Stuttgart 21.3.: DEMO FÜR ALLE: Gegen Gender-Indoktrination und Schul-Pornografisierung

Samstag, 21. März, 15 Uhr
Stuttgart, Schillerplatz

https://demofueralle.wordpress.com/2015/03/14/auf-nach-stuttgart-nachste-demo-fur-alle-am-21-marz-15-uhr-schillerplatz/:

Falls Sie geglaubt haben, die Forderung nach einer „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ sei vom Tisch, dann irren Sie sich – leider – gewaltig. Das Gegenteil ist der Fall! Während die mediale Aufmerksamkeit um die Bildungsplandebatte in Baden-Württemberg in den letzten Monaten nachgelassen hat, arbeiten queere Lobbygruppen im Hintergrund gemeinsam mit der grün-roten Landesregierung fleißig an einem viel größeren Über-Plan, dem Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte Baden-Württemberg“.

Damit soll Baden-Württemberg deutschlandweit „Vorreiter für sexuelle Offenheit und Vielfalt“ werden. Mit rund 800 Maßnahmen, die bis Ende Mai abschließend beraten werden, sollen LSBTTIQ-(Vor-)Rechte in allen gesellschaftlichen Bereichen – darunter ganz explizit auch in Schule und Kindergarten – manifestiert werden.

Unser Verdacht, die Überarbeitung des Bildungsplans sei lediglich kosmetischer Natur, um die Eltern von der Straße zu holen, bestätigt sich einmal mehr. Die LSBTTIQ-verbandelte grün-rote Regierung denkt gar nicht daran, bei der geplanten gesamtgesellschaftlichen Umerziehung auch nur einen Millimeter zurückzustecken. Der Aktionsplan, bei deren Erarbeitung sage und schreibe „zwölf Vertretungen des landesweiten Netzwerks LSBTTIQ“ vertreten sind, aber z. B. kein einziger kirchlicher Vertreter, soll bereits vor der Sommerpause im Landtag verabschiedet werden. Ganz offensichtlich will man noch vor der Landtagswahl 2016 Fakten schaffen. Deshalb müssen wir aktiv bleiben und mit einem großen Protestzug unser JA zu Ehe und Familie und unser NEIN zur ideologischen Beeinflussung unserer Kinder und unserer Gesellschaft öffentlichkeitswirksam zum Ausdruck bringen.

Kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE am 21. März 2015 um 15 Uhr nach Stuttgart auf den Schillerplatz!

https://demofueralle.wordpress.com/2015/03/16/burger-umerziehungsprogramm-in-baden-wurttemberg-geplant/:

Am Wochenende sind die Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird. Was zu Tage kommt, ist schockierend!

Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und -freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme – in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. So werden u. a. gefordert:

• Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“
• Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
• Institutionen, die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z. B. Kirchen — (steht wirklich genauso in dem Papier!)) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
• „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung
• Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung
• LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweiten Deutschen Fernsehen
• LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität
• Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
• Legalisierung der Leihmutterschaft
• Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
• Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
• Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
• Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten
• Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
• Kritische Betrachtung des Dudens

Wir müssen aufstehen, bevor es zu spät ist! …

Aus einer aktuellen Mitteilung von Hedwig von Beverfoerde:

.. Der Count-Down läuft. In genau fünf Tagen haben Sie Gelegenheit, gegen diese totalitäre Gender-Ideologisierung und Pornografisierung der Schule zu protestieren. Nutzen Sie sie.

DEMO FÜR ALLE — 21. März, 15 Uhr, Stuttgart, Schillerplatz. Bringen Sie Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen mit. Wir müssen aufstehen, bevor es zu spät ist!

Es freut mich, Ihnen anzukündigen, daß auf der Demo-Kundgebung eine unserer profiliertesten und bekanntesten Gender- Kritikerinnen, die Publizistin und vierfache Mutter, Birgit Kelle, über die Auswüchse und Gefahren der Gender-Ideologie, vor allem für unsere Kinder, sprechen wird. Gerade ist ihr neuestes Buch „GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will“ erschienen, das aufgrund seiner Brisanz in Fernsehen und Presse bereits heftig diskutiert wird und die Bestseller-Liste erklimmt.

Freuen Sie sich außerdem auf die Präsidentin der französischen Massenprotestbewegung ‚La Manif Pour Tous‘, Ludovine de la Rochère, die diesmal höchstpersönlich kommt und sprechen wird. …

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Ergänzung 18.3.2015:

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.demo-angekuendigt-wirbel-um-aktionsplan-fuer-schwule-und-lesben.983ffdd6-faf2-4b77-914b-0d199f944eff.html (17.3.)

http://www.medrum.de/content/kommt-das-gruen-rote-geschlecht Kretschmanns Aktionsplan will aus Baden-Württemberg ein Land für LSBTTIQ-Menschen machen (18.3.)

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Birgit Kelle: http://www.freiewelt.net/schoene-neue-gender-welt-10056548/ (18.3.):

Es war verdächtig still geworden rund um den Bildungsplan zur Akzeptanz sexueller Vielfalt in Baden-Württemberg. Jetzt ist klar, warum: Man sattelt noch einen drauf. Der neue Bildungsplan war gestern, ein ganzes Bundesland soll jetzt sexuell vielfältig auf Spur gebracht werden. …

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Ergänzung 19.3.2015:

http://www.medrum.de/content/demo-fuer-sexuelle-vielfalt-gegen-die-demo-fuer-alle-in-stuttgart (19.3.):

Stuttgart wird am Samstag, 21. März 2015, Schauplatz von zwei Kundgebungen im Streit um die grün-roten Bildungspläne der baden-württembergischen Landesregierung und ihre Gesellschaftspolitik sein …

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http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/03/demo-fur-alle-in-stuttgart-am-21-marz_17.html (17.3.):

DEMO FÜR ALLE — „Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!“

… Bündnispartner:

Agens e. V. – www.agens.de
Bündnis Rettet die Familie e. V. – www.rettet-die-familie.de
CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e. V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim und Rems-Murr
Familiennetzwerk e. V. – www.familie-ist-zukunft.de
Frau2000plus e. V. – www.frau2000plus.net
Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
Kirche in Not Deutschland – www.kirche-in-not.de
Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
Starke Mütter e. V. – www.starke-muetter.com
Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
Verantwortung für die Familie e. V. – www.vfa-ev.de
Verband für Familienarbeit e. V. – www.familienarbeit-heute.de

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Ergänzung 20.3.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/aufruf-zur-demo-fuer-alle-in-stuttgart-10056719/ (20.3.):

… Neben der bekannten Publizistin Birgit Kelle würden Ludovine de la Rochère, die Präsidentin der französischen Protestbewegung »Manif Pour Tous«, Joseph Dichgans, der Vorsitzende der »Christdemokraten für das Leben Baden Württemberg«, Ulrike Walker von der »Schweizer Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und der Primarschule« und Heinz Vogel [richtig wohl: Heinz Veigel] vom Verein »Zukunft – Verantwortung – Lernen« sprechen. …

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http://www.freiewelt.net/reportage/aktionsplan-ba-wue-ist-attacke-auf-kirchen-10056680/ (20.3.):

Es geht im baden-württembergischen »Bildungsplan« nicht nur um die Bildung. Der dazugehörige »Aktionsplan« enthüllt: Eine neue Herrschaftsform soll her. Das betrifft auch die Kirchen.

Die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs macht weiterhin Druck: Ungeachtet aller Proteste und ungeachtet aller beschwichtigenden Aussagen von Regierungsvertretern arbeitet man heimlich, still und leise weiter an der Transformation der Gesellschaft, damit Homosexuelle und andere sexuelle Minderheiten in der »schönen neuen Gender-Welt« (Birgit Kelle) auf ihre Kosten kommen. Das geht aus einem Dokument hervor, das – wie gut unterrichtete Kreise sagen – gleich mehrfach von an dem Prozess Beteiligten an die Öffentlichkeit lanciert wurde.

Es handelt sich bei dem achtseitigen Papier um einen »Aktionsplan ›Für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg‹« (PDF), eine umfangreiche Ideensammlung zur Förderung der Interessen von sexuellen Minderheiten – die unter Abkürzungen wie LSBTTIQ firmieren –, die nichts auslässt. Unterteilt sind die Maßnahmen in sechs Bereiche, die noch einmal jeweils sorgfältig ausdifferenziert werden. Jede der rund 200 Maßnahmen ist mit den Farben Grün, Gelb oder Rot unterlegt. Was grün unterlegt ist, soll in den »Aktionsplan« aufgenommen werden, was gelb unterlegt ist, soll weiter in den Arbeitsgruppen diskutiert werden, was rot unterlegt ist, soll ebenfalls aufgenommen werden, aber ohne dass eine Umsetzung angestrebt werden soll. …

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http://www.medrum.de/content/linke-szene-blockieren-unterwandern-vermiesen (20.3.):

… Die Demonstration „Demo für alle“ gegen die grün-roten Bildungspläne in Baden-Württemberg muss mit dem Widerstand aus der linken Szene rechnen. Ein Aufruf „Was tun?“ zu Aktionen am Samstag in Stuttgart lautet: „Blockieren. Unterwandern. Vermiesen.“ …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/empoerung-ueber-aktionsplan-zu-sexueller-vielfalt/ (20.3.):

STUTTGART. Der Streit um die Vermittlung von „sexueller Vielfalt“ ist in Baden-Württemberg neu entflammt. Hintergrund ist ein „Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte“, mit dem die grün-rote Landesregierung die Interessen von „LSBTTI“-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle) stärken möchte.

Der Plan, über den noch vor der Sommerpause im Landtag abgestimmt werden soll, enthält unter anderem einen 200 Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog, aus dem nun Details bekannt wurden.

So sollen etwa Hochschulen, die ein „veraltetes Menschenbild vertreten“, die Zuschüsse gekürzt werden. Auch Institutionen soll die Unterstützung versagt werden, die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“. …

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Ergänzung 21.3.2015:

https://youtu.be/yh-s4wthvJw Germany: These protesters oppose LGBT sex education reforms (21.3.   1 min):

Around 1000 people gathered in the centre of Stuttgart at a ‚Demo fuer Alle‘ protest in opposition to government plans to introduce classes on LGBT rights, Saturday. Carrying blue and green balloons and holding signs with messages including ’stop indoctrination‘, the protesters accuse the government of promoting the ’sexualisation of children.‘

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Ergänzung 22.3.2015:

http://www.pi-news.net/2015/03/stuttgart-2400-teilnehmer-bei-demo-fuer-alle/ (21.3.):

Stuttgart zeigt im Kampf gegen die Gender-Ideologie, wie es geht. Mindestens 2400 Bürger aller Generationen, darunter viele Kinder, feierten einen gelungenen Protest gegen die wirren grün-roten Umerziehungspläne in Baden-Württemberg. Stuttgart hat durch die vorausgegangenen fünf Demonstrationen eine Vorreiterrolle im Kampf für Eltern- und Kinderrechte und gegen Frühsexualisierung eingenommen. Sie ist die Protesthauptstadt gegen Gendermainstreaming in Deutschland. Ihren Ursprung haben die Proteste im Kampf gegen den mittlerweile um ein Jahr verschobenen “Bildungsplan 2015″. …

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Ergänzung 23.3.2015:

https://demofueralle.wordpress.com/2015/03/23/fotogalerie-unserer-demo-fur-alle-am-samstag-in-stuttgart/

https://demofueralle.wordpress.com/2015/03/23/reden-und-grusworte-der-demo-fur-alle-am-21-marz-in-stuttgart/:

Auf unserer DEMO FÜR ALLE am 21. März auf dem Schillerplatz hatten wir wieder ausgezeichnete Redner zu Gast. Hier können Sie alle Reden als Video nachsehen und alle Grußworte nachlesen – auch die, die aus Zeitmangel nicht mehr vorgetragen werden konnten.

Reden:

Grußworte:

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[Hedwig von Beverfoerde:] https://demofueralle.wordpress.com/2015/03/23/unsere-kinder-bekommt-ihr-nicht-2-400-demonstrierten-fur-ehe-und-familie/:

Eine großartige DEMO FÜR ALLE liegt hinter uns. Mit mehr als 2400 Menschen haben wir am Samstag in Stuttgart friedlich für Ehe und Familie und gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung der Kinder demonstriert. Im Namen des Aktionsbündnisse danke ich allen, die gekommen sind, die für unsere Demo geworben haben, die uns im Gebet und in Gedanken begleitet und tatkräftig unterstützt haben, sehr herzlich! Verschaffen Sie sich einen Eindruck von der schönen Atmosphäre vor Ort – hier in unserer Bildergalerie.

Birgit Kelle sandte einen flammenden Appell an die Landes-CDU in Baden-Württemberg und forderte sie auf, endlich vorzugehen „gegen diese Ideologen und zwar im Landesparlament und auch auf der Straße.“ Die CDU solle endlich herunter kommen vom Sofa und hinausgehen ins Getümmel. Der Landesregierung rief sie zu: „Ihr könnt eure Pläne ausarbeiten und ihr könnt versuchen, uns Dinge zu verbieten und ihr könnt uns denunzieren für unsere Meinung, aber ich verspreche euch etwas: Unsere Kinder bekommt ihr nicht!

… Die Kritik der DEMO FÜR ALLE richtete sich diesmal nicht nur gegen den Bildungsplan, sondern auch besonders gegen den in seinen jetzt bekannt gewordenen Maßnahmen noch weiter gehenden Aktionsplan der Landesregierung. In einem von mir verlesenen Grußwort rief der Vorsitzende der AfD Baden-Württemberg und MdEP Bernd Kölmel „alle freiheitlich gesinnten Blogger, Medienvertreter, Journalisten, Multiplikatoren, Vereine, Vereinigungen, Kirchen, religiöse und ethische Vereinigungen, Angehörige der verschiedenen Glaubensrichtungen und Religionen auf, sich diesem in seinem Ansatz totalitären Aktionsplan entgegenzustellen.“

Heinz Veigel, der 35 Jahre als Realschullehrer im Schuldienst in Baden-Württemberg stand und sich jetzt im Verein Zukunft-Verantwortung-Lernen engagiert, der aus der Petitionsgruppe gegen den Bildungsplan hervorgegangen ist, rief die Menschen auf, jetzt aufzustehen gegen die „ideologische Unterwanderung des demokratischen Rechtsstaates (…) und für einen Bildungsplan, der Kindern und Jugendlichen dient – nicht aparten Sonder-Interessen einiger Lobbyisten“.

Im Anschluß an die Kundgebung zogen wir in einem langen Zug vom Schillerplatz zum Staatstheater, wo wir nach einem Grußwort der niedersächsischen Initiative Eltern21 wieder hunderte rosa und blaue Luftballons in den Himmel steigen ließen. Ulrike Walker von der Schweizer Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung im Kindergarten und Primarschule warnte auf der Abschlußkundgebung noch einmal eindringlich vor den Gefahren der Gender-Ideologie, diese dürfe sich nicht durchsetzen. Sie verkündete siegesgewiß: „Die Lüge gewinnt vielleicht den Sprint, aber die Wahrheit den Marathon.“ …

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Ergänzung 24.3.2015:

http://www.medrum.de/content/starke-polizeikraefte-im-einsatz (22.3.):

Weitgehend friedlicher Verlauf bei Demos in Stuttgart

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Klaus Kelle: http://www.kath.net/news/49913 Bei ‚Demo für alle‘: 2.416 gegen den Irrsinn (23.3.):

Im Internet habe ich wieder einige „Berichte” über die Stuttgarter Kundgebung gelesen, deren Inhalt zum Zweck der Stimmungsmache frei erfunden wurde. Interessierte Kreise lügen… …

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http://www.kath.net/news/49912 ‚Demo für alle‘: Es ist Zeit zum Einstehen für Ehe und Familie! (23.3.):

Birgit Kelle appellierte an Thomas Strobl, Vorsitzender CDU Baden-Württembergs, zu verhindern, „dass eine unwissenschaftliche Ideologie gegen den Willen der Eltern in allen Bereichen von Kindererziehung und Bildung zwingend vorgeschrieben wird“. …

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Ergänzung 25.3.2015:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/stoppt-die-sexualisierung-unserer-kinder/ (23.3.):

Der „Aktionsplan“ hatte der „Demo für alle“ ein brisantes und mobilisierendes aktuelles Thema verschafft. Nach dem Abschmettern der von zweihunderttausend Bürgern unterzeichneten Petition gegen den Bildungsplan durch die grün-rote Landtagsmehrheit setze der landesweite Aktionsplan mit seinem Maßnahmenkatalog zur Umerziehung und Indoktrination aller Bürger „noch eins obendrauf“, kritisierte Birgit Kelle. Für Koordinatorin Hedwig von Beverfoerde ist der „Aktionsplan“ ein „Vorreiterprojekt für ganz Deutschland“, deshalb müsse von Stuttgart ein klares Nein für ganz Deutschland ausgehen.

Ludovine de la Rochère bezeichnete in ihrer Rede, die von dem katholischen Publizisten Matthias von Gersdorff übersetzt wurde, den Widerstand gegen die Gender-Ideologie als europäische Aufgabe. In Deutschland und Frankreich würden die Bürger mit derselben absurden Ideologie konfrontiert, die die Menschlichkeit in Frage stelle. Gegenüber der JF zeigte sich die Französin, deren Bewegung von der „Demo für alle“ als Vorbild gesehen wird, beeindruckt von der Motivation der Kundgebungsteilnehmer.

Die Bestsellerautorin und „Frau2000plus“-Vorsitzende Birgit Kelle bezeichnete es im Gespräch mit dieser Zeitung als wichtigen Erfolg der fortgesetzten „Demo für alle“-Kundgebungen, daß eine öffentliche Debatte über die Machenschaften der Gender-Ideologen angestoßen worden sei. Die einschlägigen Lobbygruppen seien mit ihrem Treiben überhaupt nur so weit gekommen, weil die meisten Bürger davon nichts mitbekommen hätten. Die politische Opposition, namentlich die CDU, forderte Kelle in ihrer Rede auf, „runter vom Sofa und raus ins Getümmel“ zu kommen, um politischen Widerstand zu leisten.

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Ulrike Walker von der Schweizer Volksinitiative zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule hat sich freundlicherweise bereit erklärt, den Text ihrer Rede hier zur Verfügung zu stellen. Ich zitiere:

Es geht uns in der Schweiz gleich wie Ihnen in Deutschland. So wie die AfD (geschlossen) hinter dem Anliegen steht, steht in der Schweiz die SVP als einzige Partei hinter uns. Das scheinen die einzigen Parteien zu sein, die noch den Durchblick haben. Aber besser eine als keine!

Aber bald steht Ostern vor der Tür.
Die kleinen Kinder werden sich freuen, wenn der Osterhase wie jedes Jahr die Eier im Garten versteckt. Und wir Eltern werden uns mit ihnen darüber freuen.

Aber was tun, wenn kleine Kinder freudestrahlend berichten, dass der Storch die Babys bringt? Die Freude darüber sollte uns sofort vergehen. Für unsere Sexualpädagogen bricht eine Welt zusammen, dass es noch solche Kinder mit solchen Vorstellungen gibt.
Kinder haben in den Augen der Experten kein Recht auf solche Märchen, dafür ein Recht auf Nacktsein und ein Recht auf Information. Schon unsere [bis vierjährigen] Kinder werden mit unsinnigen Rechten ausstaffiert, die sie weder brauchen noch wollen, geschweige denn verstehen.

Aber ich kann Sie trösten, auch Eltern haben Rechte.
Im Internationalen Pakt der UNO steht:
„Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Freiheit der Eltern …. sowie die religiöse und sittliche Erziehung ihrer Kinder in Übereinstimmung mit ihren eigenen Überzeugungen sicherzustellen.“

Nun, ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe den Eindruck, dass überhaupt nichts sichergestellt ist. Oder:

  • Wollen wir Eltern, dass unsere Kinder in den Schulen durch die sexuelle Vielfalt völlig irritiert werden?
  • Wollen wir unsere Kinder einer abstrusen Genderideologie opfern?
  • Wollen wir eine emanzipatorische Sexualpädagogik, die auf den pädophilenfreundlichen Kentler zurückzuführen ist?

Bitte vergessen wir nicht, innerhalb kurzer Zeit wurde Deutschland gleich zweimal von diktatorischen Staatsideologien heimgesucht. Lassen wir dies nicht ein drittes Mal zu! Aber lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen! Die Lüge gewinnt vielleicht den Sprint, aber die Wahrheit den Marathon.

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Ergänzung 26.3.2015:

http://www.pi-news.net/2015/03/grosser-bild-und-videobericht-von-der-6-demo-fuer-alle-am-21-maerz-in-stuttgart/ (26.3.):

2400 Teilnehmer fanden sich bei der 6. DEMO FÜR ALLE am 21.3.15 in Stuttgart ein. Unter dem Motto: “Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder”, wurde auf dem Schillerplatz zwischen Stiftskirche und Altem Schloss eine Kundgebung abgehalten, bevor in einem nicht enden wollenden Zug die Menschen durch Stuttgart zogen. Durch das generationenübergreifende Teilnehmerfeld zeigte DEMO FÜR ALLE, wie sehr das Thema nicht nur die Mitte der Gesellschaft, sondern wirklich alle anspricht. Viele Helfer setzten sich im Vorfeld für ein Gelingen der Veranstaltung ein. …

https://www.youtube.com/watch?v=hUNVNP1HKro DEMO FÜR ALLE, 21.3.2015, Auftakt mit Hedwig von Beverfoerde (5 min)

https://www.youtube.com/watch?v=2mtvegGxq1s DEMO FÜR ALLE, 21.3.2015, Hedwig von Beverfoerde zum Aktionsplan (1 min)

https://www.youtube.com/watch?v=ufWor7esX5c DEMO FÜR ALLE, 21.3.2015, Demozug + Abschlußkundgebung (19 min)

https://www.youtube.com/watch?v=ufWor7esX5c#t=852:
Teil der Rede von Ulrike Walker;
anschließend Schlussworte von Hedwig von Beverfoerde

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Ergänzung 28.3.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/das-war-die-demo-fuer-alle-am-21-maerz-2015-10057202/ (27.3.):

Die erste DEMO FÜR ALLE dieses Jahres war ein großer Erfolg. Zahlreiche Prominente Redner wie Ludovine de la Rochère und Birgit Kelle ergriffen das Wort. Lesen Sie den folgenden ausführlichen Bericht! …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/schuelerunion-ba-wue-distanziert-sich-von-demo-fuer-alle-10057196/ (27.3.):

Zwei Kreisverbände der Schülerunion Ba-Wü haben an der DEMO FÜR ALLE teilgenommen. Das gefällt dem Landesverband nicht. Er sieht »fremdenfeindliche und antidemokratische Kräfte« am Werk.

Die Schülerunion Baden-Württemberg – die Jugendorganisation der CDU – hat sich von zweien ihrer Kreisverbände distanziert. Die Kreisverbände Stuttgart und Ludwigsburg hatten sich an der DEMO FÜR ALLE am 21. März in Stuttgart beteiligt und dort ein Transparent mit der Aufschrift »Kein Shades of Grey im Unterricht« mitgeführt.

Dem Landesvorsitzenden Andreas Rückle war das zu viel. »Als demokratische Vereinigung begrüßen wir jegliche Bürgerbeteiligung und die Ausübung des Grundrechts auf Demonstration. Wir können es jedoch nicht nachvollziehen, dass die Mitglieder an einer Massendemonstration neben offensichtlich fremdenfeindlichen und antidemokratischen Kräften teilnehmen«, ließ sein Landesverband nach Angaben von queer.de vermelden.

Landespressesprecher Sebastian Maier monierte: »Die undifferenzierte Aussage des Banners der Kreisverbände zeigt nicht die Meinung des Landesverbandes auf, wir wünschen uns eine differenzierte Diskussion über den Bildungsplan.«

Auf der DEMO FÜR ALLE wurde gegen den baden-württembergischen Bildungsplan protestiert, mit dem vermeintliche Heteronormativität an Schulen bekämpft und die Schüler möglichst früh mit allen möglichen Spielarten von Sexualität bekanntgemacht werden soll. …

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Ergänzung 1.4.2015:

Kurt J. Heinz: http://www.medrum.de/content/irrsinn-der-gender-ideologie-entlarven Die Doktrin der sexuellen Vielfalt in ihre Schranken zu verweisen, ist ein Gebot des Verstandes und der Vernunft (30.3.):

(MEDRUM) Der Streit um den Bildungsplan in Baden-Württemberg hat durch die letzte „Demo für alle“ am 21. März in Stuttgart wieder neue Nahrung erhalten. So hat die Forderung, den Irrsinn der Gender-Ideologie zu entlarven, jetzt auch ihren Niederschlag in der Regionalpresse gefunden.

Kommentar in Schwäbischer Zeitung: Die Bildungsplangegner liegen richtig

Klaus Nachbaur schreibt in seinem Kommentar „Die Gegner liegen richtig“ in der Schwäbischen Zeitung vom 23.03.15 (Bild rechts), niemand müsse links, rechts oder grün sein, um den Irrsinn zu entlarven, der mit der Gender-Ideologie verbunden sei. Nachbaur stellt sich an die Seite der Kritiker, die die Gender-Ideologie als eine „Pseudo-Wissenschaft mit totalitärem Anspruch“ einstufen. Im Kern gehe es den Bildungsplangegnern um die Abwehr dieser Ideologie. Dahinter, so Nachbaur, stecken die Gender-Aktivisten mit ihrer propagierten „Sexualpäda­gogik der Vielfalt“. Eltern wollten aber nicht, dass ihre Kinder mit Übungen zu Sexualpraktiken malträtiert werden. Darum, so sein Fazit, hätten die Bildungsplangegner recht.

… Wer die Zusammenhänge seit Jahren verfolgt, wird nicht nur – wie Nachbaur – zu dem Schluss kommen, dass man weder links noch rechts noch grün sein muss, um den „Irrsinn der Gender-Ideologie“ zu begreifen, sondern wird ebenso feststellen, dass man auch weder katholisch noch evangelisch noch überhaupt gläubig sein muss, um sich gegen den Irrsinn der Gender-Lehren auf den Weg zu machen. Es genügen ganz einfach Verstand und Vernunft, um den Irrsinn zu begreifen.

… Der „Wechsel beginnt“, hatte Grün-Rot bei der Machtübernahme verkündet. Ja, der Irrsinn hat tatsächlich begonnen, können die Gender-Kritiker mit Fug und Recht sagen, und er scheint kein Ende zu nehmen, denn mit dem landesweiten Aktionsplan, der unter die harmlos klingenden Begriffe der Toleranz und Gleichstellung gestellt wurde, soll 2016 beharrlich zu Ende geführt werden, was beim Wechsel 2011 begonnen wurde.

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Peter Helmes: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/03/unnaturliche-fruhsexualisierung-der.html Unnatürliche Frühsexualisierung der Kinder durch Gender-“Bildungspläne” (31.3.):

Die Reaktionen in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ und den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württembergs nehmen zu. …

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Ergänzung 2.4.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/kritik-am-bildungsplan-stoch-schwer-genervt-10057511/ (2.4.):

Gabriel Stängle, Beatrix von Storch und Hedwig von Beverfoerde gehen Bildungsminister Stoch (Ba-Wü) auf die Nerven. Er will doch nur seinen Bildungsplan durchbringen. Der Protest indes hält an.

»Ziemlich erschüttert« und »relativ entsetzt« präsentierte sich der baden-württembergische Bildungsminister Andreas Stoch (SPD) dem Reporter der Schwäbischen Zeitung. Der hat ihn zu einem Gespräch über den Bildungsplan der Landesregierung getroffen. Namentlich erwähnt Stoch Beatrix von Storch, Hedwig von Beverfoerde und Gabriel Stängle, die ihm den größten Verdruss bereiten.

Der Widerstand gegen den Plan Stochs, Kinder möglichst früh mit allen möglichen Sexualpraktiken bekanntzumachen, ist auf ein großes Echo gestoßen – und der Minister muss zugeben, dass die Reaktionen durchaus ablehnend sind. Das nervt ihn, die Leserbriefe an Zeitungen ebenso wie an ihn direkt und die Demonstrationen in der Landeshauptstadt Stuttgart. DEMO FÜR ALLE? Davon will er nichts hören. …

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Mathias von Gersdorff: http://www.freiewelt.net/bildungsplan-debatte-in-bw-verfassungsrechtliche-bedenken-der-cdu-ersetzen-keine-klare-politische-positionierung-10057516/ (2.4.):

CDU-Abgeordnete in Baden-Württemberg äußern verfassungsrechtliche Bedenken hinsichtlich des „Bildungsplanes 2015“ . Viel wichtiger aber wäre eine öffentliche Debatte. Doch die meidet die CDU. …

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Ergänzung 9.4.2015:

Bärbel Fischer: http://www.freiewelt.net/paedagogische-hochschule-unter-dem-diktat-von-gm-10057715/ (8.4.):

Ein Journalist der Schwäbischen Zeitung gibt den Teilnehmern der »Demo für Alle« Recht. Prompt melden sich zwei Professoren einer süddeutschen Pädagogischen Hochschule, um ihn anzuprangern.

Kritisch äußerte sich in der Schwäbischen Zeitung vom 1. April 2015 der Berichterstatter [Klaus Nachbaur] zur 6. Stuttgarter DEMO für ALLE in seinem Kommentar zum baden-württembergischen “Bildungsplan” und zum “Aktionsplan für Akzeptanz und gleiche Rechte”. “Die Gegner liegen richtig”, hatte er mutig getitelt.

Dazu äußerten sich zwei Professoren einer süddeutschen Pädagogischen Hochschule per Leserbrief und unterstellten dem Autor “unseriösen Journalismus”, obwohl das deutsche Presserecht die Äußerung der persönlichen Meinung eines Journalisten in der Form eines Kommentars/Leitartikels demokratisch ausdrücklich befürwortet. …

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Ergänzung 21.4.2015:

Klaus Nachbaur: http://www.schwaebische.de/region/baden-wuerttemberg_artikel,-Sexuelle-Vielfalt-und-Kindeswohl-_arid,10205813.html (1.4.):

Baden-Württembergs Kultusminister Andreas Stoch verteidigt seinen Bildungsplan – Er sieht Verleumder am Werk

Nein, der Kultusminister will nicht wissen, was in diesen Briefen steht. Andreas Stoch macht einen fast angewiderten Eindruck, als er den Papierstoß mit dreißig, vierzig Zuschriften von Lesern der „Schwäbischen Zeitung“ von sich wegschiebt. „Ich bekomme seit über einem Jahr unsägliche Dinge von den Menschen, die diese Thesen des Herrn Stängle vertreten“ sagt er, „Unsägliches.“

Und er gebe deshalb auf diese Meinungen nichts mehr. Der SPD-Politiker ist verschnupft – sowohl im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne. Am Samstag hatten wieder einmal die Gegner des baden-württembergischen Bildungsplans in Stuttgart demonstriert. Dieser Protest sowie ein flankierender Kommentar in der „Schwäbischen Zeitung“ („Die Gegner liegen richtig“) haben Andreas Stoch auf die sprichwörtliche Palme gebracht. Drei Tage später, beim Gespräch in seinem Ministerium, ist er immer noch dort oben. Er ist „ziemlich erschüttert“, „relativ entsetzt“, kurz: schwer verärgert. …

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Ergänzung 6.5.2015:

Mathias von Gersdorff: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/05/bildungsplane-neuer-stil-in-der-gender.html Bildungspläne: Neuer Stil in der Gender-Debatte, gleiche Inhalte (5.5.):

In der Debatte um die Einführung der Gender-Ideologie in den Schulen geben die involvierten Politiker kaum einen Ton von sich. Nun scheinen sie eine neue Vorgehensweise zu versuchen, um das Projekt dem Volk schmackhaft zu machen. Insbesondere in Baden-Württemberg ist dies notwendig, denn eigentlich muss der neue Bildungsplan im Herbst verabschiedet werden. …

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5 Antworten zu Stuttgart 21.3.: DEMO FÜR ALLE: Gegen Gender-Indoktrination und Schul-Pornografisierung

  1. Gassenreh schreibt:

    Neben der Umerziehung, ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming auch zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978- 3-945818-01-5]

  2. Pingback: Umerziehung in Baden-Württemberg, Deutschland! | Schreibfreiheit

  3. Boris Nennwald schreibt:

    Habe mir die Seite mal probiert unvoreingenommen durchzulesen und frage mich echt, mit welcher Zeitkapsel ihr die paar Jahrhunderte zurückgereist seid??? 😉 echt der hammer hier…. klar, die kirchen als vertreter der guten und christlichen werte (kreuzzüge, hexenverbrennungen, rolle in der ns-zeit und voralledem: jeder zweite priester ist nicht schwul, was ja völlig ok ist, sondern vergeht sich an kleinen jungs und wird von dem verein der katholischen kirche noch gedeckt und beschützt oder wieviele priester mussten in den knast??? tjaja… und mal im ernst: „kondomüberzeihwettbewerbe im kindergarten“?????? hahaha, das glaubt ihr doch nicht wirklich bzw. glaut ihr wirklich, dass euch den scheiss irgendjemand abnimmt??? naja, höchstens wer an die stories von zimmermännern, die über wass gehen glaubt und so kranke okkulte rituale mitmacht, wie im sektentempel deren Blut zu trinken (auch wenns nur wein ist)…

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