Gender-Institute zusperren!

http://www.familien-schutz.de/gender-studies-in-der-kritik/ (19.5.):

Während in vielen Bereichen der Forschung gespart wird und manche Fächer um ihre Finanzierung oder gar Existenz fürchten müssen, scheint bei der Genderforschung der Geldhahn offenzustehen.

… Inwiefern die sogenannten Gender Studies den wissenschaftlichen Standards entsprechen oder vielmehr Ausdruck einer Ideologie sind, die akademisch unterlegt werden soll, ist umstritten.

In der Zeitung Die Welt wird konstatiert, dass es schon 146 Professuren an Universitäten gebe, plus 50 an Fachhochschulen, dem zum Vergleich nur 191 Pharmazieprofessuren gegenüberstehen.

Ein Vorwurf, der den Gender Studies immer wieder gemacht wird, ist ideologisch statt wissenschaftlich zu argumentieren. Doch eine politische Agenda hat in der Wissenschaft nichts zu suchen.

In einer Kolumne im Focus heißt es dazu: „Die sogenannten Gender Studies wollen sich dem Frausein wissenschaftlich nähern. Doch das Gender-Dings ist keine Forschung, sondern eine quasi-religiöse Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt.“

Siehe dazu:
https://kreidfeuer.wordpress.com/2012/09/01/norwegen-genderwahn-auf-dem-abstellgleis/
bzw. http://www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4  
Harald Eia: Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs-Paradox (7.2.2013   39 min)

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Einladung zur Unterzeichnung der Petition Stoppt Steuergeldverschwendung für Gendermainstreaming!:
http://www.civilpetition.de/kampagne/gender-verschwender/startseite/

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Ergänzung 6.6.2015:

http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/4742301/Fachhochschulen_Volle-Punktezahl-nur-mit-BinnenI (29.5.):

An manchen FH ist geschlechtergerechte Sprache Beurteilungskriterium — bisweilen sogar Voraussetzung für eine positive Note. …

———————-

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gender-studies-genderforschung-auch-in-der-biologie-13603216.html Heldenhafte Spermien und wachgeküsste Eizellen (30.5.):

Die „Gender Studies“ haben Fachbereiche und Schulfächer fest im Griff. Kritik ist unerwünscht. Wer aufbegehrt, wird – mindestens – als „reaktionär“ bezeichnet. Die genderorientierten Curricula halten aber wissenschaftlichen Ansprüchen keineswegs stand. …

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Ergänzung 7.6.2015:

http://www.medrum.de/content/kirchentag-mit-mikrofoninnen-an-der-spitze-des-fortschritts (7.6.)

… Denn beim Kirchentag gibt es nicht nur Mikrofone, sondern — ganz im Sinne der genderisierten Sprache — auch Mikrofoninnen. …

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2 Antworten zu Gender-Institute zusperren!

  1. jsbielicki schreibt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

  2. Hebel schreibt:

    Nicht nur für chancenlose „Gender-Forschung“ muss die Wirtschaft Geld verfügbar machen, sondern leider auch für die negativen Folgekosten des angewandten Genderismus. Denn ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 5. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

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