Neue Schreckensnachrichten vom IS-Terrorismus

https://koptisch.wordpress.com/2015/03/22/150-frauen-im-irak-von-falschem-propheten-getoetet/:

Über 150 Frauen wurden im Irak getötet, weil sie keine ISIS-Terroristen heiraten wollten

Die bahrainische Zeitschrift http://www.alwasatnews.com berichtete am 18.12.2014 in ihrer Ausgabe Nr. 4485 über die Tötung von über 150 Frauen durch einen IS-Führer in der irakischen Stadt Falludja. Der mutmaßliche Täter soll der Terrorist mit dem Pseudonym Abu Anas al-Liby sein. Er soll die Tötung der Frauen angeordnet haben, weil diese sich weigerten, den sog. “Kampf durch Heirat – Jihad Al-Nikah” zu vollziehen.

Der arabische Begriff “Nikah” steht sowohl für “Heirat” als auch für “Geschlechtsverkehr”. “Der „Kampf“ durch Heirat bzw. Geschlechtsverkehr ist mittlerweile zu einer üblichen Praxis unter Mitgliedern der terroristischen Organisation IS geworden. Eine bedeutende Anzahl von Frauen der Organisation nehmen an dieser Art von Kampf des IS teil, indem sie Männer aus dieser Gruppe heiraten, um sie dadurch beim Kampf zu unterstützen. …

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Ergänzung:

https://koptisch.wordpress.com/2015/03/22/isis-terroristen-köpfen-drei-peschmerga-soldaten/

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Ergänzung 25.3.2015:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/islamischer-staat-setzt-zunehmend-auf-kindersoldaten/ (25.3.):

DAMASKUS/LONDON. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) setzt nach Angaben der „Syrischen Beobachtungsgruppe für Menschenrechte“ zunehmend auf Kindersoldaten. Allein in diesem Jahr seien bereits etwa 400 Minderjährige in die „Jugend des Kalifats“ aufgenommen worden, berichtet die Welt. …

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https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/boko-haram-verschleppt-erneut-hunderte-maedchen/ (25.3.):

ABUJA. Die radikalislamische Miliz Boko Haram soll im Norden Nigerias erneut mehrere hundert Mädchen verschleppt haben. Ein leitender Militär aus der Region sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, ihm lägen Berichte von Einwohnern der Stadt Damasak vor, nach denen zwischen 400 und 500 Frauen und Kinder entführt worden seien. Ein Händler aus der Stadt, der Augenzeuge der Entführungen war, bestätigte diese Zahl. Rund fünfzig Personen seien an Ort und Stelle umgebracht, der Rest verschleppt worden. …

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Ergänzung 30.3.2015:

http://www.unzensuriert.at/content/0017466-Nigerianische-Islamisten-erschiessen-eigene-Ehefrauen (30.3.):

Der religiöse Fanatismus der radikal-islamistischen Boko-Haram-Kämpfer in Nigeria kennt offensichtlich keine Grenzen mehr. Nun erschossen die muslimischen Terrormilizen sogar die eigenen Ehefrauen. Begründet wird die unfassbare Tat von den strenggläubigen Muslimen damit, dass diese so schneller ins Paradies kommen würden. So habe Boko-Haram-Chef Abubakar Shekau seinen Kämpfern offenbar befohlen, die zuvor zwangsverheirateten und zum Islam gezwungenen Frauen aus diesem Grund töten zu lassen.

… Unter den Opfern soll sich auch eine hochschwangere Frau befunden haben, die die Boko-Haram-Kämpfer mit unzähligen Schüssen ins Jenseits befördert hatten. Sie war mit anderen Ehefrauen auf dem Hauptplatz von Gwoza zusammengetrieben worden, um dann im Kugelhagel einer Massenexekution zu sterben.Erst vor wenigen Tagen hatten die fanatischen Islamisten in Nigeria 500 Frauen und Kinder in einer Massenentführung mit unbekanntem Ziel mitgenommen. Einige sollen bereits unmittelbar nachher ermordet worden sein. …

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Ergänzung 8.4.2015:

http://www.kath.net/news/50080 Die Brutalität islamischer Terroristen kennt keine Grenzen (8.4.):

El-Shabab-Miliz in Somalia veröffentlicht Videos von Hinrichtungen — Jesidische Mädchen über acht Jahre werden von IS-Kämpfern sexuell missbraucht.

Mogadischu/Mossul (kath.net/idea) Radikal-islamische Terrororganisationen, die einen sogenannten „Heiligen Krieg“ gegen Andersgläubige führen, versuchen offenbar, einander an Brutalität zu übertreffen. So hat die somalische Miliz El Shabab (Die Jugend) jetzt Videos veröffentlicht, die an die Hinrichtung von 21 ägyptischen Christen in Libyen erinnern. Der „Islamische Staat“ (IS) hatte am 16. Februar ihre Enthauptung im Internet dokumentiert. Die schwarz maskierten Mörder führten ihre in orangefarbene Overalls gekleideten Opfer zu einem Strand, an dem sie umgebracht wurden. El Shabab dokumentiert jetzt in Videos ähnliche Gräueltaten. Eines zeigt, wie sechs Männer gezwungen werden, im Meer um ihr Leben zu schwimmen. Vom Ufer aus erschießen sie die Terroristen dann mit Gewehrsalven. Eine weitere Gruppe von Geiseln wird gezwungen, an einem Strand niederzuknien. Die Terroristen töten sie durch Schüsse in den Hinterkopf. Die schätzungsweise 7000 Kämpfer zählende Miliz will Somalia von Christen „säubern“ und verübt auch Anschläge in ostafrikanischen Ländern wie Kenia.

Kindern die Hände abgehackt

IS hat im Irak und Syrien ein „Kalifat“ ausgerufen, in dem die Terrorgruppe das islamische Religionsgesetz, die Scharia, mit äußerster Brutalität durchsetzt. Aus der von IS eingenommenen irakischen Stadt Mossul wurde jetzt bekannt, dass auch Kindern die Hände abgehackt werden, wenn sie des Diebstahls verdächtigt werden. Jesidische Mädchen, die über acht Jahre alt seien, würden von IS-Kämpfern sexuell missbraucht. Frauen, die des Ehebruchs oder der Hurerei beschuldigt würden, drohten Strafen vom Abschneiden der Haare bis zur Steinigung und Enthauptung. Das berichteten Einwohner von Mossul in telefonischen Kurzmitteilungen an Verwandte und Bekannte, so die Internetzeitung Christian Post.

IS rekrutiert Kinder

Außerdem rekrutiere IS immer öfter Kinder. Dazu seien eine Art Jungschargruppen eingerichtet worden. Ab sechs Jahren würden Kinder von ihren Eltern getrennt und in Ausbildungslager gesteckt, wo sie indoktriniert und auf den „Heiligen Krieg“ vorbereitet würden. Sie würden unter anderem als Spione oder „menschliche Schutzschilde“ eingesetzt. Der Arm von IS reicht inzwischen bis nach Nordafrika und Zentralasien, etwa Pakistan und Afghanistan. In Westafrika hat sich die Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) mit IS verbündet. …

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Ergänzung 18.4.2015:

http://www.unzensuriert.at/content/0017564-Islamisten-vergewaltigen-und-schwaengern-Kleinkinder (13.4.):

Unglaubliches berichten Entwicklungshelfer aus dem Irak. Dort haben die Dschihadisten des Islamischen Staates vor kurzem rund 200 gefangene Jesiden freigelassen. Das Martyrium, welches sie in Gefangenschaft erleiden mussten, ist an Unmenschlichkeit kaum zu überbieten. Die Islamisten sollen gar Kleinkinder massenhaft sexuell mißbraucht haben.

Neunjähriges Mädchen schwanger

Ein kanadischer Entwicklungshelfer berichtet von einem neunjährigen Mädchen, das von mehreren Islamisten vergewaltigt worden ist und anschließend schwanger wurde. Alleine die Schwangerschaft könnte das kleine Kind umbringen. Es soll zudem ein schweres psychisches Trauma davongetragen haben. Aktuell befindet sich das Kind in medizinischer Behandlung. Unklar ist, ob sie je wieder in die Gemeinschaft aufgenommen wird, da vergewaltigte Frauen und solche, die eine Abtreibung vollziehen, in der Regel verstoßen werden. Bei den Vergewaltigern handelte es sich laut Informationen kurdischer Peschmerga-Kämpfer um Frontsoldaten und Selbstmordattentäter, denen Frauen als Belohnung versprochen wurden.  …

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Ergänzung 20.4.2015:

http://www.katholisches.info/2015/04/20/28-aethiopische-christen-hingerichtet-islamischer-staat-veroeffentlicht-bekennervideo/:

(Tripolis) Das Video zeigt zwei Hinrichtungen: zwölf Christen wird die Kehle durchgeschnitten, 16 Christen werden mit der Pistole hingerichtet. Die Aufzeichnungen haben vorherige Morddrohungen festgehalten: Islam oder Tod. Die Christen, sie stammten nach IS-Angaben alle aus Äthiopien, haben den Tod vorgezogen.

Gruppen, die dem Islamischen Staat (IS) nahestehen, haben mit makabrer und provokanter Zeitplanung am gestrigen Sonntag ein Video veröffentlicht. Es ist angefüllt mit Drohungen gegen Christen und zeigt die Ermordung von insgesamt 28 Männern. Die Opfer werden als Angehörige der „feindlichen äthiopischen Kirche“ vorgestellt.

Ob alle der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche angehören oder auch der Äthiopisch-Katholischen Kirche oder anderen christlichen Denominationen, läßt sich noch nicht sagen. Alle Ermordeten aber waren nach derzeitigem Erkenntnisstand äthiopische Christen. …

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Eine Antwort zu Neue Schreckensnachrichten vom IS-Terrorismus

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

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