Cameron: Kinderschändungen in „industriellen Dimensionen“

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article138078902/God-save-our-Kids.html (5.3.):

Hunderte Missbrauchsfälle kommen in Großbritannien ans Licht. Premier Cameron spricht von „nationaler Bedrohung“. Von einer Kultur des Wegschauens

Pures Entsetzen hat die britische Gesellschaft gepackt angesichts sich häufender Vorfälle von Sexualverbrechen an minderjährigen Mädchen. David Cameron ging am Dienstagabend so weit, eine „nationale Bedrohung“ auszurufen, nachdem er mit Opfern des im nordenglischen Rotherham begangenen jahrelangen Kindesmissbrauchs zu einem privaten Termin in der Downing Street zusammengekommen war. Die „absoluten Horrorgeschichten“, die ihm zwei der inzwischen erwachsenen Frauen berichteten, würden „auf immer in meiner Erinnerung bleiben“, sagte der Premierminister – die Schändungen an Kindern in England hätten inzwischen „industrielle Dimensionen“ angenommen.

Camerons Deklaration einer „nationalen Bedrohung“ fiel zusammen mit einem neuen erschütternden Bericht über Kindesmissbrauch, diesmal aus der Grafschaft Oxfordshire; dort befindet sich unter anderem der Wahlkreis des Premierministers. Die Autoren einer Kommission zum Kinderschutz hatten ermittelt, dass über die vergangenen 16 Jahre hinweg an die 400 minderjährige Mädchen organisierten Banden mit meist pakistanischem Einwanderungshintergrund zum Opfer gefallen waren. Die Kinder, in der Regel aus labilen sozialen Milieus, wurden gezielt von den Tätern zu Freundschaften angelockt (das sogenannte grooming), die in Brutalität endeten: Gruppenvergewaltigungen, Drogenzwang und „Verkauf“ an andere Banden.

Wie schon im Fall der Ortschaft Rotherham hebt auch der Bericht aus Oxfordshire hervor, dass die Sozialdienste und polizeilichen Instanzen nur weghörten, wenn Kinder hervortraten, um sich zu beschweren. „Ich ging zu einer Polizeistation so gegen zwei, drei Uhr morgens“, sagte etwa eine Dreizehnjährige. Sie berichtete von ihren schweren Verletzungen im Genitalbereich. „Man schickte mich einfach weg, bezeichnete mich als ‚unartig‘ und ‚ein Ärgernis.'“

Eine Mutter, deren Kind bis zu 150 Mal missbraucht wurde, fand ebenfalls kein Gehör: „Ich begann, an meinem Verstand zu zweifeln“, sagte sie laut des Berichts. „Alles, was hätte geschehen müssen, geschah nicht. Die Sozialarbeiter waren mehr ein Hindernis als eine Hilfe. Manchmal glaubte ich, meine Tochter sei mehr in Gefahr durch die sozialen Dienste als durch die Verbrecher.“ …

Zu Rotherham: https://kreidfeuer.wordpress.com/2014/08/29/schwerster-massen-kindesmissbrauch-im-vereinigten-koenigreich-des-antirassismus/

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Ergänzung:

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/neuer-missbrauchsskandal-im-industriellen-ausmass/ (5.3.):

… Ein vor wenigen Tagen veröffentlichter Bericht wirft den Behörden der Grafschaft Oxfordshire vor, bei der sexuellen Ausbeutung von mindestens 373 minderjährigen weißen Mädchen systematisch weggeschaut zu haben. Premier David Cameron (Tory) zeigte sich in einer Rede erschüttert und sprach von einem Mißbrauch „im industriellen Ausmaß“.

… Eine Mitarbeiterin Camerons könnte möglicherweise von den jüngsten Vorwürfen selbst betroffen sein. Laut einem Bericht des Mirror war dessen Wahlkampfberaterin Louise Chapman leitendes Mitglied der Jugendfürsorge in Oxfordshire und von 2005 bis 2012 verantwortlich für den Kinderschutz, dem im Report schweres Versagen vorgeworfen wird. Kinder und Eltern seien vom Staat im Stich gelassen worden.

Aus dem Jugendheim zur Prostitution verschleppt

In einem Bericht des Daily Mail schildert eine Mutter, wie staatliche Einrichtungen ihr Kind in ein Jugendheim einwiesen. Ihre Tochter sei von dort aus regelmäßig nach London zur Prostitution verschleppt worden. „Niemand dort hat nach ihr geschaut. Dieses Heim war völlig ahnungslos.“ Sie selbst habe auf den Straßen von Oxford nach ihrer Tochter gesucht, da sich Polizei und Sozialeinrichtungen weigerten. Als sie protestierte, habe man ihr wegen ihres „renitenten Verhaltens“ gedroht.

Felix Krautkrämer: http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/wenn-taeter-nicht-ins-weltbild-passen/ (5.3.):

Die Details des aktuellen Mißbrauchsskandals in England klingen unfaßbar. Da werden über Jahre hinweg Hunderte minderjährige weiße Mädchen von Pakistanern und Somaliern brutal vergewaltigt, gefoltert, zwangsprostituiert, unter Drogen gesetzt und verkauft, aber Polizei und Jugendämter reagieren nicht. Aus Feigheit und Bequemlichkeit. Aus Feigheit, weil sie fürchten, ein Vorgehen gegen die Täter könnte ihnen als Rassismus ausgelegt werden.

Und aus Faulheit, weil Wegschauen sehr viel bequemer ist, als zu ermitteln. Denn das hieße auch die Frage nach den Ursachen zu stellen. Die Täter stammten sowohl in Rotherham als auch in Oxfordshire überwiegend aus dem islamischen Kulturraum. Zufall? Wohl kaum. Und gleiches dürfte auch für die Wahl ihrer Opfer gelten. „Ungläubige“, die damit rechtlos sind. Schwache und hilflose Mädchen aus Problemfamilien, die sich nicht wehren konnten.

… Doch offenbar kann nicht sein, was nicht sein darf. Und so zeigt sich anhand der Mißbrauchsserien von Rotherham und Oxfordshire einmal mehr, daß die angeblich zum Schutz von Minderheiten entworfene Herrschaft der Politischen Korrektheit sich vor allem zu einem Täterschutz entwickelt hat.

Und das gilt nicht nur für England. Bei der Berichterstattung über den Pädophilieskandal um Sebastian Edathy achteten die meisten Medien tunlichst darauf, dessen Homosexualität bloß nicht zu thematisieren. Sonst hätte ja der Eindruck entstehen können, zwischen homosexuellen und pädophilen Neigungen bestehe ein Zusammenhang. Das gleiche war beim Mißbrauchsskandal der katholischen Kirche zu beobachten.

… Daß die Täter katholische Priester waren, konnte von der Presse nicht genug betont werden, daß es sich mehrheitlich um Homosexuelle handelte, war der Masse der Journalisten dagegen keine Erwähnung wert. Aus Angst, als homosexuellenfeindlich zu gelten. Auch hier half die Politische Korrektheit, Ursachen und Motive der Taten zu verschleiern.

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Ergänzung 15.3.2015:

http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/der-englische-patient/ (15.3.):

… Die Vorgänge in Rotherham und Oxfordshire sind für ganz Europa von Bedeutung. Sie bilden konzentriert den Konfliktstoff ab, der sich in den zunehmend multiethnischen Gesellschaften zusammenbraut. Entlang einer ethnisch-kulturellen Bruchlinie wächst die sexuelle Gewalt. Die Täter sind mehrheitlich Zuwanderer aus nichteuropäischen und muslimischen Kulturkreisen, die Opfer sind einheimische Frauen und Minderjährige.

Der Sieger verfügt über die Frauen der unterlegenen Gruppe

Das archaische Muster ist bekannt aus Kriegen und Eroberungszügen. Die Sieger besiegeln ihren Triumph, indem sie über die Frauen der unterlegenen Gruppe verfügen. In Rotherham und Oxfordshire wurde diese Praxis auf Heranwachsende ausgeweitet. Den Opfern, aber auch dem Staat und der Gesellschaft wurden ihre Schwäche demonstriert und unauslöschliche Demütigungen zugefügt.

Prognostiziert wurde diese Entwicklung allemal. Der konservative Politiker Enoch Powell sagte 1968 für den Fall weiterer Zuwanderung „Ströme von Blut“ voraus. In Jean Raspails Dystopie „Das Heerlager der Heiligen“ werden, nachdem die Einwanderer den Süden Frankreichs übernommen haben, in jedem Viertel Bordelle mit weißen Frauen eingerichtet, in denen Migranten sich kostenlos bedienen können. Der offizielle Name lautet: „Zentrum für sexuelle Aufklärung der weißen Frau“, die, so heißt es in einem neuen Gesetz, „ihren Mythos“ verlieren muß. Eingebettet sind die Maßnahmen in eine Ideologie der „rassischen Integration und Brüderlichkeit“.

Polizisten aus dem Einwanderermilieu deckten die Taten …

Beschwerden wurden als Ausdruck von Renitenz abgekanzelt …

Niemand wird die Rechte der angestammten Bevölkerung verteidigen …

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Ergänzung 23.3.2015:

https://koptisch.wordpress.com/2015/03/22/britische-polizei-sollte-nicht-gegen-muslimische-vergewaltiger-ermitteln/:

… Wenn man auf der „Hope Not Hate“-Seite den Begriff “grooming” eingibt (diese Banden werden üblicherweise “Grooming-Banden” genannt) dann wird man eine große Menge an Artikeln finden, die zu Wachsamkeit aufrufen und zu Protesten gegen jene, die dagegen vorgehen.

Wer ist verantwortlich für diese religiös bedingten Massenvergewaltigungen britischer Mädchen?

Die britische Linke – insbesondere die “Anti-Hass”-Kreuzzügler Nick Lowles von Hope Not Hate, Fiyaz Mughal von Faith Matters und Tell Mama, sowie deren Freunde, Unterstützer und Alliierte. …

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Ergänzung 1.4.2015:

https://jungefreiheit.de/pressemitteilung/2015/imam-hargey-islamische-kultur-ist-verantwortlich-fuer-missbrauch-von-jugendlichen/ (1.4.):

Der Oxforder Imam Taj Hargey hält die islamische Kultur für einen wesentlichen Faktor beim sexuellen Mißbrauch von fast zweitausend weißen Kindern und Jugendlichen im britischen Rotherham und Oxfordshire.

„Aus der Perspektive der islamischen Erziehung der Sextäter sind die weißen Mädchen, die es wagen, sich alleine außerhalb des Hauses aufzuhalten, sich knapp zu kleiden, Alkohol, Zigaretten und Drogen zu konsumieren, und die eben keine Moslems sind, nichts als Schlampen, Huren, Dreck, die man wie ein Stück Vieh nach Belieben benutzen und ohne Skrupel ausbeuten kann“, sagte Hargey im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit.

In Europa gäbe es zwei große Ideologie-Probleme: Die Moslems hätten eines in Gestalt des unaufgeklärten Islam, und die Weißen hätten es in Gestalt der Politischen Korrektheit und ihrer Kopfgeburt, des Multikulturalismus, so Hargey. …

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