Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

http://www.andreas-unterberger.at/2015/04/der-einzige-ausweg-im-migrantendrama-von-australien-lernen/ (20.4.):

Wieder einmal ist die EU schuld, sind wir schuld, dass Hunderte, Tausende Menschen allein in den letzten Tagen im Mittelmeer ertrunken sind. Das wird ringsum behauptet. Das ist aber einfach nicht wahr. So tragisch diese Todesdramen auch sind: Daran sind nicht die EU-Europäer schuld, sondern viele andere.

Aber dennoch bestünde dringender Handlungsbedarf für Europa. Den es freilich noch immer nicht begreift. Den auch die vielen Leitartikler und Politiker nicht begreifen, die jetzt in Betroffenheit wehklagen und sofortige „humanitäre Hilfe“ verlangen. Solche Klage- und Hilferufe heißen nämlich in der wirklichen Welt nichts anderes als: Wir wollen noch viele weitere Millionen Afrikaner und Asiaten nach Europa hereinholen. Vor allem Moslems. …

… Die europäischen Regierungen trauen sich nicht zuzugeben: Es ist in nichts anderes als Krieg, wenn viele Millionen Menschen in ein anderes Land (oder eine Union) drängen, um dort dauerhaft zu leben, ohne dass dieses Land, diese Union sie gerufen hätte, sie im Land haben wollte. Ob man diesen schon seit Jahren millionenfach stattfindenden Andrang nun „Krieg“ oder „größte Völkerwanderung der Geschichte“ nennt, ist egal. Tatsache ist, dass sich Europa nur noch mit militärischen Mitteln dagegen wehren kann. …

… Dennoch gäbe es klare und zielführende Strategien, die letztlich auch eine militärische Dimension haben: Jeder, der illegal nach Europa einwandern will, muss durch die Gewissheit abgeschreckt werden, dass er zwar irgendwie nach Europa hineingelangen kann, dass er aber von dort umgehend wieder abgeschoben wird. Solange Europa dies nicht durch Taten jedem Afrikaner und Asiaten klarmacht, solange wird der Ansturm immer weiter anwachsen.

Genau eine solche Strategie verfolgt seit einigen Jahren Australien.

Ein Kommentator gibt auch zu bedenken:

… Warum wird hier verschwiegen, daß wir es hier mit Siedlungspolitik der EU (Regierungen) zu tun haben, deren Ziel es ist den HOOTON-Plan umzusetzen? Das Ziel dieses Planes ist es, die weiße Bevölkerung auszurotten, um einen negroiden Menschen durch Vermischung der Rassen zu schaffen, darum kommen nur junge Männer aus dem Orient und aus Afrika — aber sie kommen nicht von alleine – nein, Onkel ASYL (der GAUKLER) schwafelt ihnen vor, wie gut sie es bei uns haben werden. Ich bin davon überzeugt, daß die EU mit unser ALLER Steuergeld diesen Völkermord bezahlt! …

https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/07/10/coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus/:

… Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. … Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse … wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. …

Allzu fern ist diese Zukunft offenbar nicht…

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Ergänzung 24.4.2015:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/deutschland-bei-der-fluechtlingsfrage-gespalten/ (24.4.):

BERLIN. Die Hälfte der Deutschen befürwortet die Aufnahme von mehr Flüchtlingen. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins sprachen sich 50 Prozent der Befragten dafür aus, daß Deutschland noch mehr Asylbewerber beherbergen solle. 44 Prozent waren dagegen. …

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Ergänzung 26.4.2015:

Roger Köppel: http://michael-mannheimer.net/2015/04/26/roger-koeppel-indem-wir-die-suedgrenze-abriegeln-retten-wir-leben/:

Unter Eindruck der Flüchtlingstragödie wird eine weitere Öffnung der Grenzen gefordert. Falsch. Wir müssen den Todeskanal im Mittelmeer abriegeln. So retten wir Leben und handeln ethisch.

Letzte Woche starben im Mittelmeer wieder über tausend Flüchtlinge. Die Migrationsströme reissen nicht ab. Sie schwellen an. ­Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die Uno, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker lautet, dass wir immer noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage weiter verstärken.

… Was sich hier abspielt, ist ein grossräumig angelegter Missbrauch unseres Asylrechts durch illegale Wirtschaftsflüchtlinge. Es ist ein behördlich geduldeter Rechtsbruch im grossen Stil. Das Dubliner Flüchtlingsabkommen funktioniert nicht. In einem Europa der offenen Grenzen haben die überlasteten Italiener keinen Anreiz, die bürokratischen Vorgaben aus Brüssel umzusetzen. Ohnehin ist es eine Illusion, bei Hunderttausenden von hereinströmenden Migranten ­ordentliche Asylverfahren einzuleiten …

… Die Medien berichten von «Kriegsflüchtlingen aus Syrien». Auf den Fernsehschirmen sehen wir hingegen Schiffe voller junger Schwarzer. …

… Die Australier machen es richtig. Sie haben der illegalen Zuwanderung den Kampf angesagt. In einem Demonstrationsvideo verkündet ein uniformierter Offizier, dass man die gesetzwidrige Migration nicht dulden werde. Alle anlaufenden Schiffe werden von der Marine abgeblockt, auf Inseln abgeschoben, zum Teil in Partnerländer, denen die Australier dafür Geld bezahlen. Das ist nicht unmenschlich, sondern ein Gebot der Ethik …

… Unter dem Rechtstitel des Asyls werden bald Millionen Richtung Norden marschieren, wenn wir nicht die Kraft aufbringen, unsere Rechtsordnungen endlich durchzusetzen. Jeder Flüchtling, der es nach Europa geschafft hat, ruft mit seinem Handy Kollegen und Verwandte an, die ihm baldmöglichst folgen werden.

… Nicht die Schlepper, nicht die Flüchtlinge, die europäischen Regierungen sind hauptsächlich schuld am Massensterben im Mittelmeer. Weil sie ihr Asylrecht nicht umsetzen, senden sie lockende, mitunter tödliche ­Signale aus. Die europäische Vollzugsmisere im Migrationsbereich produziert die Leichen im Mittelmeer, aber sie belohnt eben auch Hunderttausende von illegalen Armutsmigranten, von denen 80 bis 90 Prozent lebenslang in den europäischen Sozialsystemen landen.

Deshalb ist es nicht nur ein Gebot des Rechts, sondern auch der Ethik, die Gesetze endlich umzusetzen und den Todeskanal im Mittelmeer für die illegale Migration zu schliessen. Indem wir die Südgrenze abriegeln, retten wir Leben. …

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http://michael-mannheimer.net/2015/04/23/schleuserbanden-agieren-wie-islamische-sklavenhaendler-die-fluechtlingswelle-ist-eine-neuauflage-der-islamisch-kontrollierten-sklaverei/

http://michael-mannheimer.net/2015/04/22/keine-chancen-fuer-asylanten-australien-zeigt-wie-es-gemacht-werden-muss/

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Ergänzung 30.4.2015:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/04/die-linke-immigrations-industrie-hat-gesiegt/ (24.4.):

Der EU-Gipfel hat mehr Unterstützung für die Masseneinwanderung nach Europa beschlossen. Sonst nichts.

Da erfahrungsgemäß von den illegalen Immigranten via Asyl-Gewährung, Nicht-Abschiebung, Zeugung von Kindern 90 Prozent dauerhaft in Europa zu bleiben verstehen, bedeutet die neue Hilfe für die Schlepper lediglich eines: Es werden noch mehr mehrheitlich moslemische Afrikaner und Asiaten nach Europa strömen. Sie werden nun wieder viel sicherer zuwandern können. Sonst lehnte die Mehrheit der Regierungschefs alles ab, was den Migrations-Strom stoppen könnte: Blockade der libyschen Häfen, von wo aus die Schlepperboote kommen; Einrichtung von gesicherten Stützpunkten in Nordafrika, wohin die Migrationswilligen gebracht werden; Befolgung des australischen Beispiels, wo durch Transport aller illegalen Immigranten auf eine Insel das Problem gelöst werden konnte; effizienter Kampf gegen alle Schlepperbanden nach dem Muster der erfolgreichen Ausrottung der Piraterie vor den Küsten Ostafrikas.

Ein grandioser Erfolg der Mainstream-Medien, der Sozialdemokraten und einiger knieweicher Politiker wie Angela Merkel. Der Brite David Cameron und einige Osteuropäer blieben hingegen isoliert. Eher zweifelhaft ist freilich, ob auch die Bürger Europas das für richtig halten. Aber die werden ja von den politmedialen Eliten schon lange nicht mehr beachtet. …

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Ergänzung 2.5.2015:

https://helmutmueller.wordpress.com/2015/04/26/neue-volkerwanderung-was-jetzt/:

Eine Welt in Bewegung. Mehr als eine Million Afrikaner sollen allein in Libyen auf eine Überfahrtmöglichkeit nach Europa warten. Millionen weitere stehen weiter südlich in den Startlöchern. Nimmt man die im Nahen und Mittleren Osten oder in Zentralasien Richtung Europäische Union auf der Flucht befindlichen Menschen hinzu, haben wir es wahrlich mit einem von vielen in dieser Größenordnung vor Jahren noch undenkbaren Flüchtlingsansturm zu tun.

… Natürlich sind die Bedingungen, unter denen heutige Invasionen stattfinden, ganz andere als zur Zeit der damaligen Völkerwanderung. Und in viel größerem Ausmaß ist es heute der Mensch selbst, der als Verursacher derselben genannt werden kann. Genauer gesagt, sind es neben einigen westlichen Regierungen die internationalen Konzerne (mit ihren korrupten Regimen da und dort), die für dieses Flüchtlingselend sorgen.

Doch seltsamerweise werden die mit der Finanzindustrie verquickten Multis von den etablierten Medien bei deren aktuellen Schuldzuweisungen beinahe ausnahmslos übergangen, geschweige denn werden sie bei ihrem Namen genannt oder gar zur Verantwortung gezogen. Da die Interessen dieser Konzerne diametral zu jenen der Völker stehen, bleibt auch den von diesen Mächtigen abhängigen „nationalen“ Regierungen nichts anders übrig, als ihren Wählern gegenüber mit gezinkten Karten zu spielen.

Die von Banken und Konzernen an der langen Leine geführte EU kann zu einer echten Lösung des Flüchtlingsproblems daher wenig beitragen. Alle bisher vorgestellten Lösungsvorschläge gehen nicht an die Wurzel, ja lassen eigentlich erkennen, daß man sich eine Hintertür für eine absichtliche Flutung Europas mit Nicht-Europäern offenhält. Im Interesse des Großkapitals, das im Sinne der Profitmaximierung Massen an Lohndrückern benötigt.

… Nun gibt es abseits offizieller Stellungnahmen und Lösungsansätze eine Reihe anderer, gut gemeinter Vorschläge. So schreibt Andreas Unterberger in seinem Blog, jeder, der illegal nach Europa kommen möchte, müßte „durch die Gewißheit abgeschreckt werden, daß er zwar irgendwie nach Europa hineingelangen kann, daß er aber von dort umgehend wieder abgeschoben wird“. Ähnlich also wie Australien vorgeht*, und dies, meint Andreas Unterberger, sei die einzige Hoffnung auf ein Überleben Europas. …

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Ergänzung 3.5.2015:

Konrad Kustos: http://www.freiewelt.net/migranten-billiger-und-profi-teure-10058872/ (2.5.):

… Aber zurück zum Alltag des Einwanderungslands Deutschland: Die Alteingesessenen, die mit ihren Werten und Fähigkeiten zusammen mit dem kulturellen Erbe des Landes die Nation verkörpern, spüren durchaus, dass die Masse der Migrierenden hinsichtlich ihres kulturellen Hintergrunds, der Ausbildung und ihrer Sprachkenntnisse die über Jahrhunderte gewachsenen deutschen Qualitätsstandards im besseren Fall verwässern und im schlechteren zerstören wird. Dieses reale Unbehagen gilt es seitens der Herrschenden zu tilgen und gegen den Stolz auf die eigene virtuelle Menschenfreundlichkeit auszutauschen. So können sie die selbstgemachten Probleme unter einer humanistischen Kuscheldecke verstecken.

Damit erklärt sich auch, warum in den letzten Jahren genau diejenigen, die nach ihrer Selbsteinschätzung für das Gute und die Menschlichkeit eintreten, so gut wie immer auf der zerstörerischen Seite, also der des Niedergangs, standen: Toleranz gegenüber Verbrechern steht über dem Opferschutz, eine ganze Weltregion wird durch den sogenannten Arabischen Frühling destabilisiert, aus dem postkapitalistischen Griff nach der Ukraine wird ein dies verursachendes imperialistisches Russland [], Demokratie wird zum „Schutz“ von Migranten abgebaut und eine zu große Menge Flüchtlinge wird auf Kosten der Stabilität des eigenen Landes willkommen geheißen.

Und hier schließt sich der Kreis zwischen gut gemeint und schlecht gemacht, zwischen behaupteter Menschenfreundlichkeit und Unterstützung einer immer destruktiver und undemokratischer agierenden Herrschaft. …

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Ergänzung 6.5.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=JzCH44IdlZQ Herbert Kickl — Bootsflüchtlinge: Helfen am afrikanischen Kontinent — 4.5.2015 (10 min):

… FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sagte in seiner Rede, dass die Strategie, mit der man das Flüchtlingsproblem in den Griff bekommen könnte, aus zwei Worten bestehe: „No way – das sei die australische Variante“. „Machen Sie den Leuten klar, nicht in ein solches Flüchtlingsboot zu steigen, damit das Sterben im Meer verhindert werden kann. Das ist eine Variante, die funktionieren kann“. Und in Richtung der Grünen meinte Kickl: „Im Unterschied zu Ihnen bin ich nicht der Meinung, dass illegale Zuwanderung in irgendeiner Form zu dulden ist, oder dass massenhafter Asylbetrug auch nur in irgendeiner Form salonfähig gemacht werden soll, aber genau das ist das Phänomen, mit dem wir derzeit über ganz weite Teile zu tun haben und mit dem wir über die Fernsehbilder konfrontiert werden“. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/bundesregierung-erwartet-400-000-asylbewerber-10059073/ (6.5.):

Die Bundesregierung erhöht ihre Prognose der für 2015 erwarteten Zahlen von Asylbewerbern von 300.000 auf 400.000. Das sind doppelt so viele wie noch 2014. Kommunen und Länder erwarten sogar bis zu 500.000.

Kurz vor dem für Freitag im Kanzleramt anstehenden Flüchtlingsgipfel  korrigiert die Bundesregierung ihre Prognose für die Anzahl der erwarteten Asylbewerber deutlich nach oben. Man erwartet für 2015 bis zu 400.000 neue Asylanträge in Deutschland.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) erklärte: »Wenn wir die Quartalszahlen hochrechnen, müssen wir mit 300.000 bis 400.000 Flüchtlingen rechnen«. Auch das Bundesamt für Migration (BAMF) denkt jetzt seine bisherige Prognose anzuheben. …

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Ergänzung 7.5.2015:

http://www.andreas-unterberger.at/2015/05/europa-und-die-migrations-katastrophe/ (4.5.):

Jedes Jahr verrecken in Afrika und Asien rund Hunderttausend Menschen an der Malaria. Und Millionen leiden an der heimtückischen Krankheit, auch viele Kinder. Das regt offensichtlich niemanden auf. Es gibt darob keine Sondersitzungen der europäischen Regierungschefs, keine Trauerminuten, keine millionenteuren Sofortmaßnahmen, keine langen Sondersendungen im Fernsehen, auch sonst fast keine Berichte. Das Alles gibt es jedoch, wenn rund 1000 illegale Immigranten, die kriminellen Schleppern viel Geld bezahlt haben, im Mittelmeer ertrinken. Da läuft die europäische Betroffenheitsmaschinerie auf Hochtouren an. …

Wer ist schuld?  …
Verbleib in Europa ist immer leichter geworden
Europas Anziehungskraft ist überwältigend
Ungarn will alle internieren

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Ergänzung 8.5.2015:

Dieter Stein beanstandet zu Recht die irreführende Verwendung des Wortes „Flüchtlinge“ für illegale Einwanderer: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2015/wenn-begriffe-verwirren-sollen/ (7.5.):

Seitdem sich die Zahl der unter dem Stichwort „Asyl“ nach Deutschland strömenden Ausländer dramatisch erhöht hat, werden plötzlich andere Wörter verwendet. War bei der ersten großen Asylkrise Anfang der neunziger Jahre noch von „Asylanten“ die Rede, wechselten die Behörden zum vermeintlich persönlicher klingenden Wort des „Asylbewerbers“. Kritiker des Asylmißbrauchs verwendeten das Schlagwort „Scheinasylant“ – dieser Debatte wollten Politiker semantisch ausweichen, ohne das Problem der massenhaft mißbräuchlichen Asylanträge zu beheben.

Seit dem jüngsten dramatischen Anstieg der Asylbewerberzahlen haben sich die Begriffe erneut verschoben. Wurden früher „Asylantenheime“ oder „Asylbewerberunterkünfte“ benötigt, so ist nun nur noch von „Flüchtlingsheimen“ die Rede. Die Ersetzung des „Asylbewerbers“ durch den „Flüchtling“ verwandelt Antragsteller in Personen, deren Status bereits zweifelsfrei festzustehen scheint.

Tatsächlich sind, wenn wir die Dinge beim Namen nennen, die meisten der als „Flüchtlinge“ bezeichneten „Migranten“ (ein weiterer harmlos klingender Begriff) schlicht illegale Einwanderer. Es gibt – es sei denn, dies beschließen unsere Politiker – kein Recht auf bedingungslose Einwanderung. Doch subkutan wollen Politik und Medien durch sprachliche Begriffsverwirrung die Bürger genau darauf vorbereiten. …

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Ergänzung 11.7.2015:

Gunnar Heinsohn: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zuwanderung-weltweit-wettstreit-um-die-besten-koepfe-13475203.html (12.3.):

In den nächsten Jahrzehnten wird es weltweit gewaltige Migrationsbewegungen geben. Australien könnte im Bemühen um hochqualifizierte Migranten künftig die Nase vorn haben, besonders im Vergleich zu Europa. …

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3 Antworten zu Ausweg im Migrantendrama: Von Australien lernen

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. Pingback: Maßnahmen gegen die Immigrationsflut | Kreidfeuer

  3. Pingback: Horror: 950 Mio Invasoren aus Afrika/Arabien prognostiziert | Kreidfeuer

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