Grüner Kindesmissbrauch

http://www.welt.de/politik/deutschland/article141236302/Im-gruenen-Schwulenbereich-fanden-Taeter-ein-Refugium.html (20.5.):

Lange haben die Grünen pädophile Wortführer in ihren Reihen toleriert. Jetzt gestehen sie schamvoll ein, dass es wahrscheinlich doch Kindesmissbrauch unter dem Dach der Partei gegeben hat.

Gerade einmal ein halbes Jahr hat die Zusicherung den großen Zweifeln standgehalten. Sogar fast auf den Tag genau. Mitte November vergangenen Jahres war es, als Simone Peter mit großer Entschlossenheit verkündete: „Die grüne Partei war nach allem, was wir wissen, nicht Ort der Tat.“

Mit der Aufklärungsarbeit des Berliner Landesverbands rücken nun pädosexuelle Gewalt und Täterschaft doch ganz nah an die Grünen heran. Und zwar in unmittelbare Nähe. Denn mit dem Aufarbeitungsbericht der Berliner Grünen stellt nun auch die Partei selbst endlich klar, dass sich die pädophilen Gruppen nicht nur darauf beschränkt haben, in Parteitagsbeschlüssen die Forderung nach Straffreiheit für sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern zu verankern.

Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2014/11/13/schlechtes-zeugnis-fuer-gruene-paedosexualitaet/

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Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/berliner-gruene-raeumen-voelliges-versagen-ein-10059970/ (21.5.):

Pädosexuelle haben bei der Alternativen Liste – dem Vorläufer der Berliner Grünen – ein perfektes Umfeld gehabt. Landesvorsitzende Jarasch räumt das »völlige Versagen« ihrer Partei ein.

Der Bericht der Kommission, die die Partei selbst eingesetzt hat, ist eindeutig: Bei den Berliner Grünen und der Vorläuferpartei Alternative Liste hatten Pädophile leichtes Spiel. Hier fanden sie ein geeignetes Umfeld, in dem sie ihren Neigungen ungestört, ja, geradezu ermuntert durch eine Ideologie der sexuellen Libertinage nachgehen konnten. Jetzt ist die Bestürzung bei den Hauptstadt-Grünen groß.

Die Berliner Grünen-Vorsitzende Bettina Jarasch hat es jetzt schwarz auf weiß, und jetzt ist sie schockiert. »Wir schämen uns für das institutionelle Versagen unserer Partei, das durch unsere Recherchen so offenkundig und unleugbar geworden ist«, sagte sie. Sie diagnostizierte das »völlige Versagen« ihrer Partei, den Tätern nicht Einhalt geboten zu haben. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/schwere-vorwuerfe-von-expertin-an-berliner-gruenen-10060024/ (21.5.):

Das Umfeld der Alternativen Liste in Berlin-Kreuzberg bot Pädophilen ein ideales Umfeld, meint eine Zeitzeugin. In der Vorläuferpartei der Grünen wollte man die Problematik nicht wahrhaben.

Ein Interview in der FAZ mit einer Zeitzeugin über die Verantwortung der Berliner Grünen für pädophile Umtriebe hat schockierende Details offenbart. Frauke Homann war in den achtziger Jahren in Berlin-Kreuzberg Sozialarbeiterin und konnte aus nächster Nähe beobachten, was im Umfeld der Alternativen Liste (AL) – der Vorgängerorganisation der Grünen in Berlin – vor sich ging. Befragt wurde sie vom Bildungsexperten Christian Füller.

… Über den Zeitraum von 15 Jahren hätten die Männer weitgehend ungestört ihrem Treiben nachgehen können. Da einer der Täter die Zahl der von ihm missbrauchten Jungen auf 140 schätzte, meint Homann, dass die Zahl von 1000 Missbrauchsopfern im Umfeld der AL nicht übertrieben ist. Die Täter seien zwar nicht alle AL-Mitglieder gewesen, doch es »gab innerhalb der Partei ein aktives Zentrum und einen Dunstkreis darum herum. Nicht jeder war Parteimitglied. Aber die ›Pädos‹, wie die AL sie damals verharmlosend nannte, waren sehr aktiv und gut vernetzt.«

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Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/tief-im-gruenen-paedophilen-sumpf/ (20.5.):

Immer tiefer versinken die Grünen im Sumpf ihrer Pädophilen-Skandale. Zug um Zug dringt an die Öffentlichkeit, daß die im Walter-Bericht dargelegten Ungeheuerlichkeiten noch lange nicht die ganze „Aufarbeitung“ waren, sondern allenfalls der Anfang davon. Jetzt ist die „Alternative Liste“ dran, die Vorläuferorganisation der Berliner Grünen. Mit dem heute öffentlich vorgestellten Bericht erhält der grüne Päderasten-Sumpf eine neue Qualität.

… Die „Schwulen-AG“ der Partei ein „Pädo-Bereich“ – der Grünen-Abgeordnete Thomas Birk sagt es ja selbst. Volker Beck, 1987–1990 „Schwulenreferent“ der Bundestagsfraktion und bis 1994 Sprecher der „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik“, steckt damit auch wieder mittendrin. Nur kurz war er etwas stiller geworden, nachdem unmittelbar vor der Bundestagswahl seine Lüge aufgeflogen war, sein in jener Zeit publiziertes Pamphlet für die „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ sei von ihm „nicht autorisiert“ gewesen.

Jetzt schwingt Volker Beck wieder das große Wort. So wie immer noch der grüne Ewig-Abgeordnete Christian Ströbele, heute unter anderem dienstältestes Mitglied im Geheimdienst-Kontrollausschuß, damals Architekt der ersten rot-grünen Koalition von AL und SPD in den Jahren 1989 bis 1990.

… Auch in den Regierungsjahren war das Kinderschänder-Netzwerk in der „Alternativen Liste“ offenbar aktiv. Die Grünen können nicht mal ausschließen, daß sogar in Parteiräumlichkeiten Kinder mißbraucht wurden. Aber natürlich, die feinen Herren haben von alledem ja nichts gewußt und mitgekriegt, und selbst wenn, waren sie doch immer schon im Widerstand. Kennt man von irgendwoher.

… Der organisierte Kindesmißbrauch durch Genderpropaganda und Frühsexualisierung in Schulen und Kindergärten atmet denselben Geist. Daß die Grünen inzwischen Zugriff auf staatliche Machtmittel haben, der ihnen politische Exzesse im großen Stil erlaubt, macht die Sache nur noch schlimmer. Kein Grünen-Funktionär hat dafür bisher Reue gezeigt oder gar Umkehr und Besserung gelobt. Auch wenn’s unappetitlich ist: Man muß es ihnen wieder und wieder vorhalten. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. …

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Ergänzung 23.5.2015:

Arne Hoffmann: http://www.freiewelt.net/auch-die-gruenen-von-heute-haben-keinerlei-mitgefuehl-mit-jungen-10060088/ (22.5.):

Die Opfer grüner Päderasten waren Jungen. Heute schämt sich die Partei für ihre frühere Schamlosigkeit – zumindest sagt man das so. Aber eigentlich lassen die Grünen bis heute wenig Empathie für ihre Opfer erkennen. Es sind Heuchler.

Inzwischen steht der Bericht der Berliner Grünen zu ihrer pädophilen Vergangenheit online. Bemerkenswert sind darin unter anderem die Passagen zu den Opfern auf Seite 85 – Opfer, bei denen es sich ausschließlich Jungen handelte und die der Partei damals keinen Gedanken wert waren:

Die Recherche hat ergeben, dass das sexuelle Interesse der bekannten Täter ausschließlich auf Jungen gerichtet war. Frauke Homann (damals Sozialarbeiterin in Kreuzberg) hat in einem beeindruckenden Zeitzeugeninterview ihre Arbeit mit betroffenen Jungen in Kreuzberg geschildert, die Opfer von pädosexuellen Netzwerken wurden, an denen auch Karst und Ullmann beteiligt waren. …

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https://conservo.wordpress.com/2015/05/21/rexhausen-padosex-spiele-grune-probleme/

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Ergänzung 27.5.2015:

http://www.blu-news.org/2015/05/27/muss-sich-kuenast-zum-kindersex-erklaeren/:

Renate Künast (Grüne) machte 1986 im Berliner Abgeordnetenhaus durch einen Zwischenruf klar, dass sie sich von Sex mit Kindern in keinster Weise distanziere. Die grüne Langzeitpolitikerin hält heute alles für ein bedauerliches Missverständnis. Ihr Verhalten verlangt jedoch nach Aufklärung. …

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Ergänzung 28.5.2015:

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/05/padophiliebericht-des-berliner.html Pädophiliebericht des Berliner Landesverbandes – Bis zu 1000 Missbrauchsopfer bei den Grünen in den 80er und 90er Jahren (26.5.):

… Nach Informationen des Tagesspiegels gab es ein organisiertes Missbrauchs-Netzwerk innerhalb der Partei. Mindestens drei Täter, inzwischen wegen Missbrauchs verurteilt, waren damals aktiv. Sie gründeten eine eigene Arbeitsgemeinschaft „Jung & Alt“ innerhalb der Partei und richteten in Kreuzberg den Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ ein. Dort missbrauchten sie nach Zeugenaussagen zahlreiche Jungen, die sie vorher in Grundschulen angeworben hatten.

Die Täter sind zum Teil verstorben oder sitzen mit Sicherheitsverwahrung in Haft. Darunter sind Dieter Ullmann, der für die Grünen aus der Haft heraus für den Bundestag kandidierte, und Fred Karst, der die Berliner Partei- AG „Jung & Alt“ leitete und auch führender Funktionär des Deutschen Pfadfinderbunds war und dort noch als Bundesehrengerichtsvorsitzender geführt wird.

Thomas Birk, einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission und Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, bestätigte ausdrücklich die hohe Zahl von Opfern. „Es ist schwer auszuhalten“, sagte Birk, „aber es gab Täter in den Reihen der Grünen“. Sie seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. „Wir hatten damit bis Mitte der 1990er Jahre zu tun. Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte Birk.

… Die neuen Informationen aus Berlin bringen die Bundespartei erneut in Verlegenheit. Das Ende der Aufklärungsarbeit war eigentlich mit dem Bericht Franz Walters erwartet worden.

Bei den Berliner Grünen wurde hinter den Kulissen um den Bericht gestritten, so der „Tagesspiegel“. Das Kapitel über die Opfer sei zunächst so vage und zurückhaltend ausgefallen, dass sich wichtige Zeitzeugen geweigert hätten, weiter in der Untersuchungs-Kommission mitzuarbeiten. Ganze Abschnitte mussten neu redigiert werden, die ursprünglich für den April geplante Präsentation musste schließlich auf Mitte Mai verschoben werden. …

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Ergänzung 29.5.2015:

http://www.pi-news.net/2015/05/bettina-roehl-zum-gruenen-paedophilen-skandal/ (26.5.):

Eigentlich ist es eine dankbare Aufgabe. Klingt makaber, aber so ist die Politik. Die heutigen Oberhäupter der Berliner Grünen, die erkennbar persönlich unbelastet sind, müssen einen Skandal ihrer Partei aus vermeintlich vergangenen Tagen der Öffentlichkeit erklären: Zerknirscht, schonungslos, kritisch gegenüber der eigenen Partei “pädosexuelle” Taten und Ideen aus den eigenen Reihen einräumen und dabei vor allem die heutige Leistung der Partei, die alles aufarbeiten wollte, gut verkaufen – das fördert die persönliche Karriere und ist rundum einfach opportun. Schließlich will die eigene Partei, wollen die eigenen Wähler, dass die Grünen auch in der Aufarbeitung eigenen Versagens die bessere Alternative, eigentlich die einzige und beste Alternative in der Politik wären. Und das schon ganz und gar, wenn es um ein Spezialthema der Grünen geht, nämlich die sexuelle Befreiung des Menschen von was auch immer. (Hier gehts weiter zum zweiseitigen Artikel von Bettina Röhl) …

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Ergänzung 1.6.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/berliner-senat-foerderte-offen-paedophile-10060603/ (1.6.):

Worüber »Freie Welt« schon vor Jahren berichtete, wollen Tageszeitungen nun neu entdeckt haben. 1988 unterstützte der Berliner Senat aufgrund eines Gutachtens des Sexualwissenschaftlers Kentler Pädophilie.

Die Debatte um pädophile Netzwerke bei den Grünen erfaßt nun auch den Berliner Senat. Demnach sind in den 1970er Jahren mindestens drei Jugendliche in die Fürsorge pädophiler Männer gegeben worden, die zuvor wegen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger inhaftiert waren. Dieses wurde durch eine Anordnung der damaligen Jugendverwaltung ausdrücklich unterstützt und wurde als Teil eines Experiments gesehen.

1988 wurde im Auftrag des Berliner Senats ein Gutachten zur Eignung Homosexueller als Pflegeeltern erstellt, dessen Autor der 2008 verstorbene Sexualwissenschaftler Helmut Kentler von der Uni Hannover war. Dieses ist im Schwulen Museum in Berlin-Schöneberg öffentlich zugänglich. Aufgrund dessen wurden 15- bis 17-jährigen Jungen zu pädophilen Männern geschickt, die im Rahmen einer »Resozialisierung« als Hausmeister eingestellt wurden. …

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Ergänzung 3.6.2015:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/michael-grandt/die-gruenen-kindesmissbrauch-erster-und-zweiter-klasse-.html (2.6.):

Gibt es einen Unterschied zwischen Kindesmissbrauch und Kindesmissbrauch? Genau das könnte man meinen, wenn man das Eindreschen der Grünen bei den Missbrauchsvorwürfen auf die katholische Kirche und den Umgang ihrer eigenen Partei mit dem Thema betrachtet. …

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Ergänzung 6.6.2015:

http://www.medrum.de/content/sonne-mond-und-sterne-ich-liebe-schwule-waerme (4.6.):

Report Mainz: Ein Herz für Sittenstrolche? Promigrüne Renate Künast und Christian Ströbele hüllen sich laut  über pädophile Vergangenheit der Grünen in Schweigen – „Good old Beck ist zurück“ (Jan Fleischhauer), auch auf dem Kirchentag in Stuttgart …

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Ergänzung 16.6.2015:

http://www.kath.net/news/50923 Sexueller Missbrauch: Kauder kritisiert Bündnis 90/Die Grünen (15.6.):

In grün-alternativen Strukturen wurde offen für „pädophiles Treiben“ geworben

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2 Antworten zu Grüner Kindesmissbrauch

  1. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Ist es wirklich nur „Grüner Kindesmissbrauch“ oder nicht generell LINKER Kindesmissbrauch, der das Thema bildet?
    Vor Jahren habe ich mir dazu mal meinen Frust vom Hals geschrieben. Wenn es zuviel ist, könnt Ihr´s ja löschen:

    WER´S ZUERST GEROCHEN, DEM IST ER ENTKROCHEN.
    Was für Darmgase gilt, beschreibt, nicht minder präzise, den Umgang mit der sexuellen Ausbeutung von Kindern.
    Je hysterischer die Anklage, desto größer der eigene Anteil,
    am vorhandenen Duft.
    Während linken Tempelwächtern der Schaum vom Munde tropft, ob jahrzehnte-alter Missbräuche, innerhalb der Katholischen Kirche, brillieren sie mit höchstem Taktgefüh gegenüber Kinderfreunden der eigenen Fuck-ultät.
    Keine Missverständnisse, Kindesmissbrauch, ob von klerikalen oder sozialistischen Säuen verübt, ist abscheulich und verdient höchstmögliche Strafe.
    Doch während katholischer Kindesmissbrauch hauptsächlich durch linke Suggestions-Experten und jahrzehntealte Zeugen-Aussagen überliefert wird, die jeder neue Tag nicht frischer macht, ist die Tradition der Linken Kinderfreundschaft umfangreich dokumentiert, in Wort, Bild und Film.
    Die Rede ist nicht von den Vergewaltigungs-Orgien an der ODENWALDSCHULE oder DANIEL COHN-BENDITS Amoureusen im Frankfurter Kinderladen.
    Diese Themen sind hinlänglich besprochen und DANYS Alter dürfte wohl ausreichen, um die Spreu des Wollens vom Weizen des Könnens nachhaltig zu trennen. Sollte sich heutzutage noch eine Fünfjährige finden, die ihm die Hose öffnet, wird sie damit vermutlich keine Naturkatastrophe entfesseln. Unwichtig.
    Der eigentliche Skandal besteht in dem verlogenen Gebaren einer abstoßend einseitigen Gutmenschen-Clique, die sich begeifert, angesichts kirchlicher Missbrauchsfälle, dafür jedoch jedem Perversling die Absolution erteilt, sofern sie ihn auf ihrer eigenen, weltanschaulichen Linie vermutet.
    Noch immer bedenkenlos, verteidigen linke „Kultur“-Jünger ihren Filmgott ROMAN POLANSKI, obwohl er nachweislich ein Kind unter Drogen gesetzt und vergewaltigt hat; wobei ihn seine Vorliebe keineswegs zur Einsamkeit verdammte.
    Als Feinschmecker gleicher Geschmacksrichtung erwiesen sich nämlich auch andere Kult-Regisseure, darunter JEAN LUC-GODARD, der seine Filme mit kindlich anmutenden Nuditäten garnierte, sowie LOUIS MALLE und BERNADO BERTOLUCCI deren widerwärtiger Ruhm auf Inzest-Filmen wie „Herzflimmern“ oder „La Luna“ basierte.
    LOUIS MALLE erklomm den Gipfel seines künstlerischen Schaffens mit dem Film „Pretty Baby“, in dem die damals zwölfjährige Brooke Shields, anschaulicher als nötig, eine kindliche Hure spielte.
    Die 60ger Jahre etablierten den Begriff der „Kindfrau“.
    Starfotograf DAVID HAMILTON, der 18jährige Mädchen bereits für ehrwürdige Matronen hielt, versorgte linke Zeitschriften, wie „Twen“ mit Bildern unverpackter Kindfrauen, deren Jahrgänge selbst in das Beuteschema eines orientalischen Religionsstifters gepasst hätten.
    Sicherlich hat keiner der vier letztgenannten Künstler leibliche Kinderschändung verübt. Dennoch verdanken sie ihre größten Kassen-Erfolge der Ausbeutung kindlicher Körper, was ihnen den Status von Zuhältern verleiht, welche bestimmt nicht besser sin als die Freier.
    Zweifellos hat sich auch die Katholische Kirche äußerst schändlich verhalten, indem sie interne Missbrauchsfälle lange Zeit leugnete und versuchte diese zu vertuschen.
    Doch woher beziehen ausgerechnet LINKE das Recht zur Anklage, während vor den Türen ihrer eigenen Kinderf….r-Elite der Dreck meterhoch liegt?!
    War es nicht der von LINKEN vergötterte „Aktionskünstler“ OTTO MUEHL, der Gänse enthauptete, deren Blut auf nackte Adep(p)ten verspritzte, und der mit weiteren Verspritzungen wehrlose Kinder verköstigte, womit er sich sieben Jahre Gefängnis einhandelte?
    Eine Biographie die wohl jeden ekelte, wäre er kein marxistischer Bühnengott namens CLAUS PEYMANN. Dieser ließ sich, nach MUEHLS Entlassung, erwartungsgemäß nicht davon abhalten ein gemeinsames Theaterprojekt in´s Leben zu rufen.
    Vorletztlich erwähnt, sei die Schauspieler-Clique um RAINER WERNER FASSBINDER. Einige ihrer männlichen Mitglieder bekämpften das Leid der dritten Welt, indem sie sich recht fürsorglich um nordafrikanische Jungen kümmerten.
    Leider ist der Genuss minderjähriger Jungen nicht immer frei von Nebenwirkungen.
    Der bekennende Marxist PIER PAOLO PASOLINI, den der Autor dieser Zeilen als einen großen Regisseur verehrt, wurde von einem minderjährigen Liebesdiener ermordet.
    Vermutlich gab es Dissonanzen im Szenen-Ablauf.
    Meine Aufzählung schließ mit dem gänzlich unkatholischen WOODY ALLEN, der ein Verhältnis mit seiner Pflegetochter unterhielt.
    Man stelle sich vor, eine konservative Person des öffentlichen Lebens hätte sich dieser künstlerischen Freiheit bedient!
    Sollte auf europäischem Boden jemals wieder eine integre Geschichtsschreibung stattfinden, dürfte die unbändige Kinderliebe der 68ger wohl mancher Doktor-Arbeit zur thematischen Speise gereichen.
    Registrierte Verbrechen werden üblicherweise mit Akten-Nummern versehen.
    Kindesmissbrauch trägt die Zahl 1968.

  2. Weichzeichner schreibt:

    noch so ein Weichzeichner aus dem rot-Grünen liberalen Zeitalter:
    Hamilton
    und die Kindfrauen
    (ist das Kunst oder kann das weg?…ist das schon Porno?)

    hinzufügen diese Meldung und aktuell die englischen Fußballer… mit dem Jahrzehnte alten Trauma

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