Mitteln versucht hätten, die Bewegung zu dämonisieren. In Bezug auf das „Flüchtlings-Camp“ am Dresdner Theaterplatz vor der Semperoper, wo sich, wie blu-News berichtete, am Samstag Migranten und deren Unterstützer entschlossen hatten, ein Zeltlager zu errichten, bemerkte Bachmann, dass die „Flüchtlinge“ von Linken instrumentalisiert würden. …

… Die ebenfalls am Montag stattgefundenen Pegida-Ableger in Leipzig und Chemnitz verliefen friedlich. Nach Polizeiangaben fanden sich in Leipzig 400 Teilnehmer bei rund 300 Gegendemonstranten ein. Unter diesen reihte sich auch die Landtagsabgeordnete der Linken, Juliane Nagel, ein. Diese versuchte sich dann im späteren Verlauf laut Mopo24 in die Legida-Route zu „schmuggeln“, was ihr aber von der Polizei trotz hektischem Wedeln mit ihrem Abgeordneten-Ausweis verwehrt wurde. Nagel wurde an den Straßenrand verwiesen.

Bei der Legida-Abschlusskundgebung sprach die ehemalige AfD-Politikerin Tatjana Festerling und kritisierte, dass jegliche Islamkritik automatisch als rassistisch gelte. Sie persönlich werde sich aber der „durch Feigheit geprägten Meinungskultur” nicht unterwerfen“. Dass bürgerfeindliche Politiker Autonome vorwegschicken würden und damit Anschläge auf Bahnen und Autos förderten, wurde von der Hamburgerin ebenfalls angeprangert. Es sei Zeit für zivilen Ungehorsam, so Festerling abschließend.

Die Teilnehmerzahl in Chemnitz bei Cegida wurde mit 400 Demonstranten angegeben. Zirka 100 Gegendemonstranten von „No Cegida” und „Chemnitz nazifrei” versuchten mit Trillerpfeifen zu stören. Am kommenden Montag sei kein Spaziergang anberaumt, da man sich der Demonstration in Aue anschließen werde.

Weitere Spaziergänge fanden an folgenden Orten statt: Rostock (Sonntag), Antwerpen, Berlin, Braunschweig, Duisburg, Frankfurt, Fürstenwalde, Kassel, Kopenhagen, Magdeburg, München, Suhl, Villingen-Schwenningen und Würzburg. …

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Ergänzung 5.3.2015:

Bagida München:
http://www.pi-news.net/2015/03/video-bagida-unsere-botschaft-ist-maechtig/ (5.3.):

In München versammelten sich am vergangenen Montag trotz Kälte und Regen laut Polizei wieder 250 Bürger, um gegen die schleichende Islamisierung und den hemmungslosen Asylmissbrauch friedlichen Protest zu zeigen. Der Widerstand der Gegendemonstranten hat sich in der bayerischen Landeshauptstadt ganz offensichtlich erschöpft, denn es gibt jetzt in etwa ein Patt zwischen patriotischen Spaziergängern auf der einen und aggressiven Rotfaschisten sowie grenzdebilen “Bunt”-Fetischisten auf der anderen Seite. 500 Polizisten sorgten dafür, dass der Spaziergang weitestgehend ungestört ablaufen konnte.

Michael Stürzenberger freute sich zu Beginn über kroatische Teilnehmer und das Blumengeschenk einer Dänin, die sich für den Münchner Widerstand gegen die Islamisierung bedankte. Sie hatte einen Freund bei dem kürzlichen Islam-Anschlag in Kopenhagen verloren.

Stürzenberger fragte die Bürger, was sie von einer Verlegung des Spaziergangs auf Samstag hielten, da viele Patrioten aus dem Umland anreisen und das Wochenende für sie praktischer wäre. Es gab breite Zustimmung …

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Ellen Kositza: http://www.sezession.de/48729/manifestazione-in-rom-pegida-in-dresden.html (3.3.):

… Dresden, gestern Abend: zwölf Grad und 50.000 Demonstranten weniger [als in Rom], dafür aber schon zum 17. Mal. Wie immer gelöste, ruhige Stimmung. Anders als in Rom eine beeindruckende Vielfalt von kreativen Plakaten und Schrifttafeln. Ganz groß: „Die Fachkräfte warten auf dem Theaterplatz! Bitte abholen!“ Gemeint war das von deutschen „no-citizens“ organisierte Flüchtlingsprotestcamp, das seit Sonnabend illegal vor der Semperoper (und zunächst von dort mit Strom versorgt) lagerte.

Für Extraapplaus sorgte eine Frau, die ein blaues Campingschild gemalt hatte, darunter die Aufschrift „Semperoper“. Für die, die das Schild noch nicht während der diesmal gut einstündigen Kundgebung auf dem Platz vor der Frauenkirche bestaunt hatten, stellte sich die Künstlerin später an den Rand des Protestzugs und wendete regelmäßig das Schild: Auf der Rückseite war ein rotes Warnschild mit einem Blutsauger zu sehen: „Vorsicht, Zecken!“

Donnernder Applaus auch für jene Zugucker entlang der Strecke, die sich von den immer wieder skandierten Rufen „Schließt euch an!“ (ein übrigens von der friedlichen Revolution 1989 übernommener Ruf) mitreißen ließen – und sich wirklich anschlossen. Neu war diesmal der immer wieder aufbrandende Ruf „Ami go home“, besonders laut übrigens, als am McDonald am Altmarkt vorbeigezogen wurde. …

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Ergänzung 6.3.2015:

https://koptisch.wordpress.com/2015/03/05/68963/ Mittlerweile gibt es zehn Pegidas in Sachsen

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Vorankündigung Wuppertal (Sa, 14.3.):
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/-pierre-den-vogel-zeigen-pegida-macht-mobil-gegen-salafisten-kundgebung-in-wuppertal.html (6.3.):

Die von vielen Medien nicht nur wegen interner Querelen bereits abgeschriebene PEGIDA-Bewegung wächst langsam und beharrlich zurück in die Aufmerksamkeit. Beim letzten Abendspaziergang in Dresden zählten die Veranstalter wieder mehr als 10 000 Teilnehmer. Jetzt rufen die PEGIDA-Organisatoren dazu auf, die Freiheit Deutschlands zunächst in Wuppertal zu verteidigen. Dort haben Salafisten eine Kundgebung angemeldet, zu der auch Pierre Vogel aufruft. …

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Ergänzung 7.3.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=ZYRUGRLN6J0 Pegida Plakate der friedlichen Spaziergänger (4.3.   8 min)

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Ergänzung 8.3.2015:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/03/03/lugenpresse-erfindet-pegida-gewalt-gegen-fluchtlingscamp-vor-semperoper/

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