Fackeln Asylforderer ihnen nicht genehme Heime ab?

https://castorfiberalbicus.wordpress.com/2015/04/26/tatjana-bei-der-kleinen-pegida-in-freital/:

… Schon länger gibt es mit dem in Schmiedeberg befindlichen Asylbewerberheim und seinen Bewohnern Schwierigkeiten. … Vergangenen Sonntag nun brannte die Einrichtung in Schmiedeberg. An zeitgleich zwei Stellen.

Während in den Medien mehr oder weniger suggeriert wurde, dass es sich dabei auch um einen Angriff von außen gehandelt haben könnte, wusste ein Redner [bei der Pegida-Demo] in Freital mehr. Die gesamte Nachrichtenlage werde gedeckelt, behauptete er. Er wisse von Feuerwehrleuten, dass diese beim Löschen in Schmiedeberg gehindert wurden, während die Bewohner feixend und mit gepackten Koffern daneben standen. Es ist kein Geheimnis, dass die jungen Nordafrikaner lieber in den großen Städten untergebracht werden wollen als in abgelegenen Städtchen des Osterzgebirges wie in diesem Fall.

Polizei und Feuerwehr seien gehalten, die wahren Vorkommnisse um den Brand in Schmiedeberg zu verschleiern, um die Lage nicht noch mehr zu verschärfen. …

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Ergänzung:

https://castorfiberalbicus.wordpress.com/2015/05/03/die-kleine-pegida-wird-konkret/:

… Befeuert wird diese Entwicklung durch die Vorkommnisse im höher gelegenen Schmiedeberg. Nachdem sich die Zeichen verdichten, dass die dortige Einrichtung für Asylbewerber von diesen selbst angesteckt wurde, haben die Bewohner erreicht, was sie wollten. Sie wurden im weit urbaneren Freital in der Nähe zu Dresden untergebracht.

Schon in der ersten Woche kursierten Fotos auf Facebook, die Gruppen von 30 bis 40 Schwarzafrikaner zeigten, die durch Freital zogen. Zugleich mehrten sich Einträge, in denen von Pöbeleien und Anzüglichkeiten gegenüber Frauen und Mädchen die Rede war. Nicht vergessen sind auch die inzwischen überregional bekannt gewordenen Attacken auf minderjährige Mädchen im Bus nach Schmiedeberg. Das alles führt zu einer aufgeheizten Stimmung in Freital, weshalb man hier inzwischen konkret werden will. Ernsthaft diskutiert wird die Gründung einer Bürgerwehr. Darüber hinaus will ein Vertreter des Zusammenschlusses „Freital steht auf“ als Bürgermeister zur Wahl im Juni kandidieren. Die Stimmung ist gereizt und die Politik scheint das zu wissen.

Denn es kommt immer öfter vor, dass sich Anwohner des Hotels Leonardo, wo die Asylbewerber untergebracht sind, spontan dort versammeln. Ein Anwohner schilderte den Demonstrationsteilnehmern, was dann geschah. Binnen weniger Minuten seien sechs Streifenwagen dagewesen und die Beamten hätten Platzverweise angedroht. Darüber hinaus seien die Personalien der Anwesenden aufgenommen worden. …

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