Forcierter Autogenozid

In einem Artikel zum demographischen Kollaps macht Jürgen Liminski in der JF-online (2.5.) der Politik Vorschläge, wie das Problem in den Griff zu kriegen bzw. gegenzusteuern wäre. Er meint also, die Politiker würden sich für das Wohl des Volkes engagieren und fänden nur nicht die richtigen Mittel.

Ich habe diesbezüglich jegliche Zuversicht verloren und zitiere hier eine Kommentarkette von Erwin dem Querdenker, die auch meine Meinung gut wiedergibt:

Was erwarten Sie von einer Politik, die im Ansatz schon die Ursache für diese demographische Katastrophe liefert? Wer in Wirklichkeit keine Zukunftsvisionen für die eigene Nation hat und es stets meidet, diese Identität wirklich positiv zu besetzen, darüber hinaus sein eigenes Volk dubiosen Gesellschaftsexperimenten aussetzt und sehenden Auges die Abwanderung der deutschen Intelligenz fördert, der will auch den endgültigen Tod dieser Nation.
So können Sie auch vermehrt solche Slogans hören wie: Deutschland habe doch keine eigenen Interessen mehr.

Dieser schon über Jahrzehnte währende selbstzerstörende Prozess ist nicht zufällig, sondern eben ganz bewußt eingeleitet worden. Er besteht aus mehreren Komponenten, die im Zusammenhang gesehen werden müssen und gerne hierbei übersehen werden:

  • 1.) Die gewollte Kinderlosigkeit, durch einen übertriebenen Radikalfeminismus und heute durch eine noch radikalere Gender-Ideologie gefördert, die auf eine Verantwortung leugnende Beziehungslosigkeit setzt, die unweigerlich aus der Verabschiedung aus den naturgegebenen Geschlechterrollen von Mann und Frau resultiert und statt dessen auf einen Totalegoismus setzt.
  • 2.) Die gewollte ungebremste Zuwanderungsflut aus aller Welt, die nach Möglichkeit die eigene Bevölkerung regelrecht erdrücken, bzw. verdrängen soll.
    Ein deutlicher Hinweis ist das Verhalten der verantwortlichen Politiker gegenüber den illegalen Armutsflüchtlingen, die diese Politiker eben nicht mehr abschieben wollen, obwohl dieses ihre gesetzliche Pflicht wäre.
  • 3.) Die bewußte Ausschaffung der deutschen Intelligenz mit den raffiniertesten Mitteln und für die Öffentlichkeit nicht ganz einfach zu durchschauen!
    Hierbei werden dann solche Instrumentarien wie die Quote und andere recht sensible Diskriminierungsmaßnahmen (der mediale Rassismus gegen deutsche Männer z. B.) wirksam, die insbesondere junge Deutsche außer Landes treiben, da sie im eigenen Land keine Bleibenskultur erfahren.
  • 4.) Die Uminterpretation der deutschen Geschichte in ein negatives Konstrukt und in diesem Zusammenhang die Stigmatisierung aller Deutschen in Form einer ewig währenden Kollektivschuld (direkt oder indirekt). Es geht hierbei bewußt um die Schwächung einer deutschen, kulturellen Identität und damit um die Blockierung eines gesunden Selbstbewußtseins.

Allein aus den hier aufgeführten Komponenten resultiert eine äußerst gruselige Strategie, die ich nur noch als einen modernen Massenmord bezeichnen kann. „Modern“ deshalb, weil sein Wirken als kriegspsychologisch eingestuft werden kann, bei dem eine direkte Gewalteinwirkung nicht stattfindet, sondern die Psyche der Bürger wunschgemäß konditioniert wird, sodaß dieser ein selbstmörderisches Verhalten entwickelt.

Dieser Krieg gegen das eigene Volk findet in unseren Köpfen statt, bei der die menschlichen Schwächephasen, insbesondere in der Kindesentwicklung, bewußt mißbraucht werden.

So neurotisiert, ergeben sich nun viele Deutsche, ohne zu widersprechen, in dieses für sie vorbereitete, endgültige Schicksal.

Einen ganz wesentlichen Anteil an dieser desaströsen Entwicklung haben die linken Netzwerke in unserer Gesellschaft, die mit ihren weit verzweigten Armen fast in alle Bereiche der Gesellschaft vorgedrungen sind. Diesen Netzwerken muß unbedingt der Kampf angesagt und sie hierdurch für die Bürger sichtbar gemacht werden. Die linke Lügenpresse ist nur ein sehr starker Eckpfeiler dieses Netzwerkes.

In den Lehranstalten z. B. können wir ähnliche Strukturen und Seilschaften erkennen.

Nun werden sich einige an dem Begriff „Massenmord“ stoßen, da sie hiermit ganz andere, sehr blutige und grausame Ereignisse assoziieren. Dazu möchte ich nun folgendes sagen: Natürlich ist der massive Geburtengang nicht direkt vergleichbar mit einer direkten massenhaften, physischen Vernichtung von Menschen. Das Endresultat dagegen jedoch schon!

Wer keine eigenen Kinder haben will, der lehnt auch eine eigene Zukunft ab. Wird also jemandem diese schon als neurotisch zu bezeichnende Geisteshaltung indoktriniert, wird er mit seinem Tode endgültig aus dem Leben scheiden.

Wenn Sie hierbei etwa die Zwangssterilisationsmaßnahmen etwa im Dritten Reich gegenüber einem bestimmten, unerwünschten Personenkreis in Betracht ziehen oder die Absichten der Alliierten nach 1945 die Deutschen zwangssterilisieren zu lassen, dann sind Sie eher bereit dazu, von einem Genozid zu sprechen.

Wenn aber ein Mensch unter scheinbar undurchschaubaren Zwängen sich selbst Schaden zufügt, fällt es Ihnen schwer, zu einem ähnlichen Resultat zu kommen.

Schauen Sie also genau hin und Sie werden auf das Unangenehmste überrascht sein!

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Eine Antwort zu Forcierter Autogenozid

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

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