Willkommenskultur für autoritäre Strukturen

Ulrich F. Sackstedt: http://journalistenwatch.com/cms/der-hunger-nach-autoritaerer-ordnung/ (17.5.):

… Was treibt eigentlich die intellektuell aus linken Dogmen sich nährende politische Klasse dazu, ihr eigenes Volk vor die Hunde gehen zu lassen? Was treibt sie dazu, mit einem sogenannten Gutmenschentum sich selbst das Grab zu graben? Warum ist eine verhältnismäßig große Zahl von Mitbürgern dafür zu gewinnen, nun auch noch die Reste der eigenen Kultur preiszugeben? Wollen diese Kreise auf jegliche Kultur zugunsten einer verflachten Zivilisation von Konsumenten verzichten oder suchen sie neues kulturelles Land? Konnte sich staatlich alimentierte und beauftragte Willkommenskultur nur deshalb so schnell ausbreiten, weil den hier im Abendland Wohnenden der kulturelle Magen vor Hunger knurrt?

Denken wir einmal daran, woher die nach Europa und Deutschland Hereinströmenden kommen. Sie kommen fast durchweg aus sogenannten autoritären Strukturen, aus Ländern, die „autokratisch“ regiert werden, aus Ländern mit einer täglich praktizierten, wenn auch rigiden Religion (Islam), die keine Rücksicht auf UN-definierte Menschenrechte kennt, aus Ländern, in denen Familien durchweg durch eine hierarchische und patriarchalische Ordnung geprägt sind, in denen es keinen Feminismus gibt, in denen es kein sogenanntes gender mainstreaming gibt, in denen Geld nicht das erste Lebensziel ist, in denen familiärer Zusammenhalt noch eine Rolle spielt – kurzum Länder, in denen die Welt kulturell überwiegend noch in Ordnung ist, auch wenn sich deren Werte von den europäischen unterscheiden mögen.

… Werden diese Einwanderer nun auch schleunigst auf das Programm „westliche Werte“ umerzogen? So wie wir uns seit 1945 umerziehen ließen? Gewöhnt man ihnen das autoritäre Denken ab? Hält man sie zum übersteigerten Konsum an? Revolutioniert man ihre sexuellen Gewohnheiten? Propagiert man in den Unterkünften die Frauenrechte? Prangert man das Schächten von hilflosen Tieren an? Bietet man ihnen das Christentum als Alternative zum Islam an? ..?..? Wenn nicht, warum nicht? Hat Europa etwa nichts zu bieten als Konsum? …

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5 Antworten zu Willkommenskultur für autoritäre Strukturen

  1. Michael Wagner schreibt:

    Frage:

    „Was treibt eigentlich die intellektuell aus linken Dogmen sich nährende politische Klasse dazu, ihr eigenes Volk vor die Hunde gehen zu lassen? Was treibt sie dazu, mit einem sogenannten Gutmenschentum sich selbst das Grab zu graben?“

    Antwort:

    Thomas Barnetts NWO
    http://www.konjunktion.info/2015/04/geopolitik-die-globalisierung-als-schluessel-der-weltweiten-us-dominanz/

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/kopp-exklusiv-us-globalstratege-fordert-toetet-d.html

    Islamischer Staat Europa
    http://journalistenwatch.com/cms/geheimpapier-enthuellt-totalitaere-infiltrationsplaene-zur-eroberung-europas/

    Das Fatale an diesen Zuständen ist, dass die nach Europa gelockten Moslems vor dem Hintergrund einer geplanten, ethnischen Durchmischung der europäischen Bevölkerung auch nur Mittel zum Zweck sind, vertrieben durch initiierte Kriege in den Heimatländern.

    Aber erklär das denen mal einer…

  2. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  3. Christoph Rebner schreibt:

    Verkünden Sie die Botschaft der Kirche?

  4. handschreiber schreibt:

    Sie übertreiben!

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