Slowenien: Referendum gegen Homoehe verboten

http://orf.at//stories/2270709/ Referendum gegen Homoehe in Slowenien verboten (26.3.):

Das slowenische Parlament hat gestern Abend die Ausschreibung eines Referendums gegen die Homoehe zurückgewiesen. Mit 53 zu 21 Stimmen war die Mehrheit der Abgeordneten der Ansicht, dass eine Volksabstimmung zu diesem Thema verfassungswidrig ist.

… Fünf von sieben Parlamentsparteien stimmten gegen die angestrebte Volksabstimmung, mit der eine konservative Bürgerinitiative die Novelle des Ehegesetzes kippen wollte. Diese Gesetzesnovelle lässt u. a. die Ehe für homosexuelle Paare zu.

Die von der römisch-katholischen Kirche unterstützte Initiative „Es geht um die Kinder“ hatte die für ein Referendum erforderlichen Wählerunterschriften inzwischen gesammelt. …

… Die Gegner der Homoehe kündigten bereits an, sich gegen das Referendumsverbot beim Verfassungsgericht zu beschweren.

Die neue Regelung stellt die Partnerschaften von Lesben und Schwulen vollständig mit der traditionellen Ehe zwischen Frau und Mann gleich. Dadurch erhalten homosexuelle Paare in Slowenien auch ein gemeinschaftliches Adoptionsrecht. …

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4 Antworten zu Slowenien: Referendum gegen Homoehe verboten

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    UK, German, USA überall Die Politiker sind gegen Familie und ordentliches Civli! Civil ist aber Schutz durch HLKO und Menschenrechte! Glück, Auf, meine Heimat!

  3. Polemarchos schreibt:

    Die Slowenen einmal wieder … aber die waren ja schon von altersher ganz eifrige Schleimer und Anwanzer bei den zahlungskräftigen Herren der Welt. Da wundert einen ein derart willfähriges Establishment in der balkanischen Satrapie längst nicht mehr.

  4. Hebel schreibt:

    Bei Vergleichen von High-School-Abschlüssen von Kinder aus gleichgeschlechtlichen kanadischen Haushalten (D. W. Allen, 2013) mit denen von Kindern aus heterosexuellen Haushalten ergibt sich z. B. bei den Erstgenannten nur eine Wahrscheinlichkeit von 65%, einen solchen Abschluss nach zwölf Schuljahren zu erreichen. Besonders Mädchen haben dabei ausgesprochene Schwierigkeiten und liegen je nach Konfiguration der gleichgeschlechtlichen Haushalte bei 45% (weiblich) und nur bei 15% (männlich)
    Die Wissenschaftler folgern daraus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit der biologisch-intakte Zwei-Personen-Haushalt als optimale Umgebung für die gute Langzeit-Entwicklung der Kinder anzusehen ist. Von keiner anderen Gruppierung kann das derzeit mit Sicherheit gesagt werden. (Siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4]

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